Die Party Queen von Manhattan

von Lauren Weisberger 
3,7 Sterne bei153 Bewertungen
Die Party Queen von Manhattan
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loveAmaros avatar

Tolle Story hat was von der Teufel trägt Prada 😅😂😂😂

VirginiaEs avatar

hat mich süchtig gemacht ! ♥

Alle 153 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Party Queen von Manhattan"

Von der Autorin des Bestsellers „Der Teufel trägt Prada“.

Wer würde nicht mit Bette Robinson tauschen: Der jungen Frau wird ein Job in New Yorks angesagtester PR und Event Management Firma angeboten, ein Job, in dem es zur Stellenbeschreibung gehört, Champagner zu trinken und Stars zu treffen. Ihre neue Arbeit führt Bette aber nicht nur in die exklusivsten Clubs der Stadt, sondern eher zufällig auch in die Arme eines umschwärmten Playboys. Als sie ihr neues Leben in einer anonymen Klatschkolumne dokumentiert sieht, ahnt Bette allerdings, dass das Leben als Party Queen auch Nachteile hat …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442467259
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:476 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:22.02.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    "Die [Möchtegern] Party Queen von Manhattan" - Über Glamour und sonstige Katastrophen

    Bette ist Mitarbeiterin in einer Bank und sichtlich genervt von dieser Anstellung. Einzig ihre kleinen heimlichen Treffen mit ihrere besten Freundin Pen machen den Arbeitsalltag erträglich. Irgendwann platzt ihr der Kragen – sie kündigt! Ohne einen Plan zu haben, was sie tun soll, öffnet ihr schwuler Onkel, seines Zeichens Kollumnist, ein Türchen, der sie mitten in die Arbeit einer PR-Agentur verfrachtet. Party, Glamour und die angesagtesten Clubs stehen damit auf ihrem Plan. Was nicht darauf stehen sollte, waren die Lügenmärchen, die eine anonyme Kollumnistin über sie in der Zeitung verbreitet. Doch das soll nicht ihr einziges Problem bleiben.

     

    Normalerweise les ich inzwischen solche Sachen ja nicht. Alleine die Cover schrecken mich ab, ganz zu Schweigen von den Titeln. Ich kann diesem Glamour-Gehabe der “Schönen” und “Reichen” nichts anfangen und hab mich in den ersten Seiten schon damit abgefunden gehabt, dass sich das hier um ein Buch handeln würde, das einfach nicht in das passen würde, das ich sonst so wirklich gerne lese. Anscheinend muss ich es aber mal durchgerusht haben, zumindest meinte meine Mutter, dass sie einen Zettel darin gefunden hat, dass es gut wäre und sie es lesen müsse. Keine Ahnung, ob dieser von meiner Schwester war oder von mir, auf jeden Fall sagte mir der gesamte Handlungsrahmen im Verlauf des Lesens überhaupt nichts, wenn auch der Klappentext ein leises Klingeln in meinem Hirn ausgelöst hatte.

    Die Handlung des Buches hatte bei mir eine ziemlich seltsame Verlaufslinie. Erst schien die Geschichte in Ordnung, aber nicht überragend. Nach und nach entwickelte sie sich weiter in einen Bereich, der mir wirklich nicht passen wollte. Dennoch bin ich froh, dass ich das Buch deswegen nicht gleich weggelegt habe: ab der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr weglegen. Das lag insbesondere daran, dass das alles eine Wende genommen hat. Die Probleme, die ihr neues Leben mit sich bringen, steigen ihr mehr und mehr zu Kopf, zumal ihr eine Beziehung angehängt wurde, die sie gar nicht hatte, während sie gerne eine Beziehung mit jemandem hätte, die sie nicht eingehen konnten. Alles wird verzwickter und es geht nicht mehr nur um dieses ganze Möchtegern-Gehabe der Oberschicht, die denken, dass sie sowieso viel toller und besser sind als alle anderen und dass insbesondere Kleidung anscheinend überbewertet wird. Natürlich ist die Handlung sehr klischeehaft, dennoch trifft sie sehr gut die Vorstellung, die man soweit von dem Luxus- und Glamourleben der VIPs und Party People hat, zumindest aus den Schlagzeilen, die sie immer wieder machen.

    Die Personen sind zum Teil unglaublich vorhersehbar und transparent. Eigentlich bei beinahe jeder Handlung kann man sich genau vorstellen, was passieren wird. Dass Avery ein Mistkerl ist. Dass Sammy eigentlich in Bette verliebt ist. Dass Pen ein kleines Schoßhündchen ihres Verlobten ist. Man kann sich sogar genau denken, wer die Kollumnistin ist und dass sie eine geheime Informantin oder einen Informanten haben muss, auch wenn ich sagen muss, dass meine Spekulationen da in eine andere Richtung gingen. Eine weitere meiner Spekulationen, nämlich in Bezug auf Philip, Bettes Pseudobeziehung, verlief letztendlich in eine andere Richtung, was mich allerdings köstlich amüsiert hat. Aber auch wenn man sich einen Teil der Handlung durchaus gut zusammenreimen konnte, eben gerade wegen der Durchschaubarkeit der Personen wird es so lustig teilweise. Toll finde ich zum Beispiel Bettes Laster, die erotischen Liebesromane, das sie durchaus auch auslebt und das auch im Buch immer und immer wieder eingebracht wird. Im Verlauf des Buches bleibt sie ihrer Leidenschaft treu, was sie unheimlich sympathisch macht, immerhin kann ich mir vorstellen, dass man in dieser Szene doch nicht so leicht an sowas festhalten kann. Sie erkennt ihre Fehler, auch wenn sie nicht viel dagegen tun kann. Sie ist einfach eine Persönlichkeit, die ihren wahren Ort noch nicht gefunden hat und die einem irgendwie sehr ans Herz wächst, gerade weil ihr so viele Steine in den Weg gelegt werden.

    Schade finde ich, dass der Sprachstil doch sehr einfach gehalten ist. Es macht das Buch zwar leicht lesbar und man kann es durchaus einfach runterschlingen, aber gerade Bette, die einen ausgezeichneten Schreibstil zu pflegen schien, hätte ich es irgendwie gewünscht, dass ihr Leben in dieser Zeit etwas ausgewogener aufgeschrieben würde. Das Businessleben, wenn es bei ihr auch sehr mit ihrem Privatleben kollidiert, ist mir ein bisschen zu schwach formuliert, auch wenn ich in einem Punkt dankbar dafür bin: man kann das Buch nämlich wunderbar in der Prüfungszeit lesen, wo man sich auch mal sehr leichte Lektüre wünscht neben dem ganzen wissenschaftlichen Kram.

     

    Ein sehr klischeebesetztes Buch über die High Society in Manhattan. Ich tu mich schwer damit, das Buch zu bewerten, weil es zu Beginn echt katastrophal war meiner Meinung nach und absolut nicht mein Geschmack, aber letztendlich hat es sich doch noch in eine gute Richtung entwickelt, in der es wirklich Probleme damit hatte, es wieder aus der Hand zu legen und am Ende vermutlich das halbe Buch am Stück duchgesuchtet habe.

    Ich denke, wer auf diese Glamourschiene abfährt und kitschige klischeehafte Geschichten der High Society liebt, der wird auch dieses Buch lieben und seine reine Freude daran haben. Mich hat es nicht ganz überzeugt, ist aber durchaus lesbar.

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    Sabrina_x3s avatar
    Sabrina_x3vor 5 Jahren
    Super :-)

    Nachdem ich schon die Bücher "Der Teufel trägt Prada" und die Fortsetzung "Die Rache trägt Prada" von Lauren Weisberger gelesen habe und sehr begeistert von diesen war, habe ich mir gedacht, ich probiere es mal mit diesem Buch. Und ich war auf keinen Fall enttäuscht. Ich finde, es ist ein typischer Frauenroman. Auf jeden Fall leicht zu lesen und perfekt geeignet um abzuschalten. 
    Mir hat dieses Buch trotzdem super gut gefallen und ich war in 3 Tagen fertig. Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen!!! :-))

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Ein Buch das unberechtigt so lange auf meinem SuB gelegen hat.
    Eine kurzweilige und amüsante Geschichte rund um das New Yorker Partyleben, sehr vorhersehbar von Beginn an, aber unterhaltsam allemal.

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    BookFan_3000s avatar
    BookFan_3000vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Überstunden, Hektik und keine Rettung in Sicht: Bette Robinson hat ihre Arbeit bei einer Investmentbank gründlich satt. Spontan kündigt sie und genißt erst mal ihre Freiheit. Aber natürlich braucht Bette einen neuen Job, und da kommt ihr das Angebot, bei einer der bekanntesten PR und Event Management Firmen New Yorks zu arbeiten, gerade recht. Ihr Einsatz für Kelly und Company führt Bette in die exklusivsten Clubs, zu den heißesten Partys un den umschwärmtesten VIPs der Stadt. Hier geht es nur um eines: sehen und gesehen werden. Und Bette wird offenbar gesehen: Obwohl ihre Exkursionenins New Yorker Nachtleben beruflich bedingt sind, scheint jemand größtes Interesse daran zu haben, jeden ihrer Schritte zu kommentieren. In einer anonymen Klatschkolumne kann Bette nachlesen, wann sie wo mit wem gesichtet wurde. Pikant wird die Geschichte, wie Bette eher zufällig im Bett des begehrten Playboys Philip Weston landet. Für ihre Karriere ist diese angebliche Affäre perfekt, für ihr Privatleben eine Katastrophe, denn eigentlich ist Bette in einen ganz anderen verliebt. Und so gerät das vermeintlich traumhafte Leben der Party Queen gehörig durcheinander...
    Obwohl ich eigentlich sehr viel von der Autorin halte, war dieses Buch nicht mein Fall. Mir gefiel der Schreibstil nicht, und von der eigentlich guten Idee bleibt nicht viel Gutes übrig.
    Dieses Buch muss man nicht gelesen haben.

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    Ayla25vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Die junge Bette Robinson arbeitet in einer Bank, nicht gerade ihr Traumjob! Durch eine unerwartete Entwicklung ändert sich ihr Leben innerhalb kurzer Zeit komplett, sie wird zur Party Queen von Manhattan. Das Buch erzählt über diese Wendung, den Weitergang ihres neuen Leben und ob sie eigentlich zufrieden damit ist.
    Das Buch der " Der Teufel trägt Prada" Autorin hat mir relativ gut gefallen, manchmal fragt man sich inwieweit dies auch im realen Leben möglich wäre, da viele "Zufälle" und unerwartete Wendungen auftreten. Für jemand der die typischen "Party-Mode-High Society"-Bücher liebt ein Muss!

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    lovely_annvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Bette Robinson ist jung, hübsch und intelligent, lebt und arbeitet in Manhattan. Hier stimmt der Rahmen schon mal für die typische "erfolgreiche, gutaussehende Frau sucht und findet Mann fürs Leben und erlebt auf dem Weg dahin mehr oder weniger amüsante Verwicklungen". Und eigentlich hält sich der Roman auch gut an dieses Schema.
    Nachdem Bette ihren Job bei der Bank gekündigt hat, verschafft ihr ihr (schwuler) Onkel Will einen neuen bei der angesagtesten PR und Event Management Firma von New York, ein Job, in dem es zur Stellenbeschreibung gehört, Champagner zu trinken und Stars zu treffen. Die exklusivsten Clubs der Stadt stehen ihr offen und schnell landet sie am ersten Abend eher zufällig auch in die Arme eines umschwärmten Playboys der Stadt. Und damit fangen die Verwicklungen an: ihr neues Leben findet sie in einer anonymen Klatschkolumne dokumentiert, der Playboy ist nicht ihr Freund, auch wenn alle Welt das glaubt und ihr Onkel und auch ihre Ex-Hippie-Eltern beobachten den Trubel und das Jetsetleben mit Skepsis. Und dann ist da ja auch noch ein anderer Mann, der Bette interessiert. Bette merkt, dass das Leben als Party Queen auch Nachteile hat.
    Die Inhaltsangabe hat mich nicht so überzeugt. Ich habe das Buch mehr oder weniger gelesen, weil ich von der Autorin dann mal was gelesen haben wollte, aber Der Teufel trägt Prada schon kannte.
    Aber ich war überrascht von diesem Buch. Abgesehen von der Storyline, die wirklich sehr Schema F ist, liest sich das Buch sehr lustig, flüssig und es ist sogar interessant.
    Man darf jetzt keine Gesellschaftsstudie des New Yorker Partylebens erwarten, aber so ein paar Anekdoten und auch ein paar Informationen aus der Welt, die mir letztlich fremd ist, gibt es schon. Wie Klatsch und Trasch funktioniert, warum man eine Warteliste hat, um eine fünfstellige Summe für eine Handtasche auszugeben, ... all so etwas findet sich dann in dem Buch.
    Und die Personen sind rundum sympathisch: allen voran Bette, die mit einen skurrilen Familie glänzt und bei allem Schick und Glanz mit einem schrägen Hobby: sie liebt und liest romantische Romane (oder wie man bei uns sagen würde Nackenbeisser) und das mit ihrem Buchclub.
    Und wie bei einem Nackenbeisser hat auch dieses Buch das unvermeidliche Happy End.
    Mein Fazit: fluffige, leichte Unterhaltung, die ich mit Spaß gelesen habe. Nichts anspruchsvolles, nichts super geistreiches.

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    melli.die.zahnfeevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Dieses Buch habe ich nach ca. 100 Seiten zur Seite gelegt. Es ist bemüht lustig und versucht wirklich jedes Klischee zu bedienen, vom schwulen Onkel bis hin zur Großstadt - Möchtegern Wanna-be. Die Sprache ist mir zu einfach gehalten und der Inhalt dann doch ein wenig zu sinnleer, als dass ich dieses Buch zuende lesen würde. Schade, denn " der Teufel trägt Prada " war richtig super.

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    trinity315vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Bette ist mit ihrem aktuellen Leben nicht so ganz zufrieden. Sie hat zwar einen guten Job bei einer Investmentbank, aber es ist noch nicht das was sie sich für ihr restliches Leben vorstellt. Und da sie erst 27 Jahre jung ist, beschließt sie in einem Moment wo ihr der Vorgesetzte auf den Zeiger geht, dass sie den Job einfach an den Nagel hängt. Ihre Freundin Penelope, die in derselben Bank arbeitet, ist sehr erfreut darüber, denn sie wusste das Bette unglücklich mit ihrem Leben war.
    3 Monate hängt Bette daheim rum und lässt sich voll gehen. Bis zu dem Tag, als ihr Onkel doch sagt sie könnte sich bei einer PR-Agentur bewerben wo ihr Onkel die Chefin kennt. Alles geht wahnsinnig schnell und sie hat den Job. Und der verändert ihr Leben total. Doch das ahnt sie natürlich noch nicht. Sie lernt viele neue Leute kennen und kommt in jeden neuen und angesagten Club. Und das alles nur wegen diesem neuen Job. Es dauert nicht und schon hat sie einen Mann an ihrer Seite der ihr in der Öffentlichkeit ständig um die Beine schleicht. Es ist der begehrteste Junggeselle von Manhattan. Doch schon bald merkt sie, dass er gar nicht auf sie steht, sondern nur jemanden für die Öffentlich braucht. Als sie ihren ersten Auftrag bekommt leidet auch die Freundschaft zu Penelope sehr. Besonders als sie mit ihrem Verlobten nach Kalifornien zieht. Doch dafür hat Bette ein Auge auf einen wunderbaren Mann gemacht, der noch gar nicht weis was ihm entgeht.

    Ein wunderbarer Roman über Gefühle und auch Intrigen. So schwer kann ein Leben im Rampenlicht sein. Erst ist alles wunderbar, aber dann zeigen sich die Schattenseiten dieser Welt in der nicht alle leben können.

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    Kitsune87s avatar
    Kitsune87vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Ich mag dieses Buch sehr gerne, hab es auch in einem durchgelesen. Bin schon auf das neue von Lauren Weisberger gespannt.

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    Paulas avatar
    Paulavor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Party Queen von Manhattan" von Lauren Weisberger

    Unterhaltsam, kommt aber nicht an Weisbergers Erstling heran.

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