Laurie R. King Was niemand sieht und niemand weiß

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Inhaltsangabe zu „Was niemand sieht und niemand weiß“ von Laurie R. King

In einem Ort in der Nähe von San Francisco werden kurz hintereinander drei kleine Mädchen ermordet. Die berühmte Malerin Vaun Adams gerät in Verdacht. Sie saß schon einmal wegen Mordes an einem Mädchen im Gefängnis, doch war sie damals wirklich schuldig ? Kein leichter Fall für Kate Martinelli, die gerade erst in die Mordkommission versetzt wurde und noch mit der Skepsis ihres Kollegen Kawkin zu kämpfen hat. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1997')

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  • Spannend aber nicht ganz zeitgemäß

    Was niemand sieht und niemand weiß
    ekoepping

    ekoepping

    03. April 2015 um 14:16

    Spannend zu lesen und glaubhafte, interessante Charaktere. Etwas unangenehm fiel mir jedoch diese schwiemelige Art auf, in der Laurie King über Homosexualität schreibt. Durchaus begrüßenswert befindet sich ihre Protagonistin in einer lesbischen Beziehung. Dass dieser Umstand nicht notwendigerweise mit allen Kollegen im Polizeidienst ausführlichst besprochen werden muss, ist aus meiner Sicht klar und verständlich.  Dass es jedoch ein Problem für die Protagonistin darstellt, mit überhaupt irgendjemandem über ihre Homosexualität zu sprechen oder über ihr Privatleben, nicht mal mit ihrem Dienstpartner, erschließt sich mir hingegen überhaupt nicht. Das problematisiert eine homosexuelle Beziehung auf eine Weise, die der Zeit, in der der Krimi entstand, nicht angemessen ist. Das Buch ist im Jahr 1994 erschienen, das war der Höhepunkt der amerikanischen Lesbenkrimiwelle.  Wenn ich dann noch lese, dass die Lebensgefährtin von Kate auf Schwule spezialisiert ist, weil sie Ahnung von Kunst hat und jeder schwule Mann ja unglaublich kunstaffin ist, muss ich mir leider angewidert den Finger in den Hals stecken... Und dann wird ausgerechnet die Lebensgefährtin durch den Killer schwer verletzt. Bei der schon klar war, dass sie auf der Szenerie nichts zu suchen hat, blabla. *facepalm* Irgendwie überdramatisch und unangemessen.  Da es jedoch der erste Band einer Serie um die Polizistin Kate Martinelli ist, habe ich noch Hoffnung, dass die folgenden Bände etwas zeitgemäßer ausfallen...

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  • Rezension zu "Was niemand sieht und niemand weiß" von Laurie R. King

    Was niemand sieht und niemand weiß
    Laupi

    Laupi

    01. February 2008 um 23:41

    Spannend, doch es fehlte das gewisse Etwas, um wirklich in die Handlung eintauchen zu können. Der Leser wird - unnötig - auf Distanz gehalten.

  • Rezension zu "Die Farbe des Todes" von Laurie R. King

    Was niemand sieht und niemand weiß
    amonia

    amonia

    24. August 2007 um 19:18

    Drei kleine Mädchen werden in der Umgebung von San Francisco ermordet. Die Spur führt schnell zu einer bekannten Malerin.

    Ein sehr detailverliebtes Buch. Die Karaktere werden eingehend beschrieben, was aber nie langweilig wird.
    Spass machen vor allem die Hautfiguren die Polizistin Kate Martinelli und ihr Partners Al Hawkins.