Leah Cohn Der Kuss des Morgenlichts

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Morgenlichts“ von Leah Cohn

Eine Liebe über alle Ewigkeit hinaus. Leah Cohn ist die neue Stimme der modernen romantischen Fantasy Für die junge Musikstudentin Sophie ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie dem hochbegabten, eigenwilligen Cellisten Nathanael Grigori begegnet. Doch schon nach einem Sommer voller Leidenschaft verlässt er sie unerwartet und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört - und sie ist schwanger von ihm. Erst ihre Tochter gibt ihrem Leben wieder einen Sinn. Doch als Aurora sieben Jahre alt ist, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um ihr Kind ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und somit auch Aurora sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Nephilim, Unsterbliche. Und sie haben einen Auftrag zu erfüllen. Leah Cohn schlägt ein neues Kapitel der modernen Fantasy auf: Über Vampire wissen wir fast alles – über Nephilim so gut wie nichts.

Absolut nicht meins. Habe ich nach ca. der Hälfte abgebrochen. Da der Roman ggf für andere Leser Potenzial hat, zwei Sterne.

— WieBo
WieBo

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  • ...die Engel kommen...

    Der Kuss des Morgenlichts
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:48

    Das Cover dieses Buches hat mich gleich angesprochen! Die Geschichte ist spannend, mystisch und romantisch. Konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine Autorin zum Süchtig werden.

  • Buchverlosung zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Jashrin

    Jashrin

    Hallo zusammen! Ich habe angefangen mein Bücherregal auszusortieren und dachte, ich stelle das ein oder andere hier ein, vielleicht findet sich ja Jemand, der sich darüber freuen würde. Diesmal handelt es sich um Fantasy. Das Buch ist einmal gelesen und in gutem Zustand. Es handelt sich um ein Hardcover-Leseexemplar vom Krüger Verlag (siehe Bild). Hinterlasst hier einfach bis zum 19.02.14 einen Kommentar, wenn ihr das Buch gerne hättet. Meldet sich mehr als eine(r), wird selbstverständlich ausgelost. Liebe Grüße, Jashrin

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    • 58
  • Was passiert, wenn man sich in einen gefallenen Engel verliebt und von ihm ein Kind bekommt?...

    Der Kuss des Morgenlichts
    AnnaLi

    AnnaLi

    20. April 2013 um 17:17

    Das Leben der jungen Musik-Studentin Sophie verändert sich um 180 Grad, als sie den Cellisten Nathanael kennenlernt. Sie verbringt einen glücklichen und fast sorgenfreien Sommer, wenn Nathanael nicht immer wieder auf unerklärliche Weise Tage lang verschwinden würde. Nachdem Sophie Nathanael offenbart, dass sie schwanger ist, verlässt Nathanael sie scheinbar für immer. Sophie fällt in ein tiefes Loch...doch nach der Geburt ihrer Tochter Aurora fasst sie neuen Lebensmut und widmet ihr Leben ihrem Kind. Sophie verbringt wundervolle Jahre mit ihrere kleinen Tochter, bis diese 7 Jahre alt wird und Aurora sich mehr und mehr verändert. So beschließt Sophie mit Aurora mehrere Tage in den kleinen Ort Hallstatt in eine abgelegene Villa zu ziehen, um eine Pause vom Alltag zu bekommen und zu hoffen, dass Aurora sich nicht weiter von ihr entfremdet. Doch dann passieren merkwürdige Morde in der Gegend und Sophie lernt den mysteriösen Caspar von Kranichstein kennen. Und plötzlich taucht auch Nathanael wieder auf... Insgesamt liest sich der Roman sehr flüssig und leicht. Doch leider reißt mich die Story nicht ganz mit. Den Beginn fand ich sehr stark und ich hoffe auf einen genauso spannenden Fortgang. Leider hatte der Roman in der Mitte einen Hänger. Die Aufklärung Sophies über die Nephilim dauert über mehrere Dutzend Seiten, bis es dann zu etwas mehr Action übergeht. Eine Fortsetzung wird es natürlich geben!

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  • Der Kuss des Morgenlichts - Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Zauberzeichen

    Zauberzeichen

    03. April 2013 um 15:28

    Inhalt: “Für die junge Musikstudentin Sophie ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie dem hochbegabten, eigenwilligen Cellisten Nathanael Grigori begegnet. Doch schon nach einem Sommer voller Leidenschaft verlässt er sie unerwartet und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört – und sie ist schwanger von ihm. Erst ihre Tochter gibt ihrem Leben wieder einen Sinn. Doch als Aurora sieben Jahre alt ist, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um ihr Kind ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und somit auch Aurora sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Nephilim, Unsterbliche. Und sie haben einen Auftrag zu erfüllen. “ Sophie Richter steht mit gerade mal 19 Jahren kurz vor Beendigung ihres Klavierstudiums. Sie ist eine sehr tallentierte Pianistin und lebt für das Klavierspielen. Sie ist sehr ängstlich und zurückhaltend. Die einzig wichtige Person in ihrem Leben ist ihre Freundin und Mitbewohnerin Nele. Dies ändert sich schlagartig als der begabte Cellist Nathanael Grigori in ihr Leben tritt. Sie spielen zusammen und verlieben sich. Nathan verschwindet ab und an und niemand weiß, wo er ist. Nach einer gemeinsamen Liebesnacht, in der er Sophie schwängert, verschwindet er wieder – diesmal anscheinend für immer. Nach Auroras Geburt leben die beiden noch sieben Jahre in Salzburg. Ab ihrem siebten Geburtstag verändert sich Aurora jedoch schlagartig. Sie sitzt stundenlang nur starr da und nimmt Sophie gar nicht wahr. Sophie macht sich sehr große Sorgen und zieht mit Aurora nach Hallstatt, in die Villa, die sie von ihrem Vater erbte. Doch auch in Hallstatt wird es nicht besser – im Gegenteil. Aurora verhält sich immer merkwürdiger. Plötzlich spricht sie Sprachen und weiß Dinge, die sie in ihren jungen Jahren niemals wissen könnte. Sophie ist verwirrt. Als dann auch wieder Nathan auftaucht, muss Sophie erfahren, dass er ein Nephilim ist und Aurora sich zu Verandeln beginnt. Nun ist es sehr wichtig, wer sie ausbildet. Wird sie auch eine Wächterin, wie Nathan oder schafft es Casper sie auf die böse Seite der Schlangensöhne zu ziehen? Es beginnt ein gefährlicher Kampf um Aurora… Meine Meinung: Das Cover und die Beschreibung haben mich sehr neugierig gemacht. Ich habe mich auf spannende Lesestunden gefreut und wurde ziemlich enttäuscht. Die Vorgeschichte wurde viel zu lang gezogen. Es ist zwar schön zu erfahren, wie Sophie und Nathan sich kennengelernt haben, doch war die ganze Geschichte drum herum, das Leben während des Studiums, einfach zu langweilig. Leah Cohn hätte sich einige Seiten sparen können. Eigentlich hatte ich vor, “Der Kuss des Morgenlichts” und “Der Fluch der Abendröte” über die Ostertage zu lesen. Doch es viel mir verdammt schwer, mich irgendwie von der Handlung fesseln zu lassen, so dass ich das Buch immer wieder weglegen musste. Auch als man es endlich bis zur eigentlichen Handlung geschafft hat, lies die Lesefreude auf sich warten. Richtig angenehm wurde es erst zum Ende hin. Die letzten 100 Seiten habe ich dann doch gerne und schnell gelesen. Das Ende macht Neugierig auf mehr, sodass ich mich im Endeffekt sogar auf den zweiten Teil freue und hoffe, dass ich nicht wieder so enttäuscht werde, sondern das Niveau vom Ende gehalten wird. Zu den Protagonisten kann ich nur sagen, dass mir Sophie durch ihre naive und schon fast devote Art nicht wirklich sympathisch war. Es ist gut, dass sie auf ihr Kind eingeht, doch muss sie sich von Aurora herumkomandieren lassen? Ich kann mir vorstellen, dass die Veränderung auch für Aurora schlimm ist, doch ist es mir echt unbegreiflich, wie sie mit Sophie umgeht. Über Nathan möchte ich auch nicht viel sagen. Ich weiß, dass er Sophie verlassen hat um sie und Aurora zu beschützen, doch wer lässt seine große Liebe so leiden? Es hätte auch einen anderen Weg gegeben. Wer mir total sympathisch war, ist Sophies Freundin Nele, die zwischendurch immer mal wieder auftaucht um nach Sophie und Aurora zu sehen. Fazit: “Der Kuss des Morgenlichts” ist einfach zu gedehnt und somit langweilig. Das Lesevergnügen setzt erst gegen Ende ein. Das Ende macht Lust auf mehr. Alles andere war einfach nur ein Durchbeißen.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    janina_schulz

    janina_schulz

    08. March 2013 um 08:03

    Worum geht´s? Für die junge Musikstudentin Sophie ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie dem hochbegabten, eigenwilligen Cellisten Nathanael Grigori begegnet. Doch schon nach einem Sommer voller Leidenschaft verlässt er sie unerwartet und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört - und sie ist schwanger von ihm. Erst ihre Tochter gibt ihrem Leben wieder einen Sinn. Doch als Aurora sieben Jahre alt ist, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um ihr Kind ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und somit auch Aurora sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Nephilim, Unsterbliche. Und sie haben einen Auftrag zu erfüllen. (Klappentext) Meine Meinung: Schwierig, schwierig, schwierig! Also die Geschichte enhält ja wirklich alles. Kitschige Romantik, Sehnsucht, Spannung und Action und einige unerwartete Wendepunkte hat sie auch. ABER mich konnte die Story überhaupt nicht erreichen. In den ersten Kapiteln dreht sich alles nur um klassische Musik, was ich schon relativ langweilig und zäh fand. Zwischendurch zieht sich die Geschichte so ins Unendliche, dass ich mehrmals abgeschweift bin und nachher erst gemerkt habe, dass ich das, was ich grade gelesen habe vielmehr überlesen habe. Teilweise sind Zusammenhänge so verworren, das man nochmal überlegen muss worum es grade überhaupt geht. Dadurch wird das Lesen nicht gerade angenehmer. Die Charaktere finde ich persönlich auch nicht so gut gelungen. Keine konnte mein Interesse so richtig wecken und mir hat auch das Gefühl gefehlt, mit den Charakteren zu leiden, sich zu freuen, alle Empfindungen zu teilen. Zudem finde ich den Gewalt-Faktor, der hier eine Rolle spielt recht hoch. Was ich auch eher unangenehm fand. Teilweise hat es mich an einen Thriller erinnert. Fazit & Bewertung: Es mag sicherlich einige geben, denen diese Geschichte zusagt. Mein Fall ist es nicht und so werde ich die Fortsetzung auch nicht lesen. 2**

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Silence24

    Silence24

    Dieses Buch lag 2 Jahre bei mir herum. Da die Rezis sehr durchwachsen waren, hab ich es immer weiter nach hinten gestellt. Aber jetzt wo ich es gelesen hab, bin ich einfach nur begeistert und berührt. Diese Geschichte ist wunderschön zu lesen. Was mich auch gefreut hat, dass die Geschichte in Österreich spielt. Etwas sehr seltenes. ;-) Werd mir auf jeden Fall den zweiten Teil bald holen. 5 Sterne von mir!!!!! Sie sind gefallene Engel, unsterbliche Wesen - und es gibt gute, aber auch sehr böse... Die sehr begabte Musikstudentin Sophie ist ein sehr scheuer Mensch. Ihre einzige Freundin Nele hingegen ist in kleiner Wirbelwind. Sophie wird von ihrer Mitstudenten 'Die Japanerin' genannt. Zuerst hat sie sich geschmeichelt gefühlt, doch als sie erfährt, dass sie als freudlose, altmodische und ziemlich schüchterne Streberin gilt, ist sie ein wenig geschockt. Doch Musik ist nun mal ihre Leidenschaft und das lässt sie sich von niemandem nehmen. Eines Tages, sie ist mal wieder auf dem Weg zum Mozarteum, wo sie wieder Klavierunterricht bei Professor Wagner nimmt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihre Welt komplett verändern würde. Da sie noch Zeit hat, will sie sich schon einmal einspielen, als plötzlich Hanne vor ihr steht. Ihr falsches Lächeln aufgesetzt, erzählt sie Sophie, dass ein Mann namens Nathanael Grigori hier spielen würde. Der Name sagt Sophie jedoch nichts. Als sie aber hört, wo er schon über all gespielt hat, ist sie sehr beeindruckt. Hanne schleifte sie mit, bis zu dem Raum, wo ein wundervolles Musikstück gespielt wird. Er spielt Sergeej Rachmaninow auf seinem Chello und Sophie ist sofort ergriffen. Als Nathanael jedoch Sophie und Hanne bemerkt, lässt er den Bogen sinken und sein Kompagnon auf dem Klavier tat es ihm nach. Er geht ohne ein Wort hinaus. Einige Tage später treffen sich die beiden zufälliger weise wieder und Nathanael fragt, ob sie nicht mit ihm spielen möchte. Zuerst geschockt und dann nervös sagt sie schließlich zu. Bis 22 Uhr abends übt sie wie eine Irre, damit Nathan, so wollte er genannt werden, nicht enttäuscht wäre. Und dann kam der Tag. Die beiden spielten Rachmaniow und es war wundervoll. Die beiden trafen sich nun öfters zum gemeinsamen spielen, doch wenn Sophie etwas über ihn wissen wollte, blockte er gleich ab. Irgendwann trafen sie sich dann abseits des Spielens und Sophie verliebt sich in Nathan. Und auch Nathan, obwohl er sehr zurück haltend, manchmal sogar etwas melancholisch war, schien sich etwas aus Sophie zu machen. Doch Sophie ahnt nicht, wer oder was Nathan wirklich ist.

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    • 3
  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    22. September 2012 um 15:46

    Abgebrochen!
    Protagonisten waren mir unsympathisch und die Geschichte ist langweilig.

  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Monika Jary

    Monika Jary

    30. July 2012 um 15:36

    Wieder einmal ein Buch, dem ich mehr Sterne geben würde. Packend und fesselnd von der ersten Seite bis zum Schluß; ein wirklich schöner Roman . Auch wenn die Engel darin keine Flügel haben...........Als die Musikstudentin Sophie dem faszinierenden Cellisten Nathanael Grigori begegnet, ist es für sie die große Liebe. Doch schon nach einem kurzen Sommer der Leidenschaft verlässt er sie plötzlich und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört, einzig ihre gemeinsame Tochter Aurora bleibt ihr als Erinnerung. Doch als Aurora sieben Jahre alt wird, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um sie ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und Aurora sind Nephilim: unsterbliche gefallene Engel, die einen Auftrag zu erfüllen haben...

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    goldmarie

    goldmarie

    24. January 2012 um 22:38

    Als die 19-jährige Klavierstudentin Sophie den ebenso geheimnisvollen wie talentierten Cellisten Nathan kennenlernt, verliebt sie sich auf den ersten Blick. Verzaubert von ihrer wundervollen gemeinsamen Musik und der faszinierenden Aura, die ihn umgibt, schenkt sie ihm ihr Herz. Sie verbringen einen Sommer voller Zweisamkeit, unterbrochen nur von kurzen Momenten des Zweifels, wenn Nathan wieder einmal ohne Vorwarnung für einige Tage von der Bildfläche verschwindet. Doch dann ist der Sommer vorbei und eines Tages verlässt Nathan sie unerwartet und ohne eine Erklärung. Erst viele Jahre später wird Sophie den wahren Grund dafür erfahren: Nathan ist Teil einer uralten Rasse - er ist ein Nephil, ein gefallener Engel, unsterblich, auf der Erde gefangen, um einen Auftrag zu erfüllen... Ein Buch, dass in Salzburg spielt und darüber hinaus einen großen Schwerpunkt auf das Thema Musik legt? Genau das Richtige für mich! Endlich einmal einen Fantasy-Roman einer österreichischen Autorin zu lesen war eine interessante Erfahrung, denn so breit sind diese ja nicht gestreut. Der Kuss des Morgenlichts war definitiv eine unterhaltsame, spannende Lektüre, die ich weiterempfehlen kann. Der Sprachstil von Leah Cohn ist flüssig und stimmig, die Schauplätze und Charaktere anschaulich dargestellt. Die Geschichte selbst ist einfallsreich, gut recherchiert (hier schlägt wohl das theologische Studium der Autorin durch) und schlüssig. Warum ich einen Punkt abziehe? Auch wenn sich die Spannung die ganze Geschichte hindurch hielt, so setzte doch nie dieses berauschende Gefühl ein, in dem man der nächsten Seite nur so entgegenfiebert, die Seiten fast fliegen, dieser absolute Spannungshöhepunkt. Außerdem - ich kann mir nicht helfen - war ich von Sophie zeitweise ein kleines bisschen genervt, anstatt mich in sie hineinversetzen zu können. Das kann aber auch daran liegen, dass ich generell wenig für Charaktere mit extremen Selbstzweifeln übrig habe, die sich andauernd Gedanken darüber machen, ob sie ihrer großen Liebe / ihrem Traumberuf usw. auch genug werden können (Das war auch bei der Bis(s)-Reihe mein Kritikpunkt...) Die Fortsetzung, Der Fluch der Abendröte, wird aber sicher - wenn denn mal Zeit bleibt - gelesen werden.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Hanna86

    Hanna86

    04. October 2011 um 14:36

    Inhalt: Sophie ist eine begabte Pianistin und studiert Musik in Salzburg. Während ihres Studiums lernt sie den Cellisten Nathanael kennen, in den sie sich auf Anhieb verliebt. Am Anfang ist das Verhältnis zwischen den beiden eher unterkühlt, aber mit der Zeit finden die beiden zueinander. Doch plötzlich verschwindet Nathanael und lässt Sophie Schwanger zurück. Sophies einziger Trost bleibt ihre gemeinsame Tochter Aurora. Als Aurora sieben Jahre alt wird, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Was Sophie nicht ahnt, ist das Aurora, das Erbe ihres Vaters in sich trägt. Sie wandelt sich in einen Nephilim... (Quelle: eigene Zusammenfassung) Meine Meinung: Kurz zu den Personen und zwar zuerst Sophie: sie ist eher schüchtern und still und liebt das Klavierspielen über alles, deswegen ist sie auch ständig (am Anfang des Buches) nur am üben. Nathanael ist eher der Typ "Ich-lass-niemanden-an-mich-ran", groß dunkle Haare, blaue Augen und "nebenbei" gutaussehend ;) Also eine faszinierende Person die man nicht übersieht. Die Tochter der beiden, Aurora, fand ich ein bisschen gruselig, ihr wird es verstehen, wenn ihr das Buch liest, was ich damit meine. Viel will ich ja nicht verraten ^^ Eigentlich bin ich nicht so ein Fan von klassischer Musik, aber ich muss zugeben es war gar nicht mal so schlecht ^^ Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen fertig gelesen und war total begeistert :) Ein Grund mehr darüber sich zu freuen das es eine Fortsetzung mit dem Titel: "Der Fluch der Abendröte" gibt ^^

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Sunshine98

    Sunshine98

    27. September 2011 um 19:25

    Inhalt: Sophie ist eine sehr talentierte Pianistin, deren größtes Problem jedoch ihre Schüchternheit ist. Am liebsten hält sie sich von anderen fern und gibt sich ganz ihrer Musik hin. Doch eines Tages begegnet sie dem Cellisten Nathanael Grigori und dieser schlägt sie nicht nur durch sein meisterhaftes Können in seinen Bann, nein, er will sogar einzig und allein mit ihr zusammen spielen. Es kommt wie es kommen muss. Die beiden verlieben sich ineinander und verbringen eine folgenschwere Nacht miteinander. Als Sophie ihrem Geliebten jedoch erzählt, dass sie schwanger ist, verschwindet dieser spurlos ohne sich zu verabschieden. Sophie ist am Boden zerstört und zieht sich in sich selbst zurück. Auch von der zweiten großen Liebe ihres Lebens, der Musik, wendet sie sich völlig ab. Erst die Geburt ihrer Tochter Aurora bringt sie dazu, sich wieder um sich selbst zu kümmern und alles scheint sich zum Guten zu wenden. Doch dann wird Aurora sieben Jahre und von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr wie es war... Fazit: Anfangs fand ich das Buch etwas langweilig, doch dies lässt nach ca. 50 Seiten nach.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Dubhe

    Dubhe

    21. September 2011 um 18:23

    Wieder einer dieser Engelsgeschichten, die ich nicht sehr mag.
    Die Hauptperson schwach, unwissend, unschuldig.
    Von diesen Büchern kann man erwarten, dass alle gleich sind.
    Schade.

  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Aronnax

    Aronnax

    14. August 2011 um 01:17

    Anfangs plätschert das Buch ein wenig vor sich hin. Die Autorin ergießt sich über die Leidenschaft Sophies für Musik und für Nathanael. Das kam alles ein wenig bieder rüber, adrett und überhaupt nicht gefährlich. Erst nach dieser Liebesphase wurde es interessant und die Geschichte hat mich immer mehr mitgerissen - es ist so gesehen kein schnulziger Kitschroman mit schmachtenden Figuren im Stile Bellas und Edwards. Die Wendungen kamen unvorhergesehen, ich hatte keine der Aufdeckungen vermutet und konnte das Ende kaum erwarten. Dies ist mein erstes Buch zum Thema Engel, auch wenn es sich hier um Nephilim handelt. Aber auch die Mythologie wurde gut aufbereitet und ich freue mich wahnsinnig darauf, die Fortsetzung zu kaufen, denn obwohl das Buch erst ab der Mitte in Fahrt kam, so war die zweite Hälfte doch sehr lesenswert! Ich mag Cohns Schreibstil. Einzige Kritikpunkte: die Naivität und Schwäche Sophies. An manchen Stellen könnte ich sie einfach nur schütteln, damit sie mal widerspricht oder energischer auftritt. Im krassen Kontrast dazu steht Nele, die ich an manchen Stellen ein wenig zu vorlaut fand. Und an Aurora musste ich mich erst mal gewöhnen. Nathanael und andere Nebenfiguren fand ich dagegen sehr schön beschrieben. Von daher: lesen! Ich war anfangs durch die Rezensionen hier unschlüssig, aber der Kauf (bzw. das Schenkenlassen) hat sich gelohnt!

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    03. August 2011 um 14:25

    Das Buch hat was, ist an vielen Stellen mitreißend, spannend, gefühlvoll, überraschend (zum Teil sogar etwas blutrünstig). Die Story ansich ist nichts Neues, die Charaktere können aber überzeugen. Nettes Buch, nichts Überragendes, gute Urlaubslektüre. Das Buch ist jedoch der Auftakt einer Reihe (wie viele - keine Ahnung), der zweite Teil "Der Fluch der Abendröte" sollte schon erschienen sein (Mai 2011).

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  • Rezension zu "Der Kuss des Morgenlichts" von Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    22. July 2011 um 12:20

    Als die junge Musikstudentin Sophie dem Cellisten Nathan Grigori begegnet, ist es für sie Liebe auf den ersten Blick. Und auch Nathan scheint von der jungen Frau angetan, denn die beiden treffen sich häufig zum gemeinsamen Musizieren – und bald auch für mehr. Bis Nathan eines Tages verschwindet – und Sophie bemerkt, dass die schwanger ist. Sie bringt ein Mädchen zur Welt – Aurora, und zieht mit ihr in die alte Villa ihres Vaters nach Hallstatt. Doch als Aurora sieben Jahre alt wird, verändert sie sich – und ein Geheimnis kommt ans Licht. Nathan, der Vater der Kleinen, ist kein Mensch. Er ist ein Nephilim, ein Unsterblicher – und in Aurora erwacht das Erbe ihres Vaters. Damit ruft sie jedoch uralte Mächte auf den Plan, böse Mächte – und ein uralter Kampf wird von neuem entfacht. Leah Cohn ist es gelungen, Fantasy und romantische Elemente so zu verbinden, dass sie nicht kitschig wirken. Die Liebe, die Sophie für Nathan empfindet, ist mehr als nur jugendliche Schwärmerei, ihr Beisammensein einfach anders, denn von Anfang an hängt etwas Verbotenes über dieser Beziehung. Doch dies wird erst nach und nach enthüllt. So wie ich nach und nach in Nathans Bann gezogen werde. Wie der Roman mich nach und nach in seinen Bann zieht. Zum Ende hin wird es immer spannender – unmöglich, das Buch beiseite zu legen. Besonders faszinierend macht den Roman, dass Sophie aus ihrer Perspektive erzählt, denn sie ist zwar die eigentliche Hauptperson, aber auch Außenseiterin. Sie gehört nicht zur Welt der Nephilim – genau wie ich – und muss sich doch mit ihr auseinandersetzen. Im Grunde genommen ist sie ein Eindringling, sie steht immer zwischen den Fronten – besonders im Streit der einzelnen Nephilim, den sie so gar nicht nachvollziehen kann. Und ich stehe an ihrer Seite und kann auch nur fassungslos zusehen, versuchen zu verstehen, was es mit diesem Streit auf sich hat. Und hoffen, dass er schnell endet, ohne Menschenleben zu fordern. Die Mischung aus modernen Elementen – immerhin ist Sophie eine alleinerziehende Mutter – und dem uralten Krieg macht Der Kuss des Morgenlichts zu einem echten Lesevergnügen. Und zum Glück ist dies erst der Auftakt der Saga.

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