Laya Talis Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins

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Inhaltsangabe zu „Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins“ von Laya Talis

Zwischen Göttern und Teufeln: Seit Jahrtausenden leben Vampire überall auf der Welt. Die 'Organisation', ein Geheimbund von Menschen, ist verantwortlich für all jene unliebsamen Aufgaben, die sicherstellen, dass die Unsterblichen unerkannt bleiben. Doch die Führer der Organisation verachten alle Vampire als Kreaturen des Teufels und sehen sich selbst als Schöpfung Gottes. Immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen beiden Gruppierungen, die das Machtgefüge der Welt für alle Zeit zu verändern drohen ... Band 1 – Der Pakt Jessica Sommers ist eine Wächterin, geboren um der Organisation zu dienen und die Menschheit vor dem Bösen zu schützen – den Vampiren. Ihr Leben, das geprägt ist von Hass, Tod und der Jagd auf abtrünnige Vampire, gerät völlig aus den Fugen, als sie dem charismatischen Vampirsklaven Jeremias begegnet. Er übt eine unerwartete Anziehungskraft auf sie aus, der sie sich nur schwer entziehen kann. Während sich Jessica und Jeremias näherkommen, entdeckt er ein düsteres Geheimnis der Organisation, das den geschlossenen Pakt zwischen Menschen und Vampiren in Gefahr bringt. Doch weder Jeremias noch Jessica ahnen, wie groß diese Bedrohung in Wirklichkeit ist. Was die Organisation hinter dem Rücken der Vampire seit Jahren plant. Wenn der Pakt bricht, wird nichts mehr sein wie es war ...

Der Roman nimmt erst ab der Hälfte richtig Fahrt auf. Dennoch hat es das Buch zum Schluss geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen.

— Monkberg
Monkberg

Ziemlich kompakte Story, toll geschrieben.

— myheaven
myheaven

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  • Mehr Action, mehr Abgrund und mehr Sex als Twilight

    Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2014 um 15:09

    Seit dem kleinen Vampir Rüdiger in meiner Kindheit bin ich immer wieder auf der Suche nach Vampirbüchern. Dabei bin ich nur insofern wählerisch, als dass die Konzeption der Blutsauger in sich stimmig sein muss und ich mich ohne schlechtes Gewissen auf deren Seite stellen kann. So war auch die Twilight-Reihe vollkommen in Ordnung für mich. Zwischen Göttern und Teufeln jedoch hat das, was den Teenie-Büchern fehlt: Mehr Action, mehr Abgrund und mehr Sex. Im ersten Band der Reihe wird hauptsächlich in die Konzeption und in die Prämissen der Story eingeführt. Man erhält einen Einblick in die Hierarchie der Vampire und in die der Menschen - "die Organisation". Dabei greift Laya Talis sehr stimmig die Herrschaftsstrukturen aus den Zeiten der alten und wichtigen Vampire auf, etwa aus dem antiken Rom, während sie der Organisation das Gottesgnadentum des Mittelalters aufdrückt - auch wenn es sich nicht um einen eingesetzten Herrscher handelt, sondern um einen ganzen Rat. Damit wird ein sehr strenger Rahmen gebildet, der bereits erahnen lässt, welche Grenzüberschreitungen die Handlung in Gang setzen. Zu Beginn mag erst einmal vieles offen bleiben und man wartet irgendwie darauf, dass nun endlich etwas passiert. Dieses Gefühl legt sich aber schnell. Die Hauptfiguren werden durch einen wechselnden personalen Erzähler intensiv vorgestellt, sodass man das Handeln jeder Figur nachvollziehen kann und vollste Empathie entwickelt. Für den weiteren Verlauf der Geschichte ein absoluter Gewinn. Spätestens nach der Hälfte des Buches hat man das Gefühl, die Figuren schon eine Ewigkeit zu kennen - genau das, was es braucht, um mitzufiebern. "Der Pakt" legt den Grundstein für eine Reihe spannender Konflikte - zwischen den Menschen und den Vampiren, zwischen den Vampiren untereinander, zwischen den Menschen untereinander und auch für Konflikte, die die Figuren mit sich selbst austragen müssen, wie man es aus Goethes und Schillers Dramen kennt. Blinde Treue oder das Gewissen erleichternder Verrat? Ist es dann noch Verrat oder gar das Richtige? Die Lösung eines moralischen Dilemmas verspricht Spannung pur. Noch spannender wird es, wenn die Lösung des Dilemmas in den nächsten Teil (ich hoffe zumindest, dass es im nächsten Teil aufgelöst wird, sonst zerplatze ich vor Neugier) verlegt wird. Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, die hier ganz nach meinem Geschmack ist. Genau soviel Romantik, dass sie nicht zu schnulzig und zu blümelig, aber dennoch authentisch ist. Dazu kommt knisternde Erotik, ohne aber, dass man irgendwann über sich über Seiten ziehende Sexszenen hinwegblättert, weil sie einfach langweilig werden. Dem E-Book ist eine Leseprobe der Fortsetzung - "Der Verrat" - angefügt. Aber wer sich von Jeremias, Jessica, Marcus und Co gefangen nehmen lässt, wird den Auszug nicht lesen - sondern sich gleich den zweiten Teil besorgen - so wie ich!

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  • Spannender, als zuerst erwartet

    Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins
    Monkberg

    Monkberg

    31. July 2014 um 09:31

    Ich gestehe hier und jetzt ganz offen, dass ich mich das erste Drittel beim Lesen ordentlich geärgert habe. Die Autorin beginnt mit einem Prolog, der Jahrhundert vor der eigentlichen Romanhandlung einsetzt, und hauptsächlich aus volltönendem Machogerede mir unbekannter Vampire besteht. Und dann - ein absolutes No-Go für mich - als es wirklich spannend zu werden droht, bricht der Prolog ab, und der Leser wird in das New York einer alternativen Gegenwart geworfen. Dort lernen wir die erste, beste Jägerin ihrer Einheit kennen. Ich schreibe das mit Absicht hier zweideutig, und ich werde noch erklären warum. Kurze Hintergrundinformation: Es gibt eine Geheimorganisation von Menschen, die um die Existenz von Vampiren wissen, und es gibt eine Hierarchie von Vampiren, und eine Art gegenseitigen Nichtangriffspakt. Die Erste Jägerin und ihre Kohorte dürfen nur die bösen Vampire vernichten, und ansonsten haben sie zu kuschen. Was der Heldin absolut nicht leicht fällt, trotz angedrohter, drastischer Strafen. Sonst spielen noch einige Helferfiguren mit, und wir erfahren nach und nach (sehr langsam) etwas von ihrer Vergangenheit, dass sie allen Grund hat, Vampire mit Leidenschaft zu hassen, und sich an ihnen zu rächen. Einschub, und hier komme ich zum "ersten, besten": Wie im Prolog werden die spannenden Szenen von der Autorin gerne umgangen. Die Heldin darf zwar ab und zu tatsächlich in einer Szene kämpfen, doch ebenso häufig erfährt der Leser im Nebensatz des nächsten Kapitels, dass sie in der eben leider nicht erzählten Zwischenzeit einen Sieg über ihre Feinde errungen hat. Das, und auch einige stilistische Unsicherheiten haben mich immer wieder frustiert. Doch im letzten Drittel des Romans, als die Heldin und der "gute" Vampir   nach vielerlei im Nachhinein tatsächlich gut gestrickten Vorbereitungen endlich aufeinandertreffen, kommt genau der Schwung in die Handlung, auf den ich ungefähr 250 Seiten lang hoffte. Den Rest habe ich dann gerne gelesen, und obwohl der Roman mit einem bösen Cliffhanger endet, bin ich neugierig auf Teil 2 geworden, und verzeihe der Autorin hiermit ausdrücklich, dass ich mich am Anfang wIrklich durchquälen musste. Ein bisschen besseres Timing, eine nur etwas geschicktere Verknüpfung zwischen den Erzählsträngen, mehr Miterleben lassen statt Nacherzählen, und das wäre ein Schätzchen. Es gibt viele schöne Bausteine im Romanverlauf, aber sie ergeben noch keine Kette. Die Heldin ist ein toughes Mädchen, der man ihre freche Schnauze glaubt, und der Held ist eine kluge Mischung, gleichzeitig erfahren und abgeklärt, und ein witziger Flirt. Hauptsächlich wegen dieser Figur möchte ich wissen, wie es mit ihm und der Heldin weitergeht.

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  • Sehr gut!!

    Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins
    BrittToth

    BrittToth

    11. April 2014 um 16:33

    Der Pakt ist Band 1 einer neuen Fantasyreihe von Laya Talis. Die Autorin schreibt unter geschlossenem Pseudonym. Sie möchte lieber im Verborgenen bleiben, was von den Lesern akzeptiert werden sollte und auch wird. Die Soldaten Gottes, Wächter genannt, machen Jagd auf abtrünnige Vampire. Jessica Sommers ist eine solche Wächterin. Es gibt einen Pakt, eine Art Abkommen, zwischen Menschen und Vampiren. Jeremias, ein sehr starker, aber in Abhängigkeit seines Königs lebender Vampir, findet einige Ungereimtheiten heraus und für den Pakt besteht große Gefahr. Gefahr besteht auch für Jessica, da sie von Jeremias sehr fasziniert ist, völlig gegen ihren Willen. Der Pakt von Laya Talis In ihrem Buch Der Pakt – Zwischen Göttern und Teufeln räumt Autorin Laya Talis mit allen gängigen Klischees der Vampire auf. Glitzernde Haut? Nö. Vampire bleiben dick und werden auch von Mücken gestochen, was mir ein Schmunzeln entlockt hat. Sie führt uns zurück zu den uns bekannten Blutsaugern. Böse, durchtrieben aber doch anfällig für menschliche Gelüste. Mit den ersten Seiten habe ich mich etwas schwer getan. Die Personen und Handlungsorte werden vorgestellt und ein paar wichtige Sachen erklärt. Als es aber dann so richtig losging war ich schnell von der Handlung gefangen. Jessica hasst Vampire und sie geht in ihrem Job völlig auf. Als sie Jeremias kennenlernt, gerät ihr gesamtes Bild der Vampire ins Wanken. Sollten einige unter ihnen doch zu den Guten zählen? Sind nicht alle Blutsauger schlecht? Viele Fragen, mit denen sie sich eigentlich gar nicht auseinandersetzen will. Doch Jeremias ist hartnäckig, verlangt nach Antworten zum Pakt, Jessicas Job und zu Jessica selbst. Wie Sophia in die Geschichte passt, ist mir noch etwas unklar, wird aber bestimmt im kommenden Band aufgeklärt. Der Pakt von Laya Talis Cover hinten Die Story zum Buch ist keine neue. Doch wenn wir ehrlich sind, gerade diese Vampir – liebt – Sterbliche – Geschichte übt die Faszination dieser Bücher aus. Wenn ich mir die Lieblingsautoren von Laya Talis anschaue, dann sind es viele Autoren dieses Genres, die sie begeistern. Zum Ende hin dieses ersten Teils Der Pakt – Zwischen Göttern und Teufeln vermutet man als Leser auch eine solche bekannte Story, wo sich die sterbliche Frau gegen ihren Willen in den Vampir verliebt. Doch man wird überrascht und ist sehr auf den folgenden Teil gespannt. Was ich bei Büchern gar nicht mag sind Cliffhanger am Ende, sie sind einfach böse. Mit einem solchen entlässt uns die Autorin in die Wartezeit zum 2. Teil. Mir hat der Debütroman und Beginn einer neuen Fantasyreihe sehr gut gefallen und mir gefällt der Humor der Autorin, Sarkasmus und Ironie in einer perfekten Mischung. Ich bin gespannt auf den kommenden Teil, welcher im November 2013 erscheinen wird.

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  • Spannend geschrieben

    Der Pakt - Zwischen Göttern und Teufeln, Band eins
    martina_turbanisch

    martina_turbanisch

    23. September 2013 um 10:13

    Vampirreihen gibt es ja wie Sand am Meer und ich war gespannt, ob das vorliegende Buch von Laya Talis sich tatsächlich von den vielen anderen abhebt. Eine neue Grundidee Die Grundidee ist auf jeden Fall schon mal etwas anders. Die Organsiation, für die auch die Protagonistin arbeitet, hat einen Pakt mit den Vampiren geschlossen. Sie schützt die Vampire die sich an den Pakt halten und bestraft diejenigen, die dagegen verstoßen. Das tun sie nicht wirklich freiwillig, aber mir erschließt es sich nicht ganz, warum sie es dann trotzdem tun. Allerdings plant die Organisation offenbar auch, diese Zusammenarbeit zu beenden und zwar auf nicht ganz feine Art – was dann wohl den roten Faden durch die weiteren Bände bildet. Heldin der Fettnäppfchen Jessica Sommers, die Heldin der Geschichte, ist eine mehr oder weniger gehorsame Soldatin eben dieser Organisation und ist davon überzeugt, Vampire abgrundtief zu hassen. Jedenfalls bis ihr Jeremias begegnet, der schon seit Ewigkeiten als Sklave des ersten Vampirs Marcus unterwegs ist. Obwohl Jessica sich standhaft wehrt kann sie sich Jeremias Charme nicht entziehen.  Dieser Teil der Geschichte ist nicht wirklich neu, aber er ist sehr spannend und sehr bildhaft beschrieben :-) Mir macht Jessicas große Klappe genausoviel Spaß, wie ihre wachsenden Zweifel an ihren Bossen und daran, was sie ihr eingebläut haben. Reichlich Mitspieler Natürlich gibt es noch viel mehr Personen in diesem Buch, die die Handlung bestimmen. Gerade zu Beginn des Buches hatte ich so einige Schwierigkeiten, alle richtig zuzuordnen, was mir den Einstieg etwas erschwert hat. Aber im Verlauf der Geschichte gewinnen alle wichtigen Personen an Kontur – was nicht heißt, dass ich alle Personen sympathisch finde. Aber die Mischung aus sympathischen Figuren und denen, denen ich ohne zu zögern den Kopf abschlagen möchte ist sehr ausgewogen :-) Mein Fazit: Vielleicht hat Laya Talis das Rad nicht neu erfunden, vielleicht wollte sie das ja auch gar nicht. Einige Dinge erinnern natürlich an andere Bücher und Geschichten, die sich mit Vampiren und deren Beziehungen zu Menschen befassen. Aber es gibt auch eine ganze Reihe Dinge und Ideen die (mir jedenfalls) neu waren und mir viel Spaß gemacht haben. Die Geschichte ist auf jeden Fall sehr spannend und trotzdem witzig geschrieben und hat mir Lust auf den zweiten Band gemacht.

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