Lee Child Der letzte Befehl

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Befehl“ von Lee Child

Ein knallharter Soldat, ein illegaler Befehl, eine folgenschwere Entscheidung.
Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt den Mord an einer jungen Frau aufklären – und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen. Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier und – schlimmer noch – der Sohn eines Senators. Reacher soll niemandem zu nahe treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln – und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss.

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  • Der letzte Befehl

    Der letzte Befehl

    meisterlampe

    23. September 2017 um 21:45

    Inhaltsangabe: Ein knallharter Soldat, ein illegaler Befehl, eine folgenschwere Entscheidung. Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären – und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist, und – schlimmer noch – der Sohn eines Senators. Reacher soll niemanden auf die Zehen treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln – und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss. Ich habe in den letzten 10 Jahren schon einige der (inzwischen 18 deutschen) Jack-Reacher-Bücher von Lee Child gelesen und bin jedesmal wieder gefesselt von den Geschichten. Lee Child schreibt spannend, man will einfach wissen, wie es weitergeht. Der 16.Band spielt 1997 und ist damit zeitlich der 1.Band um die Figur "Jack Reacher"; der Leser erfährt, wie alles begann, dass Jack Reacher aus der Army ausscheidet und seitdem durch Amerika tourt. Witzig ist die Reisezahnbürste, die sein einziges Gepäckstück darstellt und die wirklich in jedem Band auftaucht. Diesmal gibt es nicht nur einen, sondern gleich mehrere Morde aufzudecken. Die Obrigkeiten lassen gerne mal Dinge so drehen, dass es für sie am besten paßt - aber Jack Reacher kommt immer dahinter. Gut gefallen hat mir an diesem Band, dass auch wieder eine hübsche Frau dabei war, die sein Herz höher schlagen ließ - eine kleine Liebesgeschichte gehört auch zu einem guten Thriller dazu. Ich fand die Bekanntschaft von Deveraux und Reacher sehr erfrischend ;-) Andererseits schreckt Reacher vor nichts zurück, auch nicht, wenn es dabei weitere Tote gibt. Aber so ist sein Job und so wollen es die Leser. Es wird nicht mehr verraten - ich empfehle "Der letzte Befehl" ganz klar mit 4 von 5 Sternen (nur 4, weil sich die Geschichte teilweise etwas gezogen hat).

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  • im Lesesog

    Der letzte Befehl

    KarinFranke

    27. August 2017 um 14:02

    Der Militärpolizist Jack Reacher soll als verdeckter Ermittler den Mord an einer jungen Frau aufklären. Doch dann entwickelt sich alles ganz anders als erwartet.Diese immer neuen Wendungen geben der Geschichte das besondere Etwas. Immer wenn man meint zu ahnen, wie es gewesen ist, ergibt sich kurz darauf ein ganz anderes Bild, sodass man begierig weiterliest.Die Hauptperson ist ein echter 'Held', sowohl sehr intelligent als auch kampferfahren. Trotzdem kommt Reacher als sympathische Person mit nachvollziehbarer, wenn auch teilweise brutaler Handlungsweise rüber. Ihm geht es in erster Linie um Gerechtigkeit und nicht darum, die Ziele seiner Vorgesetzten zu erfüllen.Der Beginn ist etwas langatmig und auch zwischendurch gibt es teilweise kürzere Durststrecken zu überwinden. Aber ist man einmal in den Sog der Geschichte geraten, will man kaum ablassen vom Lesen. Für mich eines der Bücher, für das man sich jede freie Minute nimmt.Obwohl, wie ich erst im Nachhinein feststellte, dieses bereits der 16. Band ist, benötigt man kein Vorwissen.Für mich jedenfalls ein Autor, von dem ich mir weiteren Lesestoff besorgen werde.

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  • Die Leiden des jungen Reacher

    Der letzte Befehl

    BettinaR87

    19. August 2017 um 21:17

    Das Jahr ist 1997, Jack Reacher ist immer noch Major der Army. Er wird nach Mississippi abkommandiert, um den brutalen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Diese wurde nicht nur vergewaltigt, sondern auch noch durch einen Schnitt durch ihre Kehle getötet. Die Tat erforderte viel Kraft, sodass der Verdacht nahe liegt, ein Army-Soldat von dem nahe gelegenen Camp Kelham könnte verwickelt sein. Doch Jack ist nur der zivile Teil eines Ermittler-Duetts und als inoffizieller Partner von Grund auf benachteiligt. In der Stadt angekommen, lernt er den wunderschönen Sheriff Deveroux kennen. Diese Dame enttarnt ihn umgehend, aber Jack lässt sich von ihr nicht aus dem Fall abziehen. Zusammen verfolgen sie verschiedene Spuren und Theorien, doch dann wird eines ganz schnell klar: Ja, der Täter kommt höchstwahrscheinlich aus dem Camp. Und nein, er wird höchstwahrscheinlich niemals der Gerechtigkeit zugeführt werden. Nur: Wie wahrscheinlich ist es, dass sich in Washington und wichtigen US Army-Camps auf der Welt möchtige Leute zusammen zu schließen, um ein Bauernopfer zu finden?Die KritikDies ist Band 16 in der zeitlichen Reihenfolge des Erscheinens - allerdings ist dies inhaltlich der allererste Band. Mit diesem gemein hat "Der letzte Befehl", dass er aus der Perspektive von Jack Reacher geschrieben ist. In dieser ich-Perspektive fällt auf, dass er zwar schon eine gewisse Veranlagung zu einem relativ kühlen, berechnenden Herz hat, aber noch nicht so stark abgehärtet ist und weniger analytisch denkt. Als Autor kann das nicht einfach zu schreiben gewesen sein, denn es gibt so viele - zeitlich später angesetzte - Bücher, dass er noch einmal richtig von vorne anfangen musste. Für alle, die Jack schon kennen, ist es ein interessanter Rückblick auf einen eher unterentwickelten Charakter, der noch einige Abenteuer vor sich hat. Gerade die Verwicklung seines Bruders, der Jack mit einer Postkarte auf den kleinen Ort Margrave aufmerksam  macht, wirft unheilvolle Schatten voraus.Was ein wenig repetitiv wirkt, ist Jacks Hang, sich rund um seine Fälle eine bildhübsche Frau zu suchen, die immer die Schönste ist, die am besten küsst und ihn ganz einzigartig reizt. Das ist ein Motiv, das sich mittlerweile öfters wiederholt und den Fall bisweilen unnötig zu verlängern. Wie immer ist auch dieser Band der Jack Reacher-Reihe gewohnt flüssig zu lesen, denn Lee Child setzt nach wie vor auf eine klare Sprache, wenig Schnörkel und dreht sich um nichts anderes, als den Fall und Jacks Privatleben. Jede Information auf jeder Seite geht um eines dieser beiden Themen. Nicht zuletzt deswegen macht es so viel Spaß, mitzurätseln. Die Thriller von Lee Child sind ganz klassisch, sehr unaufgeregt und mehr damit beschäftigt, einen Fall logisch aufzudröseln, anstatt den Zuschauer/ Leser durch größtmögliche Brutalität zu schocken.Da überrascht es wenig, dass sich Lee Child - trotz der meist recht ähnlich ablaufenden Fälle einer stetig gleichen Hauptperson - eine immer größere Stammleserschaft erarbeitet hat. Wer Thriller mag, wird Lee Child lieben!

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  • Jack Reacher in seiner Zeit bei der Army

    Der letzte Befehl

    jenny_wen

    03. August 2017 um 09:04

    Es hatte etwas länger bei mir gedauert, bis ich begriffen hatte, dass das Buch schon in der richtigen Reihenfolge erschienen ist, nämlich als Band 16 der Jack-Reacher-Reihe, aber irgendwie hätte ich es auch gut und gerne so ziemlich an den Anfang setzen können. Fakt ist aber, dass ich in diesem Buch so einiges über Jack Reacher erfahren habe, nämlich wie es dazu kam, dass er aus der Army ausschied. In diesem Buch geht es nicht so rasant zu, wie man es von Lee Child gewohnt ist. Es ging eher gemächlich zu und an manchen Stellen fragte ich mich, wann es denn weiter gehen würde, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht nur Reacher tritt auf der Stelle, sondern auch ich als Leser. Irgendwie wollten die Seitenzahlen nicht vergehen. Dann widerum gab es viele Seiten, die sich so schnell lasen, das ich dachte, wow, das war jetzt echt viel und das war gut. Ich habe Jack Reacher nun schon in einigen Büchern kennen gelernt und ich finde diese Figur einfach nur klasse. Es macht Spaß, ihn zu begleiten und diverse Situationen mit ihm zu erleben und durchzustehen. Seine Gedankengänge sind für mich nicht immer so nachvollziehbar, liegt aber vielleicht daran, dass er ein Mitglied der Army war. An andere Sachen habe ich mich gewöhnt, wie z.B. die Sache mit seiner inneren Uhr, dass er eigentlich fast immer weiß, wie spät es ist.   Der Schreibstil ist wie immer sehr leicht zu lesen und somit hatte ich keine Probleme, allem zu folgen. Bis auf die Stellen, die ich oben schon beschrieben habe.  Jack Reacher ist und bleibt für mich ein Unikat in Sachen Ermittler, etc. Er bleibt sich selbst treu und das zeichnet ihn für mich aus. Er verstellt sich nicht im Laufe der Bücher und das macht ihn glaubhaft. Mein Fazit: Endlich weiß ich als Leserin, wie es vor dem Vagabundenleben des Jack Reacher ausgesehen hat. Wie er gelebt hat, wie er aus der Army ausgeschieden ist. Es wurde vorher immer nur angedeutet, aber nie wirklich näher erörtert. Dennoch konnte mich das Buch nicht so sehr vom Hocker reißen, als das ich volle Punktzahl geben könnte. Ich vergebe hiermit 4 Sterne für "Der letzte Befehl" von Lee Child. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Bloggerportal, sowie beim blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar. Vielen Dank, dass ich es lesen und rezensieren durfte!

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  • Altbekannt und doch flüssig und spannend zu lesen

    Der letzte Befehl

    michael_lehmann-pape

    31. July 2017 um 14:21

    Altbekannt und doch flüssig und spannend zu lesenVom ersten Satz der Lektüre an (die den Leser nach nun einigen Thrillern um Jack Reacher Aufklärung darüber gibt, warum der ehemalige Major der Streitkräfte seit Jahren bereits wie ein Schatten durch Amerika zieht und sich grundlegend nur an Kleidung kauft, was er auf dem Leib trägt) kommt dem Leser die Handlung deutlich bekannt vor.Was zum einen daran liegt, dass die Blaupause aller Reacher-Romane samt Elementen der Handlung doch immer überaus ähnlich ist, was aber auch daran liegt, das Jack Reacher schon einmal in einem der Vorgänger Romane in ähnlicher Situation war.Kleistadt. Army-Stützpunkt vor den Toren der Stadt. Örtliche Polizeikräfte involviert und irgendwas, das vorgeht auf dem Stützpunkt. Wie sonst wären jene „Bewachungen“ draußen im Wald vor dem Stützpunkt zu erklären? Wie sonst sollte Reacher, hier noch in der Army, auf Befehl hin als „zivile Undercover Kraft“ dem offiziellen Ermittler zur Seite gestellt, auf Befehl hin in dieser Kleinstadt sein, um die Hintergründe eines bestialischen Mordes an einer sehr schönen Frau zu klären?Doch wenig ist, wie es scheint. Selbst in der Befehlskette gibt es dunkle Stellen, blinde Flecken, vielleicht gar einen Maulwurf.Und auch das „Undercover“ bedarf nur weniger Minuten mit der (ebenfalls überaus schönen) Polizistin und Leiterin der Dienststelle vor Ort, um schon wieder Makulatur zu sein.Viele Ähnlichkeiten mit anderen Fällen Reachers, die dennoch, und das ist überaus positiv zu vermerken, nicht zu Langweile beim Leser führen. Selbst die übertrieben hergestellte, obligatorische „Prügel-Situation“, für die Child doch einiges in Bewegung setzt, damit diese (eigentlich eher aus dem Nichts heraus ihren Verlauf nehmend), liest sich flüssig un im Gesamten passend.Wobei die Spannung des Romans auch daher rührt, dass Reacher alle seine Intuition (der Mann lebt einfach aus dem Bauch heraus) aufbieten muss, um im Gewirr der Fragen und Indizien, wer denn nun Freund und wer Feind sein könnte, aufbieten muss.Was weniger anspricht und in dieser harten und brutalen Form durchgehend fragwürdig bleibt, ist dann vor allem die rabiate Selbstjustiz, die Reacher verübt. Nicht nur an einem „Täter“. Bis hin ins Pentagon selbst hinein zieht Reacher dabei eine Blutspur, die so nicht unbedingt hätte sein müssen. Gerade weil im Blick auf einige der Leichen, die Reacher hinterlassen wird, noch nicht einmal das Motiv der Notwehr wirklich ziehen kann.In der Sprache klar. Direkt und plastisch Orte und Personen beschreibend, zieht Child den Leser dennoch wieder einmal in den Bann. Und setzt geschickt fragwürdige Motive und verwirrende Ereignisse, so dass bis fast zum Ende des Buches hin dem Leser nicht wirklich klar ist, wer da auf welcher Seite steht und wer der Täter (übrigens nicht nur eines konkreten Mordes) ist. Wobei die Auflösung am Ende realistisch und passend erfolgt. Das ist gut durchdacht und in Ton und Tempo bestens in Szene gesetzt.Ein guter „Rückblick“ somit, der vieles erklärt, manche Personen einführt, die auch in zeitlich später stattfindenden Reacher-Thrillern eine Rolle spielen und die erfolgreiche Serie nahtlos fortsetzt.

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  • Aus Spannung und Lesefreude wird ein grandioses Buch

    Der letzte Befehl

    bookweb

    21. July 2017 um 20:43

    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1997, "Der Letzte Befehl" ist somit eine Reise in die Vergangenheit des "Kultermittlers" Jack Reacher und spielt zeitlich gesehen vor den 17 anderen Bändern der Jack Reacher-Reihe. Der Militärpolizist Reacher wird in eine Kleinstadt in Missisippi beordert, in der eine junge Frau gewaltsam ums Leben kam.  Zu den Verdächtigen gehört der Sohn eines einflussreichen Politikers, der im Militärcamp der Ortschaft stationiert ist. Die Karriere dieses Mannes und der Ruf der Armee sind in Gefahr. Der Auftrag Reachers ist es den örtlichen Ermittlern "auf die Finger zu blicken" und zu klären ob ranghohe Mitglieder der US Army mit der Tat in Verbindung stehen. Am Schauplatz des Geschehens muss Reacher feststellen, dass ihn nicht nur diese eine Leiche erwartet, sondern noch weitere aus der Vergangenheit und vom Einsatzort der US Army im Kosovo. Es gab noch mehr Morde nach genau dem selben Schema. Außerdem ist da noch die Attraktive Sherif(in) bzw. die Chef-Ermittlerein der örtlichen Polizei. Sie ist hochintelligent und war selbst einmal Teil der Army. Sie kann Reacher locker das Wasser reichen.Meine Meinung: Die Geschichte und Spannung bauen sich langsam, gut nachvollziehbar und detailliert beschrieben auf. Dennoch führt Lee Child gradlinig am roten Faden entlang. Als Leser hat man genügend Zeit um die Gesamterscheinung der Handlung zu erkennen. Das Geschehen kommt praktisch auf den Leser zu. Kein Punkt ist für den Verlauf des Folgenden unwichtig, alles was Reacher auffällt, wird er brauchen. Für mich war der 18. Band der Reacher-Reihe der Erstkontakt mit Lee Child und mit Reacher selbst. Ich bereue fast, dass mir vorher noch kein Reacher-Roman in die Finger gekommen ist. Jack Reacher ist ein Charakter den man einfach mögen muss! Sympathisch, mit Sinn für Humor und eine starke Persönlichkeit. Der Roman stellt die Frage was wichtiger ist: Bedingungsloser Gehorsam oder persönliche Überzeugung? Jack Reacher bleibt sich selbst und seiner Moral treu und verlässt die Army. Gut gefallen hat mir außerdem die Konstellation Jack Reacher und Chefermittlerin Deveraux. Sind die Beiden Verbündete oder Gegner? Das wird nie so ganz klar. Das Aufeinandertreffen dieser Personen erhöht sowohl die Spannung als auch den Lesespaß. Lee Child und Jack Reacher haben in mir nun einen neuen, treuen Leser gefunden. Lee Child ist ein grandioser Autor und Jack Reacher eine großartige, fesselnde Figur. Eine klare Leseempfehlung und somit: 5 von 5 Sternen Mein Bücherblog: bookpageweb

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  • Spannend

    Der letzte Befehl

    Sturmhoehe88

    19. July 2017 um 09:38

    Kurzbeschreibung Ein knallharter Soldat, ein illegaler Befehl, eine folgenschwere Entscheidung.Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären – und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist, und – schlimmer noch – der Sohn eines Senators. Reacher soll niemanden auf die Zehen treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln – und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss. Meine Meinung Obwohl „Der Letzte Befehl“ nicht der erste Roman des Autos ist, muss ich zu meiner Schande gestehen, das ich keines seiner vorhergehenden Bücher kenne. Jedoch hat er mich mit seinem Werk, seinem Schreibstil und der gehaltenen Spannung gefesselt, weswegen dies nicht mein Letzter Roman von ihm war. Ich bin sehr gut in das Buch gekommen, und war von der ersten Sekunde an gefesselt. Inhaltlich war es sehr spannend was mich oft daran hinderte, dieses Buch aus den Händen zu legen. Seine Art, die Umsetzung und das halten der Spannung faszinierte mich sehr, das ich wage zu behaupten, das er sich zu eines meiner Lieblingsautoren gemausert hat. Von mir eine klare Kauf und Leseempfehlung! 5/5 Sterne

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  • Hochspannung pur!

    Der letzte Befehl

    leserattebremen

    11. July 2017 um 15:04

    In seinem neuesten Fall für Jack Reacher entführt Lee Child seine Leser in die Vergangenheit! „Der letzte Befehl“ spielt zeitlich vor den anderen Bänden und beschreibt den letzten Einsatz, den Reacher für das Militär ausgeführt hat. Er wird in eine Kleinstadt in Mississippi geschickt, wo eine junge Frau ermordet wurde. Verdächtigt wird der Sohn eines angesehenen Politikers, der vor Ort beim Militär stationiert ist und gerade Karriere macht. Reacher soll die örtliche Ermittlerin in Schach halten und herausfinden, ob der Täter wirklich Militärangehöriger ist. Doch vor Ort stellt sich die Situation anders da als erwartet, denn statt einer erwarten Reacher drei Leichen und eine hochattraktive Ermittlerin, die sich nicht in die Karten schauen lässt. Der neueste Band der Jach-Reacher-Reihe hat mich beim Lesen wirklich umgehauen, es war so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Reacher ist ein sehr eigenwilliger Typ, aber diese Geschichte klärt jetzt seine Vergangenheit auf, wie seine Enttäuschung vom Militär zu erklären ist und warum er bei der Militärpolizei eigentlich aufhörte. Das alles umgibt einen sehr spannenden Kriminalfall, der mit einigen Überraschungen glänzen kann und einen so oft auf die falsche Fährte schickt, bis Reacher als Ermittler uns Leser wieder einsammelt und an seinen Schlussfolgerungen teilhaben lässt. Mit der Ermittlerin Devereux hat Lee Child seinem Protagonisten eine Figur gegenübergestellt, die ihm eindeutig das Wasser reichen kann. Sie ist nicht nur attraktiv, was Reacher mehr verwirrt als er zugeben will, sondern auch hochintelligent und hat selber Erfahrung bei der Army. Das erhöht die Spannung und den Lesespaß, denn es ist nie ganz klar, ob die beiden jetzt eigentlich Partner oder Gegenspieler sind. Mir hat „Der letzte Befehl“ von Lee Child sehr gut gefallen, die Story ist spannend und gut beschrieben und Reacher polarisiert als Figur sehr stark, was die Handlung vorantreibt. Ich kann das Buch allen Krimi- und Thrillerfans nur uneingeschränkt empfehlen. 

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  • Geradlinig und schnörkellos

    Der letzte Befehl

    Havers

    05. July 2017 um 19:33

    Diesem sechzehnten Band der Jack Reacher-Reihe könnte man auch einen Untertitel verpassen: Wie er wurde, was er ist. Es ist ein Innehalten, ein Blick zurück, ein Unterbrechen einer mittlerweile seit 1997 währenden Odyssee durch die verschiedensten Staaten Nordamerikas. „Der letzte Befehl“, so der Titel der deutschen Ausgabe (erschienen bei Blanvalet, in der Übersetzung von Wulf Bergner) ist eine Reise zurück zu den Anfängen – oder zu dem Ende, abhängig vom Blickwinkel. Wir schreiben das Jahr 1997, und der Militärpolizist Jack Reacher wird von seinem Vorgesetzten zu einem Undercover-Einsatz nach Carter Crossing, Mississippi geschickt, bei dem es den Mord an einer jungen Frau aufzuklären gilt. Und da die Möglichkeit besteht, dass ranghohe Army-Angehörige involviert sind, möchte man verhindern, dass die Öffentlichkeit Wind von dieser Angelegenheit bekommt. Dort angekommen findet Reacher heraus, dass es in der Vergangenheit bereits mehrere Morde nach dem gleichen Muster gab, und zwar nicht nur vor Ort, sondern auch in der Nähe des Einsatzortes des amerikanischen Militärs im Kosovo. Die spannende Frage ist nun natürlich, ob er sich dem Korps so sehr verpflichtet fühlt, dass er die Ergebnisse seiner Untersuchung unter den Teppich kehrt. Eigentlich eine rhetorische Frage, denn so tickt Reacher nun wirklich nicht, und wer ihn manipulieren will, beißt eh auf Granit. Oft braucht es nur einen Anlass und eine gewisse Distanz, um vertraute Pfade zu verlassen und einen Neuanfang zu wagen. obwohl der Abschied von der Army für Reacher kein Wagnis, sondern lediglich eine konsequente Entscheidung ist. Es ist mehr als logisch, dass sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit – ohne Ansehen oder Rang der Person – ihn diesen Schritt machen und lässt. Was Moral angeht, hat er seinen eigenen Kompass, und nur dem fühlt er sich verpflichtet. Für alle Leser, die die Reihe schon länger verfolgen, ist das nichts Neues. Man hat so etwas ähnliches ja schon immer geahnt. Eine geradlinige, schnörkellose Story, wie immer spannend, obwohl wir die Konsequenzen, die sich für die Hauptfigur daraus ergeben, bereits kennen. Und für all diejenigen, die noch keine Bekanntschaft mit Jack Reacher geschlossen haben, bietet „Der letzte Befehl“ eine gute Gelegenheit, in die Reihe einzusteigen.

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  • Jack Reacher – überzeugt ein weiteres Mal!

    Der letzte Befehl

    merlin78

    04. July 2017 um 16:50

    Der Militärpolizist Jack Reacher soll in einem kleinen Nest am Mississippi Undercover ermitteln, denn dort hat es einen mysteriösen Todesfall gegeben. Unter Umständen könnte ein Angehöriger des Militärs in den Vorfall verwickelt sein, der im angrenzenden Stützpunkt untergebracht ist. Doch bei seinen Ermittlungen entdeckt Reacher immer wieder Informationen, die ihn an eine Verschwörung der Regierung glauben lassen. Könnte dieser Auftrag zu Reachers letzten Job als Militärpolizisten werden? Der gebürtige Engländer Lee Child lebt heute in den USA. Seit Mitte der 1990er Jahre schreibt er bereits seine berühmten Romane aus der Jack-Reacher-Reihe. Inzwischen gehört er zu den erfolgreichsten Autoren und wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet.Wie bereits erwähnt, ist dieser Roman kein Einzelband, sondern es gibt zu Jack Reacher bereits eine Vorgeschichte. Doch das sollte einen potenziellen neuen Leser nicht abschrecken, denn jeder Teil enthält eine in sich abgeschlossene Handlung und erzählt jeweils eine Passage aus seinem Leben. Dieser Band bietet zudem die Möglichkeit, einmal den jungen Reacher kennenzulernen, ehe er zu einem Vagabunden geworden ist. Die Hauptperson dieser Handlung ist demnach Jack Reacher, der in diesem Roman erst 36 Jahre jung ist. Doch auch in dem Alter ist er bereits eine Naturgewalt, die sich perfekt darauf versteht, Dinge zu begreifen und im Kontext zu erfassen. Seine Art und Weise ist etwas ruppig, doch effektiv. Außerdem besitzt er einen herrlichen Sinn für Humor, der sich dem Leser erst auf den zweiten Blick offenbart. Seine ganze Persönlichkeit ist ein Phänomen, weshalb er schnell zu einer wahren Größe herangereift ist. Die Geschichte selbst baut sich langsam und nachvollziehbar auf. Lee Child lässt seinen Lesern genügend Raum die Situation zu erkennen und sich auf die neuen Erlebnisse einzulassen. Besonders reizvoll ist es mitzuerleben, wie sich der junge Reacher macht, bevor er seinen Dienst quittiert hat. Das Buch liest sich also sehr angenehm und ist spannend und detailliert beschrieben worden.Mit detailliert ist der Erzählstil gemeint. Reacher beschreibt die Aktionen aus seinem Blickwinkel und lässt den Leser so hautnah am Geschehen teilhaben. Dabei macht er deutlich, was ihm alles auffällt, wie sich gewisse Dinge ereignen und er beschreibt gerne jeden Ablauf bis ins Kleinste. Das kann schon mal etwas nervig wirken, doch allgemein macht es Jack Reacher aus, denn für diesen Mann gibt es nichts Unwichtiges. Alles hat eine Bedeutung.Deshalb ist es auch so aufregend, die Handlung mitzuerleben, denn stets kann vermutet werden, dass hinter den Aussagen etwas Bedeutendes steckt. Oder dass der Autor den Leser lieber auf eine falsche Fährte führen möchte.Jack Reacher – überzeugt ein weiteres Mal!Mein persönliches Fazit:Ja, ich bekenne mich schuldig! Ich bin ein Fan!Seit ein paar Jahren verschlinge ich bereits die Romane um den smarten Ex-Militärpolizisten, der manchmal gewaltsam, manchmal aber auch mit genügend Fingerspitzengefühl, die kniffligsten Rätsel löst. So auch in diesem Band.Hier stimmt mal wieder alles. Jack Reacher ist ein wahrer Held, denn hier zeigt er sehr viel Persönlichkeit und ein paar Emotionen. Diese zarte Saite des sonst sehr charakterstarken Mannes macht es noch einfacher, ihn zu mögen und sich auf die Erlebnisse einzulassen.Wer also bisher noch keinen Roman um Reacher gelesen hat, sollte das schnellstens nachholen. Vielleicht sogar mit diesem Teil, denn hier erfahren wir, wie alles begann… Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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