Lauren Willig Die fremde Schwester

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Inhaltsangabe zu „Die fremde Schwester“ von Lauren Willig

Große Gefühle vor der aufregenden Kulisse der Roaring Twenties in London. Zwei Schwestern, zwei Leben. Durch ein Schicksal verbunden. England, 1927: Rachels Welt gerät aus den Fugen, als sie im Nachlass ihrer Mutter auf einen mysteriösen Zeitungsausschnitt stößt. Der Mann auf dem Foto, ein gewisser Graf Ardmore, sieht ihrem Vater zum Verwechseln ähnlich. Nur dass ihr Vater seit über 20 Jahren tot sein soll. Fest entschlossen, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen, reist Rachel nach London und findet heraus, dass sie eine Halbschwester hat: Olivia, die, anders als sie selbst, in Reichtum aufgewachsen ist. Als Rachel Olivias Verlobtem John begegnet, fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen. Und lässt sich auf ein Spiel ein, über das sie bald die Kontrolle verliert …

Das beste Buch, das ich bisher von ihr gelesen habe.

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Diesmal glänzt sie in nur einer Zeitebene: den roaring 20ies! Auch diese Erzählweise liegt ihr; habe es in 3 Tagen verschlungen; TOP!

— Cridilla
Cridilla

Eine gutgeschriebenene Geschichte mit dem Flair der Goldenen 20er.

— nathaliejosephine
nathaliejosephine

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  • Der Flair der Goldenen 20er

    Die fremde Schwester
    nathaliejosephine

    nathaliejosephine

    20. December 2016 um 17:16

    Die fremde Schwester von Lauren Willig. Von Außen sieht es recht unspektakulär aus, aber dafür ist der Inhalt umso besser.Rachels Woodley, 27 Jahre alt, ist eine englische Erzieherin in einem französischen Haushalt. Jedenfalls solange bis sie ein Telegramm bekommt. 》Mrs. Woodley erkrankt. Influenza. Empfehle sofortige Heimkehr. J. S.《Sogleich möchte sie aufbrechen, was eine Kündigung ihrer Arbeitsstelle mit sich zieht. Innerhalb eines Tages erreicht sie Netherwell, ihr zu Hause. Dort erkennt sie, dass es schon zu spät ist. Das Telegramm lag zuerst 5 Tage herum, bis es sie erreichte.Ihre Mutter ist sogar schon unter Erde und Rachel selbst ist so gut wie obdachlos.Obendrein findet sie im Zimmer ihrer Mutter einen Ausschnitt des Tatlers, ein Tratschblatt in London. Auf diesen zu sehen: Lord Edward von Ardmore. Ein Mann der ihren Vater Edward Woodley, der vor 23 Jahren verstarb zum Verwechseln ähnlich sieht.Auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft, lässt Rachels ich auf ein falsches Spiel ein und als Kulisse dienen ihr die Goldenen 20er. Geführt von Simon Montfort, erobert sie die Adelswelt Londons.…Wie gesagt finde ich das Cover nicht ganz so spektakulär und nicht passend zur Geschichte. Es hätte viel spannender gestaltet werden können. Halt passend zur Geschichte😉.Aber der Inhalt 😱😍 also ich muss sagen, dass es mir richtig gut gefallen hat. Was bei historischen Romanen nicht allzu oft der Fall ist. Rachels ist ein interessanter Charakter. Am besten gefällt mir die Mischung aus ihr und der Figur Vera Morton, die sie verkörpert. Dieser Mix aus bürgerlichen Anstand und adliger Ausgelassenheit mit einem klugen Köpfchen. Sie ist ein toller Charakter, würde aber allein nicht funktionieren. Dafür gibt es aber unter anderen Simon. Die Interaktionen zwischen den beiden sind unterhaltsam und erfrischend.Was mir aber am meisten gefallen hat, war der Flair der Goldenen 20er. Alles ist etwas verrückt und eigen und doch so weit von heute entfernt. Die noch recht edel gekleideten Damen mit Zigaretten und aufreizenden Kleidern. Und im Hintergrund klingen die Folgen des ersten Weltkrieges an und man kann an Hand einiger Charakter ganz leicht die Gefahr eines zweiten erkennen.Meiner Meinung nach hätte ruhig noch etwas mehr von diesem Flair in das Werk gekonnt. So werden doch zum Beispiel gleich mehrere Wochen übersprungen.Die Familienkonstellation rund um Rachel gibt den ganzen noch einen gewissen Nervenkitzel und eine Art roten Faden, an dem man sich festhalten kann.Wie ihr merkt, kann ich dieses Buch euch gut und gerne empfehlen.

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  • Auf der Suche nach der Wahrheit

    Die fremde Schwester
    TeleTabi1

    TeleTabi1

    24. May 2016 um 09:50

    Ein kurzer Augenblick, ein dummer Zufall, und das ganze Leben steht Kopf. Wie reagiert man, wenn auf einmal nichts mehr ist, wie es mal war? Das ganze Leben eine einzige Lüge? Alles, woran man sein Leben lang geglaubt und festgehalten hat, wird plötzlich infrage gestellt. Genau so ergeht es Rachel, der Hauptperson dieses Buches. Die junge Rachel Woodley erzieht im Frankreich der 20er Jahre als Gouvernante die Kinder einer reichen Familie. Damit verdient sie den Lebensunterhalt für sich und ihre alleinlebende Mutter, die in einem Cottage im englischen Netherwell wohnt. Bis sie eines Tages ein Telegramm erreicht: Ihre Mutter ist an der Influenza erkrankt, wodurch Rachel zu einer schnellstmöglichen Heimkehr gezwungen ist. Von der verständnislosen Chefin daraufhin gekündigt, macht sich Rachel dennoch sofort auf den langen Weg von Brillac nach Netherwell. Doch sie kommt zu spät: Ihre Mutter ist der Krankheit erlegen. Beim Ausräumen des Hauses stößt Rachel auf ein mysteriöses Foto aus einer alten Zeitung. Es zeigt einen Mann, welcher eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihrem Vater hat, der jedoch angeblich vor vielen Jahren bereits ums Leben kam. Der Mann auf dem Bild ist Graf Ardmore – ein angesehener Adliger der englischen Society – der mit Ehefrau und Tochter Olivia vor der Kamera posiert. Rachel ist verwirrt und kann nicht glauben, was sie da sieht. Ein unheimlicher Verdacht keimt in ihr auf: Ist es möglich, dass ihr Vater noch lebt? Mit dem festen Entschluss, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen und das Rätsel um ihren Vater zu lösen, macht Rachel sich auf den Weg nach London. Durch die Hilfe von Simon, einem Bekannten mit adliger Herkunft und guten Kontakten, schleust sie sich in die Londoner High Society ein. Simon stellt sie seinen adligen Freunden und Bekannten als seine lang verreiste Cousine Miss Vera Merton vor. Schön gekleidet und frisiert lässt sie sich fortan auf den Events des Hochadels blicken und freundet sich, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, mit Olivias Cousine an. Getarnt als Vera gerät Rachel immer häufiger in verzwickte Situationen. Sie sieht sich mit widersprüchlichen Gefühlen konfrontiert und begegnet nach und nach ihrer Halbschwester Olivia und anderen Familienmitgliedern, die nichts von ihrer Existenz ahnen. Zum Showdown kommt es schließlich, als Rachel ihrem Vater endlich gegenübersteht…   Die Kritik Bestsellerautorin Lauren Willig hat mit „Die fremde Schwester“ ein durchaus gelungenes Buch geschrieben. Nicht wirklich anspruchsvoll, aber – bis auf die Rechtschreibfehler, die doch hin und wieder ins Auge stechen – angenehm zu lesen, lädt es zum Träumen ein und bietet mit einer Mischung aus großen Gefühlen, zauberhafter Kulisse und historischem Hintergrund eine wunderbare Urlaubs- oder Bettlektüre. Hauptperson Rachel ist anschaulich und sympathisch beschrieben, sodass man sich gut und gerne in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen kann. Auf ihrem langen und emotionalen Weg hin zur Wahrheit habe ich sie das gesamte Buch hindurch sehr gespannt begleitet. Vor lauter Spannung, wie es weitergeht und wie das „Rätsel ihres Lebens“ denn nun ausgehen mag, fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen, weshalb ich es so ziemlich in einem Rutsch durchgelesen habe. Fazit: Für alle, die entspannte und entspannende Geschichten mögen, ist Lauren Willigs neuer Roman „Die fremde Schwester“ also sehr zu empfehlen. Wer jedoch eher auf Action oder gehaltvollere Bücher steht, sollte dann doch lieber die Finger davon lassen…   Lauren Willig. Die fremde Schwester.       Wunderlich. 16,99 Euro.

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  • Auf der Suche nach der Wahrheit

    Die fremde Schwester
    TeleTabi1

    TeleTabi1

    24. May 2016 um 09:34

    Ein kurzer Augenblick, ein dummer Zufall, und das ganze Leben steht Kopf. Wie reagiert man, wenn auf einmal nichts mehr ist, wie es mal war? Das ganze Leben eine einzige Lüge? Alles, woran man sein Leben lang geglaubt und festgehalten hat, wird plötzlich infrage gestellt. Genau so ergeht es Rachel, der Hauptperson dieses Buches.  Die junge Rachel Woodley erzieht im Frankreich der 20er Jahre als Gouvernante die Kinder einer reichen Familie. Damit verdient sie den Lebensunterhalt für sich und ihre alleinlebende Mutter, die in einem Cottage im englischen Netherwell wohnt. Bis sie eines Tages ein Telegramm erreicht: Ihre Mutter ist an der Influenza erkrankt, wodurch Rachel zu einer schnellstmöglichen Heimkehr gezwungen ist. Von der verständnislosen Chefin daraufhin gekündigt, macht sich Rachel dennoch sofort auf den langen Weg von Brillac nach Netherwell.   Doch sie kommt zu spät: Ihre Mutter ist der Krankheit erlegen. Beim Ausräumen des Hauses stößt Rachel auf ein mysteriöses Foto aus einer alten Zeitung. Es zeigt einen Mann, welcher eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihrem Vater hat, der jedoch angeblich vor vielen Jahren bereits ums Leben kam. Der Mann auf dem Bild ist Graf Ardmore – ein angesehener Adliger der englischen Society – der mit Ehefrau und Tochter Olivia vor der Kamera posiert. Rachel ist verwirrt und kann nicht glauben, was sie da sieht. Ein unheimlicher Verdacht keimt in ihr auf: Ist es möglich, dass ihr Vater noch lebt?   Mit dem festen Entschluss, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen und das Rätsel um ihren Vater zu lösen, macht Rachel sich auf den Weg nach London. Durch die Hilfe von Simon, einem Bekannten mit adliger Herkunft und guten Kontakten, schleust sie sich in die Londoner High Society ein. Simon stellt sie seinen adligen Freunden und Bekannten als seine lang verreiste Cousine Miss Vera Merton vor. Schön gekleidet und frisiert lässt sie sich fortan auf den Events des Hochadels blicken und freundet sich, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, mit Olivias Cousine an. Getarnt als Vera gerät Rachel immer häufiger in verzwickte Situationen. Sie sieht sich mit widersprüchlichen Gefühlen konfrontiert und begegnet nach und nach ihrer Halbschwester Olivia und anderen Familienmitgliedern, die nichts von ihrer Existenz ahnen. Zum Showdown kommt es schließlich, als Rachel ihrem Vater endlich gegenübersteht…   Die Kritik Bestsellerautorin Lauren Willig hat mit „Die fremde Schwester“ ein durchaus gelungenes Buch geschrieben. Nicht wirklich anspruchsvoll, aber – bis auf die Rechtschreibfehler, die doch hin und wieder ins Auge stechen – angenehm zu lesen, lädt es zum Träumen ein und bietet mit einer Mischung aus großen Gefühlen, zauberhafter Kulisse und historischem Hintergrund eine wunderbare Urlaubs- oder Bettlektüre.   Hauptperson Rachel ist anschaulich und sympathisch beschrieben, sodass man sich gut und gerne in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen kann. Auf ihrem langen und emotionalen Weg hin zur Wahrheit habe ich sie das gesamte Buch hindurch sehr gespannt begleitet. Vor lauter Spannung, wie es weitergeht und wie das „Rätsel ihres Lebens“ denn nun ausgehen mag, fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen, weshalb ich es so ziemlich in einem Rutsch durchgelesen habe.   Fazit: Für alle, die entspannte und entspannende Geschichten mögen, ist Lauren Willigs neuer Roman „Die fremde Schwester“ also sehr zu empfehlen. Wer jedoch eher auf Action oder gehaltvollere Bücher steht, sollte dann doch lieber die Finger davon lassen…   Lauren Willig. Die fremde Schwester.       Wunderlich. 16,99 Euro.

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  • Ein gut gehütetes Geheimnis

    Die fremde Schwester
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    20. April 2016 um 21:39

    Rachel Woodley wollte eigentlich nach der Schule einen Sekretärinnenkurs besuche und dann als Bürokraft arbeiten. Doch dies ließ ihre Mutter nicht zu. Rachels Vater starb, als sie gerade vier Jahre alt war. Man hatte ihr gesagt, er sei bei einer seiner Expeditionen ums Leben gekommen. So hatte Rachel in den vergangenen sieben Jahren verschiedene Tätigkeiten bei reichen Familien ausgeübt. Derzeit arbeitete sie als Gouvernante bei der Grafenfamilie von Brillac. Am Tag des alljährlichen Osterballs auf dem Anwesen in der Normandie erreicht Rachel ein Telegramm, was allerdings an die Adresse in Paris gerichtet war, mit einigen Tagen Verspätung. Eile war geboten, die Mutter schwer erkrankt. Sie musste zurück nach England. Absender war der behandelnde Arzt, welcher mit Rachels bester Freundin verheiratet war. Fristlos kündigt Rachel ihren Job und fährt nach England. Doch sie kommt zu spät. In dem Ort Netherwell wird sie von Alice, ihrer besten Freundin, erwartet. Einen Tag vor der Ankunft war die Mutter beigesetzt worden. Der Onkel aus Oxford hatte alle Angelegenheiten geregelt. Während des Aufräumens findet Rachel ein Blatt aus einem Mgazin, datiert Dezember 1926, also vor fünf Monaten … Lady Olivia Standish in Begleitung ihres Vaters, des Grafen von Ardmore. Bei der Zusammenkunft mit ihrem Onkel lernt Rachel Simon Montfort kennen. An seiner Seite begibt sie sich mit geänderten Namen in die Gesellschaft der Reichen. "Die fremde Schwester", eine Familiengeschichte, die in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts spielt. Lauren Willig war mir bis dato als Autorin noch unbekannt, doch mit diesem Roman hat sie sich mich - Fan u. a. von Lucinda Riley, überzeugt. Das Cover in dem Aquamarinton gehalten, ein Vogelkäfig mit rosa Rosenblüten, die Tür des Käfigs leicht geöffnet, Titel sowie Name der Autorin stimmig und optimal platziert, macht auf sich aufmerksam. Die Familiengeschichte um Rachel und ihre Eltern ist sehr gut geschildert. Es lebt durch die Beschreibungen und ihren Charakteren. Schritt für Schritt bringt Rachel Klarheit in das vergangene Leben, dem Leben ihrer Mutter, aufgebaut auf einer Lüge. "Die fremde Schwester" - ein Buch, das erst einmal eine ganze Weile sacken musste, einfach weil mir für den Moment die Worte fehlten, um meine Lesemeinung zu schreiben. Die Geschichte ist wirklich etwas ganz Großes - bzw. die Autorin hat mich total geflasht. Ich bin begeistert.

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  • Dialogreiche Geschichte ohne Spannung

    Die fremde Schwester
    aftersunblau

    aftersunblau

    02. April 2016 um 20:30

    Die fremde Schwester / Lauren Willig 3/5 1927 arbeitet Rachel als Gouvernante für Reiche als sie die Nachricht erreicht dass ihre Mutter in England schwer erkrankt ist. Da ihre Arbeitgeberin sie nicht freistellen möchte, kündigt Rachel fristlos und reist sofort ab. Leider kommt sie zu spät ab und ihre Mutter ist Tage zuvor verstorben. Bei der Übernachtung im Haus der Mutter findet Rachel einen Zeitungsausschnitt mit einem Mann, der ihrem angeblich verstorbenen Vater zum verwechseln ähnlich sieht. Sie fährt zu ihrem Onkel um mehr darüber zu erfahren und ist entsetzt als sie erfährt dass sie die Tochter von Graf Ardmore, dem Mann auf dem Foto ist, mit dem ihre Mutter ein Verhältnis hatte. Bei ihrem Onkel lernt sie den Klatschkolumnisten Simon kennen, der die Chance seines Lebens auf eine gute Story wittert. Er gibt Rachel als seine Cousine Vera Morton aus Frankreich auf und reist mit ihr zusammen nach London um sie dort in die Hight Society einzuführen und in das Haus ihres Vaters zu bringen. Die Charaktere werden gut beschrieben und haben Tiefe, Vera kommt symphytisch und witzig rüber. Schnell findet sie sich in ihre Rolle herein und durch die vielen Dialoge kann man sich alles bildlich gut vorstellen und in ihre Lage versetzen. Leider konnte ich mit den Dialogen, die platt und hölzern wirkten und nicht von der Stelle gekommen sind nicht viel anfangen. Es war so als würde ständig über das Gleiche geredet. Auch als Vera dann John, den Verlobten ihrer Halbschwester, kennen lernt geht es nicht richtig voran und ich hatte mir von der Geschichte wesentlich mehr Spannung erwartet. Fesseln konnte mich das Ganze nicht und es hat mich auch nicht großartig unterhalten. 1927 arbeitet Rachel als Gouvernante für Reiche als sie die Nachricht erreicht dass ihre Mutter in England schwer erkrankt ist. Da ihre Arbeitgeberin sie nicht freistellen möchte, kündigt Rachel fristlos und reist sofort ab. Leider kommt sie zu spät ab und ihre Mutter ist Tage zuvor verstorben. Bei der Übernachtung im Haus der Mutter findet Rachel einen Zeitungsausschnitt mit einem Mann, der ihrem angeblich verstorbenen Vater zum verwechseln ähnlich sieht. Sie fährt zu ihrem Onkel um mehr darüber zu erfahren und ist entsetzt als sie erfährt dass sie die Tochter von Graf Ardmore, dem Mann auf dem Foto ist, mit dem ihre Mutter ein Verhältnis hatte. Bei ihrem Onkel lernt sie den Klatschkolumnisten Simon kennen, der die Chance seines Lebens auf eine gute Story wittert. Er gibt Rachel als seine Cousine Vera Morton aus Frankreich auf und reist mit ihr zusammen nach London um sie dort in die Hight Society einzuführen und in das Haus ihres Vaters zu bringen. Die Charaktere werden gut beschrieben und haben Tiefe, Vera kommt symphytisch und witzig rüber. Schnell findet sie sich in ihre Rolle herein und durch die vielen Dialoge kann man sich alles bildlich gut vorstellen und in ihre Lage versetzen. Leider konnte ich mit den Dialogen, die platt und hölzern wirkten und nicht von der Stelle gekommen sind nicht viel anfangen. Es war so als würde ständig über das Gleiche geredet. Auch als Vera dann John, den Verlobten ihrer Halbschwester, kennen lernt geht es nicht richtig voran und ich hatte mir von der Geschichte wesentlich mehr Spannung erwartet. Fesseln konnte mich das Ganze nicht und es hat mich auch nicht großartig unterhalten.

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