Lauren Strasnick

 3.3 Sterne bei 14 Bewertungen
Lauren Strasnick

Lebenslauf von Lauren Strasnick

Alles über das Herzenbrechen: Es sind die Schmerzen und Herzen von Menschen, die das Erwachsenwerden erst noch vor sich haben, mit denen Lauren Strasnick sich beschäftigt. Das Schreiben hat sie von der Pike auf gelernt. Im MFA Programm des California Institutes of Art - was sich in ihrem Stil niederschlägt. Lauren weiß, welche Leserschaft sie erreichen will, und das gelingt ihr perfekt. Inzwischen ist sie selbst aus dem Herz-Schmerz-Teeny-Alter schon ein wenig heraus, aber ihre Leserschaft ist gleich geblieben. Das sind auch ihre Themen. Ihr vierter Roman, der umgehend ins Deutsche, Französische, Italienische und Türkische übersetzt wurde, heißt „Heartbreak Letters. 16 Gründe dich zu hassen.“ Der Titel lässt schon vermuten, dass es um Angelegenheiten geht, die vor allem Leser deutlich unter 30 interessieren. Und so ist es denn auch: Lauren Strasnick schreibt im Telegrammstil des Mobile-Zeitalters. Zwischen den Dialogen ist nur wenig Zeit für Reflexionen. Aber das dürfte den Geschmack der Strasnick-Fans treffen. Den internationalen Durchbruch hat sie jedenfalls geschafft. Die Gefühlslagen von Teenagern nähern sich eben auf der ganzen Welt immer mehr an.

Alle Bücher von Lauren Strasnick

Anders als sie

Anders als sie

 (5)
Erschienen am 20.07.2012
Nothing Like You

Nothing Like You

 (0)
Erschienen am 03.08.2010
Her and Me and You

Her and Me and You

 (0)
Erschienen am 23.08.2011

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secretworldofbookss avatar

Rezension zu "Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen" von Lauren Strasnick

zerstörende Liebe
secretworldofbooksvor 23 Tagen

Alles begann mit einen harmlosen Flirt im Café zwischen Dan und Natalie. Beide sehr gegensätzliche Charaktere. Dieses fanden sie sehr anziehend. Aber was passiert wenn einer von Beiden nicht ehrlich ist und die Unerfahrenheit des anderen ausnutzt? Wenn Neid und Eifersucht die Beziehung zerstören? Die Liebe zwischen Natalie und Dan läuft rasend schnell und endet mit einen lauten Crash. Die Gefühle werden verletzt und Natalie verarbeitet dies in 16 Briefe die es in sich haben. Noch ahnt Dan nicht was sie mit diesen Briefen bezwecken will und tappt im Dunkeln. 

Eine Liebesgeschichte mal auf die andere Art. Man erlebt diese praktisch durch Natalies geschriebene Briefe mit. Leider fehlt mir dabei die Tiefe. Mir kam es beim Lesen so vor, als betrachte ich die Briefe nur. Irgendetwas fehlte. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und die verschiedenen Charaktere sowie die Idee zu dieser Geschichte haben mir gefallen.


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MissGoWests avatar

Rezension zu "Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen" von Lauren Strasnick

Wie schnell kann Verliebtheit in Hass umschlagen…
MissGoWestvor 3 Monaten

Bei Natalie Fierro, einer aufstrebenden jungen Künstlerin, und Dan Jacobson, einem ambitionierten Filmemacher, scheint ein kleiner Rempler in einem Café der Anfang einer besonderen Liebesbeziehung zu sein. Schnell verlieben sich die beiden kreativen Schüler, doch ihre unterschiedlichen Charaktere sorgen bald für viele Reibereien, die sich immer weiter hochschaukeln.

 

Geschickt schildert Lauren Strasnick die Beziehung von Nat und Dan durch 16 Briefe, die Nat nach Beendigung der Beziehung an Dan schickt, der daraufhin die Ereignisse aus seiner Perspektive reflektiert. Aufgelockert wird das Muster durch Chats, Messenger-Unterhaltungen, Textnachrichten, Zettel und E-Mails. Die Geschichte hat durchaus Sogwirkung dank des oftmals verstörenden Verhaltens von Nat. An manchen Stellen kam mir der Gedanke, dass Heartbreak Letters eine Pflichtlektüre für Teenager-Jungen werden sollte, damit sie darauf vorbereitet werden, dass die vermeintliche Liebe ihrer Freundin durchaus in ein „Verpiss dich“ umschlagen kann. Aber nicht nur Nat benimmt sich selbstzerstörerisch – auch Dan zeigt öfters, dass seine Verliebtheit eher eine Geilheit ist.

 

Ich würde Heartbreak Letters allein aufgrund der Sprache – mehr „fick dich“ ging fast nicht -, für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen, die jenseits von romantischen Schmachtromanen eine (leider oftmals allzu) realistische Beziehung unter Jugendlichen lesen möchten, die in einer befreienden Trennung endet, die allerdings für beide Seiten schmerzhaft ist.

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laraantonias avatar

Rezension zu "Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen" von Lauren Strasnick

Sehr enttäuschend ...
laraantoniavor 4 Monaten

Ich war sehr gespannt auf das Buch, auch wenn ich mir schon dachte, dass es vermutlich für eine jüngere Zielgruppe verfasst wurde. Die Idee der Hass-Briefe hat mich ziemlich fasziniert und an eine "harmlose" Variante von "13 Reasons Why" erinnert, was ich wirklich geliebt habe.

Der Roman beginnt schon nach der Trennung von Dan und Natalie, sodass der Leser die zwei als Paar zunächst gar nicht kennt. Zu Anfang jedes Kapitels darf der Leser einen Brief von Nat an Dan lesen. In diesen Briefen beschreibt sie Situationen aus deren Beziehung und ihre Gefühle und Emotionen in diesen Situationen, die schlussendlich zur Trennung führten. Zudem wird der Leser mit Chat- und Nachrichtenverläufen durch die Handlung geführt.

Ich war sehr gespannt auf die Gründe, warum Nat Dan "hasst" und was genau in der Beziehung der beiden vorgefallen ist. Nat wird von Dan als Psycho-Ex bezeichnet, was ich in einigen Punkten sehr nachvollziehen kann. Schon während der Beziehung verhält Nat sich sehr anstrengend. Sie hat Stimmungsschwankungen, klammert sich an Dan, hat Eifersuchtsattacken und und und. Ich kann wirklich verstehen, warum Dan nichts mehr mit ihr zutun haben möchte.

Nats Gründe, Dan zu "hassen" finde ich nur teilweise nachvollziehbar. In den meisten Briefen habe ich nicht einmal einen wirklich Grund gefunden, was mich ziemlich enttäuscht hat. Insgesamt plätscherte ihre Geschichte nur so vor mir her und ich habe keine Spannung, Aufregung oder sonst etwas spüren können.

Das Ende war meiner Meinung nach total aus dem Kontext gerissen und ziemlich sinnfrei. Ich habe es tatsächlich zwei Mal lesen müssen, um sicher zu gehen, dass ich es auch wirklich richtig verstanden habe. Es gab für mich einfach keine logische Verbindung zwischen dem Ende und der Handlung davor. 

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