Laurie Notaro Weg da, das ist mein Fettnäpfchen

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Inhaltsangabe zu „Weg da, das ist mein Fettnäpfchen“ von Laurie Notaro

Sich mit den neuen Nachbarn anfreunden? Sehr schwierig, wenn man das ausgeprägte Talent besitzt, von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen zu springen. Und unschlagbar komisch, wenn man darüber hinaus noch Laurie Notaro heißt. Aber das ist auch kein Wunder, wenn man in eine Stadt zieht, in der Frauen beim Picknick den BH lupfen, unflexible Postbeamtinnen Hausverbot erteilen, kleine Mädchen über vegane Ernährung philosophieren, und keiner – wirklich keiner – Sinn für Lauries einzigartigen Humor hat!

Laurie Notaro schreibt einfach toll! Ihr Humor erinnert mich an den von Erma Bombeck. Ich liebe dieses Buch!

— Manara
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  • Nicht nach meinem Humor geschrieben...

    Weg da, das ist mein Fettnäpfchen
    evengel

    evengel

    22. May 2013 um 07:40

    Das Buch hatte ich angefangen, mit der Hoffnung, das es super lustig und witzig ist. Hab mir durch den Titel hohe Ansprüche gestellt. Aber als ich die ersten 20 Seiten gelesen habe, hat es mich immer noch nicht gefesselt. Die nächsten Seiten versprachen auch nicht viel. Entweder passt mein Humor nicht, oder keine Ahnung. Ich hab zwar über das Buch bisher nur gutes gehört, aber für mich ist es keine Totlachgefahr.

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  • Rezension zu "Weg da, das ist mein Fettnäpfchen" von Laurie Notaro

    Weg da, das ist mein Fettnäpfchen
    Kunstpfeifer

    Kunstpfeifer

    20. January 2013 um 19:14

    Leider wie der Titel und der Klappentext vermuten lassen ziemlich platt und vorhersehbare "Andekdoten": grelles Licht in der Umkleide, eingezwängt in der Bluse, die zwei Nummern zu klein ist etc. Manche Geschichten/Kapitel sind ganz putzig erzählt, besonders dann, wenn es Situationen aus dem Leben sind, die noch nicht hundertmal auf die Schippe genommen worden sind. Aber im Großen und Ganzen ist es doch eher eine Aneinanderreihung von Stand-Up-Comedy-Inhalten.

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  • Rezension zu "Weg da, das ist mein Fettnäpfchen" von Laurie Notaro

    Weg da, das ist mein Fettnäpfchen
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    27. September 2012 um 09:08

    Inhalt - Die ungekrönte Königin der Fettnäpfchen stellt sich vor und zeigt wie es geht: ob als Möchtegern-Hungerhaken, der aber eher einem Barock-Modell von Rubens ähnelt oder als vermeintlicher Sing-Superstar auf der Weihnachts-Party der Nachbarn. Ganz zu schweigen von dem vermeintlich leichten Versuch, stinknormale Briefmarken zu kaufen und dabei mit einem Ladenverbot belegt zu werden, Laurie Notaro hat’s einfach drauf und gibt dem Wort Missgeschick eine ganz neue Bedeutung … - Einschätzung - Eigentlich gehöre ich wirklich nicht zu der Kategorie: Cover und Titel Käuferin, aber hier konnte ich einfach nicht widerstehen! Ich meine, welche Leserin, die gerne mal den ein oder anderen Chick-Lit Schmöker liest, kann bei diesem so verlockenden Titel wie „Weg da, das ist mein Fettnäpfchen“ standhaft bleiben und sagen: Nee, SUB hoch genug und sich striktes Bestellverbot erteilen? Also, ich gebe da ehrlich zu, das funktioniert bei mir in der Regel nie. Ich werde da immer zum dankbaren Opfer. - Zweites gemeines Lockmittel wäre dann dieses knallbunte Cover, welches in Verbindung mit der Überschrift ja so einiges an chaotischen Turbulenzen erahnen lässt und damit für witzige und amüsante Unterhaltung bestens geeignet scheint. Und der Klappentext erst: Da mal kurz zusammen gefasst, was der Autorin so in ihrem Leben schon alles widerfahren ist. Da erhofft man sich doch wirklich genau das, was auch in der Kopfzeile versprochen wird: Akute Totlachgefahr! - Allerdings: Ganz so dramatisch war es dann doch nicht und das Six-Pack an meinen Bauchmuskeln lässt (leider) immer noch auf sich warten. Vielleicht bin ich hier auch ganz einfach mit der völlig verkehrten Vorstellung an den Schmöker herangegangen oder ich habe die Kurzbeschreibung einfach falsch interpretiert, denn inhaltlich habe ich doch eher etwas anderes auf der Rechnung gehabt. - Gehofft habe ich auf einen kurzweiligen und komischen Roman, bei dem ich in der ein oder anderen Szene gerne mal hätte loswiehern dürfen und dabei einige Lachflashs in Kauf genommen hätte. Das war hier jetzt nicht ganz so der Fall, habe aber zumindest auf eine zusammenhängende Story mit einem zügigen und fließenden Plot spekuliert, was aber nahezu nicht ist. Es handelt sich eher um eine Aneinanderreihung von chaotischen Ereignissen, die uns die Autorin in insgesamt achtzehn Kapiteln weitschweifig erzählt. - Da schafft es Laurie Notaro, aus ganz alltäglichen Aktivitäten alberne Situationen herauf zu beschwören und ein Missgeschick ans nächste zu reihen. Ist auch im Prinzip überhaupt nichts gegen einzuwenden, ganz im Gegenteil, aber hier fehlt meines Erachtens so ein bisschen der Fluss in der Geschichte und eine Slapstickeinlage nach der anderen ist mir einfach ein Tick zu monoton. - Bei Notaros Schreibstil spürt man übrigens auch an der ein oder anderen Stelle, dass sie von Haus aus eigentlich als Zeitungskolumnistin tätig ist und dieses Know-How lässt sie auch routiniert in dieses Buch einfließen. Mir persönlich war ihre Schreibe in einigen Passagen zu frech, wobei in einem Chick-Lit natürlich gerne mal kernig und markig mit Ausrücken jongliert werden darf, aber hier hat’s mir persönlich irgendwie nicht ganz so gut gefallen. - Wahrscheinlich hört sich jetzt meine Beurteilung des Buches für die interessierte Leserin doch recht negativ an, aber ich denke auch, dass diese Art Roman bei vielen Leseratten genau den richtigen Lesenerv treffen und recht viele Anhängerinnen finden wird. Bei mir persönlich ist der Funke nicht so übergesprungen. Summa summarum war die Story ganz okay zu lesen, mehr aber auch nicht. - Fazit - Ein Schmöker, der vielleicht nicht jedermanns Geschmack trifft, aber mit reichlich Situationskomik gespickt ist und damit für ein Hoch auf dem Stimmungsbarometer allemal gut ist. Also Mädels – wenn es mal bei euch im Alltag nicht ganz so rund läuft und öde Tristesse angesagt ist, könnte Chaos-Queen Laurie Notaro durchaus ein hoffnungsvoller Schimmer am Horizont sein! Von mir gibt’s solide 3 von 5 Punkten! (AK)

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