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Le_Garn

vor 6 Monaten

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Liebe Leserinnen und Leser,
für meinen Roman
Intervalle (Woanders)  lade ich euch sehr herzlich zu einer Leserunde ein. Ich verlose 7 Exemplare (Print) des Buchs. Bitte beantwortet bei eurer Bewerbung die Frage ganz am Schluss.

Zum Buch:
Wie verhalten sich Menschen, wenn sie sich in einer Ausnahmesituation befinden? Wie viel Handlungsspielraum lässt eine scheinbar ausweglose Situation? 

Die Antwort ist wie immer: It depends …

*
Nach einer langen Weile fragt sie:
„Wie lange können wir hier überleben?“
„Wen meinst du, dich oder mich?“
„Was soll das denn jetzt heißen?“
„Na, was meinst du, wen deine schlechte Laune eher umbringt, dich oder mich?“
„Keine Ahnung! Außerdem habe ich keine schlechte Laune.“
„Aha? Sondern?“
„Ich bin sauer.“
„Auf mich wirkt’s wie schlechte Laune.“
„Ja klar, weil du keine Ahnung hast, wie’s in mir aussieht!“
„Da hast du wohl Recht –. Wie sieht es denn in dir aus?“
„Du lenkst ab. Wie lange können wir hier überleben?“
„Ganz ehrlich?“
„Ganz ehrlich.“
„Ich weiß es nicht. Zu essen haben wir so für circa 10 Tage, schätze ich, wenn wir uns einschränken. Es steht auch eine ganze Menge Wasser in Kanistern da, das wird eine Weile reichen. Die entscheidende Frage ist, ob hier dauerhaft genügend Sauerstoff reinkommt für zwei Personen …“
So genau wollte sie es vielleicht doch nicht wissen. Sie hebt die Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen.
Wie das wohl ist, so ein Erstickungstod? Obwohl, verdursten stellt sie sich auch nicht gerade angenehm vor. Verhungern auch nicht. Sie will überhaupt nicht sterben – jedenfalls nicht auf so jämmerliche Art und Weise. Noch nicht. Und vor allem nicht hier.
„Können wir denn gar nichts tun?“
„Nicht viel, glaube ich.“

*
Joën und Maigret sind von einer Lawine in einer Berghütte eingeschlossen und vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Sie wissen nicht, ob sie diesen Ort jemals wieder lebend verlassen werden. In der Hütte finden sie ein rätselhaftes Manuskript, das sie dazu bringt, über ihr bisheriges Leben und über ihre Wertvorstellungen nachzudenken. Die Situation ist für beide schwierig, doch sie gehen unterschiedlich damit um und bewegen sich zwischen Konfrontation und Verständigung, zwischen Zurückweisung und Annäherung. Nach und nach verändert sich ihr Verhältnis zueinander …

Zur Leseprobe geht´s hier:
https://www.bod.de/buchshop/intervalle-woanders-le-garn-9783746028958

Buchverlosung
Bitte beantwortet folgende Frage: 

Wodurch bekommt ihr richtig schlechte Laune? Und wie werdet ihr sie wieder los?

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und bin gespannt auf eure Antworten!

Autor: Le Garn
Buch: Intervalle (Woanders)

Jezebelle

vor 6 Monaten

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Wenn ich meine Zeit schlecht eingeteilt habe oder mich mal wieder auf die Unterstützung meiner Familie im ahquahalt verlassen habe, dann jedoch damit allein gelassen wurse. Beim zweiteren gibt es oft leider viel zu viel Gebrüll. Die Leseprobe klingt spannend. Gern möchte ich mitlesen.

books_are_proof

vor 6 Monaten

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Das klingt ja richtig interessant, da wäre ich gerne dabei!

Ich bekomme schlechte Laune, wenn Menschen nicht das tun, was sie versprochen haben. Oder wenn mich andere immer wieder unterbrechen. Oder mit mir zu viel Zeit verbringen wollen.
Loswerden tue ich sie meist, wenn ich alleine in mein Zimmer gehe, Musik höre und dabei zeichne oder lese oder einfach Serien schaue.

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Le_Garn

vor 4 Monaten

1. Kapitel (S. 7-67)
@0_Lavender_0

Danke für Deine Gedanken und Dein Feedback zum ersten Kapitel! Ich bin gespannt ob es Dir im Laufe des Lesens leichter wird, Dich in das Buch hineinzuversetzen.

0_Lavender_0

vor 4 Monaten

1. Kapitel (S. 7-67)

@Le_Garn
Ich habe grundsätzliche Schwierigkeiten, z.B. werden die beiden von einem "Geräusch" geweckt. Lawinen sind Naturgewalten, sie verursachen normalerweise nicht nur ein "Geräusch", sie erschüttern die ganze Hütte, üblicherweise gehen Scheiben zu Bruch, es fällt was um,... - zumindest, wenn die ganze Hütte zugeschüttet ist - und das muss so sein, weil sich ja nirgends Fenster öffnen lassen. In Hütten kann man die Fensterläden aber sicher irgendwie aushängen. Die Fenster gehen ja nach innen auf, da müsste man rankommen.
Und dann gibt es auf S. 52 einen "Krach aus dem Nebenzimmer". (Lawine ist Geräusch/Geräusch aus dem Nebenzimmer ist Krach?) Das sind die Dinge, die für mich nicht zusammenpassen.
Ich vermute daher, dass du nicht im alpinen Bereich zuhause bist und mit den Auswirkungen von Lawinen daher nicht so recht vertraut bist. Liege ich da richtig?

Die beiden unterschiedlichen Ansichtsweisen von Joen und Maigret finde ich spannend, auch die Gedanken, die sie sich über einander und über die gefundenen Texte machen. Doch in die lebensbedrohende Situation passt das für mich nicht hinein. Wären die beiden in einem anderen Umfeld, wäre ich wahrscheinlich sogar vom Buch begeistert.

Le_Garn

vor 4 Monaten

1. Kapitel (S. 7-67)
@0_Lavender_0

Danke für Deine Erläuterung und für Deine differenzierte Rückmeldung!
Zu Deiner Frage: Ich bin nicht in den Bergen aufgewachsen und lebe auch nicht in den Bergen.

julemausi89

vor 4 Monaten

2. Kapitel (S. 68-177)

Ich wollte mal ein kleines Update liefern: Ich hänge immer noch im zweiten Abschnitt! Irgendwie liest sich das Buch ziemlich schleppend, aber ich werde weiter versuchen am Ball zu bleiben und immer mal ein Stückchen zu lesen.

Le_Garn

vor 4 Monaten

2. Kapitel (S. 68-177)
@julemausi89

Oh, das klingt aber sehr mühsam ... Es ehrt Dich, dass Du am Ball bleiben willst, aber anscheinend ist das Buch einfach nicht Deine Sache, oder? Ich kenne das (auch von Freunden und Bekannten): die einen können mit dem Buch sehr viel anfangen, andere wiederum tun sich eher schwer damit.
Ein Zwang sollte das Lesen aber nicht sein ... :-)
Danke auf jeden Fall für Deine offene Rückmeldung!

julemausi89

vor 4 Monaten

2. Kapitel (S. 68-177)
@Le_Garn

Naja, es ist eben mal etwas völlig anderes, aber ich will es noch nicht komplett abschreiben. Zur Zeit liegt es neben dem Bett, damit ich abends immer mal noch ein oder zwei Seiten lesen kann...

Le_Garn

vor 4 Monaten

2. Kapitel (S. 68-177)
@julemausi89

Dann bleibe ich gespannt ...

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