Lee Carroll

 3.9 Sterne bei 77 Bewertungen
Autor von Black Swan - Silberner Fluch, Die Reise nach Hause und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Lee Carroll

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Lee CarrollBlack Swan - Silberner Fluch
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Black Swan - Silberner Fluch
Black Swan - Silberner Fluch
 (32)
Erschienen am 12.07.2010
Lee CarrollDie Reise nach Hause
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Die Reise nach Hause
Die Reise nach Hause
 (15)
Erschienen am 01.10.2000
Lee CarrollKryons Erzählungen
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Kryons Erzählungen
Kryons Erzählungen
 (4)
Erschienen am 01.08.2004
Lee CarrollDie Indigo-Kinder
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Die Indigo-Kinder
Lee CarrollKryon2. Denke nicht wie ein Mensch
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Kryon2. Denke nicht wie ein Mensch
Kryon2. Denke nicht wie ein Mensch
 (3)
Erschienen am 01.01.2000
Lee CarrollKryon: Kryon, Kt, Bd.3 : Alchemie des menschlichen Geistes: Bd 3 (Broschiert)
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Kryon: Kryon, Kt, Bd.3 : Alchemie des menschlichen Geistes: Bd 3 (Broschiert)
Lee CarrollKryon - Das Zeiten-Ende
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Kryon - Das Zeiten-Ende
Kryon - Das Zeiten-Ende
 (2)
Erschienen am 01.07.2004
Lee CarrollKryon, Bd.2, Denke nicht wie ein Mensch
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Kryon, Bd.2, Denke nicht wie ein Mensch
Kryon, Bd.2, Denke nicht wie ein Mensch
 (2)
Erschienen am 01.01.2000

Neue Rezensionen zu Lee Carroll

Neu
Pergamentfalters avatar

Rezension zu "Black Swan - Silberner Fluch" von Lee Carroll

Etwas enttäuschend
Pergamentfaltervor 2 Jahren

In "Silberner Fluch" begleitet der Leser Magaret "Garet" James, eine junge Schmuckdesignerin, aus deren Sicht die Geschichte verfasst ist. Angereichert mit zahlreichen mehr oder weniger ausführlichen Gedankengängen und Beschreibungen erlebt man, wie sich ihr Leben mit Erhalt der Schatulle verändert. Dabei stellte sich mir von vornherein die Frage: Was ist das für eine Schatulle? Die Darstellung lässt auf ein magisches Objekt tippen, aber welche Fähigkeiten hat es? Warum ist es für den einen oder anderen von so großer Bedeutung? Fragen, die sich erst im Laufe der Geschichte langsam klären.
Die Idee mit der Schatulle fand ich sehr gut. Derartiges hab ich bisher in den Büchern, die ich gelesen habe, kaum gefunden. Die Grundidee hatte demnach schon mal ihren Reiz und war - was den realen Teil angeht - gut umgesetzt. Die Darstellung der Schatulle mit den ganzen Linien und Symbolen fand ich sehr gelungen, besonders, da sich dadurch immer neue Fragen ergeben.
Als die Geschichte endgültig in den Fantasy-Bereich schwenkt und neben Magie auch Vampire, Sylphen, Feen und andere Wesen eine Rolle zu spielen beginnen, verliert sie jedoch ihre Überzeugungskraft.
Auf der Suche nach der Schatulle erfährt Garet, dass sie besondere Fähigkeiten erlernen kann. Dieser Lernvorgang nimmt einen sehr großen Teil der Geschichte ein, was ich persönlich enttäuschend fand, da es einerseits nach kurzer Zeit langweilig wurde und andererseits kaum überzeugen konnte. Zu Beginn war ich eigentlich der Ansicht gewesen, dass der Großteil der Geschichte von der Suche nach der Schatulle handelt und nicht vom Erlernen irgendwelcher Fähigkeiten... Dem Autorenduo ist es nur in selteneren Fällen gelungen, diese Fähigkeiten glaubhaft darzustellen. Zwar wird sehr detailreich beschrieben, was Garet tut, aber es bleibt teilweise unklar, inwieweit ihr so manche Fähigkeit helfen soll und einige, wie beispielsweise das Fliegen, wirken schlichtweg unglaubwürdig.
Eine gute Fantasygeschichte, die im modernen New York spielt, zeichnet sich in meinen Augen dadurch aus, dass sich das Übernatürliche nahtlos in die menschliche Zivilisation einfügt und man jederzeit glauben könnte, dass das eine oder andere Magische tatsächlich so existieren könnte. Diesen Glauben habe ich in "Silberner Fluch" nur sehr selten gewinnen können.
Dafür schlägt die Handlung einige Male überraschende Wendungen ein. Weitere Spannung wird durch mehrere Intrigen und Geheimnisse erzeugt, die sich erst im Laufe der Geschichte offenbaren.
Die Figuren in "Silberner Fluch" schätze ich insgesamt als mittelmäßig ein. Die Protagonistin Garet wird zwar sympathisch und durchaus lebendig dargestellt, aber ich wurde mit ihr die ganze Zeit über nicht richtig warm. Anders sieht es mit dem Nebencharakter Will Hughes aus, der mir sehr gut gefallen hat. Die anderen mehr oder weniger bedeutsamen Figuren sind eher farblos geblieben. Manche Charaktere hatten noch positive Tendenzen, aber insgesamt hat mich kein Charakter, abgesehen von Will, wirklich überzeugt.
Sprachlich gesehen war "Silberner Fluch" recht gut gemacht, auch wenn mir die Sprache manchmal zu einfach war. Die Beschreibungen sind gut gewählt und die Details sind ausreichend.

FAZIT
Gehe ich von dem Rückentext aus, hatte ich mir unter diesem Buch wesentlich mehr vorgestellt. Das Grundthema schien stellenweise regelrecht in Vergessenheit zu geraten.
Die Idee an sich hat mir gut gefallen. Leider wurde sie nicht konsequent umgesetzt und wirklich ausgeschöpft.

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susanne_schenks avatar

Rezension zu "Die Indigo-Kinder" von Lee Carroll

lesenswert
susanne_schenkvor 2 Jahren

hat was wahres. sollte die gesellschaft an den wert der kinder erinnern und aufrütteln.

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disadelis avatar

Rezension zu "Black Swan - Silberner Fluch" von Lee Carroll

Ausbaufähig
disadelivor 3 Jahren

Lee Carroll ist das amerikanische Autorenpaar Carol Goodman und Lee Slonimsky. Mit ‚Silberner Fluch‘ liefern sie den ersten Band einer (laut Klappentext) „fantastischen Saga über ein magisches New York, unsichtbare Feen und einen geheimnisvollen Vampir.

Die Geschichte liest sich ganz angenehm, bietet allerdings obwohl wenig Vorhersehbares auch wenig Überraschendes. Mir war das alles ein bisschen zu glatt.

Die Ideen mit den unterschiedlichen magischen Geschöpfen –uns begegnet hier ein Vampir, ein Mantikor, Drachen, Lichtsylphen, Feuerfeen, Goblins und einiges mehr – und deren Verbindung mit den Elementen sowie die Tarnungen im Alltag finde ich sehr schön. Trotzdem fehlt das gewisse Etwas. Nichts hat mich so richtig gefangen genommen und begeistert.

Die Handlung verläuft ziemlich geradlinig und irgendwie unspektakulär. Da hätte ich etwas mehr Spannung erwartet. In gewisser Weise „plätschert“ alles so dahin.

Wenn die weiteren Teile ähnlich verlaufen / geschrieben sind, habe ich keinen besonderen Drang, diese Reihe weitere zu lesen. - Offenbar ist das der Fall (gerade nachgesehen), weil keiner der beiden weiteren Bände bisher aus dem Amerikanischen übersetzt wurde.

Fazit: Für mich war es zu „flach“. Wer dieses Buch liest und Gefallen daran findet, sollte sich darauf einstellen, dass es die Folgebände (erschienen 2011 und 2013) bisher nur in Englisch gibt.

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