Die Schöne und das Highland-Biest

von Lecia Cornwall 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Die Schöne und das Highland-Biest
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tragalibross avatar

Romatischer Highland-Roman mit der einen oder anderen kleinen Schwäche.

natti_ Lesemauss avatar

eine wirklich, spannende, packende Geschichte.

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Inhaltsangabe zu "Die Schöne und das Highland-Biest"

Schottland, 1706. Einst war er ein starker Mann, der Stolz seines Clans, aber nun ist Dair Og gebrochen aus den Händen der Engländer zurückgekehrt. Wenn seine Schreie durch die Nacht dringen, spricht man flüsternd von dem „Wahnsinnigen von Carraig Brigh“. Doch eine Prophezeiung besagt: Eine jungfräuliche Braut wird Dair von seinem Leiden befreien! Aber welche zarte Unschuld wird freiwillig ein Highland-Biest heiraten? Die letzte Hoffnung ist die schöne, junge Fiona, eine der zwölf Töchter des Lairds der MacLeods. Können ihre zarten Hände und ihr weiches Herz dem Highlander seinen verlorenen Lebensmut zurückgeben – oder ist er für immer verloren?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783963690334
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:CORA Verlag
Erscheinungsdatum:01.06.2018

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor einem Monat
    Kurzmeinung: Romatischer Highland-Roman mit der einen oder anderen kleinen Schwäche.
    Highland-Romanze mit Defiziten

    Schottland, 1706. Einst war er ein starker Mann, der Stolz seines Clans, aber nun ist Dair Og gebrochen aus den Händen der Engländer zurückgekehrt. Wenn seine Schreie durch die Nacht dringen, spricht man flüsternd von dem "Wahnsinnigen von Carraig Brigh". Doch eine Prophezeiung besagt: Eine jungfräuliche Braut wird Dair von seinem Leiden befreien! Aber welche zarte Unschuld wird freiwillig ein Highland-Biest heiraten? Die letzte Hoffnung ist die schöne, junge Fiona, eine der zwölf Töchter des Lairds der MacLeods. Können ihre zarten Hände und ihr weiches Herz dem Highlander seinen verlorenen Lebensmut zurückgeben - oder ist er für immer verloren?

    Da ich in meinem  Urlaub ein bisschen leichte Lektüre brauchte, habe ich mich für diesen historischen Liebesroman entschieden. Der Klappentext verhieß eine romantische, vielleicht auch dramatische Geschichte, gewürzt mit viel Liebe und Leidenschaft. Eben eine typische Schnulze. 
    Auch das etwas kitschige Cover hat diesen Eindruck verstärkt und so habe ich mit das Ebook gekauft. 

    Ich bin recht schnell in die Handlung eingestiegen, auch wenn sie nicht übermäßig spannend war. 

    Die einfache Schreibweise der Autorin führt dazu, dass man schnell durch die Handlung geführt wird. 
    Obwohl auch die Charaktere eher oberflächlich bleiben, hatte ich beim Lesen ihrer Schicksale doch Spaß. 
    Trotzdem wirkten Gespräche und Handlung zeitweise aufgesetzt und haben mich nicht ganz gepackt. Dies lag zum Teil vermutlich daran, dass die mittelalterliche Sprache, welcher sich die Autorin bediente, einen recht unbeholfenen Eindruck machte.

    In der Handlung selbst gibt es nur einen geringfügig ausgeprägten Spannungsbogen, sodass auch hier alles unaufgeregt und einfach bleibt.
    Auch die Auflösung aller Intrigen und Machenschaften der verschiedenen Handelnden, war für mich zu vorhersehbar und schnell abgearbeitet. 

    Da ich es aber eben auf genau so eine Art Roman abgesehen hatte, kann ich dies nicht als Minuspunkt werten. 
    Wie erwartet, handelt es sich bei diesem Roman um eine leichte und unkomplizierte Liebesgeschichte, die in den schottischen Highlands spielt und gespickt ist, mit diversen Klischees des starken Mannes. 

    Ich möchte dem Buch daher drei von fünf Sternen geben. Dieser Roman ist kein Meisterwerk, für entspannte Ausflugs- und Urlaubslektüre aber auf jeden Fall geeignet. 

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    Avirems avatar
    Aviremvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Durchaus ansprechend, erfrischend und unterhaltsam erzählt die Autorin die Geschichte der reizenden Fiona und des wahnsinnigen Alasdair.
    Kann man Wahnsinn heilen der von schlimmstmöglichen Erlebnissen und Erinnerungen herrührt?

    Kurzbeschreibung


    Schottland, 1706. Einst war er ein starker Mann, der Stolz seines Clans, aber nun ist Dair Og gebrochen aus den Händen der Engländer zurückgekehrt. Wenn seine Schreie durch die Nacht dringen, spricht man flüsternd von dem "Wahnsinnigen von Carraig Brigh". Doch eine Prophezeiung besagt: Eine jungfräuliche Braut wird Dair von seinem Leiden befreien! Aber welche zarte Unschuld wird freiwillig ein Highland-Biest heiraten? Die letzte Hoffnung ist die schöne, junge Fiona, eine der zwölf Töchter des Lairds der MacLeods. Können ihre zarten Hände und ihr weiches Herz dem Highlander seinen verlorenen Lebensmut zurückgeben - oder ist er für immer verloren? 

    Meinung 


    "Die Schöne und das Highland - Biest" ist ein Hochland Märchen von Lecia Cornwall. Das Buch ist am 1. Juni 2018 im Cora Verlag erschienen, umfasst 400 Seiten und ist als Taschenbuch oder als ebook erhältlich. Die Autorin hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Lecia Cornwall liebt Märchen und alles was schottisch ist. Sie findet Schottland magisch und den perfekten Ort um märchenhafte Geschichte zu erzählen. So entstanden ihre Highland Fairy Tales, in denen sie Aspekte ihrer Lieblingsmärchen miteingearbeitet hat. Fiona ist eine der zwölf Töchter des Fürchterlichen MacLeods und nichts Besonderes. Doch sie könnte zu etwas Besonderem werden, denn es heißt das der "Wahnsinnige von Carraig Brigh" nur von einer Jungfrau geheilt werden könne. Und dessen Vater bittet gerade sie um Hilfe. Fionas Drang zu helfen und zu heilen, sowie die Aussicht auf ein kleines Abenteuer, lassen sie dem Unterfangen zustimmen. Doch es gibt keine Blutungen zu stillen, keine Wunden zu nähen und keine Entzündungen einzudämmen. Wie soll sie Wahnsinn heilen der von schlimmstmöglichen Erlebnissen und Erinnerungen herrührt? 


    Fiona Margaret MacPhail MacLeod ist die drittälteste Tochter von Donal MacLeod. Vorkommnisse in ihrer Kindheit haben sie gezeichnet und sie zum Schützling der Familie werden lassen. Trotzdem wird sie oft übergangen, übersehen oder vergessen. Sie fühlt sich nicht wohlbehütet sondern beinahe erdrückt. Sie hat nicht die Hoffnung ihre Heimat je zu verlassen zu dürfen oder einen Mann zu finden und eine Familie zu gründen. Sie hat ein Händchen für Tiere, nimmt sich ihrer Verletzungen an und pflegt sie. Fiona ist bodenständig, vernünftig, liebenswert, herzlich und mitfühlend. Alasdair Og Sinclair, Laird o' the Seas, genannt Dairs, ist der Erbe eines gewaltigen Vermögens und der zukünftige Clanchief der Sinclairs. Dairs ist achtundzwanzig Jahre alt. Früher war ein guter Mann, ein weiser Seefahrer und Händler, ein würdiger Erbe - er war gutaussehend, charmant, geistreich und kühn gewesen ... doch nun war er innerlich tot. Der Mann der er einmal gewesen war, den gab es nicht mehr, und ein Wahnsinniger kann unmöglich das nächste Clanoberhaupt werden. Nett und für die Erzählung passende Charaktere hat die Autorin hier erschaffen. Die Schöne ... zwar gezeichnet, doch trotzdem äußerlich sowie innerlich schön. Das Biest ... verunstaltet und unfreundlich, ohne jegliche Hoffnung auf Errettung. 


    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Leser findet mit einem Prolog ins Buch, der erklärt warum sich Dairs Vater auf die Suche nach einer heilenden Jungfrau macht. Schnell erkennt der Bücherliebhaber, dass Dair von Schuldgefühlen und Schmerz geplagt, von Albträumen heimgesucht wird und nur Rachedurst ihn aufrecht hält. Doch es ist eine Zeit des Aberglaubens und der Einbildung welche zu absehbaren Verwicklungen und Entwicklungen führt. Durchwegs ansprechend und erfrischend erzählt, wenn auch ein wenig vorhersehbar, auf jeden Fall unterhaltsam. Was zum Teil auch an Fionas "biestigem" Haustier liegt, das sie auf die Burg der Sinclairs mitgebracht hat, welches dort sein Unwesen treibt, den Clan auf seine eigene Art beschäftigt und durchaus zum Unterhaltungswert beiträgt. Dieser Rabauke hat mir gut gefallen. Eine neugierig machende Grundstimmung geleitet den Leser durch die Geschichte, denn natürlich gibt es Geheimnisse, Intrigen und Gefahren. Die Idee des Hochland Märchens hat Lecia Cornwall hier einladend umgesetzt. Für Freunde des Genres hält das Buch schöne Lesestunden bereit. 


    Erzählt wird großteils aus der Sicht von Fiona und Dairs, aber der Leser erfährt das Geschehen zwischendurch auch aus anderen Perspektiven. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Leicht, klar, mitreißend und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache fand ich meist gut zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. 


    Fazit: "Die Schöne und das Highland - Biest" ist ein Hochland Märchen von Lecia Cornwall. Durchaus ansprechend, erfrischend und unterhaltsam erzählt die Autorin die Geschichte der reizenden Fiona und des wahnsinnigen Alasdair. Freunden des Genres kann ich die Erzählung durchaus empfehlen. Von mir gibt es **** Sterne.


    Zitat 



    "Es liegt in deiner Hand, ob er lebt oder stirbt oder so bleibt wie er ist, mit einem Bein im Diesseits, mit dem anderen im Jenseits." 
    ( Pos. 899 )

    Kommentare: 9
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    Meeehlies avatar
    Meeehlievor 3 Monaten
    eine romantische Liebesgeschichte mit Gefahren durchzogen!

    "Die Schöne und das Highland-Biest" ist mein zweiter Roman von Lecia Cornwall.

    Das Cover ist schlicht. Im Hintergrund sieht man die Highlands und davor wie so oft bei History Romance Büchern, sehen wir ein inniges verliebtes kitschiges Pärchen. Recht schmalzig doch auch wieder passend.

    Der Schreibstil war flüssig, locker und leicht zu lesen. Die Erzählung der Protagonisten waren hauptsächlich aus den Sichten von Dair und Fiona, zwischendurch sind es mal andere Nebencharaktere.

    Alasdair og Sinclair war einst ein starker Mann und der Stolz seines Clans. Doch von Engländern gefangen und gefoltert worden ist er gebrochen zurückgekehrt.

    Sein Vater sucht die besten Heiler, doch nichts nützt. Seine Wunden wollen nicht heilen. Durch eine Prophezeiung einer Heilerin bekommt Dairs Vater wieder halt: Eine jungfräuliche Braut wird Dair von seinen Leiden befreien!

    Aber wer würde schon den "Wahnsinnigen von Carraig Brigh" heiraten wollen? Eine Chance besteht bei den McLeods. Der Laird hat zwölf Töchter, darunter auch Fiona.

    Dair jedoch möchte nicht geholfen werden, er lehnt eine Behandlung von Fiona strikt ab. Doch wie lange kann er Fionas sanften Händen, weichem aber auch sturem Herzen widerstehen?

    Denn Fiona sieht keineswegs einen Wahnsinnigen oder Verrückten vor sich. Sie bemerkt noch immer einen Lebenswillen und einen echten Kerl hinter seiner gebrochenen Fassade. Doch wie soll sie ihn überzeugen und ihn von seinem Leiden befreien?

    Beide Charaktere waren sehr sympatisch, und echt tolle Menschen. Was beide durchmachen -  Fiona, wegen ihrem Bein und den Narben; Dair wegen der Folterung und allem dazugehörigem - zeigt wie stark sie sind.

    Fiona kann sehr gut damit leben, doch ist sie voller Sehnsucht und wünscht sich mehr. Sie ist eine so liebe und hilfsbereite Person und verdient nicht, was ihr in dem Buch zustößt.

    Kurz erwähnen möchte ich noch ihr Haustier. Dieses ist einfach göttlich! Zum schießen komisch. Mehr sage ich nicht.

    Dair ist auch stark, doch er ist so in seinen Schuldgefühlen und Träumen verstrickt, dass er dies immer wieder vergisst. Er wird sicher ein toller Laird. Er kriecht aus dem Sumpf hervor, in dem er steckt und erfährt unglaubliches Glück!

    Eine herzzerreißende, romantische Liebesgeschichte. Gefühlvoll und mit Gefahr durchzogen bringt uns Lecia Cornwall die Highlander näher. 

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    Meine_Magische_Buchwelts avatar
    Meine_Magische_Buchweltvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein historischer Liebesroman, voller Spannung und unerwarteter Wendungen.
    Eine fesselnde und mitreißende Liebesgeschichte

    Schottland, 1706. Einst war er ein starker Mann, der Stolz seines Clans, aber nun ist Dair Og gebrochen aus den Händen der Engländer zurückgekehrt. Wenn seine Schreie durch die Nacht dringen, spricht man flüsternd von dem „Wahnsinnigen von Carraig Brigh“. Doch eine Prophezeiung besagt: Eine jungfräuliche Braut wird Dair von seinem Leiden befreien! Aber welche zarte Unschuld wird freiwillig ein Highland-Biest heiraten? Die letzte Hoffnung ist die schöne, junge Fiona, eine der zwölf Töchter des Lairds der MacLeods. Können ihre zarten Hände und ihr weiches Herz dem Highlander seinen verlorenen Lebensmut zurückgeben – oder ist er für immer verloren?

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, stilsicher und sehr angenehm zu lesen. Erzählt wird die Geschichte gleich aus mehreren Perspektiven, so dass man einen guten Überblick behält und sich problemlos in die wichtigsten Protagonisten reinversetzen kann.

    Die Charaktere wurden sehr schön und vielschichtig herausgearbeitet. 

    Dair war einst ein begehrter und gutaussehender Mann, doch nun ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Von Narben entstellt und von Albträumen verfolgt, gilt er dem Wahnsinn verfallen. 
    Doch auch Fiona ist als Kind etwas wiederfahren, wodurch sie Narben zurückbehalten hat. Seitdem wird sie häufig übersehen, vergessen oder mit unangenehmen Blicken bedacht. 
    Sie beide entwickeln sich im Laufe der Geschichte in eine Richtung weiter, die mir unheimlich gut gefallen hat.

    Neben den sympathischen Hauptprotagonisten gab es aber auch ein paar Nebencharaktere, die mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen sind. 

    Die Handlung ist durchweg fesselnd und mitreißend, so dass ich mich nur schwer von den Seiten lösen konnte. Fiona und Dair werden viele Steine in den Weg gelegt und als wäre das nicht genug, lauert auch noch dort große Gefahr, wo sie niemals mit gerechnet hätten. Die Lage spitzt sich immer mehr zu, wird immer gefährlicher und erzeugt eine atemberaubende Spannung. 
    Ich habe mit Fiona und Dair mitgefiebert, mitgefühlt und mitgelitten. 

    Vor allem nimmt die Handlung unerwartete Wendungen, mit denen ich anhand des Klappentextes nicht gerechnet hätte und die die Geschichte nur umso fesselnder gestalteten.

    Fazit:

    Mit „Die Schöne und das Highland-Biest“ hat Lecia  Cornwall eine gelungene Liebesgeschichte zu Papier gebracht, die mich mit jeder Menge Spannung und unerwarteter Wendungen von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und mitreißen konnte. Ich vergebe daher volle 5 Sterne.

    Kommentare: 1
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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor 4 Monaten
    Ich liebe Highland Romane <3

    MEINE MEINUNG:  

    In „Die Schöne und das Highland-Biest“ geht es um Dair Og, der eins der Stolz seines Clans war und nun gebrochen zurückkehrt. Eine Prophezeiung sagt das eine Jungfräuliche Braut ihm helfen wird von seinen Leiden befreit zu werden....
    Ist dies Fiona einer der Töchter des Lairds von den MacLeods ?

    Die Charaktere sind authentisch gestaltet und laden den Leser in diese historische Liebesgeschichte ein.
    Dair Og ist von den Engländern gebrochen worden und nun muss es einen Weg geben ihm wieder leben einzuhauchen. Fiona ist eine der 12 Töchter des Lairds von den MacLeods und soll nun diesen Mann heiraten.

    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Dair und Fiona erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse ist atemberaubend und ich liebe alles was mit Highländern zu tun hat.

    Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Dair und Fiona gezogen. Die Geschichte wird mit jeder Seite intensiver und man kann einfach nicht anders als immer weiter zu lesen. Natürlich gibt es Intrigen und man darf gespannt sein was die beiden noch erwarten wird. Gibt es ein Happy End ?

    Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust aufs lesen.

    Fazit

    Eine besondere Liebesgeschichte in der Kulisse der Highlands. 

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    natti_ Lesemauss avatar
    natti_ Lesemausvor einem Monat
    Kurzmeinung: eine wirklich, spannende, packende Geschichte.
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    readingfoxs avatar
    readingfoxvor einem Monat

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