Lea Nicolai Tore der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Tore der Zeit“ von Lea Nicolai

Das Tor der Zeit führt in eine magische Welt Die Hexe Ravenna ist auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne. Das Problem: Die Suche hat ihre letzten Ersparnisse verschlungen. Die Lösung: Ravenna nimmt kurzerhand an der magischen Quizshow teil, die der mysteriöse Beliar veranstaltet. Verlockende Gewinne winken – doch der Preis dafür ist hoch, denn Beliar hat ganz eigenen Pläne mit Ravenna, die über eine außergewöhnliche Gabe verfügt: Sie ist eine Tormagierin und kann von bestimmten Orten aus in die Vergangenheit reisen. Unversehens landet sie im Mittelalter, wo die Quizshow in Gestalt eines lebensgefährlichen Mysterienspiels weitergeht. Ravenna muss weiterspielen, unterstützt von dem gut aussehenden Ritter Lucian …

Tolle Fortsetzung, aber leider nur "toll"

— kleineTatze

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  • Tolle Fortsetzung von "Die Hexen": Tore der Zeit

    Tore der Zeit

    kleineTatze

    28. July 2014 um 14:28

    Nachdem ich so begeistert von "Die Hexen" war, musste ich auch direkt "Tore der Zeit" lesen. Ravenna ist mit Lucian in ihre Zeit zurückgekehrt, während Yvonne im Mittelalter zurückgeblieben ist. Ravenna will unbedingt ins Mittelalter zurück, um Yvonne zu finden, doch alle ihr bekannten Tore sind entweder inaktiv oder verflucht. Obwohl sich ihre Welt ziemlich verändert hat und Magie mittlerweile allgegenwärtig ist, braucht man aber immer noch Geld und die Suche nach weiteren Toren hat ihr ganzes Geld aufgebraucht. Um weiter nach Yvonne suchen zu können, nimmt Ravenna an der magischen Quizshow "WizzQuiz" teil. Dem Gewinner des "WizzQuiz" winkt nämlich eine Million Euro. Doch zu Beginn der Show stellt sich heraus, dass der Teufel selbst, Beliar, der Quizmaster der Sendung ist. Dieser hat sich für Ravenna und Lucian ein paar besondere Aufgaben ausgedacht und so beginnt ein Quiz, dass sie durch die Tore der Zeit führt. Zu Beginn war ich doch etwas skeptisch, da ich nicht so ganz verstanden hatte, warum in Ravennas Welt Magie auf einmal eine viel größere Rolle spielt. Zum Beispiel war mir unverständlich, dass sie sich bei diesem "WizzQuiz" damit bewirbt, dass sie eine richtige Hexe ist und man dort Aufgaben in "angewandter Magie" bewältigen muss. Nach ein paar Kapiteln ist man dann aber wieder voll von der Geschichte gefangen und man will unbedingt wissen, ob Ravenna das Quiz trotz der vielen Probleme gewinnt bzw. bis zum Ende kommt. Leider haben mir diesmal auch die Charaktere nicht so gut gefallen. Viele Empfindungen und Entscheidungen konnte ich nicht gut nachvollziehen und gerade mit Ravenna, mit der ich mich im ersten Band super identifizieren konnte, hatte ich hier so meine Probleme. Trotzdem war "Tore der Zeit" ein toller Nachfolger und ich gebe 4 von 5 Sternen. @buecherquatsch.blogspot.de

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  • Großartig und absolut magisch!

    Tore der Zeit

    AusZeit-Mag

    05. February 2014 um 21:47

    ~Inhalt~ Ravenna, 24 Jahre alt und eine Hexe, nimmt an einer Quiz-Show teil, weil sie gerade pleite ist und dringend Geld braucht, um ihre Schwester zu suchen, die im Mittelalter verschwunden ist. Ravenna ist eine Tormeisterin, das bedeutet, dass sie die Magie der Tore, die in eine andere Zeit führen, beherrscht. Aus dem Mittelalter kommt auch ihr Freund Lucian, der in ihrer Welt, dem jetzigen Jahrhundert, auf viel Unbekanntes stößt. Lucian steht ihr jedoch bei dem Quiz zur Seite und muss miterleben, wie der Schwarzmagier Beliar sich als Showmaster entpuppt und Ravenna zusammen mit Lucian auf eine Hetzjagd ins Mittelalter schickt… ~Einschätzung~ Die im Schwarzwald lebende Autorin Lea Nicolai ist schon seit langem von dem Thema Hexen fasziniert. Sie hat bereits den Roman „Die Hexen“ veröffentlicht und widmet sich mit „Tore der Zeit“ erneut dem magischen Thema, wobei sie weiße wie schwarze Zauberei in eine spannende Story packt, die actionreich und voller interessanter Charaktere daherkommt. Die Geschichte dreht sich um die junge Hexe Ravenna, die in einer Welt lebt, wo die Menschen daran gewohnt sind, dass einige unter ihnen magische Kräfte besitzen und andere nicht. Ravenna kann Tore öffnen, durch die man in eine andere, längst vergangene Zeit gelangen kann. Doch mit den Toren stimmt etwas nicht. Sie scheinen verflucht und jeder, der sich ihnen nähert, gerät in Gefahr. Zu allem Überfluss steckt Ravenna mit ihrem Ritter Lucian in der Jetzt-Zeit fest, während sich ihre Schwester irgendwo im Mittelalter befindet. Ravenna weiß, dass sie handeln muss und ahnt noch nicht, dass sie bald in eine abenteuerliche Reise in vergangene Jahre gerät, die ihren Stolz, aber auch ihre Liebe zu Lucian auf eine harte Probe stellen wird… Mir war nicht bewusst, dass das Buch einen Vorgänger hat („Die Hexen“) und ich habe „Tore der Zeit“ gelesen, als wäre es ein Einzelband, was auch sehr gut funktioniert hat, da die Autorin sehr viel erklärt und beschreibt und ich nie das Gefühl hatte, etwas wichtiges verpasst zu haben. Nach dem Lesen von „Tore der Zeit“ bin ich aber auf jeden Fall neugierig auf „Die Hexen“ geworden und möchte die Autorin mal im Auge behalten, denn „Tore der Zeit“ hat mir sehr gut gefallen, weil es temporeich, sehr spannend und faszinierend war. Die Hauptfiguren Ravenna und Lucian haben mir unglaublich gut gefallen. Ravenna ist eine sehr starke, mutige Persönlichkeit und Lucian ein interessanter, attraktiver Typ, genau der richtige Ritter für die Hexe an seiner Seite. Dann gab es noch die wunderbare böse Seite, darunter der „Teufel“ Beliar, der gnadenlose Vater von Lucian und die Gegenspieler von Ravenna im Quiz, die nichts unversucht lassen, um die Gewinne für sich einzustreichen. „Tore der Zeit“ ist ganz viel. Ein Wettbewerb zwischen den Zeiten. Eine Liebesgeschichte. Eine Fantasy-Story voller Magie. Dicht gepackte Spannung, bei der das Leserherz höher schlägt. Also meines hat das auf jeden Fall. Begeistern konnte mich zudem die glasklare Erzählweise der Autorin, die sehr schön eingefangen hat, wie alles in der Jetzt-Zeit, aber auch im Mittelalter, so aussieht, sodass ich mich von dem fantasievollen Kopfkino-Buch mitreißen lassen konnte. Großartig und absolut magisch! ~Fazit~ Der Fantasy-Roman „Tore der Zeit“ von Lea Nicolai bringt die Magie zum Schwingen: abenteuerlich, fesselnd, voller Liebe und bösen Seelen kommt die Geschichte daher – ich bin begeistert! Von mir gibt es 5 von 5 Punkten und ein Amazing. (DL)

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  • 2,5 Sterne: unglaubwürdige Protagonisten.. hat mir nicht so gut gefallen wie Band 1

    Tore der Zeit

    Nova7

    02. January 2014 um 16:44

    Klappentext "Das Tor der Zeit führt in eine magische WeltDie Hexe Ravenna ist auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne. Das Problem: Die Suche hat ihre letzten Ersparnisse verschlungen. Die Lösung: Ravenna nimmt kurzerhand an der magischen Quizshow teil, die der mysteriöse Beliar veranstaltet. Verlockende Gewinne winken – doch der Preis dafür ist hoch, denn Beliar hat ganz eigenen Pläne mit Ravenna, die über eine außergewöhnliche Gabe verfügt: Sie ist eine Tormagierin und kann von bestimmten Orten aus in die Vergangenheit reisen. Unversehens landet sie im Mittelalter, wo die Quizshow in Gestalt eines lebensgefährlichen Mysterienspiels weitergeht. Ravenna muss weiterspielen, unterstützt von dem gut aussehenden Ritter Lucian …" Quelle: Heyne Verlag Erster Satz "Lucian, Ritter von Landsberg und Diener der Tormeisterin, ist von uns gegangen." aus "Tore der Zeit" von Lea Nicolai, Heyne Verlag, S. 9 Meinung Der zweite Band von "Die Hexen" handelt von Ravenna und Lucian, die versuchen Yvonne wieder zu finden und sie vor Beliar zu retten. Was das ungewöhnliche Paar allerdings nicht weiß, ist, dass Yvonne schwanger ist und die Geburt des Kindes herauszögert, da sie es nicht im Mittelalter zur Welt bringen will. Velasco, Lucians Vater, möchte allerdings unbedingt bei der Geburt des Kindes dabei sein, weil er sein eigenes Interesse an dem Baby hat. Während Ravenna im neuen, magischen Paris versucht eine Hexen-Quiz-Show zu gewinnen um Geld für die Suche nach ihrer Schwester abzuräumen, stellt sich heraus, dass Beliar der Showmaster und Moderator ist. Dieser hat natürlich nicht vor, ihr das Geld einfach so zu überlassen. Nein - das ganze stellt sich als ein abgekartetes Spiel heraus. Und Ravenna muss da durch. Der Schreibstil von Lea Nicolai ist fast genau so wie im ersten Band. Jedoch teilweise noch flüssiger und lockerer. Das mittelalterliche Setting rückt nämlich mehr und mehr in den Hintergrund, da das moderne "WizzQuiz" im Vordergrund steht. Leider konnte mich dieser Band überhaupt nicht so überzeugen. Es war zwar alles ganz okay, aber eben auch nur okay. Ausschlaggebend finde ich einerseits die Länge des Romans. Wenn man schon einen so dicken Wälzer schreibt, sollte es ein richtiger Pageturner sein. Aufgrund der Länge habe ich ab und zu überlegt, das Buch abzubrechen. Das habe ich dann aber doch gelassen, da mich das Ende zu sehr interessiert hat. Dennoch habe ich den Großteil nicht so intensiv gelesen, sondern mehr Überflogen. Leser, die einen langen Atem haben, dürfte die Länge aber trotzdem nicht sonderlich stören. Andererseits hat mir der Inhalt aber auch nicht gerade zugesagt. Dieses "WizzQuiz" hat sich einfach ewig hingezogen und das ewige Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ravenna und Beliar geht einem irgendwann auf die Nerven. Vor allem aber haben die Figuren teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar gehandelt. So wirkt der böse, dämonische Beliar aus Band 1 hier eher wie ein listiger, aber nicht so schlimmer Dämon. Das hat mich sehr irritiert. Aber nicht nur das. Ravenna hat sich irgendwie nie gewehrt. Sie hat immer klein bei gegeben und gelächelt. So als wären sie keine Erzfeinde, sondern nur zerstrittene Klassenkameraden.Wäre ich Ravenna, dann hätte ich mir das alles nicht so einfach gefallen lassen... Hallo? Sie ist eine Hexe. Die Tormagierin. Eine der Sieben. Da sollte doch wohl mehr drin sein. Positiv überrascht haben mich zum Ende hin jedoch ein paar Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Fazit 2,5/5 Eulen Vom zweiten Band zu "Die Hexen" hätte ich mir wirklich mehr erwartet. Die Protagonisten werden mehr und mehr unglaubwürdig und die Handlung zieht sich unwahrscheinlich in die Länge. Wirklich schade, da mir der erste Band sehr gut gefallen hat.

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  • Gelungene Fantasy mit ausgefallener Idee

    Tore der Zeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2013 um 19:00

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Mein größtes Problem bei diesem Buch war, dass ich schlicht und ergreifend nicht wusste, dass es sich hier um eine Fortsetzung handelt. Denn Lea Nicolais Roman “Tore der Zeit” ist die Fortsetzung zu “Die Hexen”, ein Buch, das ich leider nicht kannte, bevor ich dieses hier gelesen habe. Daher ist es auch nicht allzu verwunderlich, dass ich zu Beginn des Buchs durchaus einige Verständnisprobleme hatte. Die haben sich jedoch, zu meinem großen Erstaunen, relativ schnell wieder gelegt und ich habe nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten sogar ziemlich problemlos in die Geschichte hinein gefunden. Daran ist nicht zuletzt auch Ravenna Schuld, denn die Protagonistin ist mir von Anfang an und auf Anhieb sehr sympathisch gewesen, was es mir leicht gemacht hat, mich an ihrer Seite in die Geschichte zu stürzen. Und auch die hat es in sich, allein die Idee der magischen Quizshow hatte es mir ja schon beim ersten Lesen der Inhaltsangabe angetan und das Buch hat meine Erwartungen auch nicht enttäuscht. Alles in allem gibt es zwar einige kleinere Holprigkeiten und der Einstieg ist mir eben nicht ganz einfach gefallen (auch wenn das hauptsächlich an meiner eigenen Dummheit gelegen hat), aber insgesamt fand ich “Tore der Zeit” von Lea Nicolai sehr gut und hatte großen Spaß an der ausgefallenen Geschichte.

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  • gelungener Fantasyroman

    Tore der Zeit

    Manja82

    18. December 2013 um 17:29

    Kurzbeschreibung: Das Tor der Zeit führt in eine magische Welt Die Hexe Ravenna ist auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne. Das Problem: Die Suche hat ihre letzten Ersparnisse verschlungen. Die Lösung: Ravenna nimmt kurzerhand an der magischen Quizshow teil, die der mysteriöse Beliar veranstaltet. Verlockende Gewinne winken – doch der Preis dafür ist hoch, denn Beliar hat ganz eigenen Pläne mit Ravenna, die über eine außergewöhnliche Gabe verfügt: Sie ist eine Tormagierin und kann von bestimmten Orten aus in die Vergangenheit reisen. Unversehens landet sie im Mittelalter, wo die Quizshow in Gestalt eines lebensgefährlichen Mysterienspiels weitergeht. Ravenna muss weiterspielen, unterstützt von dem gut aussehenden Ritter Lucian … (Quelle: Heyne Verlag) Meine Meinung: Ravenna ist im Jahr 2012 gefangen und auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne. Verzweifelt sucht sie ein offenes Zeittor um wieder ins Mittelalter zu gelangen. Diese Suche gestaltet sich allerdings sehr geldintensiv und somit sind ihre Ersparnisse aufgebraucht. Da kommt ihr eine Quizshow gerade recht. Sie meldet sich an und wird genommen. Es locken tolle Gewinne. Allerdings wird die Show von Beliar veranstaltet. Und dieser hat ganz eigen Pläne mit Ravenna. Und ehe sie sich versieht ist sie in seine Fänge geraten … Der Fantasyroman „Tore der Zeit“ stammt von der Autorin Lea Nicolai. Es ist der Nachfolger des Romans „Die Hexen“. Ich persönlich kenne diesen ersten Band nicht, ich wusste gar nicht, dass es ihn gibt. Dadurch hatte ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten, es war ein wenig verwirrend aber das hat sich gelegt. Ravenna ist eine starke selbstsichere junge Frau. Sie ist eine Hexe, eine sogenannte Tormagierin. Ravenna ist auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne, die im Mittelalter ist. Um an Geld zu kommen geht sie ein Spiel mit Beliar ein. Lucian ist Ravennas Ritter. Er sieht gut aus, ist interessant gestaltet und steht Ravenna fast immer bei. Doch er hat auch ein Geheimnis. Und als er mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird ist er hin- und hergerissen zwischen Liebe und dunklen Mächten. Beliar ist der Teufel. Auch er ist ein interessanter und spannend gestalteter Charakter. Er spielt gerne Spielchen und ist ziemlich hinterlistig. Im Buch gibt es auch ein paar Nebenfiguren, wie beispielsweise Yvonne, Ravennas Schwester. Auch sie hat Lea Nicolai gut und vorstellbar gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist magisch und angenehm lesbar. Die Handlung beinhaltet eine interessante Grundidee und ist recht spannend gehalten. Vor allem die Reisen in der Zeit und die Suche nach Yvonne gefielen mir persönlich besonders gut. Und auch wenn ich den Vorgängerband nicht kenne, hatte ich nach einem etwas verwirrenden Beginn keine Probleme der Handlung zu folgen. Das Ende des Buches und vor allem auch der Epilog sind gut gelungen. Der Roman ist in sich abgeschlossen aber es gibt ein paar Ansätze, die eine Fortsetzung durchaus möglich machen. Fazit: „Tore der Zeit“ von Lea Nicolai ist ein sehr gelungener Fantasyroman. Gut gezeichnete Charaktere und eine interessant gestaltete Handlung haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Gelungene Fortsetzung

    Tore der Zeit

    ForeverAngel

    16. December 2013 um 13:05

    "Die Hexe Ravenna ist auf der Suche nach ihrer Schwester Yvonne. Das Problem: Die Suche hat ihre letzten Ersparnisse verschlungen. Die Lösung: Ravenna nimmt kurzerhand an der magischen Quizshow teil, die der mysteriöse Beliar veranstaltet. Verlockende Gewinne winken – doch der Preis dafür ist hoch, denn Beliar hat ganz eigenen Pläne mit Ravenna, die über eine außergewöhnliche Gabe verfügt: Sie ist eine Tormagierin und kann von bestimmten Orten aus in die Vergangenheit reisen. Unversehens landet sie im Mittelalter, wo die Quizshow in Gestalt eines lebensgefährlichen Mysterienspiels weitergeht. Ravenna muss weiterspielen, unterstützt von dem gut aussehenden Ritter Lucian …"Quelle Heyne Tore der Zeit ist die Fortsetzung des 2011 im Heyne Verlag erschienen Fantasy-Romans Die Hexenvon Lea Nicolai. (Zu Die Hexen *KLICK*). Um alle Hintergründe und Beziehungen zu verstehen, wäre es ratsam, den ersten Band zu kennen. Ansonsten könnte vor allem der Anfang etwas verwirrend werden. Auch ich musste das Ende noch einmal nachlesen, da Tore der Zeit unmittelbar an Die Hexen anknüpft. Nach den Geschehnissen in Die Hexen ist die Yvonne, die Schwester der Protagonistin Ravenna verschwunden. Als Ravenna sie das letzte Mal gesehen hat, war sie dabei, sich der dunklen Seite der Magie und damit dem Hexenmeister Valesco anzuschließen. Lucian und Ravenna versuchen derweil an Geld zu kommen, um weiter nach Yvonne zu suchen und sie zurück auf den richtigen Weg zu bringen. Ein Magiequiz soll die Rettung sein - doch Ravenna hat dabei einen ganz entscheidenden Gegenspieler vergessen: Dämon Beliar.  Im Gegensatz zu Die Hexen schwächelt der Plot von Tore der Zeit ein wenig. Er ist immer noch spannend, kann mich aber nicht mehr so stark mitreißen wie der von Band 1. Die Zeitreisen machen immer noch Spaß und die Suche nach Yvonne ist interessant. Trotzdem fehlt mir das gewisse Etwas, das ich beim ersten Band verspürt habe.  Ravenna hat sich nach den Ereignissen in Die Hexen weiterentwickelt. Sie ist stärker und selbstsicherer geworden, hat gelernt, ihre Kräfte zu kontrollieren und die Tore, die ihr Zeitreisen ermöglichen, einzusetzen.  Lucian wirkt noch immer etwas zwielichtig, auch wenn er sich als Ravennas Retter entpuppt hat. Da ist noch immer ein dunkles Geheimnis, das er mit sich herumträgt und das ihn interessant macht. Beliar ist ein überzeugender, hinterlistiger Dämon, der gerne Spielchen spielt. Ich mag seien Art und seine Gerissenheit, er ist ein spannender Gegner. Auch wenn mich der Plot dieses Mal leider nicht umhauen konnte, bin ich doch noch immer ein Fan von Lea Nicolais Schreibstil. Er passt perfekt in diese magische Welt und liest sich einfach toll.  Eine etwas schwächelnde Fortsetzung, die aber trotzdem Spaß macht. 4,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot 1/2 Punkt, Figuren 1 Punkt, Sprache 1 Punkt ~*~ Heyne ~*~ 704 Seiten ~*~ ISBN:  978-3-453-31432-0 ~*~ Broschiert ~*~ 14,99€ ~*~ November 2013 ~*~

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  • Leider nicht so gelungen wie der Vorgänger.

    Tore der Zeit

    katie1984

    21. November 2013 um 17:21

    Die magische Fortsetzung zu "Die Hexen" von Lea Nicolai. "Halte die Zeit an. Oder du wirst sterben" Zitat S. 517 Wichtige Charaktere und Darstellung: Ravenna hat in Band 1 eine enorme Entwicklung vollzogen und ist zu einer mächtigen Hexe heran gereift. Nachdem ihre Schwester im Mittelalter "verschwunden" ist setzt sie alles daran sie ausfindig zu machen. Aus diesem Grund lässt sie sich auf ein teuflisches Spiel mit Beliar ein. Lucian steht ihr dabei mehr oder weniger bei, aber verheimlicht immer noch sein dunkles Geheimnis vor seiner Hexe. Er wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die er lange Zeit versucht hat zu verdrängen und gerät in einen Zwiespalt zwischen seiner großen Liebe und dunklen Mächten und Wahrheiten, denen er sich nicht entziehen kann. Beliar, der Teufel, liebt intrigante und gut geplante Spielchen. Er hatte lange Zeit um die Vernichtung des Zirkels der Sieben zu durchdenken. Sein einziges Streben ist, die weiße Magie zu verbannen und seine Pläne gehen auf, doch nicht alle seine Gefolgsleute verfolgen seinen Plan... Yvonne erkennt endlich, dass ihre Wahl vielleicht nicht die Richtige war und dennoch liebt sie die Macht die sie bei sich trägt. Verzehrt von Eifersucht und Gier will sie zerstören was ihr das Liebste war. Ravenna beweist wieder eine Menge an Mut. Leider wirkt sie ansonsten nicht mehr wie die die mächtige Tormagierin. Mehr mit Glück und Hilfe, als mit eigenem Verstand schlägt sie sich durch die Geschehnisse. Lucian, der mich in Band 1 mit seinem altertümlichen Charme und ritterlichem Stolz überzeugen konnte verliert in der Fortsetzung viel von seiner Glaubwürdigkeit. Und der abgrundtief bösartige Beliar zeigt sich auf einmal von einer viel zu netten Seite. Nur Yvonne`s Rolle knüpft recht gut an ihr altes ich und ihre Entwicklung an. >>"Denn solange noch ein Funken Magie in der Welt ist, wird die Jagd weitergehen"<< Zitat S. 643 Beliar Schreibstil/Aufbau/Idee: Auch "Tore der Zeit" kann wieder mit einem leicht verständlichen, ausdrucksstarken und flüssigen Schreibstil punkten. Aber wie auch schon beim Vorgänger wären manche Beschreibungen kürzer gefasst sinnvoller gewesen, denn gerade bei rasanten Szenen nahm die Ausführlichkeit teilweise das Tempo aus den Handlungen. Was mich beim ersten Buch so begeistern konnte, bleibt bei der Fortsetzung leider größtenteils auf der Strecke. Die Geschichte wollte einfach nicht so richtig in Fahrt kommen und beinhaltet viele logische Lücken und fehlende Hintergrund Informationen. Vor Allem der Einstieg fiel mir schwer. Obwohl ich "Die Hexen" direkt vorher gelesen hatte, wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Übergang zu abrupt kam und ein erklärender Teil fehlte der die Geschehnisse nochmal Revue passieren lässt. Die Grundidee ist nett und auch einfallsreich und passt in gewisser Weise zu den Entwicklungen, aber auch hier konnte Band 2 nicht mit dem Debüt mithalten. Die Handlung wirkt unausgereift und auf Überraschungen/Wendungen habe ich vergeblich gehofft. Vor Allem das, von Anfang bis Ende, sehr gut durchdachte und logische Geflecht aus Rätseln und Geheimnissen rund um die Magie und den intriganten Widersacher habe ich vermisst. Interessant wurde die Story ab der Hälfte, als sich die Handlung wieder ins mystische Mittelalter verlagerte. Denn dort konnte die Autorin ihre Fantasie bildhaft und eindrucksvoll entfalten und genau darin liegt die Stärke von Lea Nicolai. Trotzdem kommen viele Szenen überladen und unglaubwürdig daher, während das eigentliche Finale mit dem Teufel recht unspektakulär verläuft. Der Epilog hingegen konnte auch hier wieder überzeugen. In sich abgeschlossen lässt die Geschichte genug Spielraum für eine Fortsetzung. Fazit: "Tore der Zeit" von Lea Nicolai schwächelt in der Umsetzung und Ausarbeitung und konnte mich leider nicht so überzeugen, wie der Debütroman "Die Hexen". Trotzdem war auch die Fortsetzung wieder ein kurzweiliges Lese Erlebnis. Das liegt vor Allem an der bildhaften und ausdrucksstarken Erzählweise der Autorin. Auch wenn ich dieses fantastische Zeitreisen Abenteuer nur mittelmäßig einstufe, würde ich bei einem Folgeband wieder zugreifen, denn die Grundidee hat mich einfach überzeugt. Bewertung: Inhalt: 3/5 Charakterdarstellung: 4/5 Schreibstil: 4/5 Aufbau: 3/5 Gesamturteil: 3 von 5 @Katies fantastische Bücherwelt

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