Laurence J. Peter Das Peter-Prinzip

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Inhaltsangabe zu „Das Peter-Prinzip“ von Laurence J. Peter

Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Mondraketen, die beim Start versagen, Manager, die ihre Firma ruinieren, Beamte, die falsche Auskünfte geben, Ärzte, die das falsche Bein amputieren, u.v.m. – wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn in einer Hierarchie neigt jeder Angestellte dazu, bis zu einer Stufe aufzusteigen, der er nicht mehr gewachsen ist. Das hat der Wissenschaftler Laurence J. Peter herausgefunden. Nach dem Peter-Prinzip stabilisieren sich hierarchische Systeme mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Bürokratie enthüllen Peter und Hull scharfsinnig, wieso viele Fehler zustande kommen, und zeigen, wie man es besser macht. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt, und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert.

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    Das Peter-Prinzip
    nr-verlag

    nr-verlag

    05. September 2013 um 18:30

    Leider wieder eines für die große Kiste mit Büchern, die die Welt nicht braucht. Ursprünglich wollte Dr. Peter seine "Erkenntnisse" gar nicht veröffentlichen. Das war weise. Doch dann ließ er sich von Mr. Hull überreden. Schade! Das Buch begeistert seine Leser mit der Erkenntnis, dass viele Stellen in der Arbeitswelt von Leuten besetzt werden, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind. Eigentlich banal, aber das haben wir alle schon erlebt, da können wir mitreden und fühlen uns verstanden. Peters Erklärung für diese Beobachtung "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen" hätte auf einem Button Platz gehabt, aber Mr. Hull ist Autor und Journalist - behauptet er zumindest im Vorwort - und als solcher hört er natürlich noch lange nicht auf, wenn eigentlich schon alles gesagt ist, sondern krempelt die Ärmel hoch und verdient sich seinen Lebensunterhalt, indem er selbst aus dem Warnhinweis auf einer Zigarettenschachtel noch einen Roman machen würde. Nicht gespart wird dabei auch mit solchen Perlen des Humors wie der, dass viele junge Mädchen ihre Stufe der Unfähigkeit bereits als Hausfrau erreichen. Überhaupt liefert das Werk viel Anlass zur Heiterkeit, besonders an Stellen, wo die Autoren wieder einmal betonen müssen, dass es sich bei den ausgewalzten Einsichten um Forschungsergebnisse handelt, oder sie von der "hierarchologischen Wissenschaft" phantasieren. Um es kurz zu machen: Es gibt ohne Zweifel in allen Berufen Menschen, die sich durch ein unübersehbares Maß an Inkompetenz auszeichnen - spätestens nach der Lektüre dieses Buches wird man das nicht mehr ernsthaft bestreiten können - aber die Gründe dafür sind doch etwas komplexer, als uns Peter & Hull glauben machen wollen.

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  • Rezension zu "Das Peter-Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen. Alles ist erreichbar" von Laurence J. Peter

    Das Peter-Prinzip
    Jens65

    Jens65

    Sie können sich nicht erklären, warum man in der aufsteigenden Hirarchie immer massivere Auswüchse der Unfähigkeit erlebt? Sie haben das Gefühl die Handlungsweisen in den Verwaltungen und Ämtern nicht mehr zu verstehen? Lesen Sie dieses Buch, es hilft in seiner heiteren und ironischen Art das Leben in der Bürokratie zu verstehen.

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