Der Teufel trägt Prada

von Lauren Weisberger 
3,9 Sterne bei800 Bewertungen
Der Teufel trägt Prada
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (546):
Nikkeniks avatar

Sehr schwierig für mich einzuschätzen. Den Film fand ich richtig gut, aber deshalb war ich etwas von dem Buch entäuscht.

Kritisch (63):
Lrvtcbs avatar

Wer den Film kennt, ist von dem Buch enttäuscht. Nicht tiefgründig und der Schreibstil war auch nicht sehr fesselnd.

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Inhaltsangabe zu "Der Teufel trägt Prada"

Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror, denn Mrs. Priestly macht Andrea mit ihren Launen, verrückten Aufträgen und unerfüllbaren Erwartungen das Leben wahrlich zur Hölle. Bis Andrea begreift, dass sie sich wehren muss, wenn sie ihren Verstand und ihre Seele retten möchte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442463411
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:475 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:11.09.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 18.06.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lunau-fantasys avatar
    lunau-fantasyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer sich für Mode interessiert, ist hier richtig.
    Mode über Mode

    Niemals hätte Andrea damit gerechnet und doch ist es passiert. Sie hat den Job als Assistentin für die Herausgeberin der beliebtesten Modezeitschrift der Stadt. Ein Job, für den viele junge Mädchen ihr Leben geben würden, wie sie immer betont bekommt. Nie hätte sich Andy träumen lassen, dass man dieses wirklich verlieren kann durch einen Job. Doch erst einmal gilt es, das Jahr zu überstehen und zwölf Monate durch die Hölle zu gehen. Denn danach stehen ihr alle Türen auf. Doch was für die junge Frau ohne Modegespür wie ein richtig guter Plan klingt, erweist sich zum Ende hin als Abrissbirne ihres bisherigen Lebens. 

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    Annejas avatar
    Annejavor einem Jahr
    Kurzmeinung: interessant aber ohne Spannung
    Für diese Stelle würden Millionen von jungen Frauen ihr Leben geben


    Dieses Buch zu beginnen, forderte einiges von mir ab. Richtig Lust hatte ich nicht darauf, aber schließlich siegte die Neugier, da mir der Film zum Buch doch sehr zusagte.


    Die Thematik war für mich wohl das Schwierigste, da ich mich selbst kaum mit Mode, Marken oder Trends beschäftige. Natürlich sagte mir einige Namen etwas, aber bei weiten nicht alle. 


    Das Buch beginnt damit das wir Andrea Sachs kennen lernen und ihren Weg zu "Runway", einer Modezeitschrift" verfolgen. Das was sie da erlebt überstieg sowohl ihre als auch meinen Auffassung von einem Arbeitsplatz bei weiten. Ob die Uhren in New York tatsächlich so anders ticken, kann ich nicht bestätigen, aber ich hoffe sehr das dies nicht der Alltag von Millionen von Menschen ist. Lange Arbeitszeiten, eine Chefin die erbarmungsloser nicht sein könnte und null Freizeit, so sieht ab dann Andrea´s Tag aus und das selbst am Wochenende. Doch sie hat ein Ziel, die New York Times und dafür kämpft sie sich ein Jahr durch ein Chaos aus Terminen und Besorgungen.


     
    Alle Personen des Buches auf zu zählen würde den Rahmen einer Rezension bei weitem sprengen. Deshalb versuche ich die für mich wichtigsten einmal zusammen zu fassen. Fangen wir mit Andrea an, welche gerade ihr College abgeschlossen hat und nun gerne Fuß in der Journalistenbranche fassen möchte. Von vorn herein empfand ich sie als eine sehr angenehme Person, die sehr viel für ihre Familie und Freunde übrig hat. Leider konnte ich mich aber nicht richtig in ihren Charakter hineindenken, da wir viel zu oft anderer Meinung waren bzw ich komplett anders gehandelt hätte. Trotzdem sprach mich ihre Meinung zum Thema Essen an, da sie trotz eines Umfeldes in dem sehr wenig gegessen wurde, weiterhin normale Nahrung zu sich nahm. Lilly, Andrea´s beste Freundin, war auch ein Charakter mit dem ich nur teilweise einverstanden war. Ihre Freundschaft zu Andrea war sehr eigen und was die beiden miteinander verband konnte ich mir bis zum Ende nicht wirklich erklären. Auch bei ihr wurde ein sehr waghalsiges Thema angesprochen und zwar das der Trinksucht, die sich nach und nach im Buch bei ihr aufbaut. Alex, Andrea´s Freund, war wohl einer der wenigen Charaktere die ich durch und durch mochte. Er war Lehrer und wollte es einfach jedem Kind recht machen, was bedeutete das auch er ab und an länger arbeiten musste. Doch er tat es mit Freude und das spürte man auch in jeder Zeile. Aus der Welt von "Runway" möchte ich allerdings nur 2 Personen vorstellen, da der Rest, für mich, nicht all zu wichtig erschien. Als erstes wäre hier natürlich Miranda Priestly zu nennen, welche das Magazin leitet. Ihr Charakter war wohl der Schwierigste den ich je erlesen durfte. Zum einen erscheint sie natürlich sehr herrisch und eingebildet, aber gerade zum Ende hin, bekam man leicht das Gefühl, das sie einfach nur das wahre Talent aus den Personen herauskitzeln wollte. Auch wenn sie unmögliches verlangte, so sah man das es am Ende doch machbar war. Weshalb man ihr aber nicht öfter die Meinung sagte, wird wohl weiterhin ein Geheimnis bleiben. Die letzte Person die ich vorstellen möchte ist Emily. Emily wurde gerade von der Junior- zur Seniorassestentin befördert und übt Andrea in ihren neuen Job ein. Sie lebt für den Job und für Mode. Sie zu mögen, fällt einem nicht gerade leicht, da sie stets auf Andrea herum hackt und sich einen Spaß daraus macht auch andere sehr schnell zu verurteilen.


    Weitere Personen im Buch wären z.B. noch Mirandas Ehepartner, ihre Zwillinge, Andrea´s Eltern und ihre Schwester. Nebenbei gibt es natürlich noch etliche Nebenpersonen.


     
    Für mich zog sich die Geschichte leider teilweise sehr in die Länge und ich erwischte mich dabei, immer wieder Zeilen einfach zu überspringen. Die Storyidee an sich gefiel mir sehr gut, die Umsetzung weniger. Die Charaktere waren mir zu unausgereift und die Geschichte selbst zu sehr gedehnt, was schließlich die Spannung einbüßte. Theamtiken wie Magersucht und Alkoholismus wurden sehr gut dargestellt. Allerdings hätte ich mir hier mehr Tiefe gewünscht. Der Satz " Für diese Stelle würden Millionen junger Frauen ihr Leben geben.", wurde im Buch so oft genannt das er nach einer gewissen Zeit jegliche Bedeutung für mich verlor und einfach nur noch nervte.


     
    Auch dieses Buch besitzt mittlerweile mehrere Cover. Dieses jedoch gefällt mir ausgesprochen gut. Die Idee den Absatzschuh mit einem Teufels Dreizack zu kreuzen sieht sehr stimmig aus und passt perfekt zum Titel. Auch sagt mir die Schlichtheit sehr zu, da der rote Schuh bereits alles sagt.


    Für Personen die Marken lieben und in eine Welt voll dieser eintauchen möchten, genau das Richtige. Für mich, war das Buch interessant, aber konnte mich nur stellenweise wirklich überzeugen.

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    EmmaZeckas avatar
    EmmaZeckavor 2 Jahren
    Machtspielchen...

    Die Geschichte rund um Andrea, deren Namen sich wunderbar brüllen lässt, ist wirklich gut geschrieben. Das Hörbuch lässt sich einfach hören und wird auch von der Sprecherin Mirjam Weichselbaum gut umgesetzt. Man hat fast den Eindruck, sie erzählt die Geschichte einer guten Bekannten. Allerdings muss unbedingt beachtet werden, dass die Geschichte sehr schrill ist. An manchen Stellen wurde mir zu viel "ANDREA!" oder "EMILY" gebrüllt.

    In dem Buch wird die Beziehung zwischen Angestellten und Vorgesetzten sehr gut dargestellt. Miranda weiß nicht einmal, wie ihre Mitarbeiter heißen und nennt, gefühlt, jede Sekretärin erst einmal "Emily". Andrea hat eigentlich keine Ahnung von Mode und möchte einfach nur zu ihrem Traumjob gelangen. Voraussetzung dafür: Erst einmal den Job als Mirandas Assistentin überleben.

    Die Charaktere in dem Buch waren sehr gut umgesetzt. Ich hatte keine Mühe, mich in Andreas genervten Freundeskreis hineinzufühlen, oder Andreas Ansichten nachvollziehen zu können. Allerdings hatte die Geschichte eher einen bitteren Beigeschmack, weil einem klar wird, wie schnell man abhängig werden kann. Ich dachte eigentlich, dass die lustigen Teile in dem Buch überwiegen und sich Andrea irgendwie mit ihrer Chefin arrangieren konnte.

    Absichtlich vermieden habe ich den Zusammenhang die Wörter "(Aut)obiografie", weil es hier nur um einen Teil von Weisbergers Leben geht.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Geschichte zwar gut geschrieben und lebendig verpackt war, dennoch brachte sie mich nicht wirklich zum Nachdenken. Wer etwas für Zwischendurch sucht, oder wissen möchte, wie eine Assistentin ihr Leben "zurückgewinnt" sollte sich dieses Hörbuch aber trotzdem anhören.

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    Lichterregenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wirklich sehr gutes Buch, schön geschrieben und unterhaltsam. Nur kaum mit dem Film zu vergleichen.
    Buch und Buchverfilmung

    Erst vor etwa einem Monat habe ich mir im Flugzeug den Film angesehen und hatte danach noch Lust, das dazugehörige Buch zu lesen. Sowohl Film als auch Buch sind wirklich gelungen. Das Buch ist sehr unterhaltsam zu lesen, man kommt als Leser schnell voran, es gibt mehrere Passagen bei denen ich lachte oder den Kopf schüttelte (in Bezug auf die Sturheit bestimmter Charaktere beispielsweise). Der Charakter Andy verändert sich während des Buches und wird immer komplexer. 

    Den Inhalt möchte ich jetzt nicht unbedingt ausführen, die meisten werden die Verfilmung des Buches kennen. Eine Sache ist mir allerdings immer wieder dabei aufgefallen: Bis auf die Namen der Charaktere und die Grundhandlung haben Buch und Film fast nichts gemeinsam. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass sich so gewaltig vom Film unterschieden hat. Mir ist natürlich bewusst, dass ein solch komplexes Buch nicht in einen Film gepackt werden kann, der nur 109 Minuten lang ist. Aber so viele Unterschiede habe ich noch nie erlebt. Es wurden nicht nur, wie ich es meistens kenne, Passagen ausgelassen, nein, von Anfang bis Ende sind die Geschichten Grundverschieden. Das fängt bereits bei der ersten Woche Runway an, geht über die Passagen mit dem Harry Potter Manuskript, über die kranke Emily, den Charakter von Andy's bester Freundin Lilly, bis zum Ende. Obwohl mir auch der Film sehr gut gefällt, verstehe ich einfach nicht, warum man eine Buchverfilmung macht, die sich so sehr vom eigentlichen Buch unterscheidet. 

    Fazit: Sehr gutes Buch, wirklich empfehlenswerte Komödie, allerdings nur am Rande mit der Verfilmung zu vergleichen.

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    Kleine1984s avatar
    Kleine1984vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nicht so kurzweilig wie der Film und auch etwas anders
    Nicht so kurzweilig wie der Film

    Vom gleichnamigen Film "Der Teufel trägt Prada" war ich begeistert. Als die Fortsetzung als Buch erschien, wollte ich den ersten Teil noch einmal lesen und habe das Buch günstig auf einem Flohmarkt erstanden.

    Leider liest es sich nicht ganz so kurzweilig und amüsant wie der Film und so landete das Buch nach den ersten 20 Seiten wieder auf dem SUB. Nun habe ich es noch einmal zur Hand genommen und habe mich gezwungen es zu Ende zu lesen, da es sich zwischendrin doch ganz schön zieht.. Seitenlang wird z. B.  erzählt wie Andy nach "dem Tisch" bei irgendeinem Antiquitätenhändler fahndet etc. Dadurch wird zwar deutlicher wie sehr Miranda ihr das Leben zur Hölle macht, aber es wird eindeutig auch zäher. Wenn man die Markennamen rausstreicht wäre das Buch vermutlich um einiges dünner ... Der Freundeskreis von Andy wurde für den Film eindeutig für den Mainstream aufgepeppt, auch wenn die Geschichte, dass Andrea ihre Freunde wegen des Jobs vernachlässigt natürlich gleich bleibt. Die Andrea im Buch wirkt teilweise weniger sympathisch und das Ende ist auch etwas anders...

    Eine Leseempfehlung gebe ich nur wirklichen Fans bzw. denen, die Band 2 lesen wohlen, da dieser auf dem Ende dieses Buches aufbaut. Allen anderen empfehle ich ausnahmsweise wirklich den Film zu gucken. 

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    Emotionens avatar
    Emotionenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich konnte oft vor Lachen nicht mehr an mich halten. Sowohl Frau Weisberger als auch Frau Sachs beneide ich um ihren schwarzen Humor.
    ... und es steht ihm!

    Ich habe mir den Film zu dem Buch zwar (noch) nicht angesehen, aber das werde ich wahrscheinlich müssen, denn das Buch hat mir wirklich aber der ersten Seite zum Lachen gebracht. Andrea Sachs, die von Mode eigentlich keine große Ahnung hat, wird mitten hinein geschmissen in eine Welt in der alles sich um Kleidergrößen, Stoffe, Marketing und natürlich Mode, Chanel, Dior, usw. dreht. Eine tyrannische Chefin, die ihr den Job vom ersten Tag an zur Hölle auf Erden macht, rundet das Chaos perfekt ab, in dem sich die junge Frau zurecht finden muss.

    Das Buch ist einfach witzig und war für mich die perfekte Lektüre zwischendurch. Ein Buch, bei dem man mal nicht denken muss, sondern einfach nur lachen kann. Der flüssige Schreibstil macht auch das Lesen sehr angenehm.

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    HeatherChiis avatar
    HeatherChiivor 4 Jahren
    Der Teufel trägt Prada

    Fast jeder kennt den Film zu der Teufel trägt Prada, in dem Meryl Streep die tyrannische Chefin eines großen Zeitschriftenverlages für Mode darstellt und eine frisch abgegangene Studentin als ihre Assistentin einstellt. In diesem Fall handelt es sich um Andrea, die nach ihrem Studium eigentlich bei ihrer favorisierten Zeitung anfangen wollte zu schreiben, doch irgendwie verschlägt es sie zu 'Runway' und immerhin würden für diese Stelle Millionen junger Frauen sterben, also ergreift sie den Job, in der Hoffnung nach einem Jahr quasi freie Auswahl unter den hiesigen Zeitschriften zu haben, bei denen sie gerne arbeiten würde.
    Der Einstieg in das Buch verdeutlicht direkt, was für eine Person, Miranda Priestley ist, doch dann kommt ein gedanklicher Sprung der Protagonistin und man steht erst mal ein wenig verwirrt im Raum, wo sie gerade noch von ihrem Job erzählte, erzählt sie auf einmal von ihrem Studium und dann von ihrem Zuhause und das so schnell und ohne Absatz, dass es im ersten Augenblick verwirrend ist.
    Dabei ist der Schreibstil recht okay, auch wenn die Autorin relativ gerne Dinge aufzählt, denn alle zehn Seiten muss man lesen, wie entsetzt/begeistert sie ist, diese und jene Marke an ihrem Arbeitsplatz zu sehen. Und das wiederholt sich nicht nur ständig mit Marken bekannter Designer, sondern auch mit einem bestimmten Satz, der sich schnell zum Running Gag entwickelt.
    Während man miterlebt, die Andrea versucht die schrägen Forderungen ihrer Chefin zu lösen, merkt man, wie unerbittlich hart Miranda ist und sich nicht ändern will, während die Protagonistin eine deutliche Veränderung durchlebt, die im Laufe der Geschichte auch zu einigen Problemen führt.
    Diese großen Probleme die sich auftun, kommen schleichend und werden dann in den letzten Kapiteln mit einer Zusammenfassung geschildert. Normalerweise würde mich sowas stören, aber in diesem Buch passt es irgendwie, denn hauptsächlich geht es ja darum Andrea auf ihrem Weg durch 'Runway' zu begleiten.
    Im Gesamten enthält ds Buch eine nette Geschichte, die einen jetzt aber nicht dermaßen fesselt.

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    mittelmäßige Vorlage für einen guten Film

    Das ist einer der seltenen Fälle, in denen der Film besser ist als das Buch. Ich bin ein großer Fan des Films, aber das Buch hat mich einfach nur gelangweilt. Hin und wieder konnte ich mal lachen, aber das war auch der einzige Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe. Die Erzählweise ist einfach besser für den Sandmann geeignet. Auch um mal ein paar Stunden totzuschlagen gibt es bessere Bücher.

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    Nins avatar
    Ninvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Roman über die Suche nach dem wirklich Wichtigen im Leben.
    Ein perfekter Begleiter für den Sommer

    Andrea Sachs, frisch aus dem College, träumt von einer Karriere als Journalistin. In New York City ergattert sie dann den Job, für den "viele, viele Mädchen sterben würden": Andrea wird persönliche Assistentin von Miranda Priestly, die Herausgeberin der Modezeitschrift Runway. Ein Sprungbrett für die Karriere, allerdings mit einigen Tücken. Denn der Job ist eine Qual, und die modebewusste Chefin der Teufel.

    Die ersten Seiten des Romans ließen bei mir alle Alarmglocken läuten: Chick-Lit vom Feinsten. Der Leser sollte sich von den ersten Seiten jedoch nicht täuschen lassen. Die Autorin Lauren Weisberger hat mit ihrem Debütroman viel Mut bewiesen, denn die Inspiration für "Der Teufel trägt Prada" holte sie sich als persönliche Assistentin der VOGUE-Herausgeberin Anna Wintour. Der Roman ist jedoch nicht (nur) eine Abrechnung mit der ehemaligen Chefin, sondern ein Roman über die Suche nach dem wirklich Wichtigen im Leben.

    Ein flüssiger Schreibstil macht dieses Buch zum perfekten Begleiter für den Strand oder Balkonien.

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    annamei_s avatar
    annamei_vor 5 Jahren
    Kein Vergleich zum Film

    Ich habe mich echt gefreut, dass Buch zu lesen, da ich hellauf begeistert war von dem Film. Das Buch hat mich aber sehr enttäuscht. Ich finde das Buch ist sehr seicht und einfach, also wirklich nichts im Vergleich zu Bestsellern oder soetwas. Also ich war wirklich enttäuscht.

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