Lauren St. John One Dollar Horse

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Inhaltsangabe zu „One Dollar Horse“ von Lauren St. John

Casey Blue lebt in einem der schäbigsten Wohnblocks von London. Sie hilft als Pferdepflegerin in einer kleinen Reitschule aus. Aber sie hat einen Traum: das weltgrößte Turnier im Vielseitigkeitsreiten zu gewinnen. Als Casey ein fast verhungertes, halbwildes edles Pferd rettet, verspricht das Unwahrscheinliche wahr zu werden. Und Casey wird alles dazu tun! Aber sie hat nicht damit gerechnet, welche Folgen die Straftat ihres geliebten Vaters für sie haben kann. Und auch nicht damit, dem dunklen, schmelzenden Blick eines Jungen zu begegnen. Sie muss sich doch auf ihre Karriere konzentrieren! Ein atemberaubender Roman, der das Zeug zu einem Pferdebuch-Klassiker hat.

Ein wunderbar aufregender Roman voller liebe zum Tier.

— LieLu
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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

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    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • One Dollar Horse (Lauren St John)

    One Dollar Horse

    LieLu

    03. August 2016 um 18:37

    Erschienen: Oktober 2015 Seitenzahl: 318 Verlag: Freies Geistesleben & Urachhaus Hardcover: 17,90 € ISBN: 3772526918  Die Autorin Lauren St John wuchs in Zimbabwe in einem Wildreservat auf. Als Kinderbuchautorin machte sie sich einen Namen mit der Afrika-Reihe „Die weiße Giraffe“, „Die Nacht der Delfine“, „Der letzte Leopard“ und „Das Tal der Elefanten“. Als begeisterte Pferdeliebhaberin hat sie nun eine Trilogie für Jugendliche geschrieben, bei welchem es vor allem ums Reiten und Pferde geht. „One Dollar Horse“ ist der erste Band.  One Dollar Horse Casey lebt mit ihrem Vater in einem schäbigen Wohnblock in London. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten auf einem Pferdehof, wo sie als Stallmädchen aushilft. Ihr Traum ist es einmal auf dem weltgrößten Turnier im Vielseitigkeitsreiten, den Badminton Horse Trials, zu reiten und dieses natürlich zu gewinnen. Eines Tages findet sie auf einem Spaziergang ein wildes und halb verhungertes Pferd, in welches sie sich sofort verliebt. Allerdings hat sie kein Geld, um für das Tier sorgen zu können. Ihr Vater versucht ihr zu helfen, wo er kann, jedoch hat auch er seine Grenzen. Und diese beziehen sich vor allem auf das liebe Geld. Doch Casey will nicht aufgeben und schafft es über einige Hindernisse. Doch dann stielt sich ein Junge mit wunderbar dunklen Augen in ihr Leben und Casey scheint ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Sie muss sich auf ihre Karriere konzentrieren... Fazit  Ein wunderbar aufregender Roman voller liebe zum Tier. Die Liebe zum Pferd ist es, welche den Roman so emotional und ansprechend werden lässt. Besonders ansprechend dabei ist die Rolle des Pferdesports, welche dem Leser in diesem Roman vermittelt wird. Die Hauptprotagonistin Casey wird mitten hineingeworfen in ein spannendes Abenteuer und der Leser gleich mit ihr. Die Leidenschaft des Mädchens überträgt sich auf die Atmosphäre des Romans, weshalb man ihn gar nicht wieder aus der Hand legen möchte. Der Schreib- und Erzählstil ist einfach, strukturiert und ansprechend. Für meinen Geschmack an einigen Stellen zu einfach und nicht altersentsprechend. Dies gab sich allerdings nach einiger Zeit wieder oder fiel mir nicht mehr so stark auf. Das Thema schaffte es weiterhin mich zu fesseln. An einigen Stellen war die Geschichte ein wenig vorhersehbar, allerdings störte das den Lesefluss nicht wirklich. Es ist nichts Neues, da jedes Mädchen vermutlich irgendwann einmal den Traum einer großen Turnierreiterin vor sich hatte oder diesen noch immer träumt. So auch in diesem Roman. Doch gerade die Beziehung des jungen Mädchens zu ihrem Tier ist es, die den Leser wirklich fesselt. Da das Buch auch einige überraschende Momente aufweist, hatte ich auch nicht das Bedürfnis es aus der Hand zu legen. Im Gegenteil, ich würde sehr gern wissen wollen, wie es mit Casey und ihrer Pferdeverliebtheit weitergeht. Einige Handlungsweisen der Protagonisten im Roman waren für mich unverständlich und führten daher ein wenig zu dem Gefühl des Zwanges für die Autorin, noch eine Überraschung herbei führen zu müssen und deshalb die Protagonisten so handeln zu lassen. Alles in allem aber ein gelungener Auftakt der „One Dollar Horse“-Trilogie der Autorin. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/08/rezension-one-dollar-horse-mehr-als-ein.html

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