Lee Child Die Gejagten

(30)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 14 Rezensionen
(14)
(9)
(5)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Gejagten“ von Lee Child

Unversöhnlich, unerbittlich, unschlagbar: Jack Reacher, der eigenwilligste Ermittler der amerikanischen ThrillerliteraturJack Reacher betritt den Stützpunkt seiner ehemaligen Einheit bei der Militärpolizei, und ahnt nicht, was ihm bevorsteht. Er ist nach Virginia gereist, um seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenzulernen. Doch wenig später wird klar, was für ein großer Fehler es war, einen Militärstützpunkt zu betreten. Denn wie jeder ehemalige Soldat der USA ist Reacher Reservist. Prompt erhält er seinen Einberufungsbefehl und wird außerdem des Mordes angeklagt und verhaftet. Reacher gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, doch seine wichtigste Frage bleibt zunächst ungeklärt: Wer versucht ihn auf diese Weise kaltzustellen?

Stimmiger Plot, authentische Charaktere und Spannung gewürzt mit einer Prise Liebe. Empfehlenswert!

— cosima73
cosima73

Nur was für die, die etwas komplexes zum Mitdenken suchen

— NeylaKunta
NeylaKunta

Handlung plätschert....wurde nicht warm mit der Geschichte.

— Igela
Igela

endlich lernen wir Major Turner kennen ;-) sonst ein typischer Reacher - bin wie immer begeistert

— Leseratz_8
Leseratz_8

Großartiger und packender Thriller mit tollen Hauptfiguren!

— leserattebremen
leserattebremen

Reacher for president!

— Bücherwurm
Bücherwurm

Grandios!

— BettinaR87
BettinaR87

Der beste Jack Reacher Thriller der Reihe. Konsequenterweise sollte Child danach aufhören. Dieser Roman ist nicht mehr zu toppen.

— thursdaynext
thursdaynext

Immer das Beste hoffen...

— twentytwo
twentytwo

Ein guter Krimi - mein erster (und bestimmt auch nicht letzter) Teil der Jack-Reacher-Reihe!

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

Stöbern in Krimi & Thriller

AchtNacht

Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

Ro_Ke

Die Moortochter

Langweilig, teilweise nervig. Alles andere als ein Thriller. 👎

Shellysbookshelf

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder ein gelungener Carter! Spannend, fesselnd, blutig und mit einer gelungenen Auflösung. Spannende Lesezeit garantiert.

Buecherseele79

Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

coala_books

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hatte mehr erwartet.

    Die Gejagten
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    05. February 2017 um 19:07

    Fakten über das Buch: Verlag:  Blanvalet Seitenzahl: 448 ISBN: 978-3-7645-0542-4 Preis: 19,99€ Lesezeitraum: Kurzbeschreibung Jack Reacher betritt den Stützpunkt seiner ehemaligen Einheit bei der Militärpolizei, und ahnt nicht, was ihm bevorsteht. Er ist nach Virginia gereist, um seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenzulernen. Doch wenig später wird klar, was für ein großer Fehler es war, einen Militärstützpunkt zu betreten. Denn wie jeder ehemalige Soldat der USA ist Reacher Reservist. Prompt erhält er seinen Einberufungsbefehl und wird außerdem des Mordes angeklagt und verhaftet. Reacher gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, doch seine wichtigste Frage bleibt zunächst ungeklärt: Wer versucht ihn auf diese Weise kaltzustellen? (Quelle) Cover Also..man muss ja sagen, dass das Cover jetzt nicht das Schönste ist aber auch nicht das Hässlichste. Für mich ist es fast nichtssagend. Dazu muss ich mittlerweile sagen, dass ich die Verbindung zur Geschichte herstellen kann. Also - man kann es schon angucken! :D Handlung Wie könnte es anders sein, bei einer Reihe die nach einem Charakter benannt ist? Es dreht sich alles um ihn und das passt auch sehr gut. Man wird in die Welt des Militärs geschmissen und das ist zunächst durchaus verwirrend. Ich muss dazu sagen, dass das das erste Jack Reacher Buch ist, welches ich lese. Die Geschichte ist sehr komplex und ich habe deshalb auch so lange gebraucht um sie zu lesen. Man sollte sich Zeit lassen und nicht mit dem Ziel, es sehr schnell durch zu lesen, an das Buch herangehen. Denn so wird das nämlich ga nichts. Um die Person Jack Reacher herum gibt es so viele andere und so viele komplizierte Beziehungen und Verstrickungen, dass man das erstmal begreifen muss. Ja, manchmal musste ich es auch einfach weglegen. Alles was ich zum Inhalt sagen könnte, würde irgendwas für später spoilen. Denn echt alles, wirklich alles, hängt zusammen. Urgh. Anstrengend. Schreibstil Lee  Child hat einen sehr trockenen Schreibstil der daher kommt mit einer Verkomplizierung der Sätze, so dass man selbst viel nachdenken muss um folgen zu können. Ja, dabei können schonmal Kopfschmerzen entstehen. Dennoch bietet der Schreibstil Childs etwas anderes. Für mich ist er bisher einzigartig, denn ich habe noch nie so etwas gelesen. Demnach gibt es auch keinen anderen Autor mit dem ich ihn gleichsetzen könnte. Das möchte ich auch gar nicht. Gefühle kommen jedoch nicht sehr gut rüber und alles ist eher sachlich geschrieben. Mit Wiederholungen muss man klarkommen - oder man lässt es eben. Ich glaube zudem auch, dass ich im ganzen Buch nur fünf Ausrufezeichen gezählt habe. Charaktere Ich werde jetzt hier nur von dem Namensgeber der Reihe reden. Leider erhält mab keinen großartigen Einblick in die Gefühlswelt Reachers. Man verlässt sich hierbei auf seine eigenen Mutmaßungen. Jack Reacher ist stark, animalisch, gewaltätig, intelligent und gut. Er hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und irgendwie scheint sich das alles in allem zu widersprechen. Doch es passt. Zu ihm. Er ist einzigartig in seinem Wesen. Mehr gibt es zu ihm gar nicht zu sagen. Fazit Das 18. Jack Reacher Buch erhält von mir gute drei Schlüssel. Ich empfehle es nur an Leute die viel Zeit für ein Buch haben und beim Lesen mitdenken wollen. Die Verknüpfen und mitraten wollen. Für alle anderen, die etwas nicht so komplexes wollen, so wie ich, ist dieses Buch wirklich nichts. Ich für meinen Teil freue mich jetzt auf den Film und nach 18 Tagen endlich mal etwas anderes ohne Kopfschmerzen zu lesen. Lebenslauf Jack Reacher - Lebenslauf - Name: Jack Reacher (kein zweiter Vorname) Geburtsdatum: 29. Oktober Größe: 1,95 m Gewicht: 100-110 kg Konfektionsgröße: Brustumfang: 127 cm Jacken & Mäntel: XXXL tall Beinlänge (innen): 95 cm Augenfarbe: Blau Unveränderliche Kennzeichen: Narbe im linken Augenwinkel, Narbe an der Oberlippe Ausbildung: Schulen auf US-Stützpunkten in Europa und dem Fernen Osten; Militärakademie West Point Militärdienst: Dreizehn Jahre US-Militärpolizei; erster Kommandeur der 110. Abteilung; nach sechs Jahren vom Major zum Hauptmann degradiert; nach sieben als Major entlassen Auszeichnungen: Obere Reihe: Silver Star (für besondere Tapferkeit); Defense Superior Service Medal (eine Stufe unter Silver Star); Legion of Merit (Legion der Verdienste) Mittlere Reihe: Soldier's Medal (für heldenhaftes Verhalten ohne Feindberührung); Bronze Star (herausragende Leistung im Kampfeinsatz); Purple Heart (Verwundeten- abzeichen) Untere Reihe: »Schrottorden« Letzte bekannte Anschrift: Keine Angehörige: Mutter: Josephine Moutier Reacher †, Französin; Vater: Berufsoffizier im U.S. Marine Corps †, in Korea und Vietnam im Einsatz; Bruder: Joe †, US-Militärgeheimdienst, Finanzministerium Besondere Fähigkeiten: Experte für Handfeuerwaffen; überragende Leistungen mit allen tragbaren Waffen und im Nahkampf Sprachkenntnisse: Fließend Englisch und Französisch; passabel Spanisch Was er nicht besitzt: Führerschein; Kreditkarten; staatliche Transferleistungen; Steuererklärungen; unterhalts- berechtigte Angehörige Copyright: Verlagsgruppe Random House Anmerkungen Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich über das Bloggerportal vom Blanvalet Verlag erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

    Mehr
  • Fangen oder gefangen werden

    Die Gejagten
    cosima73

    cosima73

    31. December 2016 um 16:55

    Nachdem Reacher aus der Militärpolizei ausgetreten ist, will er eines Tages spontan seine Nachfolgerin in seiner ehemaligen Einheit besuchen – ihre Stimme hat am Telefon so sympathisch geklungen und er könnte sich durchaus vorstellen, diese Sympathie auszubauen. Vor Ort angekommen, erfährt er, dass Major Susan Turner wegen Bestechung angeklagt ist und er selber wieder eingezogen wird, damit man ihn wegen zwei Fällen, die 16 Jahre zurückliegen, ebenfalls anklagen kann. Reacher soll einen Mann geprügelt haben, der danach starb, und er soll eine Tochter haben, für die er nie sorgte. Von beidem weiss Reacher nichts, ahnt aber nichts Gutes. Nachdem er verhaftet wird, gelingt ihm die Flucht und er muss versuchen, der Wahrheit hinter allem auf die Spur zu kommen. Die Gejagten ist der 18. Teil der Jack-Reacher-Reihe, aber man kommt auch gut mit, wenn man die 17 vorhergehenden Bände nicht gelesen hat. Child baut seinen Hauptcharakter gut auf, es braucht wenig Beschreibungen, wie er ist, man erlebt ihn in seinen Handlungen und seiner Sprache, wodurch Reacher sehr plastisch und authentisch wirkt. Mit Susan Turner bekommt Reacher einen ebenbürtigen, intelligenten und sympathischen Charakter an die Seite, so dass die sich entwickelnde Liebesgeschichte stimmig wirkt. Zentral im Buch bleibt die Jagd nach dem unsichtbaren Feind, der irgendwo im Verborgenen sitzt und an den Fäden zieht, die für Reacher und Turner den Untergang bedeuten könnten – wenn sie ihn nicht vorher entlarven, ohne selber gefunden zu werden. Ein spannender Roman mit einem stimmigen Plot, der ab und an über Längen verfügt. Es wird sehr viel gesprochen und rumgefahren. Bei einem ungeduldigen Leser, der ich ab und an bin, juckt es da manchmal in den Fingern, ein paar Seiten zu überspringen. Lee Childs unterschwelliger und sarkastischer Humor beim Erzählen macht diesen Kritikpunkt wieder wett. Fazit:Stimmiger Plot, authentische Charaktere und Spannung gewürzt mit einer Prise Liebe. Empfehlenswert!

    Mehr
  • Nr. 17 und immer noch gut

    Die Gejagten
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    Klappentext:" Jack Reacher betritt den Stützpunkt seiner ehemaligen Einheit bei der Militärpolizei, und ahnt nicht, was ihm bevorsteht. Er ist nach Virginia gereist, um seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenzulernen. Doch wenig später wird klar, was für ein großer Fehler es war, einen Militärstützpunkt zu betreten. Denn wie jeder ehemalige Soldat der USA ist Reacher Reservist. Prompt erhält er seinen Einberufungsbefehl und wird außerdem des Mordes angeklagt und verhaftet. Reacher gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, doch seine wichtigste Frage bleibt zunächst ungeklärt: Wer versucht ihn auf diese Weise kaltzustellen?"Der inzwischen 17. ins Deutsche übersetzte Roman um den ehemaligen Militärpolizisten Jack Reacher. Und auch hier bleibt sich Lee Child treu - Reacher - der einsame Rächer, der taffe Held, der coole Einzelgänger.  Und auch ich bleibe mir treu und wiederhole mich in allen Rezensionen zu seinen Büchern. Ich mag diesen einsamen Superhelden - es ist mein sechstes Buch der Reihe und ich kann nicht aufhören - Reacher macht süchtig.Ich glaube, ein größeres Kompliment kann man einem Autor und seinem Helden nicht machen. Sechs Bücher in vier Monaten...Der Schreibstil kurz, prägnant, temporeich. Es hat mich durch die Seiten getrieben und mich gut unterhalten.Mankos? - im Buch für mich nicht, aber die durch Lee Child abgesegnete Verfilmung mit Tom Cruise in der Hauptrolle... nur mal zur Erinnerung Jack Reacher ist 1,95 m groß und zwischen 110 und 120 kg schwer... für mich Verrat am Helden, aber Geld zählt manchmal wohl doch mehr...Fazit: Ich liebe Jack Reacher und empfehle das Buch deshalb uneingeschränkt .

    Mehr
    • 2
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

    Mehr
    • 3931
    kubine

    kubine

    01. December 2016 um 18:13
  • Sehr komplex - aber gut

    Die Gejagten
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    13. November 2016 um 21:36

    HandlungWie könnte es anders sein, bei einer Reihe die nach einem Charakter benannt ist? Es dreht sich alles um ihn und das passt auch sehr gut.Man wird in die Welt des Militärs geschmissen und das ist zunächst durchaus verwirrend. Ich muss dazu sagen, dass das das erste Jack Reacher Buch ist, welches ich lese.Die Geschichte ist sehr komplex und ich habe deshalb auch so lange gebraucht um sie zu lesen. Man sollte sich Zeit lassen und nicht mit dem Ziel, es sehr schnell durch zu lesen, an das Buch herangehen. Denn so wird das nämlich ga nichts.Um die Person Jack Reacher herum gibt es so viele andere und so viele komplizierte Beziehungen und Verstrickungen, dass man das erstmal begreifen muss. Ja, manchmal musste ich es auch einfach weglegen.Alles was ich zum Inhalt sagen könnte, würde irgendwas für später spoilen. Denn echt alles, wirklich alles, hängt zusammen.Urgh. Anstrengend.SchreibstilLee  Child hat einen sehr trockenen Schreibstil der daher kommt mit einer Verkomplizierung der Sätze, so dass man selbst viel nachdenken muss um folgen zu können. Ja, dabei können schonmal Kopfschmerzen entstehen.Dennoch bietet der Schreibstil Childs etwas anderes. Für mich ist er bisher einzigartig, denn ich habe noch nie so etwas gelesen. Demnach gibt es auch keinen anderen Autor mit dem ich ihn gleichsetzen könnte. Das möchte ich auch gar nicht.Gefühle kommen jedoch nicht sehr gut rüber und alles ist eher sachlich geschrieben. Mit Wiederholungen muss man klarkommen – oder man lässt es eben. Ich glaube zudem auch, dass ich im ganzen Buch nur fünf Ausrufezeichen gezählt habe.CharaktereIch werde jetzt hier nur von dem Namensgeber der Reihe reden.Leider erhält mab keinen großartigen Einblick in die Gefühlswelt Reachers. Man verlässt sich hierbei auf seine eigenen Mutmaßungen.Jack Reacher ist stark, animalisch, gewaltätig, intelligent und gut. Er hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und irgendwie scheint sich das alles in allem zu widersprechen. Doch es passt. Zu ihm. Er ist einzigartig in seinem Wesen.Mehr gibt es zu ihm gar nicht zu sagen.FazitDas 18. Jack Reacher Buch erhält von mir gute drei Schlüssel.Ich empfehle es nur an Leute die viel Zeit für ein Buch haben und beim Lesen mitdenken wollen. Die Verknüpfen und mitraten wollen.Für alle anderen, die etwas nicht so komplexes wollen, so wie ich, ist dieses Buch wirklich nichts.Ich für meinen Teil freue mich jetzt auf den Film und nach 18 Tagen endlich mal etwas anderes ohne Kopfschmerzen zu lesen.

    Mehr
  • War nicht mein Buch....

    Die Gejagten
    Igela

    Igela

    02. November 2016 um 11:15

    Jack Reacher wird an den Militärstützpunkt seiner ehemaligen Einheit zitiert. Er freut sich darauf, seine Nachfolgerin kennen zu lernen,Doch ihn erwarten grössere Probleme. Er erhält eine Mordanklage und ist ab sofort als Reservist wieder dem Militär unterstellt. Er soll vor 16 Jahren Juan Rodriguez verprügelt und diesen schwer verletzt haben.Zudem hat er noch eine Vaterschaftsklage am Hals . Die Geschichte spielt in Militärkreisen und dessen Umfeld. Dadurch setzt man sich als Leser mit gewissen Hirarchien automatisch auseinander. Soweit ich das beurteilen kann, sind diese authentisch beschrieben. Gefallen hat mir die Figur Jack Reacher. Eigentlich ein Einzelgänger lässt er sich auf eine Reise mit einer Frau ein, dies birgt allerlei Potential für Auseinandersetzungen aber auch witzigen Dialogen. Für mich war er zwar ab und zu sehr "Superman-mässig " beschrieben. Egal was und wer kommt, Reacher meistert jede Situation spielend. Das grosse Manko in diesem Buch war für mich die Handlung . Die plätscherte teilweise langweilig vor sich hin, dass ich mich gefragt habe, warum mich diese Geschichte denn nicht fesselt. Ich denke, dass der detaillierte Schreibstil, in dem der Autor immer wieder Esswaren, Kleidung ,Einrichtung in den diversen Hotels so genau beschreibt, dass das bisschen Spannung ,das ich gespürt habe total zerredet wurde. So habe ich mich mit Reacher und seiner Begleitung durch die diversen Hotels, Restaurants und Situationen geschleppt und musste mich zwingen zu Ende zu lesen. War definitiv nicht mein Buch und ich denke, ich spare mir auch die 16 Vorgänger.

    Mehr
  • Eine großartige Hauptfigur

    Die Gejagten
    leserattebremen

    leserattebremen

    28. October 2016 um 11:25

    Eigentlich wollte Reacher nur die neue Leiterin seiner alten Einheit bei der Militärpolizei in Virginia besuchen. Als er jedoch das Gelände betritt, ist ein neuer Major im Dienst, der in auf der Stelle wieder zur Armee einberuft und verhaftet. Angeblich wegen eines 16 Jahre alten Falls, in dem er einen Verdächtigen zu Tode geprügelt haben soll. Reacher glaubt die Geschichte nicht und versucht, dem ganzen auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit Major Turner, der Frau, die er eigentlich besuchen wollte und die wegen angeblicher Bestechlichkeit ebenfalls im Militärgefängnis sitzt. „Die Gejagten“ ist der erste Roman rund um die Person Jack Reacher, den ich gelesen habe, aber er hat mich von Anfang an begeistert. Dies basiert größtenteils auf der wirklich sehr guten Charakterisierung der Hauptfigur. Reacher ist ein ehemaliger Soldat, der mit unglaublicher Intelligenz und gleichzeitig körperlicher Kraft überzeugt. Dadurch sind seine Gegner ihm schnell unterlegen. Die Geschichte fand ich dennoch nachvollziehbar und mit Major Turner stellt der Autor seinem Protagonisten eine genauso sympathische wie starke Figur an die Seite. Reacher respektiert sie und hört in vielen Situationen auch auf sie, so dass sich die Geschichte nicht in einem sinnlose Ansammlung von Gewalt und Schlägereien auswächst. Gleichzeitig ist die Story sehr spannend, da man eigentlich bis zur letzten Seite keine Ahnung hat, warum Turner und Reacher etwas angehängt werde soll und wer so verzweifelt versucht, sie aus dem Weg zu räumen. So bleibt man wirklich bis zum Schluss voll in der Story und kann das Buch kaum noch aus Hand legen. Umso logischer löst sich am Ende alles auf, so dass die ganze Handlung sehr glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. Mich hat Lee Childs Thriller „Die Gejagten“ absolut überzeugt. Umso besser finde ich es, dass es bereits Band 18 ist und jetzt 17 Bände darauf warten, möglichst schnell von mir gelesen zu werden. Ich hoffe, dass noch viele weitere Leser sich von Lee Child und seinem Protagonisten Jack Reacher begeistern lassen, es ist großartige Spannungsliteratur von der ersten bis zur letzten Seite. 

    Mehr
    • 2
  • Reacher for president!

    Die Gejagten
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    17. September 2016 um 20:51

    Mit "Die Gejagten" habe ich es jetzt geschafft, doch eine beachtliche Menge Romane von Lee Child chronologisch zu lesen! Früher habe ich grundsätzlich Bände und Serien von vorne begonnen und bin dann meist irgendwann gelangweilt stecken geblieben. Mit zunehmendem Alter habe ich die Zeit nicht mehr und steige oft quer ein, meist bleibt es dann bei wenigen Büchern, die ich sporadisch lese.Nicht so mit den Büchern über Reacher. Nicht nur, dass ich es genial finde, dass ein englischer Jurist in die USA auswandert, um dann dort NUR eine Serie zu schreiben, die nicht nur weltweit bekannt wird, sondern auch das gesamte System Amerikas kritisiert, ich wundere mich seit Jahren, dass Lee Child nicht des Landes verwiesen wird.Jack Reacher ist ein Mann im besten Alter, ehemaliger Militärpolizist, desertiert und vagabundiert in den Staaten als Landstreicher. Wo immer er hinkommt, stolpert er in und über fassungslose Misstände der USA. Ob Drogendeal in der Army, Verseuchung mit radioaktivem Material, Fehden fernab jeglichem Recht, Tragödien im FBI ... , Lee Child zerrt mit unermüdlichem Eifer mittels Jack Reacher alles ans Tageslicht, dabei lässt er nicht nur eine hohe Intelligenz, umfangreiches Wissen, sondern auch einen tollen Humor durchblitzen.Je mehr Bände erscheinen, desto mehr erfährt der Leser über diesen einzigartigen Charakter, amüsiert man sich über die Katz- und Maus-Spiele und gewinnt einen Einblick in die Verlogenheit der Army und der Machenschaften der Oberbosse.Und so passiert, was mich wirklich fasziniert: Ich lese inzwischen jeden Band, so bald er erschienen ist, warte sehnsüchtig auf die nächste Ausgabe und bin absoluter Fan.In diesem Band erfährt man viel über Reachers frühere Tätigkeit. Er kehrt zurück in sein früheres Büro, weil er sich in seine Nachfolgerin verliebte. Aber sie ist nicht da. Stattdessen erwarten ihn zwei Anklagen, er wird wieder reaktiviert und aktives Armymitglied und muss sich um eine unbekannte Tochter kümmern."Die Gejagten" las sich mit neuer Rekordgeschwindigkeit, nicht nur, weil es spannend, lustig und facettenreich ist, sondern weil ich das Lesen nicht als Lesen empfinde.Zurück aus dem Buch, habe ich nur einen Wunsch: Vergesst doch Clinton und Trump. Reacher for president!

    Mehr
  • Geister der Vergangenheit

    Die Gejagten
    BettinaR87

    BettinaR87

    23. August 2016 um 19:09

    Er ist immer noch unterwegs auf den Straßen Amerikas: Jack Reacher. Nach allerlei Zwischenfällen hofft er, nun in D. C. die neue Kommandeurin seiner alten Einheit kennenzulernen. Doch bevor er auch nur einen Hauch ihres Perfums einatmen kann, wird er inhaftiert ...Jack Reacher hat nicht nur ein Problem: In einem vergangenen Fall hat er telefonisch die Kommandeurin seiner ehemaligen Einheit kennengelernt. Jetzt ist er unterwegs, um endlich die Person zur Stimme zu treffen. Als er am Standort des 110th eintrifft, wird er nicht zu Susan Turner vorgelassen. Stattdessen wird er wieder in den aktiven Dienst einberufen - und mit zwei Klagen aus seiner alten Dienstzeit konfrontiert: Einen vermeintlichen Totschlag sowie eine Vaterschaftsklage. Beides war theoretisch möglich und Reacher hat nichts zu seiner Verteidigung in der Hand.Praktisch, dass er direkt auch inhaftiert wird ... Doch er wäre nicht Jack Reacher, wenn er sich nicht auf den Weg machen würde, um seine Unschuld zu beweisen - und den Verbleib von Susan Turner aufzuklären! Schließlich ist er nicht umsonst über hunderte von Meilen mit einer zusammenklappbaren Zahnbürste in der Hosentasche getrampt, um die Frau hinter der rauchigen Stimme kennenzulernen. Blöd nur, dass die Verschwörung oder die Netzwerke hinter seinen Anklagen bis ins Pentagon reichen. Wer will Jack Reacher ausschalten?!Die KritikDieses Buch ist sowohl ein klassischer Reacher und doch so viel mehr: Denn es wird persönlich. Diesmal ist es kein Zufall, dass Reacher bei seiner Reise über sonderbare Vorfälle stolpert. Er wird aktiv damit konfrontiert und mit dem Rücken an die Wand gestellt. Damit ist nicht nur der Angriff sehr persönlicher Natur: So erfährt der Leser auf authentische Weise mehr über die sonst so zugeknöpfte und rätselhafte Hauptperson. Ein sehr kluger Kniff seitens des Autors, denn wie sonst hätte er dem Leser glaubwürdig innerhalb einer Geschichte diese Information zur Verfügung stellen sollen? Außerdem tut das treuen Reacher-Lesern geradezu richtig gut. Zwischenfazit also: Sehr cooler Handlungsansatz!Ansonsten verhält sich das Buch wie ein klassischer Lee Child: Sehr rational, logisch aufgebaut, keine Sensationsgier. Damit beruft Child sich auf traditionelle Krimis, die wenig wert auf Forensik, shiny Technologie oder möglichst blutig zugerichtete Leichen legen. Er fokussiert sich auf die logische Lösung eines vorliegenden Problems. Diesen Lösungsschritten kann man sehr leicht folgen, was die Arbeit des Autors nur noch mehr auszeichnet.Auch wie sonst gilt: Die Geschichte liest sich super flüssig. Wer also meint, abends "nur kurz ein Kapitelchen" lesen zu wollen, wird die halbe Nacht damit zubringen wollen - versprochen!

    Mehr
  • Strikt, klar, hart

    Die Gejagten
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    08. August 2016 um 13:50

    Strikt, klar, hartAuch wenn in diesem neuen Thriller um Jack Reacher das Motiv der „Jagd“ auf Reacher und seine Nachfolgerin beim 110th, Major Turner, etwas schwach geraten scheint, ein echter „Reacher“ ist es allemal.Kurze, klare, knackige Sätze, ein durchgehend hohes Tempo, die klare, harte Kante die Reacher, wie immer, in Auseinandersetzungen zeigt, das ist einfach flüssig und anregend zu lesen.Dass nun eine Beziehungsgeschichte hinzukommt (und diese sich im Kern ebenso trocken und kühl gestaltet, wie es eben Reachers Art ist (und nicht zuletzt auch die von Major Turner, der Grund seines Besuches an alter Wirkungsstätte)), zeigt andere, bisher wenig im Mittelpunkt stehende Seiten des harten „Streuners“ auf. Seiten, die seine ihm an kühler Klarheit ebenbürtige Nachfolgerin auf seinem Posten beim Militär ihm ebenso klar und deutlich zu verstehen gibt und damit offenlegt.„Du machst, dass ich mich unbehaglich fühle. Es ist nicht Deine Schuld, es liegt an Deiner Art. Du kommst mir verwildert vor“.Sätze, die Reacher treffen, innerlich. Zwar ist er nur aufgrund eines Telefonats gekommen, aber was er dann, nach einigen Irrungen und Wirrungen, leibhaftig vor sich sieht gefällt ihm ungemein. Und nicht durchgehend bleibt das Verhältnis der beiden „Gejagten“ distanziert und kühl.Zu all dem passt das Ende des Buches nicht wirklich, davon aber muss sich jeder Leser selbst überzeugen. Dennoch ist es nicht zu viel verraten, dass das Finale keine sonderlichen Überraschungen bereit hält, in der Auflösung des „Falles“ eher zu knapp und zu wenig aufschlussreich verbleibt und in der Entfaltung der „Beziehung“, die ab einem gewissen Zeitpunkt reichlich knistert, auch ein stückweit detailreicher hätte enden können.Anderseits, wie die klare und trockene Haltung im Buch selbst (und in allen anderen Thrillern vorher auch), passt das alles wiederum wie die Faust aufs Auge zu Reacher, denn „verwildert“ ist genau jener Begriff, der seine Distanz zur Welt und zum bürgerlichen Leben auf den Punkt trifft.Dass er nur einfach mal „nachsehen“ wollte, wer hinter der anregenden Stimme steckt, sich in wenigen Minuten wieder reaktiviert im Dienst vorfindet und scheinbar alles dafür getan wird, dass er umgehend die Flucht ergreift (inklusive „Begrüßungskommando“ und drohender Verhaftung) und zudem das Objekt seines Interesses aus mysteriösen Gründen für ihn nicht fassbar ist, all das war sicherlich mit Überlegung von „der anderen Seite“ geplant, hat jedoch die Rechnung ohne die hervorstechendste Eigenart Reachers gemacht.Er vollzieht, was er sich vorgenommen hat. Und er lässt keine offenen Rechnungen zurück.So beginnt eine Hetzjagd quer durch die Vereinigten Staaten, durch billige Motels und teure Suiten, mit hastigen Aufbrüchen, hintersinnigen Strategien und einigen gebrochenen Knochen und „Kollateralschäden“. Ein in die Reacher Reihe in Atmosphäre und Ton wie immer überaus passender Thriller, der in manchen Details die ein oder andere Schwäche aufweist. Vor allem im Hintergrund der stattfinden Jagd auf Reacher und „seine“ Major Turner, deren Dringlichkeit im Motiv nicht wirklich überzeugend vorliegt.Als „Auslöser“ für eine weitere Geschichte um einen ganz besonderen „Einzelgänger“ in seiner besonderen Weise, Problemen zu begegnen und eigentlich gar nicht wirklich offiziell existent zu sein aber passt das alles durchaus zusammen.

    Mehr
  • Heulende Wölfe und wärmende Lagerfeuer

    Die Gejagten
    thursdaynext

    thursdaynext

    12. July 2016 um 08:57

    Thriller sind - wenn sie qualitativ gut sind- schnell gelesen und ebenso so rapide wieder dem Gedächtnis entschwunden. Ein herausragender Hauptcharakter hingegen bleibt länger in Erinnerung. Lee Childs Reihe um den einsamen Ex - Militär- Polizisten Jack Reacher ist ein Paradebeispiel dafür. Reacher ist quasi der Lucky Luke der Thrillerliteratur. Der Erfolg der Reihe, oder das patentrezept liegt für mich in der Person des Protagonisten. Lee Child ködert seine Leser, indem er in jedem Band neue Details, aber niemals alles über Reachers Army Vergangenheit offenbart, einen adäquaten weiblichen Gegenpart einbaut und beide auf die Jagd schickt. Das uralte menschliche Bedürfnis nach Gerechtigkeit darf ebenfalls nicht fehlen und wird stets am Ende befriedigt. Und wie in allen Märchen siegt das Gute. In diesem Fall immer das unkonventionelle Gute, doch das stört nicht, sondern trägt gerade zum Lesesog bei. Zudem ist der pragmatische, extrem lösungsorientierte schlagkräftige Hauptdarsteller ein altmodisch anghauchter, innerlich zutiefst romantischer Typ, der keine Wahl hat anders zu handeln als er es tut. Somit berechenbar und sympathisch bleibt und dabei Superheldenstatus geniesst. In „Die Gejagten“ spannt der Autor den Spannungsbogen derart, dass die Sehne fast reißt und ein permanentes Surren im Kopf bleibt. Eigentlich sollte man nach diesem Band aufhören die Reihe zu lesen. Wenn es am schönsten ist ...So wie Jack am Ende jedes Romans, mehr oder minder angeknackst dem Sonnenaufgang entgegenstrebt. I'm a poor lonesome cowboy without no home So Reacher angefixt wie ich bin, ein Ding der Unmöglichkeit. Jacks Selbstdisziplin täte not ;) An alle Reacher Fans da draussen: Lest und viel Spaß! Alle anderen die womöglich neugierig geworden sind: Fangt mit dem ersten Band an. Es lohnt sich. Von mir 3 Dodos für diesen Band.

    Mehr
    • 3
  • Die Chancen stehen fifty-fifty

    Die Gejagten
    twentytwo

    twentytwo

    10. July 2016 um 18:00

    Eigentlich wollte Jack Reacher nur seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenlernen. Doch anstelle von Turner wird er von einem Oberstleutnant Morgan empfangen, der sich über den Verbleib von Major Turner hartnäckig ausschweigt. Stattdessen konfrontiert Morgan ihn mit einer Mordanklage und seinem sofortigen Einberufungsbefehl. Bevor Reacher im Knast landet gelingt es ihm noch zu erfahren, dass Susan Turner ihres Kommandos enthoben wurde und verhaftet worden ist. So sitzen sie wenige Zeit später beinahe Tür an Tür, einer geschickt eingefädelten Farce machtlos ausgeliefert.Um ihre Unschuld beweisen zu können, bleibt ihnen im Grunde genommen nichts anderes übrig als aus dem Gefängnis auszubrechen. Eine andere Chance die Drahtzieher zu finden und auszuschalten gibt es nicht. Ihre militärische Ausbildung und die Kenntnis über interne Abläufe verschafft ihnen zwar so manchen Vorteil, doch die Gegner sind genauso gut ausgebildet.FazitEin typischer Jack-Reacher-Roman, bei dem dieser sich wie immer erfolgreich durchs Leben schlägt. Wer Reacher mag, wird „Die Gejagten“ mit Spannung lesen und sich bestimmt darüber freuen, dass er in diesem Fall auch mal eine ganz andere Seite von sich zeigt.

    Mehr
  • Die Gejagten

    Die Gejagten
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    04. July 2016 um 19:36

    Inhalt Jack Reacher betritt den Stützpunkt seiner ehemaligen Einheit bei der Militärpolizei, und ahnt nicht, was ihm bevorsteht. Er ist nach Virginia gereist, um seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenzulernen. Doch wenig später wird klar, was für ein großer Fehler es war, einen Militärstützpunkt zu betreten. Denn wie jeder ehemalige Soldat der USA ist Reacher Reservist. Prompt erhält er seinen Einberufungsbefehl und wird außerdem des Mordes angeklagt und verhaftet. Reacher gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, doch seine wichtigste Frage bleibt zunächst ungeklärt: Wer versucht ihn auf diese Weise kaltzustellen?(Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Ich setzte mal an dem Punkt an, das Jack aus dem Gefängnis flieht – was hier nicht erwähnt wird, ist das Suan Turner mit ihm ausbricht. Beide sind zusammen auf der Flucht und versuchen nebenbei ihre Unschuld, er in zwei Fällen und sie in einem Fall, zu beweisen. Hilfe bekommen sie von einer von Jacks Anwältinnen und einer Soldatin im Stützpunkt. Den Hauptteil des Buches sind die beiden in den Staaten unterwegs, immer auf der Flucht vor der Polizei und dem Militär, sowie ein paar unbekannten Männern, die schon länger an Jacks Fersen kleben… Jack hat mir von Beginn an sehr gut gefallen, er ist ein ehemaliger Soldat, der momentan keinen Job ausübt. Er scheint sich in die Stimme von Suan verliebt zu haben, den er macht sich auf dem Weg zu ihr, trifft sie aber nicht an. Von Anfang an hält er nicht von den Anschuldigungen gegenüber Turner und versucht ihre Unschuld zu beweisen, wird sogar eines weiteren Mordes bezichtigt. Nebenbei laufen noch zwei Verfahren gegen ihn, ein Mord und eine Vaterschaftsklage. Was ist Jack wirklich für ein Mann? Ist er in allen Punkten schuldig oder versucht man ihn aus dem Weg zu räumen.Ich war mir lange nicht sicher, ob er wirklich so unschuldig ist, wie er immer behauptet. Seine Angriffe sprechen zwar eine andere Sprache, aber auch eine deutliche: er macht keine halben Sachen, und der angebliche Mord war eine halbe Sache.Im Laufe der Geschichte merkt man schnell (als Erstleser von der Reihe), wie Jack so drauf ist. Er lässt zwar eine Gewaltszenen aus, aber dafür hat er stets den richtigen Riecher – wirklich beeindruckend.Susan war mir zu Beginn der Gesichte etwas zu passiv, sie ließ Jack den Vortritt – auch wenn sie gute Ideen hatte. Zum Glück hat sich das im Laufe des Buches geändert und die beiden wurden zu gleichstarken Partnern.Natürlich gibt´s auch eine kleine Lovestory zwischen den beidenInsgesamt haben mir alle beteiligten Charaktere sehr gut gefallen, besonders Romeo und Julia (plus die Männer) waren ja wohl der Knaller! Die mochte ich wirklich gerne…auch wenn sie hinter Jack und Susan her waren. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lässt sich schnell lesen, aber trotzdem war es mir an einigen Stellen etwas zu langatmig (bzw. zu detailreich) beschrieben. Dort habe ich schon mal ein paar Zeilen überflogen – was aber nicht schlimm war.Besonders gut hat mir der Spannungsbogen gefallen – ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, ob Susan und Jack gefasst und verurteilt werden, oder ob sie ihre Unschuld beweisen können. Da ich den Autor nicht kenne, konnte ich es überhaupt nicht einschätzen, was er mit seinen Charakteren und der Geschichte anstellen wird.Ich muss wirklich sagen, das mich Lee Child überzeugen konnte – werde mit Sicherheit noch ein paar seiner Bücher lesen. Da es mein erstes Buch vom Autor war, war es auch mein erstes Buch der Jack-Reacher-Reihe, was aber überhaupt nicht aufgefallen ist. Man kann den 18. Band unabhängig vom Rest lesen.Insgesamt hat mir der Krimi sehr gut gefallen, besonders die Flucht von Susan und Jack hat es mir angetan – sehr gut beschrieben…und natürlich darf man Romeo und Julia nicht vergessen Klare Lese- und Kaufempfehlung!Schönstes Zitat gab leider keins.  Sterne

    Mehr
  • Jack Reacher - Ein MUSS!!!!

    Die Gejagten
    jenny_wen

    jenny_wen

    27. June 2016 um 20:09

    Inhalt: Nachfolgerin auf dem Stützpunkt der 110th MP Special Unit ist Major Susan Turner, die Jack Reacher über das Telefon kennen lernt. Da sie eine angenehme Stimme hat, möchte er sie kennen lernen und macht sich auf den Weg nach Virginia. Als er den Stützpunkt betritt, weiß er noch nicht, das er nicht auf Major Turner treffen wird. Statt dessen trifft er auf Colonel Morgan. Und dieser teilt ihm mit, das Reacher wieder in den Dienst berufen wurde. Das geht ziemlich einfach, wenn man Reservist ist. Doch das ist nicht das einzige, was ihm mitgeteilt wird. Ihm wird mitgeteilt, das ihm eine Vaterschaftsklage angehängt wurde. Komisch ist aber, dass Reacher sich an die Frau nicht erinnern kann, mit der er ein Kind haben soll. Ein weiteres Verfahren wird ihm angehängt, in dem es um eine eidesstattliche Versicherung geht, die das tote Opfer unterschrieben haben soll. An diesen Fall allerdings erinnert er sich, doch gibt er an, es nicht gewesen zu sein. Er findet heraus, dass Major Turner festgenommen wurde, denn sie habe Informationen zu lange zurück gehalten und war bestechlich. Jack Reacher ist eine Figur, die ich liebe. Auch wenn ich nicht alle Bücher gelesen habe, so muss ich sagen, entweder man mag Jack Reacher, oder eben nicht. Ein Dazwischen gibt es nicht. Er ist verschroben, er ist nicht perfekt. Genauso wie es sein muss. Er hat keine Vergangenheit, die ihn sehr quält. Er ist nicht sesshaft. Seine Art und Weise, wie er arbeitet, wie er kombiniert, gefällt mir einfach. So stelle ich mir einen richtig guten Major bei der Army vor. Es geht nicht immer alles so aus, wie er es gern hätte, denn sonst würde es auch langweilig werden. Aber auch die anderen Figuren wirken sehr authentisch, was ich als Pluspunkt werte. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer "Romeo und Julia" sind, welche Charaktere dahinter stecken könnten. Auch wenn ab einer gewissen Zeit ich mir denken konnte, wer noch in die Machenschaften verwickelt ist, dass Jack Reacher soviel Mist am laufen hat. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, was das Buch in meinen Augen zu einem echten Page-Turner mutieren lässt. Mein Fazit: Mein zweiter Jack-Reacher-Thriller, den ich von Lee Child gelesen habe. Und wieder war ich begeistert. Und doch fehlte mir ein kleiner Tick, um volle Sterne zu geben. 4 Sterne für Lee Child und "Die Gejagten". Das ist die Reihenfolge der Jack-Reacher-Thriller: - Größenwahn - Ausgeliefert - Sein wahres Gesicht - Zeit der Rache - In letzter Sekunde - Tödliche Absicht - Der Janusmann - Die Abschussliste - Sniper - Way out - Trouble - Outlaw - Underground - 61 Stunden - Wespennest - Der Anhalter - Die Gejagten

    Mehr
  • Und Reacher tut, was er tun muss...

    Die Gejagten
    Havers

    Havers

    27. June 2016 um 19:04

    „Never go back“, so lautet der Originaltitel des 18. Jack Reacher Thrillers von Lee Child, der unter dem Titel „Die Gejagten“ in der deutschen Übersetzung (von Wulf Bergner) bei Blanvalet erschienen ist. Und wenn Reacher gewusst hätte, was ihn auf seinem ehemaligen Stützpunkt erwartet, dann hätte er sich auch mit Sicherheit daran gehalten. Oder aber doch nicht? Ist ja nicht so, dass er Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen würde… Manchmal genügt eine sympathische Stimme, damit auch Jack Reacher irrationale Dinge tut. Genau deshalb reist er von South Dakota nach Virginia, weil er Major Susan Turner kennenlernen möchte, die Frau, der zum einen diese Stimme gehört und die zum anderen  mittlerweile seiner alten Special Unit vorsteht. Zu dumm nur, dass er von zwei Rambo-Typen in Empfang genommen wird, die ihm unmissverständlich klar machen, dass er verschwinden soll. Nicht mit Reacher… Aber es kommt noch dicker für ihn, denn Major Turner ist verschwunden. An ihrer Stelle wird er von dem neuen Commander Morgan in Empfang genommen, der Reacher sofort mit einem Einberufungsbefehl konfrontiert. Und damit nicht genug, denn es sind offenbar noch zwei Uralt-Verfahren gegen ihn anhängig: eine Mord- und eine Vaterschaftsanklage (an erstes erinnert er sich nicht, aber zweites will er nicht ausschließen). Außerdem findet er heraus, dass Susan Turner unter dem Verdacht der Bestechlichkeit verhaftet wurde und es offenbar Beweise für ihre Schuld in Form eines Kontos auf den Caymans gibt. Reachers Instinkt meldet sich, und ihn beschleicht ein komisches Gefühl. Wer könnte ein Interesse daran haben, sowohl ihn als auch seine Nachfolgerin kaltzustellen? Wie immer tut Reacher, was er tun muss, nämlich Susan Turner aus der Haft befreien und beweisen, dass die gegen sie und ihn erhobenen Anschuldigungen aus der Luft gegriffen sind und jeder Grundlage entbehren. Und auch wenn seine Gegenspieler mächtig und einflussreich sind, hält das Jack Reacher nicht auf… „Die Gejagten“ bietet von Anfang bis Ende Hochspannung, eine gelungene, konsequente Fortsetzung der Jack Reacher Reihe. Und wenn ich ein Buch von Lee Child in die Hand nehme, erwarte ich keine hochgeistige Literatur, sondern einen routiniert geschriebenen, actionlastigen Thriller mit einer Hauptfigur, die mir nach mittlerweile achtzehn Bänden ans Herz gewachsen ist. Die Story ist gut geplottet und wie immer bei Child geht auch  „Die Gejagten“ von Beginn an hohes Tempo, trotz oder wegen zweier Handlungsstränge, die sich nach und nach zu einer Einheit zusammenfügen. Und überraschenderweise tauchen auch neue Facetten in der Persönlichkeit des Protagonisten auf, die dem Superhero mehr Menschlichkeit verleihen und Neugier wecken, wie es in Band 19 wohl weitergeht.

    Mehr