Laya Talis Der Verrat - Zwischen Goettern und Teufeln, Band 2

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Inhaltsangabe zu „Der Verrat - Zwischen Goettern und Teufeln, Band 2“ von Laya Talis

Auch Band 2 hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Endlich erfahren wir mehr über Marcus ;)

— SandraFlorean
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  • Spannend, mitreißend und eine tolle Geschichte

    Der Verrat - Zwischen Goettern und Teufeln, Band 2

    SandraFlorean

    03. August 2014 um 17:39

    Laya Talis „Der Verrat“, Band 2 der Reihe „Zwischen Göttern und Teufeln“ Wie schon Band 1 konnte ich auch „Der Verrat“ kaum beiseitelegen. Laya Talis´ Schreibstil ist flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Die Charaktere sind sehr gut entwickelt, haben alle ihre Macken und Kanten. Es wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, und auch ohne Überschrift erkennt man sehr schnell, wer gerade das Wort hat. Die Geschichte ist spannend und gut durchdacht und weicht mal vom Üblichen ab. Jessica hätte ich immer mal wieder schütteln können, weil sie so sehr an dem festhält, was ihr von der Organisation eingetrichtert wurde. Auch ihre Ausdrucksweise hab ich gar nicht so vulgär in Erinnerung. Dennoch oder gerade deshalb wirkt sie sehr authentisch. Jeremias bemüht sich sehr liebevoll um sie, doch sie kann nicht über ihren Schatten springen. Die Streitgespräche zwischen ihm und Jessica fand ich manchmal etwas anstrengend, aber die überraschenden Wendungen in der Geschichte machte es dennoch spannend. Jeremias zeigt sich seinem Meister Marcus gegenüber ziemlich aufmüpfig, was dieser ungewohnt milde durchgehen lässt. Marcus ist nach wie vor mein Liebling, und ich hab mich gefreut, nun so viel aus seiner Sicht und über ihn zu lesen. Wenn Laya Talis über ihn mal einen Extraband schreibt, kommt der auf jeden Fall sofort auf meine Wunschliste. Sophias bzw. Annas Geschichte hat mich in Band 1, muss ich gestehen, nicht wirklich gefangen genommen. Jetzt erfährt man mehr von ihr, was neue Fragen aufwirft und mich nun doch neugierig gemacht hat. Alles in allem ist das Buch super und beinhaltet immer wieder überraschende Wendungen, die mich gefesselt haben, auch wenn ich die Dialoge teilweise ein wenig langatmig fand. Glücklicherweise hab ich mir Band 3 gleich mitgekauft, sodass ich ohne Unterbrechung weiterlesen kann. Von mir 5 von 5 Sternen – voll verdient!

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  • Vampire, wie sie sein müssen

    Der Verrat - Zwischen Goettern und Teufeln, Band 2

    BrittToth

    11. April 2014 um 16:35

    Das ist Band 2 Der Verrat aus der vierteiligen Reihe Zwischen Göttern und Teufeln von Laya Talis. Ich war von Band 1 Der Pakt begeistert und freute mich auf diesen Teil. Vampire, so böse und durchtrieben wie man sie vor Twilight kannte. Knallharte Typen, sexy aber bestimmend und hart im Nehmen. Konnte Autorin Laya Talis dieses Niveau halten? Der Pakt wurde gebrochen! Jeremias ist schockiert von der Wahrheit und teilt Marcus schnell mit, was er herausgefunden hat. Dieser plant Rache und begibt sich auf einen grausamen Feldzug gegen die Menschheit, die den Pakt gebrochen und viele Vampire hingerichtet hat. Während dessen versucht Jeremias Wächterin Jessica von der Wahrheit zu überzeugen. Die junge Frau glaubt ihm nicht. Sie will ihm nicht glauben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Es kann nicht alles woran sie ihr Leben lang geglaubt hat und wofür sie immer gekämpft hat falsch sein. Sollten selbst ihr eigener Vater und ihr verstorbener Geliebter sie belogen und betrogen haben? Ist ihr gesamtes Leben eine Lüge? Jeremias ist sehr geduldig mit Jessica und gibt ihr Zeit. Anstatt sich zu nehmen, wonach ihm verlangt, lässt er der jungen Frau Zeit und hofft auf ihre Liebe. Allerdings hat die Geduld des Vampirs auch Grenzen und es gibt Momente, wo er sehr hart durchgreift. Jessica provoziert ohne Unterlass. Bis auf gelegentliche Zusammenbrüche ist sie stark und taff. Es ist Autorin Laya Talis sehr gut gelungen, Jeremias und auch Vampir Marcus als nicht zu weich darzustellen. Beide sind durchaus knallhart in ihren Entscheidungen, denken aber vorher darüber nach; entscheiden nicht willkürlich. Die Vampire, Marcus wie auch Jeremias, sind trotzdem etwas softer als im ersten Teil. Das liegt daran, dass der Leser in diesem Buch beide als Mann in einer Beziehung kennenlernt. Die Leidenschaft zu ihren Frauen lässt sie etwas milder sein. Die Dialoge zwischen Jessica und Jeremias brachten mich oft zum Schmunzeln. Jeremias kontert Jessica mittlerweile sehr gut, so dass die Wächterin ihm oft eine Antwort schuldig bleiben muss. Auch dieser Band konnte mich voll überzeugen, dass es die urigen Vampire noch gibt. Sie sind böse und herrschsüchtig; trotzdem sexy und klug. Was ich gar nicht mag sind Cliffhanger. Mit einem solchen endet Der Verrat von Laya Talis. Zum Glück kommt im Mai Band 3 Die Schatten der Reihe heraus.

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