Leanne Hall Die Nacht von Shyness

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht von Shyness“ von Leanne Hall

Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht und die Grenzen vor merkwürdiger Energie knistern, trifft Wolfboy im Diabetic Hotel ein seltsames Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie den Gangs der zuckerabhängigen Kids in die Quere. Ein waghalsiges Abenteuer beginnt, in dem Wolfboy und Wildgirl nicht nur verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner verkaufenden Wahrsagerinnen und teuflischen Psychiatern begegnen, sondern auch der ganz, ganz großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben für immer zu verändern.

Was genau habe ich da jetzt gelesen? :D Es war zwar unterhaltsam und ließ sich flüssig lesen - aber irgendwie is es völlig sinnfrei. 2.5★

— Ywikiwi

Nette Idee, aber doch noch viel Potenzial nach oben

— ChattysBuecherblog

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  • Irgendwie verwirrend

    Die Nacht von Shyness

    Tatze

    17. September 2014 um 13:04

    Inhalt: Wildgirl und Wolfboy treffen zufällig in einer Bar aufeinander – und sind augenblicklich fasziniert von ihrem Gegenüber. Sie beschließen, die Nacht zusammen verbringen, Wolfboy soll WIldgirl seine Heimat zeigen, Shyness. Einen Ort, an dem alles etwas anders ist, seitdem die Sonne dort nicht mehr aufgeht. Und die Dunkelheit birgt einige Überraschungen in sich… Meine Meinung: Dieses Buch stand sehr lange in meinem Regal, bevor ich endlich danach gegriffen habe. Und mit der Zeit wurde ich auch immer gespannter darauf, ich habe mich sehr gefreut auf eine romantische und etwas verrückte und skurrile Geschichte, die von einer wundervollen Nacht erzählt. Tja, die Geschichte war wirklich irgendwie verrückt, aber romantisch oder wundervoll leider nicht.  Es geht darum, dass Wildgirl und Wolfboy zusammen eine Nacht in Shyness verbringen, einem Ort, in dem nie die Sonne aufgeht. Diese ständige Dunkelheit hat diesen Ort natürlich auch verändert. Der Anfang der Geschichte hat mir noch ganz gut gefallen, die beiden gehen in Bars und Clubs und Besuchen einen Schwarzmarkt, sie haben einfach Spaß zusammen. Dann driftet die Geschichte aber irgendwie in eine merkwürdige Mission ab, bei der die beiden in einen Hochhauskomplex einbrechen, um sich etwas zurückzuholen, was ihnen von ein paar zuckerabhängigen Teenagern gestohlen wurde. Das hat für mich irgendwie gar nicht in die Geschichte reingepasst, und es nimmt in dem Buch auch viel zu viel Platz ein, zumindest habe ich das so empfunden. Leider fand ich auch, dass die Chemie zwischen Wolfboy und Wildgirl nicht so richtig gestimmt hat. Man kann sich natürlich schon denken, dass die beiden sich ineinander verlieben, aber auf mich als Leserin ist da der Funke nicht so richtig übergesprungen. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass mir das Ende irgendwie viel zu offen ist, bei mir bleiben da einfach noch zu viele Fragen offen. Ich will das Buch jetzt aber nicht komplett niedermachen, denn es konnte mich stellenweise schon unterhalten. Ich fand es vor allem interessant zu sehen, was aus einem Ort wird, wenn die Sonne plötzlich verschwindet. Fazit: Ich glaube „Die Nacht von Shyness“ ist einfach nicht mein Buch. Stellenweise hat es mir schon gefallen, aber ich habe einfach nicht bekommen, was ich erwartet habe, und teilweise war mir die Geschichte zu zusammengewürfelt und vielleicht sogar zu verrückt.

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  • Die Nacht von Shyness

    Die Nacht von Shyness

    Johannisbeerchen

    11. October 2013 um 11:21

    Meinung: Der Anfang gefiel mir wirklich gut, aber es driftet in eine Richtung ab, die mir ganz und gar nicht gefiel. Wildgirl geht mit zwei Arbeitskollegen ins Diabetic um am Wochenende zu feiern. Aber sie langweilt sich, bis sie Wolfboy trifft. Die beiden verlassen gemeinsam den Club um Shyness und seine Geheimnisse zu erkunden. Och menno, ich habe mir so viel vom Buch erhofft und anfangs war es wirklich gut. Ich mochte den Schreibstil und die Geschichte. Zwei einsame Seelen, die zusammen die Nacht erkunden, sich verlieben ... so in etwa hatte ich mir die Handlung vorgestellt und an dieser Stelle muss ich spoilern, sonst versteht niemand, warum ich so genervt bin. [Spoiler] In Shyness gibts es KIDDS, das sind Kinder, die mit Zucker vollgedröhnt sind. Diese bestehlen Wolfboy und Wildgirl und das wollen sie nun zurück. Sie brechen in deren Hochhäuser ein. [Spoiler Ende] Das hat mich so genervt und war so völlig aus der Luft gegriffen, damit man hauptsache ein Buch zusammen bekommt. Sobald die Kidds aufgetaucht sind, war die Luft draußen. Ich habe den Text nur noch überflogen und manchmal ganze Seiten übersprungen. Fazit: Ein super Anfang, aber der Verlauf ist richtig schlecht.

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  • Die Nacht von Shyness

    Die Nacht von Shyness

    BooksMadness

    28. April 2013 um 15:32

    "Die Nacht von Shyness" habe ich im Mängelexemplar-Regal von Thalia ergattert. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt ;) Wie immer, fange ich mit dem Cover an ... Die deutsche Ausgabe passt gut zum Inhalt, da es ein bisschen düster wirkt und natürlich Wolfboy und Wildgirl zu sehen sind :) Das Original ist da schon verspielter und sieht nicht so trist aus. Mir persönlich gefällt das Original besser ;) Inhalt ... Wildgirl war mir von Anfang an sympathisch. Wolfboy hingegen ist mir ein bisschen komisch vorgekommen, aber sobald man mehr von siener Vergangenheit erfahren hat, kann man verstehen, warum er so ist, wie er ist. Auch, wenn die Äffchen der Kidds hinterhältig sind und jedem die Süßigkeiten abmurksen, finde ich sie total niedlich und kann mir ziemlich gut vorstellen, wie sie plötzlich von Dächern gehüpft kommen :D Soo viel kann ich hier eigentlich auch gar nicht schreiben, da ich dann viel zu viele Spoiler in der Rezension hätte ... Argh! Auch, wenn ich gedacht hätte, dass dieses Buch eher was für zwischendurch ist, war ich dann sehr überrascht, dass es mir so gut gefallen hat. Zwar ist am Ende immer noch nicht alles klar und es bleibt viel offen, aber der zweite Band ist schon in Englisch erhältlich :)

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  • Eine einfach andere Geschichte

    Die Nacht von Shyness

    melanie_reichert

    31. March 2013 um 23:02

    Zwei Jugendliche aus zwei verschiedenen Welten, die aber eins verbindet: die Einsamkeit. Zunächst möchte ich auf das doch sehr außergewöhnliche Cover eingehen, was mich erhrlich gesagt, zu Tode erschreckt hat Auf den ersten Blick scheint es völlig normal, auch konnte ich den speziellen Überzug nicht ertasten, aber als ich das Buch auf den Nachttisch gelegt und das Licht gelöscht habe, hat es im Dunkeln geleuchtet! Wow! Ein super Extra, wie ich finde. Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Die Protagonisten Wildgirl und Wolfboy wechseln sich mit dem Erzählen in der Ich-Perspektive ab und so muss man zu Beginn jedes Kapitels kurz überlegen, aus wessen Sicht wir nun in die Story eintauchen. Ich habe es sowohl positiv als auch negativ wahrgenommen. Positiv, weil man von beiden Protagonisten wusste, was sie gerade denken und negativ, weil ich mich auf keinen der beiden so richtig einlassen konnte. Wir bekommen ein klares Bild von der immer dunklen Stadt Shyness gezeichnet. Da Wildgirl aus einer “normalen” Stadt kommt und Wolfboy aus Shyness, werden für den Leser erst so die Unterschiede zwischen den Städten deutlich. Durch die Dialoge und das Erforschen der Umgebung, bekommen wir diese sehr genau beschrieben und können uns so ein eigene Vorstellung machen. An manchen Stellen haben mich die Beschreibungen zum Nachdenken angeregt, denn Shyness ist nicht nur in der Dunkelheit versunken, sondern auch ein wenig im Chaos (verständlich wenn viele weggezogen sind und das Gesetz quasi selber in die Hand genommen wurde). Die Spannung hat für mich erst nach dem ersten Drittel eingestzt, weil vorher einige Vorstellungen und Erklärungen abgehandelt werden mussten, die einen typischen Einstieg ausmachen. Teilweise hatte ich wirklich Probleme dem Geschehen zu folgen, weil die Gedankensprünge sehr schnell und oft vonstattengehen. Manche Themen hätten ein bisschen ausführlicher behandelt werden können, weil ich mich oft gefragt habe: “Ja, und weiter?” Die Charaktere der Protagonisten waren sympathisch und authentisch. Ihre Normalität hat sie dem Leser näher gebracht, denn jeder der beiden hat sein Päckchen zu tragen und seine eigene Art damit umzugehen. Obwohl die Geschichte nur die Zeit von einer Nacht umfasst, wird deutlich, wie sehr sich Wildgirl und Wolfboy gegenseitig beeinflussen. Mich hat Wolfboy vom ersten Auftritt an fasziniert und am Ende war ich überzeugt, dass er ein guter und starker Charakter ist, den es zu erleben lohnt. Insgesamt hat mir der Roman aber dennoch gut gefallen und ich bin schon gespannt wie die Geschichte zwischen Wildgirl und Wolfboy weitergeht. Die Autorin verrät in einem Interview, dass sie bereits am zweiten Teil schreibt und dieser ist auch nötig, denn der Schluss hat einen “offenes-Ende-Charakter”. Ein paar Fantasyelemente sind auch eingebaut, wenn auch nur sehr versteckt und dezent. Für mich ist es ein Jugendbuch mit Potential nach oben. Die Story um zwei Außenseiter, die eine gemeinsame, abenteuerlustige Nacht miteinander verbringen, sollte umbedingt fortgesetzt werden und vielleicht sind dann auch die kleinen Dinge, die mich stören, ausgebügelt.

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Salzstaengel

    27. February 2013 um 17:45

    Alle in meinem Alter wollten Sänger, Model oder Schauspielerin werden. Wie wäre es mal mit einer Welt, in der Krankenschwestern, Wissenschaftler oder Umweltschützer angehimmelt werden? Lasst euch von Wildgirl und Wolfboy mitnehmen auf eine geheimnissvolle, abenteuerreiche Nacht durch Shyness! Wildgirl trifft sich mit zwei Arbeitskollegen in einem Club, in den Sie nur mit Ach und Krach mit dem alten Ausweis ihrer Mutter reinkommt. Dort trifft Sie Wolfboy. "Er sitzt weiter hinten an der Bar, wo das Licht nicht hineinkommt. Ein junger Typ, kaum älter als ich, blass, mit dunklen Haaren überall. Er spielt mit etwas Kleinem, Silbernem auf der Theke, das er in den Händen dreht. Er hat die Hemdsärmel hochgekrempelt, sodass ich die dichten Haare auf seinen Unterarmen erkennen kann. Hohe Stirn, volle Lippen. Diese lächerliche John-Travolta-Haartolle dürfte man ihm eigentlich nicht durchgehen lassen, aber irgendwie passt sie zu ihm. Ich wende mich wieder Neil und Rosie zu. Das Letzte, was ein so gut aussehender Junge braucht, ist ein weiteres Mädchen, das ihn anstarrt." Auch Wolfboy ist vom ersten Moment an fasziniert von Wildgirl und so nimmt er sie, zunächst widerwillig, mit durch die fremde Stadt in der schon lange die Sonne nicht mehr aufgeht. Wildgirl und Wolfboy sind wunderbar gezeichnete Charaktere, mit Ecken und Kanten und Problemen. Personen, die aus dem Leben gegriffen sein könnten, so real sind Sie mir vorgekommen. Trotzdem umstreicht Wolfboy etwas sehr geheimnisvolles - er heult zum Beispiel auf, als er Wildgirl zum ersten Mal anspricht. Wildgirl hat eine sehr taffe, eigenständige Art. "Ich will gar nicht wissen, ob ich ihm vertrauen kann. Man kann niemandem auf der Welt trauen. Jeder muss selbst sehen, wie er klarkommt. Es ist doch so: Wenn ein Amokläufer durch unser Haus toben würde, dann würde ich mich mit meiner Mutter in unserer Wohnung verbarrikadieren und mich um die anderen auf der Etage nicht scheren. Wenn der Amokläufer in unsere Wohnung käme, bin ich mir nicht sicher, ob ich mich für Mum abknallen lassen würde, oder sie sich für mich. Wenn es darauf ankommt, sind wir alle auf uns allein gestellt. Es vereinfacht das Leben, wenn man das mal kapiert hat." S. 35 Ich habe Sie beide gleich in mein Herz geschlossen und bin regelrecht duch die 272 Seiten gerast, die das Buch umfasst. Zwischendrin habe ich herrlich skurielle Gestalten kennen gelernt unter anderem die Träumer. "Etwa fünzig Meter entfernt kommt ein Mann taumelnd die Straße entlang. Er zieht die Beine nach und schwankt mitten in einem Schritt; der typische Träumergang. Die Ärmel seines Pullovers hängen schlaff herunter, als hätte er keine Arme. "Ein Träumer", erkläre ich. "Das ist eine Art Kult hier. Sie wollen nichts als schlafen und träumen. Am Anfang schlucken sie jede Menge Tabletten, damit sie länger schlafen und mehr träumen können. Nach einer Weile brauchen sie dann keine Medikamente mehr, sie können schlafen, solange sie wollen. Sie sind überzeugt, dass Träume die eigentliche Realität sind." S. 66 Und manchmal hat mein Herz kurz ausgesetzt, so sehr habe ich mitgefiebert bei dieser ereignisreichen Nacht. Der Aufbau Verlag hat sich sehr viel Mühe bei der Gestaltung von Leanne Halls Buch gegeben. Das Cover leuchtet im Dunkeln und enthält ein kleines Notizbuch in dem man seine Nachtgedanken festhalten kann. Auf den letzten Seiten ist noch ein Interview abgedruckt worden, in dem die Autorin etwas über die Entstehungsgeschichte und die Hauptcharaktere erzählt. Dabei verrät Sie uns auch, das Sie schon an einer Fortsetzung mit dem Titel "Queen of the Night" schreibt. "Die Geschichte beginnt sechs Monate nach dem, was in Shyness passiert ist, und konzentriert sich noch mehr auf Wolfboy und Wildgirl." Ich freu mich schon sehr darauf, wie es mit den beiden weitergeht und kann für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung aussprechen!

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  • Wanderbuch zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Sarlascht

    *BEENDET* *BEENDET* *BEENDET* *BEENDET* *BEENDET*  Hallo zusammen, ihr habt es euch gewünscht und hier ist es nun! Wer mitlesen möchte, kann sich einfach hier melden. Verschickt wird es dann in der Reihenfolge der Anmeldungen. Und am Ende geht das Buch an mich zurück. Erfragt bei eurem Nachfolger die Adresse, wenn das Buch bei euch angekommen ist, dass hat sich bewährt und schreibt kurz eine Mitteilung in den Thread, wenn das Buch bei euch eingetroffen und weitergeschickt worden ist. Und bitte, bitte behandelt es gut. Ein kleines Detail, was ich nicht verschweigen möchte. Ich komme aus Österreich, folglich muss die Person, die das Buch als Letzter liest, damit rechnen, ein etwas höheres Porto zu bezahlen, welches ich allerdings auch zahle, wenn ich das Buch nach Deutschland schicke. Mehr zum Inhalt: Es gibt Dinge, die kannst du nur im Dunkeln sagen. »Wusstest du, dass die Sonne hier nicht aufgeht?« Sie lacht laut und herzhaft. Dann verebbt ihr Lachen. »Das ist dein Ernst, oder?« Ich nicke. »In ganz Shyness. Völlige Dunkelheit.« Sie stützt den Kopf auf. Ich sehe ihr an, dass sie überlegt, ob sie mir glauben soll. Ob ich spinne oder nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich noch dasitzen kann, ohne sie zu berühren. Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht, trifft Wolfboy ein merkwürdiges Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie nicht nur den zuckerabhängigen Kidds in die Quere, sondern auch verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner-verkaufenden Wahrsagerinnen, teuflischen Psychiatern und einer großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben zu verändern. »Es ist originell. Es ist ausgefallen. Es saugt dich komplett auf. Die Nacht ist um, aber du weißt, dass die Geschichte weitergeht.« Good Reading *** Wie das Wanderbuch funktioniert *** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los und viel Spaß :) PS: Wenn ihr euch andere Wanderbücher wünscht, könnt ihr das hier sagen: http://www.lovelybooks.de/thema/Wanderbuch-Wunschliste-940868430/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern Sarlascht verschickt: 1. ferkel 2. Ratina         3. Sarah_O   4. Marakkaram   5. Pichen1992      6. Deli       7. Tatsu  8. Nefertari35 9. Moonlightgirl   10. buechermaus25  11. Lillie-Sophie  12. Themistokeles 13.  Fake_Illusion  14. chatty68  15. melanie_reichert 

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    melanie_reichert

    10. February 2013 um 08:52
  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    ChattysBuecherblog

    26. January 2013 um 20:38

    STORY
    Kurz gesagt: Wildgirl trifft Wolfboy. Dieser führt sie in den geheimnisvollen Stadtteil: Shyness. Ein Ort, in dem die Dunkelheit herrscht.

    FAZIT
    Da die Bewertungen so unterschiedlich ausgefallen sind, wollte ich mir gerne selbst ein Bild von dem Buch machen.
    Leider hat mich die Story überhaupt nicht überzeugt. Das Buch ist zwar leicht und flüssig zu lesen, dafür aber auch ohne Spannung.

  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    buechermaus25

    28. October 2012 um 21:34

    Neil wartet ein bisschen weiter weg, auf Wildgirl. Er hat immer noch sein Arbeitshemd an. Sie weiß, dass der Türsteher nicht sieht, dass es ihr Führerschein ist. Nun muss sie ihn überzeigen, mit ihrer Weiblichkeit. Und so hat es auch funktioniert, sie war endlich in Diabetic Hotel. Neil wartet schon auf sie. Wildgirl entdeckte sogar Rosie. In dem Pub saßen nur drei verschiedene Sorten von Männer und zwar die Opas, die Anzugträger und die Hohlköpfe. Die Wände waren in einem bestimmten Grün gestrichen. Rosie war in Neil verliebt, dennoch wollte Neil sie und Wildgirl haben. Falls eine nicht möchte, hat er noch die Andere. Bis auf einmal Wildgirl einen ziemlich süßen Kerl gesehen hat. Er wirkte blass und hatte dunkle Haare. Er spielt mit einem kleinen silbernen Ding. Wildgirl traut sich eigentlich gar nicht hinzuschauen, dennoch tut sie es, denn er war wirklich bezaubernd. Doch so ein schöner Typ würde bestimmt nichts von ihr wissen wollen. Doch auf einmal bezahlte er und stand auf ... . Ich fang am besten mal mit Wildgirl an. Wildgirl liebt die Spannung, sie mag Wolfboy sehr gerne und unternimmt in der Nacht was mit ihm. Wildgirl ist eigentlich einsam, in der Schule kann sie auch keiner leiden. Darum freut sie sich mehr auf Wolfboy. Wolfboy ist einsam, seine Eltern wohnen woanders. Er ist Sänger in einer Band und gibt mit dieser auch an. Er lebt in der Dunkelheit. Paul ist der beste Freund von Wolfboy, er ist immer für ihn da. Genauso auch Thorm, der möchte aber jeden beeindrucken. Neil ist der Arbeitskollege von Wildgirl und ein Macho würde ich sagen. Ich finde die Autorin Leanne Hall, hat die Idee super umgesetzt. Es ist eine Mischung aus Urban- Fantasy und Dystopie. Mich würde es auch interessieren, wie es mit den zweien weitergeht. Obwohl das Buch ja auch kein offenes Ende hat. Ich mag die Charaktere sehr gern, denn ich versteh wie sich Wildgirl fühlt, aber auch wie sich Wildboy fühlt. Denn was die beiden erlebt haben, vor der Nacht ist auch ziemlich traurig. Genauso kann man dieses Buch kaum aus der Hand legen und es ist mit seinen 289 Seiten schnell zum lesen. Es regt auch auf jedenfall die Fantasie an. Mein Fazit für dieses Buch ist: Lest es. Jetzt, denkt ihr warum? Ganz einfach, es ist spannend, emotional und man sieht welchen Spaß man haben kann. Auch wenn die Welt in Schrecken ist. Es zeigt auch, wie jemanden einen anderen aufmuntern und überreden kann, sein Leben zu ändern.

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Ariely

    07. October 2012 um 20:27

    Irgendwie komme ich einfach nicht in das Buch rein. Und nach gut 100 Seiten , voller Langerweile und Nichtdurchblickens , habe ich es weggelegt. Für mich ist dieses Buch nichts.

  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Nefertari35

    22. September 2012 um 18:28

    Die Nacht von Shyness - Leanne Hall Leseeindruck (keine Rezi): Trotz vieler unterschiedlicher Meinungen im Vorfeld habe ich mich an diese Dystopie herangewagt und was soll ich sagen: ich habe es nicht bereut. Diese Geschichte ist völlig anders geschrieben, als alle Dystopien, die ich bisher gelesen habe, sie ist überraschend, sie ist düster, sie steckt voller Emotionen, sie läßt einen nachdenken, aber auch mal lauthals auflachen. In dieser Geschichte gibt es Figuren, die es noch nirgends gab, Handlungen mit denen man nicht rechnet und sie behandelt Themen, die auch außerhalb eines Buches brisant und wichtig sind. Wenn man sich auf dieses Buch einläßt, ohne Vorurteile und ohne hohe Erwartungshaltungen, wird einen dieses Buch gefangen nehmen und nur schwer wieder loslassen. Ich für meinen Teil wäre gerne noch länger in Shyness geblieben und freue mich sehr auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Pichen1992

    17. August 2012 um 17:34

    Leider konnte ich mit dem Buch so gar nichts anfangen. Ich habe mich wirklich gefreut, als das Buch als Wanderbuch bei mir ankam und das Cover ist wirklich mal etwas anderes. Allerdings konnten weder die Personen, noch die Geschichte mich in ihren Bann ziehen. Die Idee, dass es eine Stadt gibt, in der es niemals hell ist find ich wirklich gut und schön umgesetzt, sodass sich alles darauf eingestellt, ein Leben in völliger Dunkelheit zu führen. Doch die Kinderbande die nach Zucker süchtig ist und kleine Äffchen hält, find ich sehr aus der Luft gegriffen und unrealistisch. Die Decknamen der beiden Hauptcharaktere "Wolfboy" und "Wildgirl" sind meiner Meinung nach nicht sehr einfallsreich und bei "Wolfboy" habe ich gehofft das er noch etwas besonderes an sich hat. Generell hat man nicht viel über die beiden gelesen und konnte sich nicht wirklich in sie einfühlen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Wolfboy und Wildgirl geschrieben, was wiederrum gut zur Geschichte passte.

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Sarah_O

    20. June 2012 um 12:46

    Mit "Die Nacht von Shyness" beginnt die australische Autorin Leanne Hall eine Trilogie über einen Stadtteil, in dem die Sonne niemals scheint. Der Roman besticht schon äußerlich mit seinem im Dunklen leuchtenden Cover, aber vor allem auch inhaltlich mit seiner Andersartigkeit... Inhalt: In einer Bar trifft ein gutaussehender Junge auf ein aufgeschlossenes Mädchen mit großem Mundwerk. Sie stellen sich einander mit Wolfboy und Wildgirl vor und er nimmt sie mit in den Stadtteil Shyness, einem Ort, an dem die Sonne niemals scheint. Dort verbringen sie die Nacht und treffen auf zuckersüchtige Jugendbanden, Hehler, Wahrsagerinnen und besuchen düstere Clubs. Aus einer Nacht wird das Abendteuer ihres Lebens... "Die Nacht von Shyness" birgt eine außergewöhnliche Geschichte, die sich durch ihre Skurrilität deutlich von anderen Jugendbüchern abhebt. Nichts wird in Frage gestellt. In Shyness, einem fast verwaisten Stadtteil, geht seit Jahren die Sonne nicht auf? Wolfboy hat eine überdurchschnittlich starke Körperbehaarung und heult wie ein Wolf? Dann ist das eben so. Wildgirl lässt sich ohne zu zögern auf diese unwirkliche Welt ein und entdeckt an Wolfboy und auch an sich selbst in nur einer Nacht sehr viel neues. Das Abendteuer, das sie gemeinsam erleben, ist voller Rätsel und Geheimnisse, und viele davon bleiben ungelöst. Mir hat dieser offene Stil bei diesem Buch sehr gut gefallen, da es einen Großteil der geheimnisvollen Atmophäre Shyness' ausmacht, eben nicht alles zu wissen. Auch Wolfboy und Wildgirl pflegen ihre Geheimnisse. Richtige Namen sind überflüssig, sie geben sich für diese eine Nacht dem Zauber des Unbekannten hin und vergessen ihre Probleme im wirklichen Leben - davon haben die beiden nämlich jeweils mehr als genug, wie sich nach und nach herausstellt. Wer allzu offene Geschichten nicht mag, wird bei der Fülle an Rätseln und verrückten Gestalten, aber besonders an dem meiner Meinung nach sehr gelungenen Ende dieses Buches vielleicht keine große Freude habe. Vor allem gefallen hat mir, dass dieses Buch nicht zu sehr auf Fantasy oder actionreiche Spannung setzt, sondern einen etwas nachdenklicheren Ton anschlägt. Die beiden Protagonisten wissen wenig von einander, aber dennoch helfen sie sich gegenseitig ihr eigenes Leben in einem neuen Licht zu sehen und sich mit Problemen auseinanderzusetzen, denen sie sonst aus dem Weg gehen würden. Eine Frage steht natürlich im Mittelpunkt: Können die Erlebnisse einer solchen, so unwirklichen Nacht auch noch bestehen, wenn zumindest außerhalb von Shyness die Sonne wieder aufgeht? Wie die Autorin das Ende löst, hat mir dann außergewöhnlich gut gefallen. In Anbetracht dessen, dass es sich bei "Die Nacht von Shyness" um ein Jugendbuch handelt, fand ich den Schreibstil schon fast herausragend, auf jedenfalls aber unterwartet, gut. Die beiden Protagonisten Wildgirl und Wolfboy treten als Ich-Erzähler auf und auch wenn ich mir am jeweiligen Kapitelanfang manchmal eine kleine Vorwarnung gewünscht hätte, zum Beispiel in Form einer Überschrift, die mir sagt, wer der beiden gerade erzählt, konnte ich der Handlung ohne größere Verwirrungen gut folgen. Die Autorin schafft es mit ihrer Sprache, die jugendlichen Charaktere gelungen dazustellen, dem immer in Dunkelheit liegenden Shyness eine skurrile Atmosphäre zu verpassen und auch die Beziehung zwischen Wolfboy und Wildgirl sehr gefühlvoll zu beschreiben. Die beiden sind wirklich ein schönes Paar, ganz ohne den üblichen Kitsch. Fazit: Sehr skurril, spannend, mit glaubhaften Gefühlen und vielen Geheimnissen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, finde "Die Nacht von Shyness" aber auch als Einzelband lesenswert. 5 Sterne

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Amarylie

    04. June 2012 um 19:34

    Ein Abenteuer in einer Nacht Inhalt: Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht und die Grenzen vor merkwürdiger Energie knistern, trifft Wolfboy im Diabetic Hotel ein seltsames Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie den Gangs der zuckerabhängigen Kids in die Quere. Ein waghalsiges Abenteuer beginnt, in dem Wolfboy und Wildgirl nicht nur verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner verkaufenden Wahrsagerinnen und teuflischen Psychiatern begegnen, sondern auch der ganz, ganz großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben für immer zu verändern. Meine Meinung: Nia alias Wildgirl wohnt eigentlich in Plexus, welches auf der anderen Seite des Flusses liegt. Doch diesen Abend wird sie in ein Club namens Diabetic Hotel in Shyness von dem Arbeitskollegen Neal eingeladen und landet prompt auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses. Für Nia scheint dieser Club recht merkwürdig zu sein und wird für sie auf dauer nervtötend. Nach einer Zeit entdeckt sie Jethro alias Wolfboy. Zusammen verlassen sie das Diabetic Hotel und entdecken zusammen Shyness, sowie nach sich selbst. Das Buch hat mich durch seine Aufmachung überzeugen können, aber was ist mit dem Inhaltlichen? Mein erster Eindruck war: Das Buch klingt außergewöhnlich und interessant. Da wage ich mich doch mal dran. Das schöne an diesem recht außergewöhnlichen Buch ist, dass es im Dunkeln leuchtet, dort wo es auf dem Cover weiß ist wie beispielsweise der Mond, die Wolken und die Häuser um das Pärchen herum. Dazu war in dem Roman ein Notenheft inbegriffen, welches für die Gedanken der Leser gedacht ist – eine super Idee! Die Grundidee finde ich interessant und klasse zugleich. Ein Stadtteil, welches kein Licht zu Gesicht bekommt und in Schatten der Dunkelheit gehüllt ist. Menschen, die in dieser Umgebung wohnen und leben, nichts anderes kennen und sich an das Dunkle gewöhnen müssen und dies wohlmöglich als Gewöhnlich empfinden – was natürlich das totale Gegenteil ist. Die Namen der Protagonisten fand ich bereits am Anfang recht auffallend. Wolfboy und Wildgirl? Sehr beachtlich, meiner Meinung nach. Wer denkt, dass dies ein ziemliches Fantasyroman ist, hat sich geirrt. Denn mit den Namen verbinden sie ihre Eigenschaften. In Echt heißt Wolfboy Jethro und Wildgirl Nia, fühlen sich dennoch mit ihren selbst gewählten Namen um längen wohler. Dabei finde ich die Auswahl der Namen etwas außergewöhnlich. Wildgirl bzw. Nia: Sie ist die Neugier in Person, freut sich über jede neu entdeckte Erkenntnisse und ein Charakter für sich. Wolfboy bzw. Jethro: Er heult auf wie ein Wolf, trägt Geheimnisse mit sich und ist recht geheimnisvoll. Was die zwei zusammen erleben, ist eher abenteuerlicher Sicht. Denn die Liebe zwischen den Zweien finde ich etwas zäh. Mir fehlte die richtige Leidenschaft und das, was das Wort Liebe ausmacht. Abgesehen von einigen wenigen Küssen, war da nicht viel mehr zu lesen. Am Emotionen fehlt es ebenfalls ein wenig. Mich hat die Geschichte nicht mitreißen können, auch wenn sie in der Ich-Perspektive erzählt worden ist. Meiner Meinung nach hat sie für meine Verhältnisse wenig Spannung, weswegen ich nicht vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Die Welt erschien mir in Shyness zu verdreht, um es abkaufen zu können. Kinder, die sich nach Zucker sehnen, wie die Junkies nach Drogen? Dazu passierte nicht viel, schließlich geht es in dieser Geschichte nur um eine Nacht, weswegen das Buch schnell ausgelesen war, um so enttäuschender war es auch, am Ende der Handlung Fragen zu haben, die unbeantwortet blieben. Fazit: Die Nacht von Shyness ist leicht zu lesen, ohne großes Wirrwarr, leicht zu verstehen und schnell auszulesen. Dazu hat es Abenteuer-, Fantasy- und Liebeselemente, sowie weitere andere Elemente, weswegen ich es für Kinder ab 11 Jahren empfehle. Autorin: Leanne Hall schrieb zunächst Kurzgeschichten, bevor sie sich längeren Romanen zuwandte. Die Autorin arbeitet halbtags als Buchhändlerin und ist spezialisiert auf Kinder- und Jugendliteratur. Leanne Hall kommt aus und lebt in Melbourne, Australien. Für ihr Buch »This is Shyness« erhielt sie den The Text Prize for Young Adult and Children’s Writing. Trailer: Weitere Infos: Titel: Die Nacht von Shyness Originaltitel: The is Shyness Genre: Fantasy, Kinder-/Jugendbuch, Abenteuer Autor: Leanne Hall Verlag: Aufbau Verlag ISBN: 978-3351041540 Preis: 16,99€

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  • Rezension zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Normal-ist-langweilig

    03. June 2012 um 17:59

    ???????????????????? Nach "Der Nachtzirkus" wieder ein Buch, das ich nicht verstehe! Viele Fragen rund um Shyness werden zwar aufgeworfen, aber nicht beantwortet. Ich habe vielleicht einfach zu wenig Fantasie, um mir diesen Ort vorstellen zu können. Wolfsboy und Wildgirl sind keine schlechten oder uninteressanten Figuren, aber oft habe ich mich gefragt, was dieses Verhalten jetzt soll. Das Buch war für mich fruchtbar langweilig (vor allem, da ich den Sinn nicht verstanden habe). Es handelt sich in dieser Geschichte wirklich nur um eine Nacht, die die beiden in Shyness verbringen und in dieser Nacht meiner Meinung nach auch unglaublich viel erleben. Aber alles so unwichtig und aneinandergereiht... Es wird einen zweiten Teil geben, der es aber nicht in mein Leseregal schaffen wird. Shyness ist nicht meine Welt. Schade, denn Wolfie birgt als Figur viel Potential...

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  • Leserunde zu "Die Nacht von Shyness" von Leanne Hall

    Die Nacht von Shyness

    Daniliesing

    Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Jugendbuch aus dem Aufbau Verlag vorstellen. Es heißt "Die Nacht von Shyness" und ist von der australischen Debütautorin Leanne Hall. Ihr dürft euch auf eine wundervolle Liebesgeschichte an einem Ort in stetiger Dunkelheit freuen. Mehr zum Inhalt des Buches: Es gibt Dinge, die kannst du nur im Dunkeln sagen. »Wusstest du, dass die Sonne hier nicht aufgeht?« Sie lacht laut und herzhaft. Dann verebbt ihr Lachen. »Das ist dein Ernst, oder?« Ich nicke. »In ganz Shyness. Völlige Dunkelheit.« Sie stützt den Kopf auf. Ich sehe ihr an, dass sie überlegt, ob sie mir glauben soll. Ob ich spinne oder nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich noch dasitzen kann, ohne sie zu berühren. Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht, trifft Wolfboy ein merkwürdiges Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie nicht nur den zuckerabhängigen Kidds in die Quere, sondern auch verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner-verkaufenden Wahrsagerinnen, teuflischen Psychiatern und einer großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben zu verändern. "Die Nacht von Shyness" ist ein wirklich außergewöhnliches und ideenreiches Jugendbuch. Wenn ihr mal wieder etwas richtig Originelles lesen möchtet, dann könnt ihr euch gleich hier als Testleser bewerben. Insgesamt vergeben wir 25 Leseexemplare. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr Zeit für den Austausch in der Leserunde sowie das abschließende Schreiben einer Rezension habt. Die Leserunde beginnt, sobald die Bücher bei den Gewinnern eintreffen. Mitlesen darf aber auch jeder, der sich das Buch selbst besorgt. Beantwortet für eure Bewerbung im Bereich "Bewerbung zur Leserunde" folgende Frage: Was fällt euch spontan zum Thema 'Dunkelheit' ein? Verbindet ihr bestimmte Erinnerungen in eurer Vergangenheit damit? Welche Assoziationen ruft das Wort bei euch hervor? Die 25 Testleser gebe ich dann am 22. März 2012 bekannt.

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