Lee Child A Wanted Man

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Inhaltsangabe zu „A Wanted Man“ von Lee Child

Nebraska - and Jack Reacher, huge, hulking and with a freshly busted nose, is still trying to hitch a ride east to Virginia. He's picked up by three strangers - two men and a woman. Immediately he knows they're all lying about something - and then they run into a police roadblock on the highway. But they get through. Because the three are innocent? Or because the three are now four? Is Reacher a decoy?

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  • Schwächer als andere Jack Reacher Romane, aber immer noch ein solider Thriller

    A Wanted Man
    Elwe

    Elwe

    24. March 2014 um 23:55

    'A wanted man' hat grundsätzlich die klassischen Zutaten aller Jack-Reacher-Thriller: Reacher, der brillante Ex-Militärpolizist ohne Hemmungen, wenn's ans Grobe geht, wird irgendwo im Nirgendwo des mittleren Westens in einen Kriminalfall hineingezogen, der harmlos beginnt und in einer Beinahe-Katastrophe endet. Das Buch beginnt damit, dass Reacher versucht, mitten in der Nacht nahe einer einsamen Kleinstadt ein Auto anzuhalten, das ihn in Richtung Chicago mitnimmt. Dank einer gebrochenen Nase sieht er furchteinflößend aus, so dass es ihn fast selbst überrascht, als ein Wagen mit zwei Typen und einer Frau anhält - die drei scheinen dienstlich unterwegs zu sein, vielleicht auf dem Rückweg von einem Firmenevent. Doch nach kurzer Zeit entdeckt er Unstimmigkeiten und als sie eine Polizeisperre passieren, die alle Fahrzeuge checkt, fragt er sich, ob er womöglich nur deshalb mitgenommen wurde, um einem Suchprofil zu entgehen. In der gleichen Kleinstadt wird währenddessen nach den Mördern eines unbekannten Mannes in einer Pumpstation gefahndet, die mit einem gestohlenen Wagen geflohen sind. Und während die Nacht weiter fortschreitet, kalkuliert Reacher, ob es machbar wäre, in einem fahrenden Wagen zwei Ziele auszuschalten... aber das ist natürlich nur der Anfang. 'A wanted man' ist stellenweise spannend und unterhaltsam, hat aber auch ein paar Längen. Man muss es dem Autor einerseits anrechnen, dass er es auch im 17. Roman der Jack Reacher Serie noch schafft, eine aufregende, überraschende und einigermaßen neue Story zu erzählen. Dennoch fällt das Buch gegenüber anderen Reacher-Romanen im Niveau ab: Die Handlung ist weniger stringent und packend, die Wendungen wirken teils konstruiert und aufgesetzt, das Finale kommt dann als kompletter Bruch daher, so nach dem Motto - wenn uns nichts mehr einfällt, jagen wir halt alles in die Luft. Der Story fehlt die zwingende Logik, die andere Reacher-Romane auszeichnet, dieses sorgfältige Aufeinander aufbauen von Details durch den gesamten Handlungsverlauf, wo Kleinigkeiten vom Anfang am Ende plötzlich großes Gewicht bekommen und alles in neuem Licht erscheinen lassen.  Für Leser, die die vorherigen Reacher-Romane nicht kennen, ist es allerdings immer noch ein sehr solider Thriller und kann wie alle anderen Reacher-Romane auch gelesen werden, ohne dass man die Vorgänger kennt.

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