Lee Child Der Anhalter

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Inhaltsangabe zu „Der Anhalter“ von Lee Child

Jack Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer war er, als ein Auto hielt, um ihn mitzunehmen. Die Insassen des Wagens waren Kollegen, zumindest schloss Reacher das aus ihrer einheitlichen Kleidung. Er wusste nichts von ihrer Verwicklung in einen Mord. Für sie war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter ...

Unterhaltsamer Thriller. Jack Reacher ist einfach der Coolste!

— Gruenente

Nicht der beste Reacher-Roman, aber als Hörbuch trotzdem unterhaltsam.

— guybrush

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  • als Anhalter gerät Jack richtig in die Klemme

    Der Anhalter

    Gruenente

    18. March 2016 um 16:04

    Ich muss immer lachen, wenn Jack Reacher im Buch beschrieben wird: groß, breit. Lachen muss uch, weil er ja von Tom Criuse im Film gespielt wurde...Aber die Jack Reacher Krimis sind immer gute Unterhaltung. In diesem Hörbuch stellt sich jack als Anhalter an eine Kreuzung und wird trotz blutiger, gebrochener Nase mitgenommen. Im Auto sitzen zwei Männer und eine Frau. Durch seine legendäre Kombinationsgabe wird Jack schnell klar, das hier irgendetwas nicht stimmt. Aber ganz und gar nicht. Polizei, FBI, CIA: alle spielen irgendwie mit. Ganz spannend und unterhaltsam, aber nicht unbedingt realistisch. Doch gut gesprochen und für einen neuen Film allemal zu gebrauchen.

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  • Sehr irreführend, aber aus positiver Sichtweise!

    Der Anhalter

    Samy86

    22. August 2015 um 10:49

    Inhalt: Jack Reacher ist sehr bemüht als harmloser Anhalter quer durchs Land zu reise, doch ist dies nicht gerade einfach, denn mit seiner kräftigen und großen Statur hat er etwas unheimliches an sich und sein gebrochenes Nasenbein führt nicht gerade dazu bei, dass er Vertrauenswürdig ausschaut. Umso verwunderter ist er als ein Auto anhält und ihm eine Mitfahrgelegenheit anbietet. Doch schon während der ersten paar Kilometer spürt Reacher, dass mit den drei Insassen irgendwas überhaupt nicht stimmt. Vage antworten seitens der beiden Männer und eine total verschüchterte und schweigsame Frau. Seltsam, aber Reacher ist froh erst einmal seinem Ziel etwas näher zu gelangen.  Erst als sie an einem Motel anhalten und einer der Männer ihn versucht auszulöschen, wird Reacher bewusst, dass sein Bauchgefühl recht hatte.  Eine waghalsige Flucht, ein Aufmarsch an Polizeiermittlern und ein mysteriöser Mord, erwecken in Reacher sein Ermittlergen und ehe er sich versieht, befindet er sich mitten in einer Verfolgungsjagd... Doch das Augenmerk der Polizei ist nicht etwa auf das Fluchtauto gerichtet, sondern auf ihn selbst! Meine Meinung: Lee Child ist bekannt für seine außerordentlich gut recherchierte, spannende, verwirrende und actiongeladene Handlungen. Auch mit " Der Anhalter " macht er seinem Ruf erneut alle Ehre.  Doch leider hat dieses Hörbuch einen kleinen Haken. So war ich von Beginn überzeugt, dass die Täter schnell gefasst sind und die Handlung schon nach 3 statt der 6 CD´s ein jehes Ende nehmen wird, so wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt, denn neue Wendungen in dem Fall erzeugte erneut ordentlich Spannung und zogen meine Aufmerksamkeit auf sich. Bis zur vorletzten CD blieb dieses Gefühl auch noch so vorhanden, aber plötzlich hatte ich das Gefühl als Suche Lee Child verzweifelt noch nach einem gelungenen Abschluss und wolle unbedingt noch die letzte CD füllen, statt ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende als krönenden Abschluss zu produzieren. Was in meinen Augen leider nicht zu 100 % gelungen ist.  So verlor es nicht nur an Spannung und einem guten Abschluss der Handlung, sondern auch an meiner Aufmerksamkeit und der Rest nach CD 5 war leider schleppend und weniger interessant oder gar glaubhaft geschildert. Wirklich sehr schade, denn die Handlung war sehr vielversprechend und grandios geschildert! Mit Michael Schwarzmaier, der der Handlung seine Stimme lieh, hat das Hörbuch alle Mal einen sehr guten, authentischen, stimmgewaltigen und vielseitigen Sprecher an Bord. Der die Handlung glaubhaft und sehr authentisch dem Hörer vermittelt und weiß wie er seine Stimme im richtigen Moment so einzusetzen hat, dass Action, Drama, Verzweiflung und Hoffnung auf einen einwirken und das Gefühl vermittelt wird als stünde der Hörer selbst gerade vor dieser Entscheidung oder sonstiges.  Das Cover stellt eine Ödnis dar, die man durch die Erzählungen und Beschreibungen während der Handlung sehr gut nachvollziehen kann und auch einen Funken dessen vermittelt, was Reacher während seiner Reise und Ermittlungsarbeitet zu antrifft.  Fazit: Spannend und abwechslungsreich beschreibt der Autor sein neues Abenteuer und schickt den Leser auf einen Wirrwarr an Geschehnissen an der Seite des Hauptprotagonisten durch die Handlung.  Sieht man von den kleinen Defiziten ab, so erhält man eine actionreiches und verzwicktes Hörvergnügen, dass durchaus sehr unterhaltsam gestaltet ist!

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  • Ist bei Reacher die Luft raus?

    Der Anhalter

    guybrush

    Sprecher: Michael Schwarzmaier Erschienen: 01.06.2015  Verlag: Audio media verlag GmbH Dauer: 6 Audio- CDs , ca. 450 Min. Wer diesen Anhalter mitnimmt, sollte nichts Böses im Schilde führen... Jack Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner großen, massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer war er, als endlich ein Auto hielt, um ihn mitzunehmen. Die Frau und die beiden Männer im Wagen waren offensichtlich Kollegen, zumindest schloss Reacher das aus ihrer einheitlichen Kleidung. Er wusste nichts von ihrer Verwicklung in den Mord, der nicht weit entfernt verübt worden war. Für die Insassen des Wagens war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter … Jack Reacher ist ein Heimatloser. Ohne festen Wohnsitz, ohne Gepäck, immer auf dem Weg von einem Ort zum nächsten. Er hat nichts zu verlieren und das macht ihn unabhängig und gefährlich. Gefährlich ist er freilich nur für diejenigen, die auf der falschen Seite stehen, Kriminelle, Terroristen, die Bösen eben. Nicht, dass er die Konfrontation aktiv suchen würde, aber er gerät ständig in brenzlige Situationen, die sein Eingreifen erfordern. Und der Zweimeter-Mann ist kein leichter Gegner. Als Ex-Militärpolizist hat er ein geschultes Auge fürs Detail und er kennt sich mit den Hierarchien in staatlichen, sowie militärischen Organisationen aus. Ein Typ, dessen Verständnis für Gerechtigkeit man besser nicht in die Quere kommt. Jack Reacher, der amerikanischste aller Serien-Helden, von einem Engländer erfunden. Unglaublich aber wahr. Lee Child bürgt nicht unbedingt für tiefsinnige Storys, wohl aber für knallharte Action, gerne auch mal mehr als haarscharf am Rande der Legalität. Der Erfolg gibt ihm Recht. Wer Action mag, ist mit Lee Child immer gut bedient. Leider sind ihm bei „Der Anhalter“ ungefähr in der Hälfte des Buches die Ideen ausgegangen. Bis dahin ist es spannend und wendungsreich. Danach ist die Story für mich sowohl unglaubwürdig, als auch uninteressant geworden. Selbst der Action-Teil kam relativ kraftlos daher. Ob aus der Reacher-Serie nach nunmehr 17 Teilen endgültig die Luft raus ist, oder ob es sich nur um ein Zwischentief handelt, vermag ich nicht zu orakeln. Fest steht jedenfalls, es ist nicht Childs bester Roman. Soweit zur Romanvorlage. Die Hörbuchproduktion reißt einiges wieder raus. Michael Schwarzmaier entwickelt sich langsam zu meinem Lieblingssprecher. Er hat eine Stimme ohne großen Wiedererkennungswert, was hörbuchtechnisch gesehen – oder sollte es besser gehört heißen – ein Segen ist. Man denkt nicht „Ahhh, das ist doch …“ sondern man hört, und fragt sich, „Wer ist denn dieser geniale Sprecher? Ahhh, Michael Schwarzmaier!“ Er liest nicht, er spielt seine Figuren. Dabei ist sein Repertoire wirklich unerschöpflich. Von der jungen FBI-Agentin bis hin zum alternden Provinz-Sherriff kann er alles und er bringt es überzeugend an den Hörer. Fazit: Langatmige wirre Story, die einen nicht wirklich überzeugt, und die trotzdem  – Dank einer tollen Produktion und eines hervorragenden Sprechers – zu unterhalten vermag.

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  • Trotz einem grandiosen Sprecher nicht ganz so mein Ding

    Der Anhalter

    Antek

    Michael Schwarzmaier kenne ich als Sprecher schon von anderen Hörbüchern und ich habe mich schon gefreut, weil ich seiner angenehmen tiefen Stimme wirklich liebend gerne zuhöre. Er hat auch hier seine Arbeit richtig gut gemacht, allerdings konnte er die für mich fehlende Spannung aus der Geschichte nicht ausgleichen und deshalb konnte mich dieses Hörbuch nicht wirklich so fesseln. Ein großgewachsener Mann mit gebrochener Nase macht nicht den besten Eindruck, wenn er als Anhalter am Straßenrand steht. Jack Reacher ist auf dem Weg von Nevada nach Virginia und scheint nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch Glück zu haben. Zumindest gabelt ihn ein Auto mit zwei Männern und einer Frau an Bord auf und sie fahren auch genau in seine Richtung. Aber ob man von Glück sprechen kann? Recht schnell hat Reacher den Eindruck, dass hier etwas gar nicht passen kann.  Die beiden Männer kennen sich, aber um wen handelt es sich bei der Frau? Was hat es zudem noch mit den unzähligen Polizeikontrollen auf sich, die sie passieren müssen? Scheinbar wird nach einem Mörderduo gefahndet, das in einem gestohlenen Wagen unterwegs sein soll. Es dauert nicht lang, bis Reacher das Schauspiel durchschaut. Es gibt bereits eine Vielzahl an Jack Reacher Bänden, für mich war dieses Hörbuch der erste Roman. Mir fehlte daher anfangs das Wissen, dass es sich um einen unkonventionellen Ex Militärpolizisten handelt, der auf der richtigen Seite steht. Für mich war es einfach ein Riese mit gebrochener Nase, den ich nicht einordnen konnte. Langsam habe ich die Zusammenhänge durchschaut,  aber irgendwie konnte mich die Geschichte nicht so wirklich fesseln. Ich kann zumindest nicht von Hochspannung berichten. Was aber vielleicht auch ein wenig daran liegen mag, das mir solche amerikanischen Roadabenteuer generell nicht so gut gefallen. Verfolgungsjagden und halblegale Ermittlungen, das ist nicht ganz so mein Ding. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, es gibt immer wieder mal eine Überraschung und vor allem immer wieder einen neuen Toten. Derer waren es mir fast zu viel, vor allem gegen Ende hin. Das war mit ein Grund, warum mich das fulminante und fast ein wenig überstürzte Ende nicht überzeugen konnte. Alles in allem ein Hörbuch, das mich trotz einem grandiosen Sprecher und einem eigentlich sehr interessanten Ermittler nicht wirklich überzeugen konnte.

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    • 2

    Arun

    18. July 2015 um 12:28
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