Der Janusmann

von Lee Child 
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Der Janusmann
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Positiv (47):
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Reacher eben. Ein guter, wie fast immer.

Kritisch (2):
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Inhaltsangabe zu "Der Janusmann"

Vor sechs Jahren quittierte Jack Reacher, damals Spitzenermittler der US-Militärpolizei, den Dienst. Er tauchte unter – unerreichbar, unauffindbar. Doch dieses eine Mal kommt der rastlose Einzelgänger freiwillig aus der Deckung. Durch puren Zufall ist er einem Mann begegnet, den er seit zehn Jahren für tot gehalten hat. Die Narben auf dessen Stirn erinnern Reacher an sein furchtbarstes Erlebnis, und er weiß: Noch immer geht von dem Janusmann eine tödliche Gefahr aus.

Typisch Lee Child: packend bis zur letzten Seite, glänzend konstruiert und hervorragend geschrieben!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442366163
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:11.12.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    TheSilencers avatar
    TheSilencervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Jack is back! Und wie!
    Nummer 7 lebt

    Man kann Ausgangssituationen in Serien bis zum Erbrechen wiederholen. Man kann diese aber auch nehmen und den Leser an der Nase herumführen.

    Jack Reacher stolpert zu Beginn eines jeden Romanes in eine Situation, aus der er aufgrund seines eigenen Gerechtigkeitssinnes nicht mehr herauskommen will und gnadenlos das durchbringt, was er für Recht hält.

    Auch diesmal gerät er in einen Entführungsfall und mischt sich ein. Dabei legt er einen Polizisten um und ist plötzlich auf der Flucht.

    Child hatte sichtlich Vergnügen daran, seinen eigenen Stil zu erneuern und so ist nichts wie es zu Beginn scheint.

    Mit der siebenten Folge kehrt Child zur Ich-Erzählform der ersten Folge zurück. 
    In einem Wechsel aus Gegenwart und zehnjähriger Vergangenheit im Rückblick bringt Child seinen Romanhelden voran. 
    Nur zaghaft, aber ausreichend genug, daß man von ihm nicht lassen kann. Denn Reachers Vergangenheit bleibt weiter im Dunkeln ...

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    Golondrinavor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Janusmann" von Lee Child

    Reacher ist kein Typ, der einen Job unbeendet lassen kann - die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins ... Na ja.
    Und wenn sich in Manhatten ein Gesicht in Reachers Blickfeld schiebt, dass er vor 10 Jahren über die Klippen springen liess, geht das natürlich gar nicht.
    Unversehens sieht sich Reacher in einer verdeckten Ermittlung der amerikanischen Drogenbekämpfung. Er ist in seinem Herzen auch nach so langer Zeit als einsamer Wolf auf der Straße immer noch Militär, es geht um Kombattanten und Nichtkombattanten, die Unbeteiligten müssen geschützt werden und mit den Bösen wird kurzer Prozess gemacht. Erstaunlich, dass Reacher nach so langer Zeit immer noch gut in Schuss ist, wahrscheinlich reichtlich Trimm-Dich-Pfade unterwegs. Aber fast hätte Reacher hier seine Grenze gefunden: ein 200 kg schwerer mit Steroiden vollgepumpter Hau-den-Lukas stellt sich ihm in den Weg. Gut, daß Reacher auch noch Köpfchen hat, sonst müsste man auf den nächsten Band verzichten.

    Unvorstellbar!

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Janusmann" von Lee Child

    Mein zweiter Reacher. Was ist passiert? Schreibschwäche inklusive Durchhänger des Autors? Der Roman spielt an ganzen drei Schauplätzen. Gut, muss nicht schlecht sein, ist aber leider nahe dran. Schreibstil, Action und Kopffilm wie beim ersten gut, aber doch irgendwie doch nicht so gut. Wie auch immer - lesenswert mit Abstrichen.

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    Reevers avatar
    Reevervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Janusmann" von Lee Child

    Einfach ein Krimi um Drogen und Waffen, klar und spannend geschrieben.
    Dabei sind interressante Chars und natürlich ein Held.
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Für Krimifans immer eine Empfehlung

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    Rheinzwitters avatar
    Rheinzwittervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Janusmann" von Lee Child

    Keine Lust auf gemächliche Häkelkrimis oder seifenoperngeschwängerte Frauenkrimis wie die von Frau Slaughter? Dann könnte der siebte Band in der Reihe um Jack Reacher das Richtige sein. Selbst Quereinsteiger finden sich ohne Vorkenntnisse schnell zurecht in der Schwarz-Weiß-Welt des ehemaligen Militärpolizisten, der durch die Lande zieht und den Bösen in die Fresse tritt. Wortwörtlich.

    In "Der Janusmann" verstößt Einzelgänger Reacher diesmal gegen seine Prinzipien und lässt sich in eine verdeckte Ermittlung einspannen, wenn auch nur, um Rache zu nehmen an einem Mann, der Reacher in seiner aktiven Laufbahn in ein Trauma gestürzt hat. Jahre später bietet sich ihm in einem abgelegenen Haus an der Küste von Maine die Möglichkeit, den Totgeglaubten zur Strecke zu bringen - aber nicht, ohne vorher ein paar anderen fiesen Gestalten die Knochen zu brechen. Oder gleich das Genick.

    Zu brutal? Gut, damit sollten gerade Slaughterfans keine Probleme haben, triefen ihre Geschichten doch vor Blut und Metzeleien. Auch Lee Child spart nicht mit Details: da werden Nasen zermanscht, Genicke gebrochen und Körper zerrissen, dass es Zartbesaiteten den Magen umdrehen könnte. Aber im Gegensatz zu Slaughter gaukelt Child keine Tiefe vor, wo keine ist, er nervt nicht mit Beziehungsmüll, um flachen Figuren vermeintlich Profil zu verleihen, und trotz der Macho-Attitüde erschreckt Child nicht mit einem reaktionären Frauenbild, das einem bei Slaughters Ausschuss immer wieder sauer aufstößt.
    Childs Welt ist ganz einfach: Die Guten sind gut und die Bösen werden in den Staub getreten. Das ist grob, realitätsfern, das ist Männerphantasie (und die nicht weniger Frauen, wie ich erfahren habe), aber Childs Romane wollen auch nie mehr sein als sie sind - gradlinige, schnörkellose Thriller, Reißer im besten Sinn.

    Schön, dass Child nebenbei auch sein Handwerk beherrscht: da ist keine Gefühlsregung zu viel oder am falschen Platz, klar und knapp wird erzählt, nur das Wesentliche, und die Ich-Perspektive, bei der der Leser nie mehr weiß als Reacher, trägt dazu bei, die Story spannend in Gang zu halten. Überflüssige Stimmungsmalerei und Seitenschinderei ist nicht sein Ding. Gott sei Dank.

    Objektiv? Nein, gar nicht, objektive Rezensionen interessieren mich einen Scheißdreck. Und wer nach diesen Zeilen glaubt, ich benutze meine Rezension auch, um über Karin Slaughters Machwerke herzuziehen, liegt damit verflucht richtig. Solange Slaughters schlecht geschriebene Äquivalente zu Pilcher-Schmonzetten mit Krimi-Elementen in den Bestsellerlisten zu finden sind, während bessere Genrebücher missachtet werden, solange werde ich jede auch unpassende Gelegenheit nutzen, mich dazu auszukotzen, Polemik hin oder her.

    Wie gut, dass Lee Childs Romane keine Verteidigung oder Werbung nötig haben, da sie Bestseller sind, sonst müsste ich jetzt die Löschtaste drücken.

    So, jetzt werd ich mich für mein Geschreibsel selbst kasteien und um Einsicht bitten.
    Und mich bei Lee Child entschuldigen, dass ich seinen und Slaughters Namen in einem - langen - Atemzug genannt habe.
    Und ihm gleichzeitig vorwerfen, dass sein Sprachduktus auf mich abfärbt.
    Scheiße auch.

    Kommentare: 1
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    m1d1s avatar
    m1d1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: abgebrochen
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    glencoe1692s avatar
    glencoe1692vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: jetzt läßt er aber rapide nach....
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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Reacher eben. Ein guter, wie fast immer.
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    Leseratz_8s avatar
    Leseratz_8vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich erst am Ende fesseln - aber Ich-Erzähler sind auch nicht mein Ding...
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    MSteinhausens avatar
    MSteinhausenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Toller Pageturner für Jack Reacher-Fans!
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar

    Bestsellerautor Lee Child hat mit Jack Reacher einen der beliebtesten Helden der Thrillergeschichte geschaffen - jetzt endlich erscheint der 14. Band "61 Stunden" in Deutschland (sowie die Bände 3-13 bei Blanvalet in spannender Neuausstattung):

    Winter in South Dakota. Der Bus, in dem Jack Reacher unterwegs ist, gerät auf einer Brücke ins Schleudern und landet im Straßengraben. In der Kleinstadt Bolton schlüpft Reacher bei einem Cop unter – und erfährt, dass die Polizei eine Seniorin zu schützen versucht, die Zeugin eines Drogendeals wurde. Reachers Alarmglocken schrillen, als kurz vor der Gerichtsverhandlung eine Gefängnisrevolte ausbricht und ein stillgelegtes Army-Flugfeld vor den Toren der Stadt von Schnee und Eis befreit wird. In klirrender Kälte krempelt Reacher die Ärmel hochLeseprobe

    Gemeinsam mit dem Blanvalet Verlag verlosen wir:
    5x den neuen Jack Reacher "61 Stunden"
    5x Backlistpakete inklusive aller bisher erschienenen 14 Bände
    !

    Ihr könnt also entweder ganz neu in die Reihe einsteigen oder aber endlich Eure Sammlung um den neuesten Band ergänzen! Was Ihr für diesen fantastischen und spannungsgeladenen Gewinn tun müsst? 

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