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Lea5858

vor 11 Monaten

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Wie löse ich mich von meinen Ahnen? Wie finde ich zu mir? Ob Maren überleben wird, ist unsicher. Während sie sich von der Brücke stürzt, entsteht wie ein Kaleidoskop das Bild einer Familie über drei Generationen.
Schuld, Liebe, Zweifel – Vielleicht im Himmel einmal erzählt und verwebt die Lebenswege der Familienmitglieder, die bei allen Unterschieden etwas gemeinsam haben: die Suche nach dem eigenen Weg unter widrigsten Umständen.

Da ist Heinrich, der einzige männliche Protagonist, der den Tod seiner ersten Frau Wilhelmine als göttliche Strafe betrachtet, weil seine Liebe zu ihr größer war als seine Liebe zu Gott. Wie die Tabuisierung ihrer Mutter den vier Kindern Wilhelmines den Boden unter den Füßen wegzieht, erzählt dieser Roman. Auch die Töchter der zweiten Frau ebenso wie die Enkelinnen werden von diesem Tabu geprägt.

Der Familienroman lüpft ich den grauen Teppich einer sinnenfeindlichen Religion und entdeckt darunter das pralle Leben voll Schönheit, Schmerz und Sinnlichkeit.

Es ist ein Buch über die Kräfte zwischen Frau und Mann, zwischen Eltern und Kindern und zwischen dem Menschen und seinem Gott.

Meine Verlosungsfrage: Kennt Ihr das Phänomen, dass Familienkonflikte oder Tabus das Leben aller Familienmitglieder prägen? Und dass sich diese teilweise über mehrere Generationen ziehen?

Die Autorin Lea Söhner: (lea-soehner.de)
Ich studierte Diakonie und Religionspädagogik und arbeitete zehn Jahre als Diakonin in der kirchlichen Sozialarbeit. Ausbildung zur Psychotherapeutin. Mehrere Jahre hielt ich mich in England, Israel, Indien und Südamerika auf.
Nach Aufbau und Führung von zwei Instituten für Tantramassagen (Dakini) zwischen 1996 und 2015, lebe ich heute als Unternehmerin in Zürich und in Ammerbuch bei Stuttgart.

Falls Ihr mehr von mir erfahren oder Texte lesen möchet, besucht mich gerne auf meinem Blog: lea-soehner.de


Autor: Lea Söhner
Buch: Vielleicht im Himmel einmal

Waschbaerin

vor 11 Monaten

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Bin durch Zufall über dieses Buch gestolpert und blieb an dem Cover hängen. Allerdings dachte ich, es sei etwas heiteres. Doch dann las ich die Inhaltsangabe und finde diese sehr interessant.

In meiner Familie ist mir kein solches Tabu bekannt. Wenn es in einer Generation Streit gab, haben sich die Nachkommen, sobald sie erwachsen waren, darüber hinweggesetzt und trotzdem Kontakt gehalten. Gott sei Dank!

Gartenfee007

vor 11 Monaten

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Das Cover und die Leseprobe haben mich direkt angesprochen und so versuche ich mein Glück.
Zur Frage: Ich kenne kein solches Tabu in der Familie. Einen Streit konnten wir nach 10 Jahren innerhalb der Familie lösen. Das war sehr wichtig für alle, nur schade um die verlorenen Zeit!!

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abetterway

vor 9 Monaten

Die Gewinner und Gewinnerinnen

Hier ist meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Lea-S%C3%B6hner/Vielleicht-im-Himmel-einmal-1456965448-w/rezension/1509553154/ Es tut mir leid das es lange gedauert hat.

Lea5858

vor 9 Monaten

Die Gewinner und Gewinnerinnen
@abetterway

Auch dir ganz herzlichen Dank für die Rezi!

deidree

vor 9 Monaten

Kapitel Magda bis Christel
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Rosa mag ja die tragische Figur der Familie sein. Aber ihr Ausspruch „Heinrich Schneider war furchtbar. Man hatte bei ihm keine Chance.“ (Seite 200) sagt eigentlich alles über diese Familie. Ich denke, Rosa war so ziemlich die einzige, die den Vater als das sehen konnte was er war. Ein gottgleicher Diktator. Es verwundert mich nicht wirklich dass sich die Töchter mit ihren Ehen selbst bestraft haben. Einerseits konnten sie ja gar nicht aus. Siehe Karla – welcher Mann war nach dem Krieg noch über? Andererseits dachten sie, es sei etwas an ihnen falsch, also hätten sie auch kein Recht auf Liebe – siehe Rosa. Und Christel ist einfach eine harte Frau geworden, die Mutterliebe nicht wirklich erfahren durfte. Ob ihre Ehe wirkliche Liebe gekannt hat? Oder war alles nur unter der christlichen Fassade ein Trugbild?

deidree

vor 9 Monaten

Kapitel Elisabeth bis Sonja und Luise
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Elisabeth stellt sich ihrem Vater entgegen. Allerdings wohl überlegt.

Interessant finde ich, als sie bei Christel am Sterbebett sitzt, fragt sie sich: „War es nicht der Wunsch, es dem Vater recht zu machen, der all seine Töchter verband?“ Bis hin zu Luise die zu Sonja meint: „Es sind alles starke Frauen geworden, die Mädchen von Heinrich.“, und weiter zu sinngemäß „... sie sind alle Mütter geworden und wären lieber Vater gewesen.“ Das sagt so für mich sehr viel aus. Der Vater war für alle die unerreichbare Größe, sogar bis hin zu den Enkeltöchter. So sehr, dass sie eher sterben als ungenügend in seinen Augen sein wollten.

Eine wirklich beeindruckende Familie. Rezi kommt noch dieses Wochenende.

deidree

vor 9 Monaten

Plauderecke

Ich danke dir, dass ich mitlesen durfte. Habe jetzt endlich meine Rezi geschrieben und eingestellt. Und zwar hier, bei amazon und lesejury, sowie seit neuestem auch auf wasliestdu.de. Ebenso ist meine Rezi hier mit meiner fb-Seite verlinkt.

https://www.lovelybooks.de/autor/Lea-S%C3%B6hner/Vielleicht-im-Himmel-einmal-1456965448-w/rezension/1511359928/

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute
Deidree

RaLo

vor 9 Monaten

Plauderecke
@deidree

Liebe deidreee, vielen Dank für deine ausführliche Rezi! Wo finde ich denn deine fb-Seite?

deidree

vor 9 Monaten

Plauderecke
@RaLo

RaLo? Ich nehme an du bis Lea. Gerne geschehen. Hier findest du auf fb den Link zur Rezi:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100012884620218&hc_ref=ARQB0D8fBE3_hPbv71D5-dRotYcSoE0Pg3wUjjumJRZ1Z2uMU1wU_JswDbJsNnsr85o&pnref=story

Natürlich würde ich mich über ein like auf meiner Seite freue - unter:

https://www.facebook.com/DeidreeC/?ref=bookmarks

Alles Liebe und einen schönen 1. Adventsonntag. Deidree

Nachtrag: Habe die Rezi auch noch auf der Facebook-Seite "Buchtipps und Rezensionen" gepostet.

https://www.facebook.com/groups/633609766672776/

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