Lea Salomon , Michael Schmidt-Salomon Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur

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Inhaltsangabe zu „Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur“ von Lea Salomon

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  • Rezension zu "Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur" von Lea Salomon

    Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. November 2012 um 11:31

    Auf solch ein philosophisches Lese- und Lehrbuch hat man lange warten müssen. Der Philosoph Michael Schmidt- Salomon und sein 20- jährige Tochter Lea Salomon sind in einem lange Dialog "den großen und kleine Fragen der Philosophie auf der Spur". In drei Teilen haben sie ihr langes Gespräch aufgeteilt: * Über das Leben, das Universum und den ganzen Rest * Die Kunst des Lebens * Der Traum von einer besseren Welt Durch die Fragen eines jungen Menschen, seine angstfreien und kritischen Nachfragen auf die Antworten des Vaters wird das Buch gerade für junge Menschen gut lesbar und weckt die Lust am Fragen, der Essenz der Philosophie. Sie schreiben am Ende ihres langen, spannenden, lehrreichen und zum eigenen Nachdenken ständig animierenden Gesprächs: "Wir beiden hoffen, dass dieses Buch ein wenig dazu beitragen kann, die Lust am wilden, ungehemmten Philosophieren zu fördern. (...) Das mag vielleicht anstrengender sein, als althergebrachten Glaubensrezepten blind zu vertrauen, aber eine solche Anstrengung lohnt sich in jeder Hinsicht: Denn Nachdenken ist nicht nur vernünftiger als Nachbeten, es macht auch viel mehr Spaß." Vielleicht macht da Buch auch Lust auf seine vielen anderen Bücher, die er für große und kleine Menschen bisher geschrieben hat. Auf seiner Webseite stellt er im Übrigen folgendes klar: "Der Spiegel" bezeichnete ihn einmal als "Deutschlands Chef-Atheisten", was von einigen Medien übernommen wurde. Doch er selbst versteht sich weder als "Chef" noch als "Atheist", sondern vielmehr als "evolutionärer Humanist", der (bis zum Beweis des Gegenteils!) die "elegante Hypothese" vertritt, dass es im Universum "mit rechten Dingen" zugeht, also weder Götter noch Dämonen, weder Hexen noch Kobolde in die Naturgesetze eingreifen...

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