Laurence Maurel Chapeau, Herr Rimbaud

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Inhaltsangabe zu „Chapeau, Herr Rimbaud“ von Laurence Maurel

Juli 1886, Abessinien – Arthur Rimbaud, den es nach der Niederschlagung der Pariser Commune und dem Scheitern seiner Liebes- und Lebensträume nach Arabien verschlagen hatte, stürzt sich nach zermürbenden, erfolglosen Jahren als Aufseher und Kaffeehändler unter der glühend heißen Sonne des fernen Kontinents in ein neues Abenteuer: einen als großen Deal geplanten Waffenhandel. Geheimnisvolle Existenzen wie die gefallene Königin von Saba oder der ehemalige, aus einem Straflager entflohene Kommunarde Folelli schließen sich ihm und seiner höchst gefährlichen und gefährdeten Karawane an. Mit großem Sinn fürs Detail und Faszination für das Fremde haben Straboni und Maurel jenen weitgehend unbekannten Lebensabschnitt des größten Dichters Frankreichs zum Leben erweckt, um den sich die wildesten Spekulationen ranken. Ein abenteuerliches Herz auf unergründlichen Wegen: Ich ist ein anderer.

Ein humorvolles Graphic Novel, Afrika und Kamel-Safari mit Monsieur Rimbaud um 1886

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  • Monsieur Rimbaud in Afrika

    Chapeau, Herr Rimbaud
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    15. August 2015 um 15:14

    Anfang Oktober 1886 startet der französische dichter Rimbaud eine Karawane . Er ist sieben Jahre unterwegs, macht eine Art Rundreise über Obock, Schoa, Harar, Zeilah, und schildert die zustände und lästigen Wirrungen per Brief an seine Redaktion. Schwarz-weiß gezeichnet, schildert Christian Straboni in diesem Graphic Novel in sehr humorvoller Weise die Atmosphäre und die Strapazen der Karawane. Lustigerweise tauchte ein seltenes Foto des Dichters auf, als die Seiten bereits in Druck waren, der Autor entschuldigt sich für die unpassende Nase, die Rimbaud im Comic ziert. Ich persönlich habe mich wunderbar unterhalten und fand die Geschichte sehr spannend und mystisch. Im Abspann einige wenige Werke des Dichters und Erläuterungen, die die Geschichte insgesamt gekonnt abrunden.  

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