Lauren St. John Die weiße Giraffe

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Inhaltsangabe zu „Die weiße Giraffe“ von Lauren St. John

»Das schönste Buch, das ich je gelesen habe – gibt es eine Fortsetzung?« Marie, 10 Jahre Martine ist elf, als sie nach dem Tod der Eltern nach Afrika zu ihrer Großmutter kommt. Ihr neues Zuhause ist das Wildreservat Sabuwona – ein ebenso schöner wie grausamer Ort, der reichlich Geheimnisse und Rätsel birgt. Martine wird sofort zur Außenseiterin gestempelt und man hält sie systematisch von allen Tieren fern. Warum nur? Eines Nachts steht eine weiße Giraffe am Wasserloch – sie scheint Martine zu erwarten. Schnell erkennt das Mädchen, dass sie mit Tieren kommunizieren kann. Eine besondere Gabe, die aber auch immer neue Gefahr bedeutet. Auf heimlichen Ausritten entdeckt Martine eine Höhle mit magischen Felszeichnungen und kommt schließlich ruchlosen Wilderern auf die Spur.

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  • (*rezension*) Die weiße Giraffe

    Die weiße Giraffe
    zoelanie

    zoelanie

    03. April 2013 um 10:54

    INHALT "Ein warmherziges, aber auch gefährliches Afrika, voller Schönheit und Zauber." Hits für Kids Du hast die Gabe!", flüstert Grace der elfjährigen Martine zu, die nach dem Tod der Eltern in einem südafrikanischen Wildreservat gestrandet ist. Hält Gwyn Thomas, die hier das Sagen hat, ihre Enkelin deshalb von allen Tieren fern? Nur der Wildhüter Tendai nimmt Martine ab und zu auf einen Streifzug durch das Reservat mit. Als eines Nachts eine weißte Giraffe am Wasserloch steht, setzt sich Martine über alle Verbote hinweg. Und bald begreift sie, dass sie und das Tier in höchster Gefahr sind...                                                                       ZITAT "Wenn du etwas liebst, lass es los. Wenn es zu dir zurückkommt, ist es deins.  Wenn nicht, war es nie Deins." (Seite 77) MEINUNG Die elfjährige Martine verliert auf tragische Weise ihre Eltern. Die Aussicht, zu ihrer Oma in ein südafrikanisches Wildreservat zu müssen, gefällt ihr gar nicht. Schließlich hat sie noch nie etwas von ihr gehört. Martine willigt schließlich ein und ganz bald sitzt sie schon im Flugzeug, das sie von ihrer bisherigen Heimat England nach Südafrika bringt. Anfangs fühlt sich Martine überhaupt nicht willkommen. Sie fühlt sich zwar auf der Ranch wohl und übernimmt kleinere Arbeiten, auch in der Schule fügt sie sich recht gut ein und versucht mit den Kindern Freundschaft zu schließen. Einzig der Zugang zur ihrer Oma gelingt ihr einfach nicht. Sobald Martine etwas über ihre Mutter wissen möchte, verschließt sich diese. Auch von anderen bekommt sie einfach keine Antworten auf ihre Fragen. Aber warum nur? Und wieso soll sie sich vom Wildreservat fernhalten? Und von welcher Gabe spricht die Zulu-Frau Grace? Die Autorin übernimmt in "Die weiße Giraffe" die erzählende Person. Das Buch überzeugt mit einer einfachen Schreibweise, die besonders bei der Beschreibung der afrikanischen Landschaft, diese dem Leser sehr bezaubernde Art näherbringt. Der Leser lernt die elfjährige Martine nach dem Verlust ihrer Eltern als trauriges und verunsichertes Mädchen kennen, die in ihrer Anfangszeit in Afrika zwar unter der unterkühlten Beziehung zu ihrer Großmutter leidet, aber mit der Zeit immer selbstbewusster wird. Was mich allerdings verwundert hat, ist, dass Martine in einer beklemmenden Situation nicht die Hilfe von Tendai, dem Wildhüter, sucht, obwohl dieser sich ihrer oft angenommen hat und ihr viele Dinge der Wildnis erklärt hat. Ebenfalls nicht so gut hat mir die Figur der Großmutter gefallen, die für mich ausschlaggebend für die doch sehr kühle Beziehung zu ihrer Enkelin ist und erst später Zugang zu Martine findet, als diese bereits in Not ist. Nachdem ich über die Hälfte des Buches in einem Rutsch gelesen habe und mich die Geschichte wirklich eingenommen hat, war ich zum Ende hin doch etwas enttäuscht, dass die Beziehung zwischen Martine und ihrer Großmutter sowie zu Tendai recht oberflächlich gehalten wurden. Es mag vielleicht daran liegen, dass es ein Kinderbuch ist und das Hauptaugenmerk auf die Gabe Martines gelenkt und ihre  werden sollte, aber ich fand schon, dass da Etwas fehlte. Und so war der Bann und die Faszination dieses Buches im letzten Drittel etwas gebrochen.  FAZIT Dennoch ist "Die weiße Giraffe" im Großen und Ganzen ein wunderschönes Kinderbuch, in dem vielleicht die Beziehungen der Hauptprotagonisten untereinander etwas besser ausgeführt werden könnten. Trotzdem verfolgt man als Leser gespannt die kleinen Abenteuer von Martine und die Entdeckung ihrer eigenen Gabe Für Zwischendurch ein wunderschönes Buch, mitten in Afrika und einer zauberhaften Gabe eines kleinen Mädchens, bei dem ich wieder einmal richtig abschalten konnte und mich in der Geschichte verlieren durfte, mal nicht nach- oder mitdenken musste. Dafür gibt es eigentlich 3,5 Eulchen, aber da ich keine halben Eulchen vergeben möchte, entscheide ich mich für 4 Leseeulchen.

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  • Rezension zu "Die weiße Giraffe" von Lauren St. John

    Die weiße Giraffe
    Lolita

    Lolita

    30. May 2010 um 17:17

    Ein wirklich wunderbares Buch, egal ob man 12 oder 16 Jahre alt ist!
    Man muss noch nicht mal in Afrika gewesen sein, um die Landschaft, die von Lauren St. John fantastisch beschrieben wird, praktisch zu "spüren".