Laurent Botti Totendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Totendämmerung“ von Laurent Botti

Horror à la française!<br /><br />Schließen Sie Türen und Fenster und gehen Sie nicht aus dem Haus – „Totendämmerung“ wird Sie in den Schlaf verfolgen!<br /><br />Drei Jahre nach dem Tod seines kleinen Bruder Jules ziehen Bastien Moreau und seine Eltern in die Kleinstadt Laville-Saintjour, um endlich einen Schlussstrich unter die schreckliche Vergangenheit zu ziehen. Doch sie ahnen nicht, dass hier der Alptraum erst beginnt: Dichter Nebel liegt über Laville-Saintjour und unter dieser Nebeldecke ereignen sich bestialische Verbrechen. Als Bastien eine Nachricht von seinem verstorbenen Bruder Jules erhält, erkennt er, dass die dunklen Mächte es auf ihn abgesehen haben …<br /><br />

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    Totendämmerung
    lord-byron

    lord-byron

    Drei Jahre nach dem Tod seines kleinen Bruder Jules ziehen Bastien Moreau und seine Eltern in die Kleinstadt Laville-Saintjour, um endlich einen Schlussstrich unter die schreckliche Vergangenheit zu ziehen. Doch sie ahnen nicht, dass hier der Alptraum erst beginnt: Dichter Nebel liegt über Laville-Saintjour und unter dieser Nebeldecke ereignen sich bestialische Verbrechen. Als Bastien eine Nachricht von seinem verstorbenen Bruder Jules erhält, erkennt er, dass die dunklen Mächte es auf ihn abgesehen haben … Gleich mal vorweg: Wäre dieses Buch kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es nach 100 Seiten abgebrochen. Aber so hoffte ich immer, dass es noch besser wird und kämpfte mich weiter durch die viel zu vielen Seiten. Ich suche schon die ganze Zeit nach etwas positivem, das ich hervorheben könnte, aber mir fällt einfach nichts ein. Das Buch beginnt praktisch mit dem Tod des kleinen Jules und die Familie Moreau zieht dann nach Laville-Saintjour, der Stadt im Nebel. Ziemlich schnell stellt man ein paar Ungereimtheiten fest, die sich um Bastien und die Aufnahme in der Eliteschule drehen.  Wahrscheinlich hätte man daraus eine richtig gute Geschichte machen können, aber mich ließ das alles ziemlich kalt. Ich wurde nicht mit den Charakteren warm. Keiner war mir sonderlich sympathisch oder ging mir Nahe. Außer vielleicht Bastien ein wenig, aber auch er blieb seltsam blass. Mir war es ehrlich vollkommen egal, ob jemand in dieser Stadt stirbt oder nicht. Ich konnte keinerlei Beziehung zu den Figuren aufbauen. Außerdem kommt einfach keine Spannung auf. Alles wird irgendwie zu Tode erklärt und beschrieben. Der Schreibstil ließ bei mir keinen wirklichen Lesefluss aufkommen, aber ich kann nicht erklären warum das so war. Ich habe mich wirklich gelangweilt und ständig darauf gewartet, dass endlich etwas passiert. Und ist dann endlich was passiert, konnte mich das auch nicht begeistern. Wahrscheinlich passen dieses Buch und ich einfach nicht zusammen oder es war vielleicht der falsche Zeitpunkt dafür. Ich kann es jedenfalls nicht empfehlen und leider auch nur 2 von 5 Punkten für die Idee vergeben, die dahinter steckt. Man hätte etwas daraus machen können, aber Laurent Botti hat es leider nicht geschafft, aus der Idee eine spannende Geschichte zu machen. © Beate Senft                        

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    • 5
    NiWa

    NiWa

    14. August 2015 um 21:47
  • Sehr zähe 700 Seiten ohne wirkliche Spannung

    Totendämmerung
    TanjaJasmin

    TanjaJasmin

    11. April 2014 um 10:43

    Inhalt "Eines Tages werden schreckliche Dinge geschehen und von diesem Tag an wird nichts je wieder so sein wie zuvor.“3 Jahre nach dem Unfalltod seines 16 Monate alten Bruders zieht der 11-jährige Bastien Moreau mit seinen Eltern von Paris in das kleine Städtchen Laville-Saintjour, um endlich einen Schlussstrich unter die schreckliche Vergangenheit ziehen zu können. Schnell wird jedoch klar, dass der Alptraum hier erst beginnt: Stets liegt dichter Nebel über der Kleinstadt und unter dieser Nebeldecke ereignen sich von jeher bestialische Verbrechen. Und dann nimmt auch noch Bastians verstorbener Bruder Jules Kontakt zu ihm auf... Welches Geheimnis verbirgt Laville-Saintjour? Neben der Familie Moreau hat es aus unterschiedlichen Gründen auch den Kommissar Claudio Bertegui samt Frau und Tochter, sowie die Lehrerin Audrey Miller nach Laville-Saintjour verschlagen und auch der Schriftsteller Nicolas Le Garrec kehrt nach 20 Jahren in seine Heimatstadt zurück. Als plötzlich die Mutter des Autors auf ungeklärte Weise verstirbt, scheint dies der Auftakt für eine neue Reihe von Verbrechen zu sein. Wird es Bastien Moreau, dem Kommissar sowie Nicolas Le Garrec und Audrey Miller, deren Schicksale allesamt miteinander verknüpft sind, gelingen, das Geheimnis der Stadt zu lösen und weitere Verbrechen zu verhindern? Persönlich Meinung Ich muss sagen, dass ich mich mit diesen 728 Seiten in der Taschenbuchausgabe seeeehr schwer getan habe. Die Idee hinter der Story ist nicht schlecht, ein bisschen Thriller, ein bisschen Satanskult, ein bisschen Grusel. Aber die Umsetzung hat irgendwie nicht richtig funktioniert. Die ersten 300 Seiten plätschern mehr oder weniger ereignislos dahin, so dass ich mehr als einmal überlegt habe, dass Buch zur Seite zu legen. Es wird ständig der ominöse Nebel thematisiert, der Laville-Saintjour einhüllt, ohne dass jedoch mehr aus diesem versuchten Spannungsaufbau gemacht wird. Das nervt irgendwann sogar richtig und ich wollte das Buch nur noch „hinter mich bringen“. Es baut sich eigentlich erst im letzten Drittel des Buches eine tatsächliche, leichte Spannung auf, die dann jedoch nicht zu einem guten Abschluss gebracht wird. Die Verbrechen und Ereignisse, um dies es ja eigentlich gehen soll und auf die das ganze Buch über hingearbeitet wird, werden sehr dünn abgehandelt und am Ende bleiben viele Fragen offen. Wahrscheinlich wollte sich der Autor somit die Möglichkeit für Band 2 schaffen. Mich hat er damit jedoch überhaupt nicht erreicht. Auch die Hauptcharaktere, von den Nebendarstellern gar nicht erst zu sprechen, werden nur sehr oberflächlich dargestellt und sind nicht schön herausgearbeitet. Ich habe dadurch zu keinem Protagonisten eine Bindung aufbauen können. Hierzu trägt auch der häufige Perspektivwechsel bei, wobei zusätzlich auch nicht immer direkt klar wird, aus wessen Sicht eigentlich gerade erzählt wird. Alles in allem war das für mich eine anstrengende Lektüre und ich habe es eigentlich nur nicht weggelegt, weil ich nicht der „Aufgebertyp“ bin ;) Insgesamt ist die Idee hinter dem Buch nicht schlecht, aber die Umsetzung ließ zu wünschen übrig. Deshalb gibt es von mir 2 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Totendämmerung" von Laurent Botti

    Totendämmerung
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    01. August 2009 um 20:40

    laurent botti rettet den ruf seiner französischen landsmänner mit diesem werk!! zumindest den ruf, den sie sich bei mir "verdient" hatten.. herr botti erzählt eine geistergeschichte, die sehr interessant zu lesen war.. teilweise etwas langatmig und ich hatte mir auch mehr grusel erhofft.. ach ja: gewisse abläufe waren schon fast vorherzuahnen.. aber es reicht für drei von fünf gespensterchen.. ;-)

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  • Rezension zu "Totendämmerung" von Laurent Botti

    Totendämmerung
    hope33

    hope33

    29. January 2009 um 03:18

    Spitzenbuch!
    Suptiles, schleichendes Gruselgefühl, welches sich zunehmend steigert!
    Die Geschichte dreht sich dabei um einen zwölfjährigen Jungen, dessen kleine Bruder verunglückt ist. Unter dem Names dieses Bruders erhält der Junge jedoch eine "Freundschaftsanfrage" im Chat!
    Lasst euch überraschen! Mir gefällts.