Leah Bach Insel der tausend Sterne

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Inhaltsangabe zu „Insel der tausend Sterne“ von Leah Bach

Sansibar – wo Träume wahr werden …

Berlin, 1913. Im Nachlass ihrer Mutter entdeckt die junge Paula von Dahlen ein vergilbtes Foto aus Deutsch-Ostafrika. Es könnte ihren Vater zeigen, den sie nie kennengelernt hat. Mutig begibt sich Paula auf die weite Reise nach Daressalam und trifft im Gewimmel der Hafenstadt den jungen Journalisten Tom Naumann. Mit seiner Hilfe kommt Paula auf die Spur des Fotos – die sie bis zum Kilimandscharo und auf die Insel Sansibar führt. Doch in Europa bricht der Krieg aus, und während Tom an die Front zieht, ist Paula in der Wildnis auf sich allein gestellt …

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  • Eine Frau geht ihren Weg, so könnte man Paulas Geschichte, als auch die um das geheimnisvolle Foto,

    Insel der tausend Sterne

    Lesegenuss

    18. June 2014 um 13:21

    „Insel der tausend Sterne“ beginnt im Berlin zur Kaiserzeit, ein Jahr vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Paula arbeitete als Sekretärin in einem kaiserlichen Ministerium. Das Geld war knapp. Doch ihr Vorgesetzter im Reichskolonialamt, Ministerialdirektor Diederich, war ein gutmütiger Mensch. Paula von Dahlems Mutter, die bislang mit den beiden Brüdern auf dem hoch verschuldeten Gut der Familie in Brandenburg lebte, war verstorben und die Kinder waren ansich gezwungen, es zu verkaufen. Zur Beerdigung reist die Verwandte, Alice Burkhard aus Hamburg an. Tante Alice bietet den Kindern an, dass Gut zu kaufen, doch das stößt auf Ablehnung. Beim Aufräumen der Sachen findet Alice ein vergilbtes Foto, auf dem ein fremder Mann unter einem Boababbaum zu sehen ist. Die Aufnahme war in Deutsch-Afrika aufgenommen, einer kaiserlichen Kolonie. Tante Alice weiß nur, das das wohl ein Verehrer ihrer Mutter war und Klaus hieß. Also, nicht ihr Vater, der vor Jahren bei einem Jagdunfall ums Leben kam. Paula ist neugierig. Welches Geheimnis barg dieses Foto? Als Paula eine Anzeige liest, bei der eine Reisebegleitung nach Afrika gesucht wird, bewirbt sie sich und hat Glück. Tom Naumann, Journalist, entscheidet sich für sie. Es wird eine abenteuerliche Reise für Paula, und stellt sie vor große Herausforderungen. Vor allem durch diese verwöhnte, arrogant wirkende Frau, die nichts anderes zu tun hat, ihre Macken an den Angestellten auszulassen. Doch Paula wäre nicht sie selbst, und verlässt heimlich diese Gesellschaft. „Insel der tausend Sterne“, es ist eine Lesereise, die im damaligen Berlin beginnt, über Ost-Afrika bis hin nach Sansibar führt. Es ist Paulas Reise auf der Suche nach Antworten. Wieder einmal war ich beeindruckt von den Schilderungen der damaligen Zeit, den Lebensumständen sowohl im damaligen Deutschland als auch in den kaiserlichen Kolonien. Eine Frau geht ihren Weg, so könnte man Paulas Geschichte, als auch die um das geheimnisvolle Foto nennen. Leah Bach hat einen bezaubernden Schreibstil und versteht es, ihren Lesern einen Platz  mitten in der Geschichte einzuräumen.   Mit über 700 Seiten sicher nicht mal eben gelesen, etwas Lesegenuss sollte immer bei einem Buch dabei sein und nicht verloren gehen. Und der Blick auf das wunderbar gestaltete Cover lädt zum Träumen ein, Sehnsucht kommt auf. Ein herrlicher Platz unter den Bäumen am Strand mit einem Buch ...

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  • Eine Frau geht ihren Weg, so könnte man Paulas Geschichte, als auch die um das geheimnisvolle Foto,

    Insel der tausend Sterne

    Lesegenuss

    18. June 2014 um 13:21

    „Insel der tausend Sterne“ beginnt im Berlin zur Kaiserzeit, ein Jahr vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Paula arbeitete als Sekretärin in einem kaiserlichen Ministerium. Das Geld war knapp. Doch ihr Vorgesetzter im Reichskolonialamt, Ministerialdirektor Diederich, war ein gutmütiger Mensch. Paula von Dahlems Mutter, die bislang mit den beiden Brüdern auf dem hoch verschuldeten Gut der Familie in Brandenburg lebte, war verstorben und die Kinder waren ansich gezwungen, es zu verkaufen. Zur Beerdigung reist die Verwandte, Alice Burkhard aus Hamburg an. Tante Alice bietet den Kindern an, dass Gut zu kaufen, doch das stößt auf Ablehnung. Beim Aufräumen der Sachen findet Alice ein vergilbtes Foto, auf dem ein fremder Mann unter einem Boababbaum zu sehen ist. Die Aufnahme war in Deutsch-Afrika aufgenommen, einer kaiserlichen Kolonie. Tante Alice weiß nur, das das wohl ein Verehrer ihrer Mutter war und Klaus hieß. Also, nicht ihr Vater, der vor Jahren bei einem Jagdunfall ums Leben kam. Paula ist neugierig. Welches Geheimnis barg dieses Foto? Als Paula eine Anzeige liest, bei der eine Reisebegleitung nach Afrika gesucht wird, bewirbt sie sich und hat Glück. Tom Naumann, Journalist, entscheidet sich für sie. Es wird eine abenteuerliche Reise für Paula, und stellt sie vor große Herausforderungen. Vor allem durch diese verwöhnte, arrogant wirkende Frau, die nichts anderes zu tun hat, ihre Macken an den Angestellten auszulassen. Doch Paula wäre nicht sie selbst, und verlässt heimlich diese Gesellschaft. „Insel der tausend Sterne“, es ist eine Lesereise, die im damaligen Berlin beginnt, über Ost-Afrika bis hin nach Sansibar führt. Es ist Paulas Reise auf der Suche nach Antworten. Wieder einmal war ich beeindruckt von den Schilderungen der damaligen Zeit, den Lebensumständen sowohl im damaligen Deutschland als auch in den kaiserlichen Kolonien. Eine Frau geht ihren Weg, so könnte man Paulas Geschichte, als auch die um das geheimnisvolle Foto nennen. Leah Bach hat einen bezaubernden Schreibstil und versteht es, ihren Lesern einen Platz  mitten in der Geschichte einzuräumen.   Mit über 700 Seiten sicher nicht mal eben gelesen, etwas Lesegenuss sollte immer bei einem Buch dabei sein und nicht verloren gehen. Und der Blick auf das wunderbar gestaltete Cover lädt zum Träumen ein, Sehnsucht kommt auf. Ein herrlicher Platz unter den Bäumen am Strand mit einem Buch ...

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  • was für ein Schmöker

    Insel der tausend Sterne

    robbylesegern

    23. April 2014 um 19:22

    Nicht nur das dieses Buch über 700 Seiten hat, nein, man reist als Leser auch von Deutschland, über Deutsch Ost-Afrika bis nach Sansibar und begleitet die Protagonistin Paula von Dahlen auf ihrer abenteuerlichen Reise in die Vergangenheit. Beginnen tut diese Geschichte im Berlin der Kaiserzeit, in der Paula als Sekretärin im Kolonialamt arbeitet. Ihr Vater ist vor Jahren bei einem Jagdunfall ums Leben gekommen, bei dem man munkelt, dass es kein Unfall, sondern Selbstmord gewesen ist, denn die adelige Familie von Dahlen lebt auf einem total verschuldeten Gut an der Müritz. Als Paulas Mutter stirbt, die trotz der hohen Verschuldung ihr Leben als Adelige standesgemäß weitergelebt hat, sind Paula und ihre beiden Brüder gezwungen, das Gut zu veräußern. Als sie das Gutshaus ausräumen, findet Paula ein Bild , das einen jungen Mann zeigt, der vor einem gewaltigen afrikanischen Baobab, einem afrikanischen Baum steht. Wer ist dieser Mann und warum hat ihre Mutter dieses Bild versteckt? Dieses Bild wirft bei Paula viele Fragen auf und als sie eine Anzeige sieht, in der eine betuchte Dame eine Reisebegleitung für eine Schiffsreise rund um Afrika sucht, meldet Paula sich, um die Möglichkeit zu haben, dieses Geheimnis zu lüften. Diese Reise ist der Anfang eines großen Abenteuers, dessen Ende für Paula mehr als überraschend ist. Leah Bach kann erzählen, das steht außerfrage. Der Schreibstil ist flüssig, nicht sehr anspruchsvoll und daher schnell lesbar. Allerdings verliert sich die Autorin manchmal in ihren Beschreibungen, die dann meiner Meinung nach schon etwas ausschweifend wirkten. Die Zeit in Berlin, mit der dieses Buch anfängt, hätten meiner Meinung nach schon etwas gestrafft werden können und auch an anderer Stelle hätten einige Seiten weniger sicher gut getan. Bei manchen Schilderungen habe ich auch manchmal gedacht, dass dies nicht in die Zeit passte, oder gab es am Ende des 19. Jahrhunderts schon Duschen auf Sansibar ? Aber trotz dieser Kritikpunkte, hat mir dieses Buch gefallen und der Teil in Afrika war sogar ausnehmend gut. Obwohl mir Paula als Frau des 19. Jahrhunderts manchmal etwas zu modern beschrieben war,war sie mir sympathisch und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie bei ihren Abenteuern zu begleiten. Ich denke, Leser von Sarah Lark Büchern , oder ähnlichen Schriftstellern, wird dieses Buch gefallen , mit dem man sich in wärmere Gefilde träumen kann.

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