Lavie Tidhar Bookman

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Inhaltsangabe zu „Bookman“ von Lavie Tidhar

Seine Waffen sind Bücher, und sein Hass ist grenzenlos. Der Bookman ist der gefährlichste Terrorist, der das viktorianische London je heimgesucht hat. Und um ihn zur Strecke zu bringen, riskiert der junge Orphan mehr als sein Leben ... »Das Ewige Empire« ist die großartige Steampunk-Serie des israelischen Science-Fiction-Autors Lavie Tidhar. Als die Frau, die er liebt, in seinen Armen stirbt, beschließt Orphan, seine Lucy zu rächen und aus dem Reich der Toten zurückzuholen. Doch seine Reise in die viktorianische Unterwelt ist mehr als riskant: Dort herrscht der Bookman, der gefährlichste Terrorist Londons. Er ist schuld an Lucys Tod und steht kurz davor, das englische Königshaus zu stürzen und eine vernichtende Rebellion über das Reich zu bringen. Orphan beschließt, den Bookman aufzuhalten - und deckt dabei die unglaublichste Verschwörung auf, die das Ewige Empire je gesehen hat ... Lavie Tidhar schöpft aus allem, was Literatur, Steampunk und Science-Fiction zu bieten haben, und schafft damit ein atemberaubendes phantastisches Abenteuer!

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  • Rezension zu "Bookman: Das ewige Empire" von Lavie Tidhar

    Bookman
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    15. May 2013 um 17:18

    "Er wollte ihren Namen rufen, brachte jedoch nur ein heiseres Flüstern heraus. Sie hatte ihm das Profil zugewandt und blickte starr in den Nebel, ohne ihm das Gesicht zuzudrehen. Sie ist ein Geist, schoss es ihm durch den Kopf, während sich dumpfe Angst in ihm ausbreitete." Lange Zeit befand sich Lavie Tidhars "Bookman: Das ewige Empire" auf meinem Wunschzettel. Als ich diesen Steampunk-Roman entdeckte, stand für mich augenblicklich fest, dass ich ihn lesen musste. Dass es sich dabei um einen Fehlgriff handeln würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch schon nach wenigen Seiten zeigte sich, dass ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Statt mit Steampunk wird der Leser mit einer Mischung aus dem vorherigen und Science-Fiction konfrontiert, was bei mir zu einer ziemlichen Verstimmung führte. Aliens, Eidechsen und Würmer waren an jeder Ecke anzutreffen und das vorher so schön heraufbeschworene Steampunk-Feeling ging komplett unter. Der Protagonist Orphan jagt daraufhin dem Bookman hinterher. Dabei begegnen dem Leser bekannte Gestalten aus der Literatur, wie zum Beispiel Sherlock Holmes und Jules Verne. Diese Auftritte sorgten manches Mal für eine Überraschung und waren mir höchst willkommen.  Dafür wird Orphan in so wirre Abenteuer verstrickt, die meistens auch kaum erklärt werden, dass ich schon bald jeglichen Überblick und jegliches Interessse verlor. Die restlichen Seiten waren so zäh wie Kaugummi und das Ende einfach nur lächerlich. Fazit: "Bookman: Das ewige Empire" mag auf den ersten Blick vielversprechend erscheinen, doch solltet ihr lieber die Finger davon lassen!

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