Lee Child Killing Floor

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Inhaltsangabe zu „Killing Floor“ von Lee Child

Margrave is a no-account little town in Georgia. Jack Reacher jumps off a bus and walks fourteen miles in the rain. But Margrave has just had its first homicide in 30 years. And Reacher is the only stranger in town. So the murder is pinned on him. As nasty secrets leak out, only one thing is for sure: they picked the wrong guy to take the fall.

Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Packend von der ersten bis zur letzten Seite, großartig inszeniert, prägnant geschrieben

— Elwe
Elwe

introducing jack reacher. spannender thriller mit einer sympathischen hauptfigur. ich bin gespannt auf die anderen teile!

— Nele
Nele

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  • Der erste Jack-Reacher-Band - großartig geschrieben, packend und mit einem charismatischen Helden

    Killing Floor
    Elwe

    Elwe

    Ein brillianter Ex-Cop, ein Rebell, ein rastloser Wanderer, ein kalt kalkulierender Killer mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und einem Talent dafür, in Schwierigkeiten zu geraten - das ist Jack Reacher, der Held aus KILLING FLOOR, dem ersten aus einer langen Serie von Thrillern, die zum Besten gehören, was es in diesem Genre zu lesen gibt. Reacher, seit einem halben Jahr ehrenhaft aus dem Militärdienst entlassen, der sein gesamtes vorheriges Leben bestimmte, genießt seine neue, bis dato unbekannte Freiheit: Er reist durch die Vereinigten Staaten, mit dem Bus oder per Anhalter, bleibt kaum irgendwo länger als eine Nacht, lässt sich treiben und lebt im Moment. Eine Laune bringt ihn in das verschlafene Städtchen Margrave in Georgia, eine fast vergessene Bemerkung seines Bruders vor vielen Jahren, über den Sänger Blind Blake, der hier gelebt haben soll.  Doch kurz nach seiner Ankunft wird er verhaftet, man versucht ihm den Mord an zwei Männern in die Schuhe zu schieben. Der Polizeichef selbst behauptet, ihn in der Nähe der Toten gesehen zu haben. Zusammen mit einem anderen Verdächtigen, der Todesangst hat, aber den Grund nicht angeben will, wird er in Untersuchungshaft ins nahe gelegene Gefängnis gebracht, wo er knapp einer Falle entgeht.  Dann wird sein Alibi bestätigt, aber kurz darauf die Identität des ersten Toten enthüllt - eine Überraschung, die Reacher tief in den Strudel eines Verbrechens von unglaublichen Dimensionen zieht. Praktisch jeder in der Stadt könnte involviert sein, bald gibt es weitere Tote und Reacher kann nicht mehr zurück. KILLING FLOOR begeistert zunächst durch eine intelligent gewobene, vielfach verschachtelte Story, die immer wieder unerwartete Wendungen nimmt und dadurch die Spannung durchgängig hoch hält. Jack Reacher ist ein unglaublich charismatischer Typ - ein Meister der Improvisation, intelligent, hart und kompromisslos, ein Ex-Militär, der sich seiner Haut zu wehren weiß, dabei aber stets glaubwürdig bleibt. Persönliche Verwicklungen und eine kleine Liebesgeschichte geben ihm Profil und Menschlichkeit. Jack Reacher ist ein Held ohne Pathos, ein pragmatischer Typ, ein Macher. Einer, mit dem man mitfiebert, wenn er die bösen Jungs zur Strecke bringt und bei dem man voller Schadenfreude darauf wartet, dass die, die ihn unterschätzt haben, bald eines Besseren belehrt werden. Bemerkenswert ist auch Lee Childs ganz eigenständiger, sehr prägnanter Schreibstil. Der Text besteht fast nur aus ganz kurzen Sätzen, oft nur Satzfragmenten, die eine unwahrscheinliche Geschwindigkeit in die Story bringen.  Trotzdem liest er sich nicht banal, sondern einfach nur enorm präzise und scharf gestochen. Es gibt praktisch keine einzige Seite im Buch, in der die Spannung nachlässt.  Ich habe schon einige der späteren Jack Reacher Romane gelesen  und bin ein Fan der Reihe, aber dieser erste Roman übertrifft die anderen um Längen. Ohne Übertreibung einer der besten Thriller, die ich kenne. 

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  • Gut, dass es noch 17 weitere Jack Reacher Bände gibt

    Killing Floor
    In7Sane

    In7Sane

    19. October 2013 um 19:17

    Inhalt: Jack Reacher ist das erste Mal in seinem Leben frei. Nachdem bei der Armee die Gelder gekürzt wurden, wurde er ehrenhaft entlassen und hat beschlossen, durch Amerika zu reisen. Einfach um das Land zu sehen. So sitzt er an einem Vormittag wie jedem anderen in einem Diner und frühstückt, als er plötzlich festgenommen wird. Als Grund wird genannt, dass er nachts jemanden umgebracht haben soll. Nur, dass Jack zu der Zeit gerade in einem Bus saß. Er hilft der Polizei bei den Ermittlungen, zunächst nur um seine Unschuld zu beweisen, doch bald stellt er fest, dass er den Toten sogar kannte. Und weit mehr hinter dessen Tod steckt, als zunächst vermutet wird. Kritik: "Killing Floor" hat genau das, was ich bei vielen Krimis in letzter Zeit vermisse: wirklich schlüssige, logische Ermittlungen. Hier müssen keine Zufälle geschehen, damit Jack auf die richtige Spur kommt, keine halsbrecherischen,  übertriebenen Stunts, damit er seinen Gegenspielern entkommt. Natürlich gibt es auch einige Auseinandersetzungen und spannende Szenen, aber der Fall löst sich hauptsächlich durch Köpfchen, Spurensuche und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Jack Reacher würde ich nicht unbedingt als nett bezeichnen, sondern eher als kühl, absolut konsequent und oft auch skrupellos. Er hat einen gewissen Charme, aber ich fand ihn als Charakter absolut glaubwürdig. Genauso, wie ich die ganze Story glaubwürdig fand. Es würde mich nicht mal besonders wundern, wenn so etwas mal in den Nachrichten auftauchen würde. Gut gefallen hat mir außerdem, dass es zwar einige Dinge gab, die ich als Leser vorhersehen konnte, aber durchaus nicht alles. Ich bin bei weitem nicht auf die ganze Hintergrundgeschichte von alleine gekommen, da waren schon einigen unerwartete Wendungen und Enthüllungen dabei. Fazit: Wer auf eine durchdachte Handlung Wert legt, ist bei "Killing Floor" genau richtig gelandet! Das Buch bekommt von mir deshalb 5 Sterne und die nächsten Bände der Reihe landen auf meinem Wunschzettel.

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