Stadt der Feen und Wünsche

von Leander Steinkopf 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
Stadt der Feen und Wünsche
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kurz, aber schön

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Essayistische Betrachtung eines Tages mit wunderbaren Ideen und Beobachtungen. Viele Sätze werde ich mir merken.

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Inhaltsangabe zu "Stadt der Feen und Wünsche"

Ein Sommermorgen, die Stadt leuchtet. Die Menschen sind unterwegs, und einer läuft ihnen entgegen und hat nichts vor. Er läuft von der Mitte, wo jeder ein Ziel hat und junge Eltern auf deprimierende Weise alles richtig machen, an die Ränder, wo es zwischen Spielkasinos und Backshops auch nicht besser ist, nur anders. Wer ist er? Kein Rebell, eher ein zärtlicher Menschenfeind, ein romantisch veranlagter Pessimist, der Verfall sieht, wo andere Pläne schmieden. Ein absichtsloser Flaneur, der die verhasste Stadt mit dem Blick eines Verliebten betrachtet. Man folgt ihm, und hinterher möchte man selbst rausgehen, Zeit haben, Gegenwart erleben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446258600
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:112 Seiten
Verlag:Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:29.01.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Spaziergang durch die Stadtteile Berlins und den Kopf des Erzählers
    Stadt der Feen und Wünsche

    Als Empfehlung habe ich dieses kleine Büchlein gelesen, in dem Leander Steinkopf von einem Mann erzählt, der sich durchs Leben treiben lässt. Er spaziert am liebsten beobachtend durch die Berliner Stadtteile und findet in jedem etwas besonders schönes, tolles, oder Abneigung. Der Erzähler mag die einsamen Stunden wenn es nicht so voll in der Stadt ist, wenn sich Ruhe ausbreitet, was in Berlin leider eher selten der Fall ist. So kommt es, dass er zu den unmöglichsten Nacht/Frühmorgenstunden durch die Stadt läuft und sich über alles Mögliche Gedanken macht oder seine Gedanken schweifen lässt. Ein gewisser Pessimismus bleibt dabei nicht unbemerkt.

    Aber eines bleibt auch: Man möchte ihm am liebsten folgen, sehen, was der Erzähler, der Denker sieht, der ein wenig ein Misanthrop zu sein scheint. Man möchte hören, was er denkt. Über Berlin, über seine Freunde, von denen er selbst weiß, dass er viele schon "verloren" hat, wenn auch aus eigenem Antrieb heraus.
    In diesem schmalen Büchlein findet man einfach eine interessante Sicht auf Berlin und ich auch ein wenig Mitleid für den Erzähler.

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Spaziergang durch die Stadtteile Berlins und den Kopf des Erzählers
    Stadt der Feen und Wünsche

    Als Empfehlung habe ich dieses kleine Büchlein gelesen, in dem Leander Steinkopf von einem Mann erzählt, der sich durchs Leben treiben lässt. Er spaziert am liebsten beobachtend durch die Berliner Stadtteile und findet in jedem etwas besonders schönes, tolles, oder Abneigung. Der Erzähler mag die einsamen Stunden wenn es nicht so voll in der Stadt ist, wenn sich Ruhe ausbreitet, was in Berlin leider eher selten der Fall ist. So kommt es, dass er zu den unmöglichsten Nacht/Frühmorgenstunden durch die Stadt läuft und sich über alles Mögliche Gedanken macht oder seine Gedanken schweifen lässt. Ein gewisser Pessimismus bleibt dabei nicht unbemerkt.

    Aber eines bleibt auch: Man möchte ihm am liebsten folgen, sehen, was der Erzähler, der Denker sieht, der ein wenig ein Misanthrop zu sein scheint. Man möchte hören, was er denkt. Über Berlin, über seine Freunde, von denen er selbst weiß, dass er viele schon "verloren" hat, wenn auch aus eigenem Antrieb heraus.
    In diesem schmalen Büchlein findet man einfach eine interessante Sicht auf Berlin und ich auch ein wenig Mitleid für den Erzähler.

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    herrzetts avatar
    herrzettvor 6 Monaten
    Ein Traum von Aussichtslosigkeit und Hoffnung

    "Dann steht für Minuten der Stille im Raum. Jedes Mal, wenn ich hier bin, möchte ich irgendwie bleiben, aber trotzdem gehe ich immer. Wenn ich bliebe, würde ich die Sehnsucht vermissen, glaube ich."

    Berlin kann man mit vielen Augen betrachten, nicht jedem gefällt's, nicht jeder fühlt sich 'am Puls der Welt' so wohl. Ein Ort der Schnelllebigkeit und des Verdrängens. Dort wo jeder ein Ziel haben und mit der Zeit gehen sollte oder sonst einfach in dem Verbeirasen der Stadt verloren zu gehen scheint. Die "Stadt der Feen und Wünsche" von Leander Steinkopf ist eine Version. Drei Tage lang begleiten wir den pessimistisch, misanthropischen Einen, der sich über alles und nichts Gedanken macht. Wir beobachten mit ihm die Stadt voller Möglichkeiten und gehen dabei verloren. Ein Ausschnitt der Gegenwart, eine Darstellung von Gegensätzen und des aneinander vorbei Lebens. 

    "Rot steht das Licht am Himmel, dann rosa, dann lila, dann blau. Die Stadt verfärbt sich wie ein Bluterguss. Und ich fühle mich plötzlich einsam, da ich nicht weiß, wen ich anrufen würde, um mir den Weltuntergang nicht allein anschauen zu müssen, wer bereit wäre zu kommen."

    Obwohl es 'nur' eine kurze Erzählung ist, hat "Stadt der Feen und Wünsche" eine wahnsinnige Tiefe und Ausdrucksstärke, die sich so manch anderer Roman als Vorbild nehmen könnte. Für mich ist dieses Buch eine poetisch, melancholische Liebeserklärung an Berlin, eine Auseinandersetzung mit dem Jetzt und ein Ausschnitt aus dem nüchternen, pessimistischen Leben und Gedanken des Protagonisten ohne Namen. Es ist die Mischung aus Momentaufnahme und feinsinniger Wortwahl, die dieses Buch so lesenswert machen. Ein Buch, welches man einfach mehrfach lesen muss, um immer wieder Neues zu entdecken und zu hinterfragen. Ich kann es kaum in Worte fassen, denn Steinkopf schafft es recht viel Spielraum und Platz für eigene Wertungen zwischen den Zeilen zu lassen und doch ist "Stadt der Feen und Wünsche" so kompakt, so trostlos und voller Hoffnung.

    "Es gibt einen Tiefpunkt allen Denkens. Von dem kann man sich nicht mehr entfernen. Es ist offensichtlich, dass ich hier nicht mehr hingehöre, aber ich habe noch eine Stempelbonuskarte, die ist fast voll, und kurz vor Ende gibt man nicht auf."

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    ju_theTrues avatar
    ju_theTruevor einem Monat
    Kurzmeinung: kurz, aber schön
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    leolass avatar
    leolasvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Essayistische Betrachtung eines Tages mit wunderbaren Ideen und Beobachtungen. Viele Sätze werde ich mir merken.
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    franzzis avatar
    franzzivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Lange kein Buch mehr gelesen, in dem ich ständig verzückt den Stift zückte. Treffend beobachtet, poetisch aufgeschrieben. Großer Zauber!
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    Mikakos avatar
    Mikakovor 3 Monaten
    Frau_J_von_Ts avatar
    Frau_J_von_Tvor 6 Monaten
    PaulaAbigails avatar
    PaulaAbigailvor 6 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Er schlendert durch die Stadt, während die anderen mit Funktionieren beschäftigt sind: Leander Steinkopf erzählt die Geschichte eines modernen Flaneurs.

    „Erinnernd an Thomas Bernhards prosaische Hasstiraden hat er ein Buch voller zynischer Energie verfasst, die einen packt, mitreißt, oft zum Widerstand provoziert.“ Björn Hayer, SPIEGEL ONLINE, 02.02.2018
    „Leander Steinkopf ist ein beeindruckendes Debüt gelungen. Mit virtuoser Sprachsorgfalt gräbt sich der Autor durch die Stimmung seiner Figur und durch die Seele Berlins. Momentaufnahmen in perfekt sitzenden Sprachbildern.“ Katja Schönherr, NZZ am Sonntag, 25.03.2018
    „Leander Steinkopf hat mit 'Stadt der Feen und Wünsche' ein großartig geschriebenes, fein durchdachtes Buch vorgelegt, eine Prosa, die einen antreibt, endlich zu schauen und sowohl über das Gesehene als auch über den Akt des Beobachtens sowie über die Rolle des Betrachters nachzudenken." Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt, 24.04.2018
    „Leander Steinkopf will mit dem schmalen Buch nirgendwohin und ist immer unterwegs. Er schreibt wunderbar geflochtene Sätze. Sätze, die mitdenken, vor allem: sich ihren Teil.“ Erik Heier, tip, 25.01.2018
    „[Eine] Erzählung, die erstaunlich viel an heutigem Lebensgefühl einfängt. […] Wie Steinkopf die […] längst überall beheimateten sozialen Rituale sprachlich einfängt, das offenbart einiges an literarischem Talent.“ Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung, 18.02.2018
    „Es gibt Passagen in diesem Buch, die sind von solcher Schönheit! Es gibt Sprachbilder – so großartig, so überraschend, so treffend! […] auch wenn mir die Perspektive und die Haltung des Erzählers nicht wirklich gefällt. Aber sie hat Kraft und sie provoziert mich, und das ist schon sehr viel – viel besser als Zustimmung heischende Mittelmäßigkeit.“ Jörg Petzold, Flux FM, 19.03.2018
    „Die Erzählung ‚Stadt der Feen und Wünsche‘ ist so ziemlich das Kurzweiligste, was ich jemals gelesen habe, ohne danach das Gefühl zu haben, entweder zu verblöden oder meine Zeit verschwendet zu haben. Ich bin Fan und werde es öfter lesen, denn es ist ein wundervoll aktuelles Portrait unserer Stadt.“ Ronald Galenza, RBB Radio Fritz, 21.03.2018

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