Laurence Cossé

 3.9 Sterne bei 75 Bewertungen
Laurence Cossé

Lebenslauf von Laurence Cossé

Laurence Cossé wurde 1950 in Boulogne-Billancourt geboren. Sie arbeitet als Kolumnistin und Hörfunkautorin sowie als Schriftstellerin. Kurzgeschichten und Theaterstücke von ihr wurden hoch gelobt. Auch ihre Romane wie etwa "Der 31. Tag des Monats August" fanden Anklang

Alle Bücher von Laurence Cossé

Der Zauber der ersten Seite

Der Zauber der ersten Seite

 (70)
Erschienen am 15.11.2011
Der 31. Tag des Monats August

Der 31. Tag des Monats August

 (2)
Erschienen am 01.09.2005
Au bon roman

Au bon roman

 (1)
Erschienen am 15.01.2009
Les amandes amères

Les amandes amères

 (0)
Erschienen am 01.02.2013

Neue Rezensionen zu Laurence Cossé

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criwies avatar

Rezension zu "Der Zauber der ersten Seite" von Laurence Cossé

Ein fesselndes Buch über eine Buchverschwörung, aber hinten raus geht die Luft aus
criwievor einem Jahr

Ein Buch, in dem es um Bücher und deren Liebhaber geht. Ein wirklich interessantes Handlungskonzept. Mehr möchte ich hier nicht verraten, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Das ist wirklich schwierig ohne zu viel zu erzählen.

Ich habe die Hauptcharaktere alle sehr lieb gewonnen. Keine "Standard"-Schemata! Wir bekommen hier wirklich mal individuelle Persönlichkeiten präsentiert.

Gebannt habe ich die Handlung verfolgt und auf den zusammenlaufenden Höhepunkt hingefiebert. Leider hatte ich mir hier ein wenig mehr erhofft. Das Potential wurde nicht vollends ausgeschöpft. Dhaer nur drei Sterne. Dennoch würde ich es weiterempfehlen. Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes und liest sich trotz ausgeschmückter, bildhafter Sprache schnell weg.

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rainbowlys avatar

Rezension zu "Der Zauber der ersten Seite" von Laurence Cossé

Enttäuschend...
rainbowlyvor 3 Jahren


Erster Satz

"Zumindest kann man sagen, dass Paul Néons Verschwinden im Kanton Antibes-Biot, wo er sich allem Anschein nach niedergelassen hatte, kein Aufsehen erregt, nicht einmal in Les Crêts, dem ärmlichen Dorf, in dem er das letzte Haus am Dorfrand bewohnt."


Inhalt

Francesca und Ivan sind Liebhaber der ganz besonderen Romane. Gemeinsam erfüllen sie sich ihren großen Traum von einer Buchhandlung, in der es nur "gute" Romane zur Auswahl gibt. Ein geheimes Komitee soll entscheiden welche Bücher zu den guten gehören. Die Idee kommt gut an. Allerdings nicht bei allen. Schon bald wird die Buchhandlung "Der gute Roman" und die Mitglieder des Komitees angegriffen.


Gestaltung

Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut. Wie die Frau das Buch in den Händen hält, die Farbe. Alles sehr harmonisch.


Sprache

Die Erzählweise ist wirklich sehr anstrengend. Unendlich lange, verschachtelte, verzwickte Sätze - sieht man schon am Beispiel des ersten Satzes. Einen ganzen Haufen Personen mit französischen Namen, Spitz- & Decknamen, Pseudonymen, mal wird nur der Vor-, dann wieder der Nachname genannt - für jemand der sich Namen sowieso schwer merken kann, wie ich, wirklich wahnsinnig schwierig zuzuordnen. Und dann taucht hin und wieder ein Ich-Erzähler auf bei dem mir bis kurz vor Schluss überhaupt nicht klar war, wer er ist, denn er erzählt von sich selbst in der dritten Person!?


Fazit

Die Geschichte macht leider immer wieder Schlenker mit - für mich - völlig unnötigen Zusatzgeschichten. So zieht sich die Geschichte manchmal wirklich zäh. Auch die Liebesbeziehungen zwischen Van und Anis und Van und Francesca und Francesca und ihre unglückliche Ehe spielten für mich für den Verlauf der Geschichte gar kein Rolle und haben mich schon beinahe genervt. Denn man bedenke, ein großer Teil des Buches ist die Schilderung, wie Van und Francesca einem Polizisten die Geschichte der Buchhandlung "Der gute Roman" von seiner Entstehung bis zu den Angriffen erzählen! Würdet ihr da ausbreiten, dass ihr eure Geliebte nicht versteht bzw. Unglücklich verliebt seid??
Und auch wenn ich mich jetzt vielleicht als Kunstbanause oute - leider konnte ich auch mit den vielen genannten Büchern nichts anfangen. Ich kannte so gut wie keines. Und ich kann leider auch Van und Francescas Meinung nicht teilen, dass nur diese Romane wertvoll und lesenswert sind. Denn manchmal lese ich auch gerne einen Kitschroman, auch wenn das nicht lehrreich oder künstlerisch wertvoll ist. Die Klassiker sind mir wohl zu anstrengend ;) Und dazu stehe ich und wäre wohl kein potenzieller Stammkunde in "Der gute Roman".
Nur der Gedanke, dass ich unbedingt wissen wollte, wer hinter den Angriffen steckt, ließ mich weiter lesen. Leider wurde ich am Ende herb enttäuscht.

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I-heart-bookss avatar

Rezension zu "Der Zauber der ersten Seite" von Laurence Cossé

Leider nicht mein Ding... Leider, leider :(
I-heart-booksvor 3 Jahren

Ich bin kein grosser Fan von französischer Literatur, da bin ich eher für UK und Spanien. Hab dem Buch trotzdem eine Chance gegeben, mich zu überzeugen. Aber - war leider nichts!

Die ständig wechselnden Erzählstränge, die "schwere" Sprache und die Story haben mich nicht gepackt. Musste etwas tun, was ich so gar nicht gern tue - das Buch weglegen.

Es liegt an mir, darum gut gemeinte 2,5 Sterne. Excusez-moi!

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Gespräche aus der Community

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Ajanas avatar
Hallo liebe Mitglieder,

zu allererst: Es gibt kein Buch zu gewinnen. Jeder, der an der Leserunde teilnehmen möchte, muss sein Buch selbst besorgen =)

Wir von der Gruppe "Entdecker der verborgenen Schätze" möchten gerne dieses Buch mit euch lesen und da es bis zum Start der Leserunde noch ein paar Tage hin sind, würde ich mich freuen, wenn noch weitere Mitglieder Lust hätten, das Buch mit uns zu lesen =)

Starttermin ist der 17.01.2014

Kleine "Teilnahmebedingungen":

1. Das Buch sollte möglichst zeitnah angefangen werden, damit alle schnell etwas zu dem Buch sagen können

2. Bitte benutzt in den Themen über das Buch an sich die Spoilerfunktion, da leider immer der neuste Beitrag angezeigt wird, wenn man sich das Thema anschaut und man so schnell etwas erfahren könnte ohne Spoilerfunktion, was man garnicht wissen möchte

Teilnehmer:

Ajana
Buchrättin
Gackelchen
Kristin84
Maggi
scarlett59
schokoloko29
Zur Leserunde
L
Ich habe das Buch gerade ausgelesen und es hat mir recht gut gefallen. Aber Einiges ist mir unklar geblieben. Geht es Francesca immer schlechter, weil es immer mehr Konkurrenz für den "guten Roman" gibt oder weil sie unter der unerfüllten Liebe zu Van leidet oder aber hat sie ihren Mann in Verdacht, hinter den Anfeindungen ziu stecken? Begeht sie Selbstmord oder ist sie unaufmerksam? Wer steckt hinter den ganzen absurden Neugründungen der anderen Buchhandlungen? Wegen dieser offenen Enden habe ich das Buch am Ende etwas enttäuscht geschlossen. Nachdem der Anfang ziemlich unübersichtlich war, der Mittelteil, in dem die ganze Geschichte von vorne aufgerollt wird doch sehr packend, ließ das Ende zu wünschen übrig. Vielleicht soll man seine Fantasie spielen lassen, aber ich mag lieber einen konkreten Schluß. Bin auf Antworten gespannt! Conny
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