Lea T. Earl Phoenix - Mercenary Warriors

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Inhaltsangabe zu „Phoenix - Mercenary Warriors“ von Lea T. Earl

Die Mercenaries – gefährliche Krieger, eine Söldnertruppe bestehend aus ehemaligen Soldaten und Cops. Dort, wo Recht und Gesetz versagen, führen sie Aufträge aus, ohne Fragen zu stellen. Diese Männer haben ihre Vergangenheit ausgelöscht, stellen ihre tödlichen Fähigkeiten jedem zur Verfügung, der entsprechend dafür bezahlt, und folgen nur ihrem eigenen Kodex von Ehre und Moral. Mercenary Warriors – die neue Reihe von Lea T. Earl! Phoenix, ein ehemaliger Offizier des Marine-Corps, hat das Corps verlassen und schlägt sich jetzt als Söldner durch. Die unerwartete Einladung seines früheren Kommandanten führt ihn in eine Kleinstadt in Georgia. Kaum angekommen, muss Phoenix eine junge Frau vor einer Massenvergewaltigung durch eine Biker-Gang retten - dabei verliebt er sich in den rebellischen Wildfang, der sich als die Tochter des Colonels herausstellt. Phoenix ahnt, dass mehr hinter dem Überfall steckt, und sein Instinkt täuscht ihn nicht: Die verschlafene Kleinstadt wird von einer Bande Gesetzloser terrorisiert, die Stadtbewohner sind eingeschüchtert, der Sheriff entpuppt sich als nutzloser Säufer, nur der pensionierte Colonel leistet erbitterten Widerstand gegen die Terrorherrschaft der Biker-Gang. Seinem früheren Colonel beizustehen, gehört für Phoenix zum Ehrenkodex. Hin- und hergerissen zwischen seiner Loyalität zu dem alten Mann und seinen wachsenden Gefühlen für die junge Kat, liefert Phoenix sich einen Kleinkrieg mit den Bikern, die nur ein Ziel kennen: Den Widerstand des Colonels zu brechen. Als Kat ins Visier der Biker gerät, muss Phoenix alles daran setzen, die junge Frau zu beschützen … Thriller Romance. Ein erotischer Liebesroman. (Quelle:'E-Buch Text/07.02.2015')
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  • Wow, ein Wahnsinns Serienauftakt

    Phoenix - Mercenary Warriors

    BeatesLovelyBooks

    24. August 2015 um 18:08

    Meine Meinung:  Mit "Phoenix" hat Lea T. Earl einen packenden, spannenden und gefühlvollen Auftakt der "Mercenary Warriors erschaffen.  Phoenix wird von seinem ehemaligen Colonel um Hilfe gebeten. Seit Monaten terrorisiert eine gefährliche Bikergang das Städtchen Charlestown. Da der Colonel durch eine Kriegsverletzung an den Rollstuhl gefesselt ist und es Drohungen gegen seine Tochter Kat gibt, bittet er Phoenix, die Gang zu vertreiben und seine Tochter zu beschützen.  Als Phoenix das erste Mal auf Kat trifft wird sie gerade von Gangmitglieder fast vergewaltigt. Er kann sie befreien und dadurch wissen jetzt die Biker, dass ein Fremder in der Stadt ist.  Phoenix ist kein Mann der halbe Sachen macht. Während er auf Kat aufpasst, dass sich keiner der Biker an sie heranmacht, versucht er herauszufinden, warum nicht einmal der Sheriff etwas unternimmt. Doch dieser, so wird vermutet, wird erpresst.  Für Phoenix steht fest, dieser Bande muss das Handwerk gelegt werden.  Währenddessen nähern sich Kat und Phoenix. Sie spüren eine große Anziehungskraft und Kat fühlt sich das erste Mal als Frau wahr genommen. Das sie dadurch noch mehr zur Zielscheibe wird, ist ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.  Nachdem Phoenix die Schwachstelle der Gang gefunden hat und das FBI schon auf dem Weg nach Charleston ist, wird Kat entführt.  Jetzt geht es um Leben und Tod. Mit allen Waffen,die der Colonel zur Verfügung hat,versuchen sie alle Mitglieder auszuschalten.  Ob es ihnen gelingt und ob Kat und Phoenix eine gemeinsame Zukunft erwartet, ist noch ungewiss, aber er wird alles daran setzen, dass es das wird.  Lea T. Earl hat tolle Charaktere geschaffen. Phoenix mit seinen Ecken und Kanten und auch Kat, die es ihrem Vater immer alles richtig machen versucht. Sie wäre gerne mal eine Frau und möchte nicht immer wie ein Sohn behandelt werden, den der Colonel nicht hat. Sie ist sehr gut von ihrem Vater ausgebildet worden, würde aber lieber in der Zukunft ein College besuchen und etwas für sich machen. Doch sie denkt, dass sie ihren Vater dadurch im Stich lässt, durch seine Kriegsverletzung.  Der Colonel ist ein harter Mann nach außen hin, aber ängstlich in seinem Inneren.  Die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil. Sie schreibt die Geschichte immer wieder aus Sicht von Phoenix und Kat, so hat man immer das Gedankenspiel von Beiden vor Augen.  Mein Fazit:  Ein wunderbarer Romantic Thriller, den man immer einem Rutsch liest. Er ist spannend bis zur letzten Seite und ich fand die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten hinreißend und toll geschrieben. Man muss die Charaktere ein lieb gewinnen.  Ich kann dieses Buch wirklich jedem Fan diesem Genre absolut empfehlen. Es erinnert mich an Serien von Michelle Raven oder auch Stefanie Ross, die einfach packend sind.  Meine Bewertung: 5/5

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  • Kurzweilig und Spannungsgeladen

    Phoenix - Mercenary Warriors

    inflagrantibooks

    26. June 2015 um 06:29

    Meinung "Es mit einer Horde Gesetzloser aufzunehmen, ist für mich kein Problem. Das Problem ist die Tochter des Colonels. Sie geht mir unter die Haut." - Phoenix, ehemaliger Marine-Corps Offizier - Ein Buch, auf das ich durch Zufall über eine Blogtour gestoßen bin. Ich gebe es mal zu, ich lese gerne solche Bücher mit dem großen, starken Mann und einer Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist. Da sind auch schon einige dieser Art durch meine Hände gewandert. (BÜCHER! Nicht Männer!) Manche konnten mich begeistern, andere eher weniger. Wozu zählt Phoenix? Hatte er mich an der Angel oder musste ich ihm den Laufpass geben? Die Handlung als solche ist schnell erzählt: Heißer, starker Mann kommt in kleines Dörflein um jemandem einen Gefallen zu tun und trifft auf taffe, junge Frau. Das Dorf wird von einer Biker-Gang terrorisiert, es gibt viel Ballerei, Autos werden zerstört, Fäuste fliegen durch die Luft und nebenher knistert es gewaltig zwischen dem Badhot-Boy und der taffen, jungen Frau, die für sich selbst sprechen kann. Es geht hin und her und am Ende kommt es in allen Handlungssträngen zu einem verdammt großen Knall! Geballte 190 Seiten, die mit Aktion und dezenter Erotik um sich werfen! Mir hat es gefallen, es geht zwar alles sehr schnell, aber das ist nicht wirklich schlimm, denn dennoch hat die Geschichte eine nachvollziehbare Handlung und es geht nicht nur um flachen, schnöden Sex. Es gilt, dem Terror der Biker in dem Ort ein Ende zu setzen, und Phoenix scheint dafür genau der richtige sein. Er ist ausgebildeter Elitesoldat und agiert nun in einer geheimen Gruppe, die für Geld spezielle Aufträge annehmen. Dazu werde ich nicht mehr sagen, denn der Klappentext sagt schon genug aus. Ebenso zum Inhalt, denn bei 190 Seiten könnte ein Wort schon eins zu viel sein. ^^ Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte von Kat und Phoenix mitgerissen. Er ist zwar der starke Mann, der es allein mit 3 oder 4 anderen aufnehmen kann, aber er weiß auch, wann er sich zurückhalten muss. Wann er Kat einfach machen lassen muss. Er sieht viel mehr in ihr, als sie selbst sieht und will ihr helfen, nicht nur die Biker loszuwerden sondern auch sich selbst zu verwirklichen, um nicht in diesem Dorf zu versauern. Ich mochte Phoenix, denn er gab nicht an mit seiner Stärke. Er wusste, dass er Kat mit einer Hand hätte umbringen können, aber er ließ sie seine Überlegenheit nie spüren. Er hörte zu, hatte aber auch eine eigene Meinung. Kat fand ich zu Anfang zu kratzbürstig und fragte mich ernsthaft, was die Autorin sich dabei gedacht hatte. Als ich aber erfuhr, warum sie ist, sie ist, konnte ich ihr Handeln sehr viel besser nachvollziehen und auch ihre Unfreundlichkeit gegenüber Phoenix war verständlich. Es dauert, bis Kat sich öffnet und mehr zulässt und auch dann erst Stückchenweise. Sie will eigentlich den ganzen Mann, weiß aber, dass sie ihn nie würde halten können. Sie verändert sich durch ihn, aber in ein besseres Bild ihrer selbst. Sie wird stärker, steht mehr für sich ein und denkt nicht immer nur an die anderen. Kat nimmt sich selbst auch mal wichtig, was aber nicht heißt, dass sie alle anderen vergisst. Sie findet einen Mittelweg und die Entwicklung mit zu verfolgen, fand ich interessant. Das Ende der Geschichte kommt nicht abrupt, sondern es wurde von Anfang an darauf hingearbeitet. Die Spannung steigerte sich kontinuierlich und ich war schon etwas enttäuscht, als es dann zu Ende war. Ich wollte mehr von Phoenix und Kat erfahren und ich denke, dass ist ein gutes Zeichen. :-D Fazit „Mercenary Warriors - Phoenix“ war eine sehr kurzweilige, unterhaltsame und spannungsgeladene Geschichte, die man gut und gerne an einem verregneten Nachmittag weglesen kann. Einmal angefangen konnte ich nicht wieder aufhören und war nur traurig, dass es zu Ende war, weil ich gern noch etwas mehr Zeit mit Kat und Phoenix verbracht hätte. Bewertung Kat und Phoenix bekommen von mir ganze 5 von 5 Marken. Außerdem freue ich mich schon, mehr von der Autorin zu lesen! Tilly

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  • Ein interessanter Auftakt einer Reihe

    Phoenix - Mercenary Warriors

    Griinsekatze

    24. May 2015 um 12:32

    Wieder eine Spezialeinheit, die die Welt rettet. Das Thema ist nicht sonderlich neu aber trotzdem spannend. Ob Navi Seals, Mariens oder ganz einfache Cops ... das Thema "Männer in Uniformen" wird einfach nie langweilig und kann in so vielen Varianten erscheinen. Die Autorin Lea .... hat sich für eine Gruppe von Söldnern entschieden. Sie sind nicht mehr in ihrem Dienst tätig aber arbeiten für einen Mann, den keiner kennt. Ghost ... er bekommt Aufträge, vertreilt sie und die verteilt führen sie aus, ohne gesehen zu werden. Phoenix ist einer von ihnen. Er führt aber keinen Auftrag in diesem Sinne aus, den er erfüllt die Bitte seines ehemaligen Colonels. Über Phoenix erfährt man leider gar nicht so viel. Die tiefe bei ihm hat mir ein bisschen gefehlt ... es gab nur eine Stelle, in der wirklich auf seine Vergangenheit eingegangen wurde. Man bekommt seinen Charakter aber sehr gut mit. Er ist stahlhart und präzise, wenn es um seinen Auftrag geht, er kann aber auch wahnsinnig zärtlich sein, was man ihm gar nicht zutrauen würde. Als er Kat begegnet ist es um ihn geschehen und das merkt man schon ab der ersten Sekunde. Es ist irgendwie süß, wie er ihr nach und nach verfällt sie aber zu nichts drängt sondern es eher auf sich zukommen lässt. Kat ist die Tochter des Colonels und Phoenix eigentliche Aufgabe. Die ganze Stadt und insbesondere Kat wird von einer Biker-Gang bedroht und keiner kann etwas gegen sie ausrichten. Kat ist eine charakterstarke Frau, die man sich gut an der Seite von Phoenix vorstellen kann. Im Gegensatz zu ihm fand ich sie besser gestaltet. Kat ist zwar eine toughe und starke Frau, die aber auch eine weiche und ängstliche Seite hat. Eine weibliche Seite, die sie zu unterdrücken versucht. Sehr schön finde ich einfach wie sie zwar dagegen ankämpft aber in Phoenix nähe gegen ihre weibliche Seite verliert und sich endlich damit abfindet oder anfreundet das Sie eine Frau ist. Sie ist dann mit sich im Reinen ... bei einem Vater, der bei der Marine war und sieh eher, wie einen Sohn aufgezogen hat. Die Handlung ist spannend und interessant. Immer wieder leidenschaftliche Momente zwischen Kat und Phoenix und die Bedrohung durch die Biker Gang ist allgegenwärtig. Es hätte weiter ausgebaut werden können aber mit blick auf die Liebesgeschichte ist es nicht zwingend nötig. Ein interessanter Auftakt einer Reihe, die Lesern von Stefanie Ross und Michelle Raven gefallen würde.

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  • Schöner erotischer Romantic Suspense

    Phoenix - Mercenary Warriors

    Romanticbookfan

    13. May 2015 um 11:21

    Lea T. Earl stellt eine Söldnertruppe bestehend aus ehemaligen Soldaten und Cops in den Mittelpunkt ihrer neuen Serie. Zum Inhalt: Phoenix, ein ehemaliger Offizier des Marine-Corps, hat das Corps verlassen und arbeitet jetzt für eine Söldnertruppe. Als ihn jedoch sein früherer Kommandant um Hilfe bittet, zögert er nicht, und reist in eine Kleinstadt in Georgia. Dort treibt eine Motorradgang ihr Unwesen, welche die ganze Stadt terrorisiert und der Colonel ist mit seiner Tochter einer der wenigen, die Widerstand leisten. Doch der Colonel sitzt im Rollstuhl und er macht sich große Sorgen um seine Tochter Kat, die ins Visier der Gang gerät. Phoenix nimmt den Kampf auf und verliert sein Herz immer mehr an die kratzbürstige Kat... Meine Meinung: Die Story beginnt mit einer sehr heiklen Szene, denn Kat gerät in arge Bedrängnis und Phoenix kann sie im allerletzten Moment vor einer Vergewaltigung bewahren. Das zeigt auch schon ganz gut das brutale Wirken der Gang in dem kleinen Ort und mit was es Phoenix zu tun bekommt. Die Chemie zwischen Phoenix und Kat ist sofort da, obwohl Kat erst mal alles andere als begeistert von Phoenix ist. Das hat jedoch viel mit Selbstschutz zu tun und wird im Laufe der Geschichte auch erläutert. Ich fand es auch toll, wie verständnisvoll sich Phoenix gegenüber Kat verhält. Er merkt, dass sie einfach noch etwas Zeit braucht, sich ihm zu öffnen und nimmt darauf Rücksicht ohne sie zu bedrängen (ein Traummann *seufz*) Die Autorin hat auch einige schöne erotische Szenen eingebaut, die mir gut gefallen haben. Zwischen Kat und Phoenix entlädt sich das Knistern nämlich in heißem Sex :-) Durch das Zusammentreffen der Gang mit Phoenix kommt es zu einigen Kämpfen und Reibereien und es ist so für einiges an Action gesorgt.  Für Phoenix wird es auch das ein oder andere Mal eng. Kat ist auch eine Kämpferin, hat aber einfach nicht die Muskelmasse, um mitzuhalten. Trotzdem hat mir gut gefallen, dass sie sich nicht unterkriegen lässt und kämpfen will! Fazit: Ein schöner spannungsgeladener Auftakt der Mercenary Warriors. Die Protagonisten waren sympathisch, es gab einige tolle erotische Szenen und ein wohlverdientes Happy End :-)

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  • Ein Buch, dass unter die Haut geht

    Phoenix - Mercenary Warriors

    starone

    07. May 2015 um 10:44

    Zum Inhalt: In der amerikanischen Kleinstadt Charlestown im Bundesstaat Georgia terrorisiert eine Biker-Gang mit ihren Schutzgelderpressungen die braven Geschäftsleute und Bürger auf das Äußerte. Leider wird die Gruppe der wehrhaften Bürger um einen früheren Colonel, der nach einen Unfall im Rollstuhl sitzt und seine Tochter Kat immer kleiner. Als ein befreundeter Ladenbesitzer durch die Biker-Gang umkommt und der Colonel sich persönlich eine Mitschuld gibt. Lässt er Beziehungen und Verbindungen zur seinem früheren Arbeitgeber der Marine spielen. Denn er ist auf de Suche nach einem Mann mit Namens Phoenix, der auch schon vor längerer Zeit der Marine den Rücken gekehrt hat und jetzt Spezialaufträge für die Vereinigung Mercenary Warrions erledigt. Also genau der Richtige für diesen Shop. Für Phoenix ist es eine Sache der Ehre, dass er dem Treiben der Biker-Gang ein Ende setzen will. In Charlestown angekommen muss Phoenix schnell feststellen von den Bürgern und dem ortsansässigen Sheriff, leider einem Trinker kann er keine Hilfe erwarten. Also bleiben ihm nur der Colonel im Rollstuhl und seine Tochter Kat. Ja und Kat mit ihrer etwas katzbürstigen Art entfacht plötzlich ungeahnte Gefühle bei Phoenix. Die ihn verwirren und unsicher machen. Welches Geheimnis versteckt sich hinter diesem Verhalten? Im Fokus der Bande der Biker steht Kat leider auch, denn Kat ist die Schwachstelle des Colonel. Wenn man Kat etwas an tuen würde könnte man den Widerstand des Colonel möglicherweise brechen, so denkt sich die Bande. Keine leichte Aufgabe und so muss Phoenix plötzlich an zwei Fronten kämpfen und handeln. Gegen Gangster und gegen Gefühle, denn auch er hat ein dunkles Geheimnis. Meine Meinung: Die Autorin Lea T. Earl schafft mit der Biker-Gang, einer Kleinstadt im Nirgendwo und dem möglichen Retter aus den Reihen eines Marine Corps eine gute Bascis für die Rahmenhandlung, die mir so auch stimmig erscheint. Gefühlvoll beschreibt sie ihre Figuren und ihr Tun. Die entsprechenden Sexszenen kommen sprachlich sehr direkt, wenn auch etwas plötzlich daher. Was mich als Leserin im ersten Moment etwas geschockt hat. Aber letztendlich nicht schlimm ist, denn es ist ihr persönlicher Stil. Hier gibt es keine poetischen Umschreibungen oder gar Beschönigungen bestimmter Vorgänge zwischen Mann und Frau. Die Sexzenen sind regal und packend. Bei all diesem vegisst, die Autoren, aber auch nicht die Rahmenhandlung. Und so entsteht eine packende und zu gleich spannende Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen. Einziges kleines Manko, das Cover. Denn die Figuren auf dem Cover habe wenig Ähnlichkeit mit denen in der Geschichte beschriebenen, aber egal. Sonst hat mich das Buch, so wie es ist gut unterhalten und das ist doch das entscheidende für die Beurteilung eines Romanes.

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  • Bitte mehr davon !!!

    Phoenix - Mercenary Warriors

    Swiftie922

    24. April 2015 um 08:58

    Inhalt : Die Mercenaries – gefährliche Krieger, eine Söldnertruppe bestehend aus ehemaligen Soldaten und Cops. Dort, wo Recht und Gesetz versagen, führen sie Aufträge aus, ohne Fragen zu stellen. Diese Männer haben ihre Vergangenheit ausgelöscht, stellen ihre tödlichen Fähigkeiten jedem zur Verfügung, der entsprechend dafür bezahlt, und folgen nur ihrem eigenen Kodex von Ehre und Moral. Mercenary Warriors – die neue Reihe von Lea T. Earl! Phoenix, ein ehemaliger Offizier des Marine-Corps, hat das Corps verlassen und schlägt sich jetzt als Söldner durch. Die unerwartete Einladung seines früheren Kommandanten führt ihn in eine Kleinstadt in Georgia. Kaum angekommen, muss Phoenix eine junge Frau vor einer Massenvergewaltigung durch eine Biker-Gang retten - dabei verliebt er sich in den rebellischen Wildfang, der sich als die Tochter des Colonels herausstellt. Phoenix ahnt, dass mehr hinter dem Überfall steckt, und sein Instinkt täuscht ihn nicht: Die verschlafene Kleinstadt wird von einer Bande Gesetzloser terrorisiert, die Stadtbewohner sind eingeschüchtert, der Sheriff entpuppt sich als nutzloser Säufer, nur der pensionierte Colonel leistet erbitterten Widerstand gegen die Terrorherrschaft der Biker-Gang. Seinem früheren Colonel beizustehen, gehört für Phoenix zum Ehrenkodex. Hin- und hergerissen zwischen seiner Loyalität zu dem alten Mann und seinen wachsenden Gefühlen für die junge Kat, liefert Phoenix sich einen Kleinkrieg mit den Bikern, die nur ein Ziel kennen: Den Widerstand des Colonels zu brechen. Als Kat ins Visier der Biker gerät, muss Phoenix alles daran setzen, die junge Frau zu beschützen … Thriller Romance. Ein erotischer Liebesroman. Meine Meinung : In Phoenix- Mercenary Warriors geht es um den ehemaligen Marine Phoenix, der Corps verlasen hat und sich als Söldner durchschlägt. Aber durch seinen früheren Kommandanten der ihn in die Kleinstadt Georgia einlädt ändert sich alles. Gerade als er dort angekommen ist rettet er eine Frau vor einer Verwaltung und verliebt sich noch. Dann stellt sich heraus, dass diese Kleinstadt mehr verbrechen hat, weil sie durch einer Bande terrorisiert wird. Wird er der Stadt helfen können. Phoenix ist ein ehemaliger Offizier des Marine-Corps und auch eine Menge Geheimnisse aus seiner Vergangenheit. Er schlägt sich als Söldner durch und versucht so sein Leben zu bestreiten. Kat Barker lebt bei ihrem Vater, der der ehemalige Colonel der Stadt war und sie arbeitet als Mechanikerin in einer Werkstatt. Als sie Phoenix kennen lernt, ist sie sofort angetan und fühlt sich zu ihm hingezogen, doch leider will sie sich auf nichts einlassen, weil sie weiß dass es für ihn nur eine Aufgabe ist und das er dann wieder aus ihrem Leben verschwindet. Der Schreibstil ist angenehm und er hat mich super durch das Buch geführt. Das Buch wird durch die schöne Liebesgeschichte zwischen Kat und Phoenix noch schöner und hat mich kaum von der Geschichte gelassen. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil was das Buch sehr spannend werden lässt und durch die darin enthaltene Romanze auch eben romantisch. Schön ist es, dass die Geschichte leicht zu verfolgen ist und somit einen guten Lesefluss enthält, ehe ich mich versah hatte ich die Geschichte schon durchgelesen. Die Spannung hat sich langsam nach und nach aufgebaut und als Phoenix in die Stadt von seinem alten Freund kommt und dort helfen soll, die Bande zu stoppen die die Macht an sich reißen will, ist es zuerst ein Auftrag wie jeder andere, doch dann ist rettet er eine Frau die fast vergewaltigt wird und sie ist ausgerechnet die Tochter des Colonel ( Kat). Kat merkt schnell das sie keine Emotionen zulassen kann, denn ihr rettet har nur eine Aufgabe zu erledigen und ist dann wieder weg. Werden die beiden trotzdem zueinander finden oder am Ende ihre Wege gehen?!! Das Cover hat mich schon durch seinen schönen Schriftzug in seinen Bann gerissen und auch durch den Mann auf dem Cover, an dem ich mir sofort Phoenix vorgestellt habe. Das Ende hat mich bis zum Schluss mitgerissen und ich konnte es nicht mehr aus Hand legen. Ob am Ende Phoenix die Bande aufhalten konnte aufhalten konnte verrate ich nicht, denn ihr dürft euch dieses Buch nicht entgehen lassen und müsst es euch kaufen!! Fazit : "Phoenix – Mercenary Warriors 1" hat mich nach nur ein paar Seiten in seinen Bann gerissen und ist ein fesselnder Thriller mit einer romantischen Note.

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  • Ein Handicap muss einen nicht daran hindern, sein Leben zu leben

    Phoenix - Mercenary Warriors

    Blonderschatten

    14. March 2015 um 15:06

    Cover: Das Cover ist leider nicht ganz so mein Fall. Der Mann ist ohne Frage wunderschön muskulös, doch die Frau im Hintergrund erinnert mich eher an eine 40-jährige Frau, die in diesem Aerobic Video zu einem Song von Madonna tanzt. So habe ich mir Kat überhaupt nicht vorgestellt. Die Geste jedoch, wie sich die beiden an der Hand halten und der Mann beschützend vor der Frau steht, gefällt mir sehr. Meinung: Man kann wirklich sagen, das Phönix die Gefahr in gewisser Weise "liebt". Seinen Namen hat er einem einem tragischen Ereignis und seinem Schutzengel zu verdanken. Gefahr hin oder her, hätte er wohl nicht gedacht, jemals einer so atemberaubenden gegenüber zu stehen. Vermutlich würde sie versuchen, ihm die Augen auszukratzen. Nicht, dass sie gegen ihn eine Chance hätte. Aber der Gedanke, ihr Feuer herauszufordern, war reizvoll. Die Kleinstadt in der Kat mit ihrem Vater lebt, wird von einer Bande terrorisiert, gegen die sich nur wenige zur Wehr setzten wollen. Der Colonel hat für mich immer wieder erstaunliches zustande gebracht. In seiner Truppe hat er sich wohl gefühlt, auch wenn die Gefahr immer präsent war und ihm letztendlich seine Beine gekostet hat. Umso bemerkenswerter finde ich es, dass er trotz all dessen nicht seinen Lebensmut verloren hat und eine ebenso starke Persönlichkeit geblieben ist. Einzig und allein mit der Erziehung seiner Tochter, schien er ein paar Probleme zu haben. Ohne Mutter eine Tochter groß zu ziehen ist sicherlich nicht leicht und ich glaube gerade deshalb, hat er unbewusst, um selber mit der Situation besser umgehen zu können, seine Tochter eher wie einen Sohn behandelt. Wie jemand, der immer Stark sein muss, der nicht auf andere angewiesen ist und mutig. Sicherlich keine schlechten Eigenschaften, doch gerade dadurch hat Kat schnell das Gefühl Schwäche zu zeigen, wenn sie Gefühle zulässt oder sogar Angst verspürt. >>Werden Sie es tun? Mich beschützen? Für einen Augenblick schien die widerspenstige Wildkatze verschwunden zu sein. Ihm gegenüber saß eine verletzliche Frau, verwundbar und wunderschön. >>Mit meinem Leben.<< Phönix hat mich des öfteren amüsiert, er wusste glaube ich manchmal selber nicht, ob er Kats Stimmungsschwankungen jetzt süß oder doch eher "nervig" finden sollte. Ein freundlicherer Umgangston ihm gegenüber wäre schön gewesen, nachdem er sie in einer gefährlichen Situation gerettet hat, aber als zu Tage kommt, warum sie sich so verhält, konnte weder ich als Leser, noch Phönix Kat ihr Verhalten übel nehmen. Zur Hölle mit der Biker-Gang. Die Tochter des Colonels war sein echtes Problem. Der Colonel wollte eine mutige Tochter und genau die hat er auch groß gezogen. So viel Angst sie in einer Situation auch verspüren mag, so hindert sie sie nicht daran, denjenigen zur Hilfe zu eilen, die sie liebt. Phönix hat ebenfalls kein Problem zu kämpfen und dabei sein Leben zu riskieren, wenn jedoch auch das Leben von Kat auf dem Spiel steht, packt auch den sonst so furchtlosen jungen Mann die kalte Angst. Eins haben er und der Colonel in seinem Einsatz gelernt, der Gegner darf niemals eine Schwachstelle finden, doch diese liegt hier für jeden offensichtlich. >>Sie kennen meine Tochter nicht, Captain<<, murmelte der Colonel. >>Sie kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, diejenigen zu beschützen, die sie liebt.<< Frankie habe ich als schüchternen jungen Mann kennen gelernt, der seinen Vater stolz machen möchte und sich trotzdem viele Fehler erlaubt, die sein Vater so einfach nicht weiter hinnehmen kann. Die Konsequenzen die er zieht sind für sein Geschäft betrachtet verständlich, doch für Frankie ein herber Rückschlag. In gewisser Weise kann ich seine Wut Kat gegenüber nachvollziehen, doch wie er sich an ihr rächt hat mich vollkommen überrascht. Einen Menschen für den man Gefühle empfunden hat, kann man doch nicht so etwas antun. Gewalt ist natürlich keine Lösung, aber hier scheint sie der einzige Weg zu sein um Frankie zur Vernunft zu bringen und Kat zur Hilfe zu eilen. Charaktere: Kat ist eine kleine Wildkatze, die einerseits die Stärke zu Tage trägt, die ihr Vater ihr beigebracht hat und auf der anderen Seite durch Phönix Gefühle kennen lernt, die sie zuerst als Schwäche einstuft doch hinterher nicht genug davon bekommen kann. Phönix ("Der aus der Asche stieg") ist ein treuer Freund, der dem Colonel gerne bei der Bekämpfung der terrorisierenden Bande in der Stadt zur Seite steht. Ein Plan der erst so richtig schwierig wird, als sie begreifen, dass die Bande eine Schwachstelle gefunden hat, für die beide Männer alles geben würden. Schreibstil: Lea T. Earl hat eine spannende Geschichte geschrieben, in der es viele unerwartete Wendungen gab. Besonders den Charakter Frankie habe ich unterschätzt und der Colonel hat mich sehr beeindruckt. Trotz seines starken Handicaps hat er nichts von seiner Stärke eingebüßt und würde sich deshalb auch an nichts hindern lassen, was er sich in den Kopf setzt. Lediglich zwischendurch kam ich ab und zu mal ins stocken, da sich kleinere Satzfetzen nach ein paar Seiten wiederholt haben. Ansonsten eine tolle Geschichte für abenteuerliche Lesestunden. 

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