Lee Child 61 Hours

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Inhaltsangabe zu „61 Hours“ von Lee Child

It was winter in South Dakota. A bus crashes and is stranded in a storm. There's a town 20 miles away, where a vulnerable witness is guarded around the clock. There's a strange stone building five miles further on. There's an evil man who controls everything. (Quelle:'Fester Einband/03.05.2010')

der erste Jack Reacher mit verminderter Geschwindigkeit

— takaronde
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  • Ein Schneesturm, ein seltsames Gebäude und eine gedrosselter Jack Reacher

    61 Hours
    takaronde

    takaronde

    04. March 2014 um 16:49

    Ein Bus im Schneesturm rutscht auf einer eisigen Brücke aus. Im Bus ältere Herrschaften und Jack Reacher. Die Polizei bringt die durch den Schneesturm gestrandeten zum nächsten Ort, weil der Bus nicht mehr zu retten ist. Der Ort ist mehr ein Kaff, das aber überfüllt ist, da am nächsten Tag der Besuchstag im angrenzenden Gefängnis ist und die Besucher übervölkern den Ort. Nebenbei geht es noch um Drogenschmuggel, aber weit interessanter ist das, was sich unter dem seltsamen Gebäude befindet, das die Army in der Nähe des Ortes zurückgelassen hat. Ganz nebenbei lernt Jack Reacher noch per Telefon eine nette Dame kennen, die er unbedingt besuchen muss. Für mich war das der erste Jack Reacher mit gedrosselter Geschwindigkeit. d. h. Jack Reacher ist mehr introvertiert, denkt viel nach und handelt weniger (was nicht heissen soll anders als sonst). Das Buch war wieder hervorragend zu lesen, aber irgendwie war Lee Child ein bisschen anders als sonst bei Jack Reacher, Zwar nur ein Hauch, aber als Fan fällt einem das ins Auge.

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