Lea Feynberg

 3.8 Sterne bei 27 Bewertungen
Autorenbild von Lea Feynberg (© URwerk-Ruth Gerresheim)

Lebenslauf von Lea Feynberg

Lea Feynberg, 1980 geboren in Moskau, Russland, wanderte mit 10 Jahren nach Deutschland ein, studierte Pädagogik, Geschichte und Politik in Heidelberg und lebt heute in Berlin. Sie unterrichtet in einer Sekundarschule und schreibt über ihren Berufsalltag.

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Rezension zu "Ich werd sowieso Rapper: Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin" von Lea Feynberg

gut gemeint Klischees bedient
Diezwinkerlingevor 10 Monaten

Meine Erwartungen

Ich hoffte auf lustige Geschichten rund um den Schulalltag, auf groteske Situationen die beschrieben werden, auf lustige Schülerantworten und allerlei Chaos in einer Schule, bei dem ich viel lachen kann.

Meine Meinung zum Buch

Meine Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Leider sind wenig kuriose Momente in dem Buch, bei dem ich lachen konnte. Es werden viele Klischees bedient und es geht wieder nur um Integrationsschüler in der Oberschule eines Berliner Bezirkes. Schwierig. Die Autorin schreibt, sie möchte die Kinder stärken, zieht es aber doch ins lächerliche, was wenn es so geschehen ist eher traurig wäre. Natürlich ist der Alltag an Schulen nicht mehr wie früher, aber es gibt nicht nur Immigranten. es wird zwar der alltägliche Wahnsinn mit einem Stück Humor rüber gebracht, aber lachen konnte ich den dem Buch nicht wirklich. Wenn es was auslöste dann Kopfschütteln. In dem Buch wird auch an unterschiedlichsten Stellen Kapitel eingebaut, in denen der Lebenslauf der Autorin dargestellt ist. Dieser ist äußerst interessant.

Ich habe einfach die falschen Erwartungen in das Buch gesetzt.

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Rezension zu "Ich werd sowieso Rapper: Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin" von Lea Feynberg

Für jung und alt
LisTaylorvor 6 Jahren

Über das Buch: Ab und an wird auch Lea Feynbergs Familie Gegenstand des Unterrichts: »Frau Feynberg, wie können Sie sich die ganzen Daten in Geschichte merken?« – »Ich versuche mir Eselsbrücken zu bauen. Zum Beispiel ›der Sturm auf die Bastille‹ ist für mich sehr einfach. Der 14. Juli ist der Hochzeitstag meiner Eltern!« – »Meinen Sie ernst? Ihre Eltern haben 1789 geheiratet???«
Sie ist jung, gut gelaunt und Lehrerin an einer Berliner Sekundarschule. In Russland aufgewachsen, hat sie als Jugendliche in Deutschland eine neue Heimat gefunden und diskutiert heute mit ihren Schülern geduldig und humorvoll über das Nachsitzen, die Liebe, Heimat, das Osmanische Reich – eigentlich über alles, was ihre Schüler täglich bewegt. Vom Schulalltag mit einer quirlig-sympathischen Klasse, von ihrer Kindheit im antisemitischen Russland und ihrer strebsamen Jugend in Deutschland erzählt sie mit viel Enthusiasmus, Liebe und Witz.

Rezension:
Ein wirklich, wirklich tolles Buch! Ich habe es vin der ersten bis zur letzten Seite genossen und ich bin mit Sicherheit nicht die einzige.
Denn das Buch ist witzig geschrieben: In vielen Momenten musste ich laut auflachen. Ich selbst gehe auch noch zur Schule und manche Situationen kommen mir wirklich bekannt vor. Meine Mutter dagegen hat das Buch auf meine Emphelung hin gelesen und sich in ihre Schulzeit zurückkatapultiert gefühlt. Zwar weckt es ein nostalgisches Gefühl, ist aber nicht nur komisch. Manchmal muss ich zugeben, dass ich es sehr traurig finde. Die Schüler - aus einer 9.Klasse benehmen sich teils wirklich wirklich unverschämt und das die Jugen von heute (zu der ich wohl auch zähle) manchmal absolut keinen Respekt oder Anstand hat. Aber die Superlehrerin gibt nicht auf - es besteht also hoffnung ;) Interessant waren auch die Einschübe über die Geschichte von Frau Feynberg, weil es dem ganzen noch eine persönlichere Note verleiht.
Also: Ich bin wirklich zufrieden und froh, dass ich das Buch gelesen habe <3

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Rezension zu "Ich werd sowieso Rapper: Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin" von Lea Feynberg

Gefällt mir gut!
nisie158vor 6 Jahren

Inhalt/ Schreibstil:

Das Buch "Ich werd sowieso Rapper" geschrieben von Lea Feynberg, die auch selbst die Protagonistin des Buches darstellt handelt von ihrer eigenen Erfahrung als Lehrerin an einer Berliner Gesamtschule.
Ich kann viele der Erfahrungen der Autorin teilen, da ich derzeit selbst mein Abitur an einer Berliner Gesamtschule mache, aus diesem Grund konnte ich mich in einige Situationen selbst hineinversetzen und die Gedanken der Lehrerin teilen.

Der Roman ist absolut witzig, doch leider schockiert mich teilweise das Verhalten der Jugend schon etwas. und in jedem Kapitel findet man sofort was zu lachen. Auch die Art zu schreiben gefiel mir sehr sehr gut. Zusätzlich fand ich gelungen, wie sie auch etwas von ihrer Vergangenheit mit einbringt.

Fazit:

Das Buch hat super viel Spaß gemacht zu lesen, ich kann es vor allem Lesemuffeln empfehlen, da es wirklich sehr humorvoll verfasst ist und daher für jede Generation geeignet ist.Nur 4 Sterne, da ich mir ein paar mehr Zusammenhänge gewünscht hätte.
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ich werd sowieso Rapper: Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerinundefined
Es ist wahrscheinlich die anstrengendste und auch aufregendste Zeit: die Schulzeit, wenn die Hormone verrückt spielen, die ersten Liebeleien beginnen und gleichzeitig jede Menge Themen auswendig gelernt und Tests geschrieben werden müssen. Lea Feynberg, Lehrerin an einer Sekundarschule, weiß wie die Schüler heutzutage ticken und wie man zwischen Schulstress, Klassenraum und Freizeit den Überblick behält.

Über das Buch:
Ab und an wird auch Lea Feynbergs Familie Gegenstand des Unterrichts: »Frau Feynberg, wie können Sie sich die ganzen Daten in Geschichte merken?« – »Ich versuche mir Eselsbrücken zu bauen. Zum Beispiel ›der Sturm auf die Bastille‹ ist für mich sehr einfach. Der 14. Juli ist der Hochzeitstag meiner Eltern!« – »Meinen Sie ernst? Ihre Eltern haben 1789 geheiratet???«
Sie ist jung, gut gelaunt und Lehrerin an einer Berliner Sekundarschule. In Russland aufgewachsen, hat sie als Jugendliche in Deutschland eine neue Heimat gefunden und diskutiert heute mit ihren Schülern geduldig und humorvoll über das Nachsitzen, die Liebe, Heimat, das Osmanische Reich – eigentlich über alles, was ihre Schüler täglich bewegt. Vom Schulalltag mit einer quirlig-sympathischen Klasse, von ihrer Kindheit im antisemitischen Russland und ihrer strebsamen Jugend in Deutschland erzählt sie mit viel Enthusiasmus, Liebe und Witz.


Über die Autorin:
Lea Feynberg wurde 1980 in Russland geboren und zog als Teenager nach Deutschland, wo sie eine neue Heimat fand. Sie studierte Pädagogik, Geschichte und Politik und unterrichtet heute an einer Sekundarschule.

Geht ihr selbst noch zur Schule oder erinnert euch lebhaft an die eigene Schulzeit mit all ihren Dramen und lustigen Ereignissen? Dann seid ihr hier genau richtig. Gemeinsam mit der Autorin Lea Feynberg und ihrem Buch "Ich werd sowieso Rapper" könnt ihr in dieser Leserunde über Schulalltag und Schulchaos sprechen!
Was ihr dafür tun müsst?

Erzählt uns eure lustigste, schönste oder kurioseste Schulgeschichte!

Bis einschließlich 11. Dezember 2013 könnt ihr euch bewerben* und eines von 25 Exemplaren aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag gewinnen!

* Eine akive Teilnahme in den einzelnen Diskussionsabschnitten und eine zeitnahe Rezension zum Buch gehören zur Leserunde dazu!
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