Laurent Binet Die siebte Sprachfunktion

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Inhaltsangabe zu „Die siebte Sprachfunktion“ von Laurent Binet

Im Frühjahr 1980 wird Roland Barthes von einem bulgarischen Wäschelieferanten überfahren. Ein Passant, Michel Foucault, wird Zeuge des Unfalls und behauptet, es war Mord. Kommissar Bayard mischt sich unter die Poststrukturalisten und Nach-Achtundsechziger, um den Fall aufzuklären, und droht, an Derrida, Sollers, Kristeva zu verzweifeln. Mithilfe des jungen Sprachwissenschaftlers Simon Herzog macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit – und nach dem geheimnisvollen Manuskript, das Barthes bei sich hatte. Eine heiße Spur führt nach Italien, zu einem gewissen Umberto Eco …

Ein Kriminalfall im Paris der Poststrukturalisten – ein brillanter, atemberaubend komischer Roman.

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  • Über die Politik des Denkens – oder: Was ein „intelligenter Krimi“ so alles kann…

    Die siebte Sprachfunktion

    Joachim_Tiele

    Im Februar 1980 wird der französische Philosoph und Schriftsteller Roland Barthes, Professor am Collège de France, auf dem Rückweg von einem Essen mit dem damaligen sozialistischen Präsidentschaftskandidaten François Mitterand von einem Lieferwagen angefahren, woran er wenig später stirbt. Der Roman macht die Annahme, dass es sich dabei nicht um einen Unfall handelt, sondern um Mord. Ein Inspektor der Pariser Kriminalpolizei wird mit den Ermittlungen betraut und begibt sich ins Milieu des damaligen intellektuellen Lebens in Frankreich (ein Augenzeuge des Vorfalls ist Michel Foucault, ebenfalls Philosoph und Professor am Collège de France), wo er schnell herausfindet, dass er kein Wort von dem versteht, was man dort so von sich gibt. Er braucht also Unterstützung und findet sie in einem Linguistik-Doktoranden, den er als seinen Assistenten verpflichtet. Ein Manuskript des russischen Linguisten Roman Jacobson kommt ins Spiel, das Barthes auf dem Rückweg vom Treffen mit Mitterand bei sich hatte und das nunmehr verschwunden ist. Der Titel des Manuskripts ist der Titel des Romans: Die siebte Sprachfunktion, eine Erweiterung der bis dahin bekannten sechs Sprachfunktionen Jacobsons. Dieser werden nahezu magische persuasive Kräfte zugeschrieben, was sie zu einem begehrten Objekt diverser Geheimdienste macht (und der Mord an Barthes ist nicht der einzige, der in dem Roman geschieht). Im Weiteren mischen sich eine intellektuelle und eine kriminalistische Exploration, mit dem jungen Doktoranden zunehmend in der Rolle eines forensischen Kulturanthropologen (ein Begriff, den es in der Kriminalistik nicht gibt, der aber die Art und Weise der Ermittlungen in diesem speziellen Fall gut wiedergibt). . Der Fall führt das Ermittlerduo immer tiefer die akademischen Zirkel des Poststrukturalismus, und die Liste der beteiligten oder ins Visier genommenen Personen liest sich wie ein Who is Who der damaligen französischen Intellektuellen: Louis Althusser, Hélène Cixous, Gilles Deleuze, Jacques Derrida, Michel Foucault, Julia Kristeva, Jacques Lacan, Bernard-Henri Lévy, Philippe Sollers, erweitert um internationale Wissenschaftsstars wie Umberto Eco oder John Searle (alle @Wikipedia, wenn man mag) – und alle bekommen sie ihr Fett ab (dies weniger prosaisch auszudrücken, würde dem Roman nicht gerecht werden). Das Buch stellt gleichzeitig eine gute Einführung in die damalige Philosophie einschließlich ihrer linguistischen und semiotischen Nebengebiete dar, allerdings keine Einführung der Art Poststrukturalismus – leicht gemacht. Auch Wikipedia oder konventionelle Konversationslexika helfen nur begrenzt weiter. Laurent Binet weiß dies und hat daher scheinbar (dazu weiter unten mehr) alle relevanten Voraussetzungen zum Verstehen des Romans mitgeliefert, indem er sie referiert. Ja, das Buch enthält eine ganze Reihe von Kapiteln zu Semiotik, Linguistik und Sprachphilosophie mindestens auf dem Niveau von universitären Einführungsseminaren. Dies macht den Roman oberflächlich gesehen etwas sperrig. Der Grund dafür liegt nicht so sehr in der Überfrachtung des Romans mit einer Vielzahl teilweise einander widersprechender theoretischer Konzepte, sondern auch darin, dass er sich lange nicht entscheiden kann, ob er nun ein belletristisches Buch über den Thrill des Denkens oder ein Krimi im Universitäts- und Literaturmilieu mit Intellektuellen als Handelnden sein will. Theoretisch verbindet er beides miteinander. Leicht zugänglich dürfte dies allerdings nur für Leser sein, die die frühen Achtziger selbst miterlebt haben, denen Bücher, Musikstücke, Politiker, Politikwechsel und die sozialen Veränderungen dieser Zeit vertraut sind, Sexualität ohne die Bedrohung durch AIDS, ein selbstbewusstes Bildungsbürgertum, das zumindest in Teilen mit der Arbeiterschaft solidarisch verbunden war, der Popstarcharakter auch schwieriger Intellektueller und die Debatten und Diskurse jener Jahre. Diese Leser bräuchten die Krimihandlung nicht, um sich spannend unterhalten zu fühlen. Auch wenn sie sich anfänglich auf die Krimistruktur als Klammer der unterschiedlichen Handlungsstränge und als zusätzliche gedankliche Herausforderung einlassen, könnten sie das Buch wegen seines Overkills zum Ende hin nach der Lektüre doch zunächst enttäuscht aus der Hand legen. Bei jüngeren Lesern kann es zumindest zweifelhaft sein, ob die Krimihandlung allein genügend Spannung aufbaut, sich auf die teilweise wirklich ausufernd dargestellten theoretischen Konzepte und die Debatten zu ihnen einzulassen, in der Hoffnung, dadurch der Auflösung des who dunnit näherzukommen. Ein Problem für beide möglichen Lesergruppen könnte darin bestehen, dass die Sachinformationen innerhalb des Romans nur teilweise stimmen und man sich als Leser nie sicher sein kann, welche dieser Informationen korrekt oder bewusst verfremdet und teilweise sogar falsch dargestellt wurden. Dass der tatsächliche Autounfall, an dessen Folgen Roland Barthes im Frühjahr 1980 gestorben ist, im Roman zum Aufhänger einer Mordermittlung wird, ist leicht als fiktionaler Kniff des Verfassers erkennbar, ebenso vermutlich, dass der große Semiotiker Umberto Eco im Roman Vorsitzender einer sinisteren Geheimgesellschaft ist. Etwas problematischer ist es, wenn innerhalb der Romanhandlung ein anderer Philosoph im Sommer 1980 an den Folgen einer Hundeattacke stirbt, der tatsächlich erst im Jahr 2004 eines natürlichen Todes gestorben ist, und die fiktive Beerdigung im Jahr 1980 auf dem Friedhof des Ortes stattfindet, auf dem die tatsächliche Beerdigung im Jahr 2004 stattfand. Ein weiterer Philosoph begeht im Roman Selbstmord, lebt aber nach wie vor. Ältere Leser, denen die damaligen Debatten und ihre Protagonisten noch vertraut sind, können an einigen Stellen verunsichert sein, haben aber die Chance, Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Teilen der Darstellung zu entwickeln, und wissen, unter welchen Stichworten sie wo nachschauen müssen, um die tatsächlichen Sachverhalte zu ermitteln. Manche jüngere Leser müssten vermutlich ein nahezu komplettes Hochschulstudium absolvieren, um die Stellen herauszufinden, die einer weiteren Recherche bedürfen, um in einer Suppe aus alternativen Fakten die tatsächlich zutreffenden Tatsachen herauszufinden. Das kann zur Frage der literarischen Ethik führen – wie weit darf ein Autor seine Leser in die Irre führen, ohne dass sie dies aus dem Inhalt des Romans herausfinden und auflösen können ? Zur Ehrenrettung des Verfassers sei gesagt, dass er schon früh eine Spur legt, die manche Leser in eine Art Hab-Acht-Stellung gegenüber dem Buch bringen kann. Parallel zur Erzählperspektive aus der dritten Person irrlichtert ein durch und durch undurchsichtiger und unzuverlässiger Icherzähler durch den Roman, dessen Rolle an keiner Stelle aufgelöst oder auch nur nachvollziehbar motiviert wird. Deutschsprachigen und innerhalb der deutschsprachigen Literatur enkulturierten Lesern wird dies möglicherweise nicht viel nützen, wenn es ihnen überhaupt auffällt (schon der entsprechende deutschsprachige Wikipedia-Artikel zu Unzuverlässiger Erzähler kann einen Hinweis auf das Fremdeln damit geben, weshalb bei Bedarf und Interesse die Lektüre des englischsprachigen Artikels zum unrelieable narrator unbedingt empfohlen ist). Die Verwendung der Figur eines unzuverlässigen Erzählers kann auch als ein Indiz dafür dienen, dass sich der Roman neben französischen Intellektuellen (in Frankreich ist er schnell zu einem gut verkäuflichen scandal geworden) in erster Linie an Leser einer englischen Übersetzung wendet (geplantes Erscheinungsdatum: Mai 2017), die damit vertraut sind und sie zu deuten wissen. Ein weiteres Indiz dafür kann darin gesehen werden, dass die Theorien der in dem Roman dargestellten Linguisten, Philosophen und Semiotiker in den USA einen weit größeren Einfluss gewonnen haben als in Europa und sogar in Frankreich selbst. In den USA sind jüngere Akademiker und Studenten der Geisteswissenschaften auch heute noch erheblich vertrauter mit den Werken der französischen (Post-)Strukturalisten, so dass The Seventh Function of Language dort einen nicht unerheblichen Einfluss auf das aktuelle akademisches Denken und universitäre Diskurse haben kann. Ebenso sind Verbrechen und ihre Aufdeckung in der anglo-amerikanischen literarischen Belletristik so weit verbreitet, dass eine Genrediskussion der Art Ist es nun ein Krimi oder nicht? dort eher nicht zu erwarten ist (und man weiß dort vermutlich auch ohne nachzuschlagen, dass der oben angesprochene Philosoph trotz des ihm im Roman zugeschriebenen Selbstmords noch am Leben ist). Das Thema des Romans ist insgesamt weder die Auflösung seines Krimiplots noch sein als Roman getarnter philosophischer Sachinhalt, sondern die Politik des Denkens, ein Feld, von dem sich Literatur- und Sprachwissenschaft, ebenso wie die Philosophie im deutschsprachigen Raum inzwischen weitgehend entkoppelt haben (gäbe es dafür einen PISA-Test, wären die Ergebnisse deutscher Studenten möglicherweise gar nicht messbar). Die siebte Sprachfunktion lädt dazu ein sich, sich diesem Konglomerat aus Philosophie, Linguistik, Semiotik und Gesellschaftskritik spielerisch wieder zuzuwenden. Dazu bedarf es eines Spiels, dessen Spielanleitung mindestens die Dicke eines Handbuchs hat – zum Beispiel die Dicke dieses Romans… Man wird ihn nicht einfach runterlesen können. Aber wenn man damit durch ist, das eine oder andere ergoogelt oder im Anschluss daran im Original gelesen hat, kann es sein, dass man sich etwas schüttelt und erstaunt feststellt, dass Denken sowohl (wieder) Spaß machen als auch eine gesellschaftsverändernde Wirkung entfalten kann. Ein Roman, der mit Sicherheit nicht dazu einlädt, mittels seiner Lektüre der Welt zu entfliehen. Denn dann wäre man den Lügen aufgesessen, die aufzudecken er einlädt. Joachim Tiele – 12.02.2017

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  • Wie ein Ende eine Story vernichten kann...

    Die siebte Sprachfunktion

    Fritz_Nitzsch

    24. April 2017 um 20:15

    Achtung: könnte einen Spoiler enthaltenRoland Barthes, gefeierter Linguist (Semiotiker), wird überfahren. Der scheinbare Unfall ruft schnell die Polizei aufs Parkett. Kommissar Bayard wird mit dem Fall betraut und holt sich Simon Herzog, Doktorand, selber Linguist und beschäftigt mit der Bedeutung von Zeichen, zur Hilfe. Dieser dient ihm als Landkarte, um sich im Dschungel der intellektuellen Elite der poststrukturalistischen 80er in Frankreich zu Recht zu finden. Es stellt sich heraus: Roland Barthes muss im Besitz einer Schrift seines Lehrers, Roman Jakobson, gewesen sein, welche Auskunft über eine siebte Sprachfunktion gibt. Eine Theorie des performativen Gebrauchs von Sprache. Der Heilige Gral für Linguisten. Und für jeden, der Reden zu gewinnen hat. Denn mit ihr sei es möglich, jede Diskussion für sich zu entscheiden und damit die Massen zu gewinnen. Natürlich haben alle möglichen Parteien ein Interesse daran, sich diese Schrift anzueignen. Die Recherchen des ungleichen Paares (konservativer Polizist und linker Doktorand), den Verbleib der Schrift ausfindig zu machen, führt sie vom intellektuellen Moloch in Paris über Bologna (ein Besuch bei Umberto Eco), nach Ithaca in den USA (Besuch eines Podiums, bei dem analytische Philosophie und Kontinentalphilosophie aufeinandertreffen), nach Venedig zum großen Finale. Zudem geraten sie in die Hände einer Gesellschaft, dem „Logos-Club“, eine Art Geheimbund für Rhetoren, bei dem Verlieren die Finger abgehackt werden. Natürlich ist ein jeder potentieller Interessent. Jeder will diese siebte Sprachfunktion. Es gibt eine Liebesgeschichte. Es gibt Action. Es gibt Drama. Es gibt ein Happy End. Was fehlt?Im Verlauf des Romans werden unheimlich viele Handlungstüren aufgemacht. Teilweise seicht, sich anbahnend, teilweise abrupt aufgestoßen. Zwar gelingt es dadurch die Paranoia der Zeit, in der sich das Absterben der kommunistischen Idee immer mehr anzudeuten scheint, das verblassen der 68er-Ideale deutlich wird, einzufangen und somit das Lebensgefühl darzustellen, allerdings stellen sich diese ganzen Türen, die Verwirrung stiften im Nachhinein häufig als völlig irrelevant und unsinnig heraus. Doch das ist nicht das Problem mit diesem Roman / Krimi. Das eigentliche Problem mit diesem Buch ist, dass die ganze Zeit über einer Idee nachgejagt wird. Was an sich nicht schlimm und durch die wilden Pop-Elemente abgegolten wäre (der Mythos der Pop-Philosophen, die sich mit LSD wegdröhnen und wilde Orgien feiern, Judith (als Judith Butler), die Lesbe, befriedigt Bayard mit einem Dildo anal, während er eine andere Frau penertiert) Aber da diese Idee ein Konstrukt, ein Phantasma ist, und dies im Buch auch bleibt, um den Konflikt von fiktivem Gehalt und Fakten aufrechtzuerhalten, ist die Tatsache, dass sich das Konstrukt, die siebte Sprachfunktion als leere Idee herausstellt, eine Enttäuschung. Der erwartete Höhepunkt, auf den in 450 Seiten zugesteuert wird, verkommt dadurch zur bloßen Formel der Demaskierung. Es war nur ein Bild. Die ganze Story ist nur ein gewaltiger Irrtum. Eben so wie die Auffassung, dass es diese Sprachfunktion tatsächlich gäbe, Genial. Auf der Metaebene. Aber zugleich unendlich enttäuschend. Ja. Vorherbestimmt zu enttäuschen auf der unterhaltenden Ebene. Ganz im Sinne der Poststrukturalisten: die Widersprüche der Kategorien (Fiktion und Realität) werden aufgezeigt, sie kommen ins Wanken und reißen die gesamte Kategorie gleich mit sich. Alles ist nur noch abhängig von subjektiver Anschauung. Das ist alternativlos. Aber konsequent. Der Roman ist zum Scheitern verurteilt und muss notwendigerweise als gescheitert enden. Das ist seine Genialität. Moment. Das ist alternativlos? So wäre es ausgegangen. Wäre da nicht das eigentliche Ende. Die letzten 50 oder 60 Seiten schaffen es, die Verve, den intellektuellen Witz der 450 Seiten des Zusteuerns auf diese Enttäuschung in die Jauchegrube zu werfen. Schöne scheiße. Tatsächlich gelang die originale Version der Sprachfunktion in die Hände von Mitterrand. Damit war ihm der Präsidentenplatz sicher. Er brilliert im TV-Duell gegen Giscard d’Estaing. Alles zu Nichte. Auch die Auflösung des mäandernden Autors, der immer wieder, am Ende fast gar nicht mehr, zu Wort kommen kann, das letzte Zucken, das die scheinbare Dichotomie von Fiktion und Roman poststrukturalistisch aufbrechen könnte, verkommt zum schwachen Twist in einem noch schwächeren Ende. Ein viel zu triviales Ende. Es offenbart: die karikierte Welt der Intellektuellen um Derrida, Searle, Lévi-Strauss, Althusser, Kristeva, Sartre, Foucault und und und, die ganzen genialen Anspielungen und die Hoffnungen der Semiotik, die sich im „Logos-Club“ manifestiert, sind allesamt nichts weiter als intellektuelle Selbstbefriedigung. Das alles verkommt durch dieses Ende zu einem rein fiktiven Krimi… Der nicht einmal so konsequent ist, in sich konsistent zu sein… Sicher. Er ist gut. Aber nicht das, was er vorgibt zu sein.

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