Lee Child Never Go Back

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Inhaltsangabe zu „Never Go Back“ von Lee Child

After an epic and interrupted journey all the way from the snows of South Dakota, Jack Reacher has finally made it to Virginia. His destination: a sturdy stone building a short bus ride from Washington DC, the headquarters of his old unit, the 110th MP. Will he be sorry he went back? Or - will someone else?

Full of cliché. Reacher on tour with poorly developed female sidekick. A disappointment from start to end.

— Art3mis
Art3mis

Fesselnder rasanter Actionthriller : Jack Reachers 18.Fall

— elisabethjulianefriederica
elisabethjulianefriederica

Spannender Roadmovie, bei aufdecken eines Komplott aus Lügen, Intrigen. Der Begleiter dabei ist unkonventionell, tough, aber geht ans Herz

— Fuchur
Fuchur

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  • Leserunde zu "Never Go Back" von Lee Child

    Never Go Back
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Der neue Jack Reacher - NEVER GO BACK Lee Child ist einer der erfolgreichsten Thrillerautoren und den Gerüchten nach wird weltweit alle vier Sekunden eine Ausgabe der beliebten Reihe um den Helden Jack Reacher verkauft. Nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Cruise fasziniert er sowohl weibliche als auch männliche Leser und die Fans warten seit Monaten auf den neuen , inzwischen 18. Band! Jetzt endlich ist "Never Go back" erschienen und gemeinsam mit Bantam Press (Random House Group UK) suchen wir 20 Testleser für die Originalausgabe in englischer Sprache! Hast Du Lust dabei zu sein und Jack bei seinem neuesten Fall zu begleiten? After an epic and interrupted journey all the way from the snows of South Dakota, Jack Reacher has finally made it to Virginia. His destination: a sturdy stone building a short bus ride from Washington D.C., the headquarters of his old unit, the 110th MP. It was the closest thing to a home he ever had.  Why? He wants to meet the new commanding officer, Major Susan Turner. He liked her voice on the phone. But the officer sitting behind Reacher’s old desk isn't a woman. Why is Susan Turner not there? What Reacher doesn’t expect is what comes next. He himself is in big trouble, accused of a sixteen-year-old homicide. And he certainly doesn't expect to hear these words: ‘You’re back in the army, Major. And your ass is mine.’ Will he be sorry he went back? Or – will someone else? Jetzt in die Leseprobe reinlesen! Wenn Du gerne mit uns gemeinsam den neuen Thriller von Lee Child im Original lesen, diskutieren und am Ende eine Rezension schreiben möchtest, dann beantworte bis zum 04. September 2013 folgende Frage: Welche unangenehme Situation aus Deiner Vergangenheit würdest Du lieber mit Jack Reachers Hilfe durchstehen und warum? Und keine Sorge - selbstverständlich muss man für den Genuß des neuesten Reacher-Thrillers nicht alle vorherigen Bände gelesen haben! :-) -> Lesenswertes Interview mit Lee Child zu Jack Reacher -> Lee Child - Offizielle Fanpage auf Facebook  -> Lee Child - Offizielle Homepage

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  • Never go Back

    Never Go Back
    Themistokeles

    Themistokeles

    07. November 2013 um 09:49

    Dieses Buch war mein erster Jack Reacher und es war doch schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig in diese Reihe mit Band 18 einzusteigen, weil ich mich doch an manchen Stellen schon gefragt habe, was bloß vorher war, was für eine Art Mensch der Protagonist Jack Reacher wirklich sein dürfte und auch, wenn man das Vorwissen nicht zwingend brauchte, fiel mir doch immer wieder auf, dass es mit Vorwissen, sicherlich leichter gewesen wäre. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich mich nicht der ganz großen Begeisterung vieler anschließen kann. Vor allen Dingen hatte ich einfach nicht das Gefühl, dass das Buch so actionreich sei, wie viele bisher darüber geschrieben haben. Viel mehr erschien mir das Buch eher etwas dahin zu plätschern und ab und an mal einen etwas actionreicheren Moment zu haben, aber nicht so, dass ich es mit der Action aus z.B. einem typischen Actionfilm vergleichen könnte. An vielen Stellen war es einfach etwas zu ruhig und zog sich fast. Und auch, wenn das Buch für mich nicht voller Spannung war, war es trotzdem nicht uninteressant, denn der Fall selbst, war durchaus sehr spannend gestaltet, da man nicht wirklich wusste, was die Wahrheit sein wird, wer dahinter steckt und was überhaupt am Ende bei der Geschichte herauskommen wird. Dabei war es auch einfach so, dass Jack Reacher und seine Begleitung zwei Charaktere waren, die mir auf ihre Weise sympathisch wurden, auch wenn ich sie beide auch oftmals sehr seltsam fand, aber das bringt vielleicht einfach ihre Militärzugehörigkeit mit sich. Es hat eindeutig Spaß gemacht das Buch zu lesen und mitzuerleben, wie die beiden auf der Flucht sind und gleichzeitig grob zu wissen, wie weit die Verfolger wirklich informiert sind, was das Buch für mich auf jeden Fall sehr voran gebracht hat. Nur das Ende hat es mir dann doch noch ein wenig vermiest, denn irgendwie war da etwas für mich, was ich nicht ganz rund fand, vielleicht, weil es am Ende zum einen zu einfach war und zum anderen doch auch wieder so, dass man als Leser allein nicht hätte auf die Lösung kommen können, was mich immer ein wenig wurmt, denn ich mag es nicht, wenn der Gegner am Ende ein vollkommen Unbekannter zu sein scheint. Jedem Jack Reach-Fan ist das Buch sicherlich zu empfehlen und auch ansonsten macht es beim Lesen Spaß, auch wenn ich keinen extrem actionreiche Unterhaltung versprechen würde.

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  • Buchverlosung zu "61 Stunden" von Lee Child

    61 Stunden
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Bestsellerautor Lee Child hat mit Jack Reacher einen der beliebtesten Helden der Thrillergeschichte geschaffen - jetzt endlich erscheint der 14. Band "61 Stunden" in Deutschland (sowie die Bände 3-13 bei Blanvalet in spannender Neuausstattung): Winter in South Dakota. Der Bus, in dem Jack Reacher unterwegs ist, gerät auf einer Brücke ins Schleudern und landet im Straßengraben. In der Kleinstadt Bolton schlüpft Reacher bei einem Cop unter – und erfährt, dass die Polizei eine Seniorin zu schützen versucht, die Zeugin eines Drogendeals wurde. Reachers Alarmglocken schrillen, als kurz vor der Gerichtsverhandlung eine Gefängnisrevolte ausbricht und ein stillgelegtes Army-Flugfeld vor den Toren der Stadt von Schnee und Eis befreit wird. In klirrender Kälte krempelt Reacher die Ärmel hoch … Leseprobe Gemeinsam mit dem Blanvalet Verlag verlosen wir: 5x den neuen Jack Reacher "61 Stunden" 5x Backlistpakete inklusive aller bisher erschienenen 14 Bände! Ihr könnt also entweder ganz neu in die Reihe einsteigen oder aber endlich Eure Sammlung um den neuesten Band ergänzen! Was Ihr für diesen fantastischen und spannungsgeladenen Gewinn tun müsst?  Schreibt "ICH WILL JACK REACHER - nur 61 Stunden!" in Eure Statusmeldung bei LovelyBooks, Facebook, Twitter oder Google+ und verlinkt dann hier darauf! Am 07. November überprüfen wir die Links d.h. solange muss es online und für uns einsehbar sein (geschützte Accounts sind hierbei leider nicht erlaubt)! Falls Euch Eure Freunde auf das Posting ansprechen, könnt Ihr sie natürlich sehr gerne auf unsere Aktion hinweisen! Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

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  • Never Go Back

    Never Go Back
    Blaustern

    Blaustern

    23. October 2013 um 20:35

    Jack Reacher reist nach einem Telefonat mit dem neuen befehlshabenden Offizier seiner alten Einheit, Major Susan Turner, von South Dakota nach Washington DC. Ihre Stimme gefällt ihm, und nun will er sie unbedingt kennenlernen. Doch er trifft nicht sie an, sondern Oberstleutnant Morgan, der ihm klarmacht, dass er des Mordes an einem vor sechzehn Jahren zu Tode geprügelten Mannes angeklagt wird. Außerdem soll er der Vater einer fünfzehnjährigen sein. Doch er kennt weder den Toten noch das Mädchen, und Susan Turner ist aufgrund von Bestechung verhaftet worden. Weshalb will man sie beide von der Bildfläche entfernt haben? Jack Reacher beginnt mit den Nachforschungen. „Never Go Back“ ist bereits der 18. Band um den amerikanischen Militärhelden Jack Reacher. Durch seine Fülle an Erfahrungen auf diesem Gebiet ist es ihm möglich, die Situationen blitzschnell zu erkennen, sich aus den Zwickmühlen wieder herauszuschleusen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Dabei entrinnt er nach dem Kampf gegen ein Rudel von Leuten oftmals unversehrt, was ein wenig übertrieben wirkt. Trotzdem bleibt die Spannung erhalten, da ein Abenteuer aufs nächste folgt und das Buch somit großes Tempo erhält. Ein paar Seiten weniger hätten es aber auch getan. Der sachliche Sprachstil passt sehr gut zu Reachers nüchternen Charakterzügen und seinem trockenen Humor.

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  • Action pur – Jack Reacher goes back

    Never Go Back
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    21. October 2013 um 22:30

    Lee Child : Never Go Back Bei diesem Thriller handelt sich schon um den 18. Band der Reihe um Militär-Ermittler Jack Reacher. Dieser wird plötzlich zurück zu seiner alten Einheit berufen, hat aber nicht damit gerechnet,gleich zwei Anklagen am Hals zu haben, darunter eine wegen einem 16 Jahre zurückliegenden Todesfall.Auch seine Nachfolgerin Susan Turner wurde festgenommen, so dass Jack Reacher beschliesst, selbst nach dem Rechten zu sehen. Ein temporeicher, teilweise brutaler Actionthriller beginnt ... Ich war Neuling in der Jack-Reacher-Serie, man muss die Vorgänger aber nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, in kurzen Kapiteln, die mit Cliffhangern enden wird die Handlung rasant vorangebracht, anfangs tat ich mich mit dem Militärjargon noch schwer, das gab sich im Lauf der Zeit. Jack Reacher ist Super-Hero, ein wenig zu perfekt, aber wer's mag findet gute actionreiche, fesselnde Unterhaltung..Gut zu lesen, würde auch als Verfilmung Spass machen, aber nicht mit Tom Cruise, ich stelle mir Jack Reacher ganz anders vor.

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  • Jack Reacher is back....

    Never Go Back
    IraWira

    IraWira

    09. October 2013 um 12:13

    "Never go back" war meine erstes Buch der Reihe, allerdings fiel es mir nicht schwer, mich in das Buch einzufinden. Jack Reacher hat mit allem gerechnet, aber nicht damit, von heut auf morgen zurück in den Militärdienst berufen zu werden, während er gleichzeitig zwei Verfahren am Hals hat, eins davon nicht weniger als eine Anklage wegen des Todes eines Menschen, dem er vor 16 Jahren zuletzt begegnet ist. Dass auch noch seine Nachfolgerin, Susan Turner, mit der er kurz vorher noch telefoniert hat, festgenommen wurde, lässt ihn noch misstrauischer werden und so tut Jack Reacher das, was er am Besten kann: Die Dinge selber in die Hand nehmen. Die Charaktere, auch wenn sie durchaus gewisse Stereotypen erfüllen, womit ich allerdings auch rechne, wenn ich so ein Buch in die Hand nehme, sind gut und interessant ausgeführt. Als Leser wird man von der Geschichte gepackt und rätselt mit, was sich hinter den ganzen Ereignissen verberegen könnte, allerdings immer mit dem Wissen, dass Jack Reacher einem doch meist einige Geistesblitze voraus ist. Nichts für ganz Zartbesaitete, allerdings wird es in einem vertretbaren Rahmen und zur Handlung passend brutal und nicht um der Brutalität selbst willen, so dass es sich trotzdem gut liest. "Never go back" bietet genau die Action und die Zerstreuung, die man erwartet, wenn man ein solches Buch in die Hand nimmt. Dabei ist es gut und fesselnd geschrieben und gefällt mir ausgesprochen gut!

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  • Never Go Back - Jack Reachers 18. Abenteuer

    Never Go Back
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    28. September 2013 um 17:18

    Bei „Never Go Back“ handelte es sich um den bereits 18. Band von Lee Child rund um den Militärkriminalist Jack Reacher. Für mich war es allerdings das erste Buch aus dieser Serie. Ich habe das englisch Buch gelesen. Alleine diese Tatsache machte das Lesen für mich zu einem besonderen Vergnügen. Habe ich doch schon viel zu lange kein englisches Buch mehr gelesen. Natürlich werde ich aber alleine die Sprache in der das Buch geschrieben ist nicht in die Bewertung mit einfließen lassen. Dennoch denke ich, dass es sich herbei um einen wichtigen Fakt handelt, gibt es doch leider viel zu oft großartige Bücher, die mies übersetzt sind.  Jack Reacher nimmt den langen Weg von South Dakota nach Virginia auf sich nur um Major Susan Turner persönlich zu treffen. So sehr hat ihn Susans Stimme und ihre Art am Telefon begeistert. Alles er beim Headquarter seiner alten Einheit, die mittlerweile unter Susans Befehl steht ankommt, erlebt er eine große Überraschung. Er wird wieder zurück in die Armee beordert und muss sich der Anklage in zwei heiklen Fällen stellen. Anfänglich tat ich mir etwas schwer mit den ganzen militärischen Verbindungen und Verantwortlichkeiten. Viel zu wenig weiß ich über das Militär und vor allem über das amerikanische. Dennoch bekommt man die Beziehung langsam mit und wächst recht gut und in das Buch und die Thematik. Jack Reacher ist einer der typischen amerikanischen „Superheros“ alias Jason Statham in Transporter. Wieso man allerdings in der Verfilmung Tom Cruise den Verzug gab, ist mir ein Rätsel. Abenteuerliche Szenen bei denen er gegen 5 Leute alleine kämpfen muss und völlig unverletzt bleibt sind keine Seltenheit. Während ich so etwas in Filmen absolut nervend und langweilig finde, hat es mich hier wesentlich weniger gestört. Schließlich konnte ich mir den ein oder anderen Kratzer in seinem Gesicht zumindest vorstellen, was mir in einem Film nicht möglich gewesen wäre. Mit den über 400 Seiten ist das Buch recht dick. Deshalb hätte ich auch an manchen Stellen etwas strenger gekürzt. So geht Reacher durch sämtliche Räumlichkeiten des Headquarters um einen kurzen Blick hinzuwerfen. Dabei wird dann jeder Raum beschrieben, aber auch die Veränderung zu früher und die Person die früher in diesem Büro arbeitete. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhänger. Die Kunst einen (guten) Cliffhänger zu schreiben wird von Lee Child überstrapaziert. Seltsam ist, dass man sofort im ersten Satz des nächsten Kapitels die Auflösung erfährt. Fazit: Problemlos kann man dieses Buch wählen um eine erste Bekanntschaft mit Jack Reacher zu machen. „Never go back“ ist ein spannendes, teilweise brutales Buch mit einer extrem hohen Geschwindigkeit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wenn ich davor aber schon 17 Bücher in einem ähnlichen Stil gelesen hätte, hätte ich es in der „Jack Reacher“-Reihe sicher nicht bis zum 18. Band geschafft.

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  • Never go back

    Never Go Back
    stargazer13

    stargazer13

    24. September 2013 um 08:22

    Jack Reacher reist durch die USA um sich mit einer Frau auf seinem ehemaligen Stützpunkt zu treffen. Er ist einfach an ihr interessiert, doch bereits beim Einchecken im Hotel warten unliebsame Gäste auf ihn. Auf dem Stützpunkt die angebetete Frau nicht mehr anzutreffen und Reacher hat ein paar unschöne Anschuldigungen am Hals. Es gelingt ihm, Turner aufzuspüren, doch die beiden müssen fliehen und haben immer ihre Verfolger am Halse. Die Spur führt sie auf seltsame Ereignisse in Afghanistan um einen mysteriösen Amerikaner und zwei ermordete Soldaten. Wer steckt dahinter? Jack Reacher ist ein eigenwilliger Mann. Klug, logisch und unromantisch. Für Gefühle hat er keinen Platz und nur hin und wieder lässt er ein wenig durch seine Fassade dringen. Entprechend unterlegt der Schreibstil und der Satzbau seinen Charakter und sein Handeln. Dabei gelingt es Lee Child den Spannungsbogen durchweg aufrecht zu erhalten, wobei er aber hier und da das Hauptaugenmerk seiner beiden Helden ein wenig aus den Augen verliert und sich zu sehr auf die Verfolgungsjagden und Fluchten konzentriert. Auch das Ende ist nicht ganz zufriedenstellend, denn der Schluss wirkt ein wenig zu flott und endet sehr abrupt und der Autor macht sich manche Lösungen ein wenig zu einfach. Aber alles in allem ein durchweg unterhaltsames Buch, das man auch gut auf Englisch lesen kann.

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  • Never go backe

    Never Go Back
    meiki

    meiki

    22. September 2013 um 14:47

    Erst mal der Klapptext Nach einer epischen und unterbrochenen Reise den ganzen Weg vom Schnee in South Dakota, hat Jack Reacher endlich Virginia erreicht. Sein Ziel: ein stabiles Gebäude aus Stein nur eine kurze Busfahrt von Washington D.C., die Headquarters seiner alten Einheit, die 110ten MP. Es war das Nächstbeste an einem zu Hause, das er jemals hatte. Warum? Er möchte den neuen befehlshabenden Offizier, Major Susan Turner, kennenlernen. Ihm gefiel ihre Stimme am Telefon. Doch der Offizier hinter Reachers alten Schreibtisch ist keine Frau. Warum ist Susan Turner nicht da? Was Reacher nicht erwartet ist, was als Nächstes kommt. Er selbst ist in große Schwierigkeiten, beschuldigt eines 16 Jahre alten Mordes. Er erwartet bestimmt nicht diese Worte zu hören: “Du bist wieder in der Armee, Major, und dein Hintern gehört mir” Wird er bereuen, dass er zurückkam? Oder – wird jemand anders bereuen? Darum geht es in dem Roman Jack Reacher ist endlich in Washington DC angekommen. Die Reise von South Dakota hat lange gedauert und wurde unterbrochen. Er hat mehrmals mit dem befehlshabenden Offizier seiner alten Einheit telefoniert, Major Susan Turner und er mochte ihre Stimme so sehr, dass er sie unbedingt kennenlernen will. Jetzt ist er endlich da, aber sie ist es nicht. Stattdessen sitzt ein Oberstleutnant Morgan in ihrem Büro, ein neuer befehlshabender Offizier. Statt zu erfahren, wo Major Turner ist, erfährt er, dass er des Mordes an Juan Rodriguez angeklagt wird. Er kennt diesen Namen nicht und hat nicht vor zu bleiben. Oberstleutnant Morgan erklärt daraufhin, dass er als Reservist wieder einberufen wird.Meine Meinung Für mich war das der erste Roman aus der Reihe. Auch in Englisch zu lesen,war erst mal gewöhnungsvbedürftig , bin aber durch die tolle Schreibweise schnell reingekommen. Auch durch die Handlung fand man schnell in die Geschichte rein. Spannung war auch gegeben- obwohl ich fand das die Hauptperson zu "groß " herkam. War meiner Meinung nach etwas überzogen. Einige Kapitel fand ich auch zu "viel".Aber vielleicht liegt es daran das es mein erstes Buch ist aus dieser Reihe ist, wo es ja schon 18 Bücher gibt. Also ganz hat mich das Buch nicht mitgerissen..aber 4 Sterne hat es auf jedenfall verdient. Und vielleicht ,werde ich mich mal an die ersten Bände von Ihm machen..wer weis.. vielleicht komme ich dann besser mit der Geschichte klar;)

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  • Never go back

    Never Go Back
    abunchofcats

    abunchofcats

    22. September 2013 um 10:01

    Jack Reacher reist per Anhalter durch die halbe USA um eine Frau auf seinem ehemaligen Stützpunkt zu treffen, nur weil er sie am Telefon sympatisch findet. Doch kaum ist er dort eingetroffen, findet er die entsprechende Person nicht mehr vor. Stattdessen wird sie illegaler Geldgeschäfte beschuldigt und auch Reacher soll vor 16 Jahren einen Mann so geprügelt haben, dass er an den Folgen gestorben ist. Zudem wartet noch eine angebliche Tochter auf ihn. Da dies nicht mit rechten Dingen zugehen kann, beschließt er, der Sache auf den Grund zu gehen. Es erfolgen eine abenteuerliche Flucht mit Turner aus dem Gefängnis, eine Spur, die nach Afghanistan zu zwei ermordeten Soldaten führt und eine Verfolgungsjagt durch viele Orte der USA. Und dann lauern noch im Hintergrund zwei mysteriöses Personen mit Namen Romeo und Julia, die die Strippenzieher zu sein scheinen. Ich persönlich habe zuvor noch nichts aus der Reacher Reihe gelesen, der Einstieg in die Handlung war jedoch problemlos. Der Satzbau und auch der Sprachstil untermalen Reachers Charakter: schnörkellos, logisch und gradlinig. Dabei schimmert zwischendurch immer wieder ein Hauch von schwarzem Humor hindurch und auch die Affaire mit Turner entspricht Reachers Wesen: keine große Gefühlsduselei oder Romantik. Ein Abenteuer schließt sich an das nächste an, so dass der Spannungsbogen erhalten bleibt. Dabei überzeugen die beiden Protagonisten immer wieder durch ihre Fähigkeit, sich aus jeder Situation herauszukatapultieren und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. An einigen Stellen gerät dabei aber das Hauptziehl der beiden ein wenig aus den Augen und auch am Schluss löst sich das eine oder andere für meinen Geschmack ein wenig zu einfach in Wohlgefallen auf. Dennoch bleibt als Fazit ein Buch, dass gute Unterhaltung bietet und Einblicke in die Machenschaften des Militärs bietet.

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  • Ein neuer Jack-Reacher Roman

    Never Go Back
    merlin78

    merlin78

    19. September 2013 um 16:45

    Nach einem Telefonat mit Susan Turner macht sich Reacher auf den Weg zu seiner alten Einheit, nur um dort mit einer Überraschung konfrontiert zu werden. Denn nicht Turner erwartet ihn dort, sondern ein Mann namens Morgan, der Reacher zurück in den Dienst beordert. Außerdem laufen zwei Verfahren gegen Reacher, denen er sich zu stellen hat. Zum einen soll Reacher vor 16 Jahren einen Mann getötet haben, zum anderen soll er der Vater eines fast 15jährigen Mädchens sein. Weder an den vermeintlich Toten, noch an die Mutter des Kindes kann sich Reacher erinnern. Außerdem ist es ihm nahezu unmöglich Susan Turner zu erreichen. Sie ist verhaftet worden und der Vorwurf lautet auf Bestechung. Was hat Susan Turner erfahren, dass sowohl Reacher als auch Susan kalt gesetzt werden? Reacher beginnt auf seine unkonventionelle Art und Weise, den Dingen auf den Grund zu gehen.  Nicht ganz so brutal, dafür mit viel Wortwitz und einer interessanten Handlung versehen, bietet dieser neue Jack-Reacher-Thriller alles, was einen guten Roman ausmacht. Lee Child hat es erneut geschafft, den Hauptprotagonisten lebendig und glaubwürdig erscheinen zu lassen. Sein Charakter bildet das Grundgerüst für die Erzählung. Außerdem bietet sein trockener Humor eine besondere Note.  Diese Mischung aus Militär-Strategie und Reachers Erfahrungen werden ideal verbunden und geben dem Werk einen logischen Sinn. Neben Reacher bildet Susan Turner den zweiten Hauptpart in der Geschichte und wird während der Erzählung zu einer festen Größe, die überzeugt. Zusammen mit Reacher bilden sie ein sympathisches Duo, das sich unterstützt und perfekt ergänzt. Die Handlung ist gut ausgearbeitet und spannend inszeniert. Weiß der Leser noch auf den ersten Seiten nicht so recht, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, so erhält sie mit zunehmender Seitenzahl immer mehr Stabilität. Das Buch wird geradezu fesselnd und mitreißend.  Fazit: Dieser Jack-Reacher-Roman überzeugt auf ganzer Länge und ist nicht nur für Fans der Reihe ein wahres Muss. Auch Quereinsteiger werden in diesem Buch ein tolles Lesevergnügen finden, das bestens unterhält und zum mit fiebern animiert. Einzig die sich stets wiederholenden Bezeichnungen und Beschreibungen ermüden während des Lesens ein wenig. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung. Ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Abenteuer des smarten und überzeugenden Hauptprotagonisten.   

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  • Der Dschungel Amerika

    Never Go Back
    walli007

    walli007

    18. September 2013 um 20:58

    Nach einer beschwerlichen Reise kommt Jack Reacher an den Ort zurück, an dem er am längsten war, zu seiner alten Militärpolizei-Einheit. Ehe er sich versieht ist er reaktiviert und festgesetzt. Angeblich soll er vor Jahren einen Menschen erschlagen haben. Damit nicht genug, ein Kind soll es auch geben, von einer Frau, an die sich Reacher nicht erinnert. Hätte ihm die Stimme von Susan Turner, seine Nachfolgerin, am Telefon nicht so gut gefallen, hätte er sich vielleicht nicht auf den Weg gemacht. Und auch Susan wurde aufgrund fadenscheiniger Anschuldigungen verhaftet. Man kennt Jack, er versucht sein Bestes, um Susan freizubekommen und herauszufinden, was hinter dem Ganzen steckt. Ein routiniert spannender Jack Reacher, der mir gut gefallen hat. Der einsame Wolf und Wanderer Reacher wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss sich mit dem Gedanken beschäftigen, was wäre wenn. Und natürlich gilt es das Rätsel zu lösen, weshalb er und Turner an den Ermittlungen gehindert werden. Ruhe geben können beide zum Glück nicht und so enthüllen sie eine krude Geschichte, die sie an einigem zweifeln lässt. Garniert mit ein paar humorvollen Einschüben, menschlich anheimelnden Szenen und bedrückenden Szenarien ist dieser Thriller sehr lesenswert und ausgesprochen kurzweilig. Gegen die Spannung und Unterhaltung zu Beginn und im Mittelteil fällt die Auflösung leider etwas ab.

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  • Spannend, wenn auch teilweise etwas arg dick aufgetragen

    Never Go Back
    Deengla

    Deengla

    18. September 2013 um 20:54

    Kurzmeinung Solide, gute Unterhaltung mit vielen spannenden Momenten, aber so hundertprozentig überzeugt bin ich nicht von Jack Reacher. 3 1/2 Sterne. Inhalt Jack Reacher kehrt zum Hauptquartier seiner alten Mililtäreinheit 110 nach Washington, D.C. zurück. Er hatte mit der neuen Kommandantin Major Susan Turner telefoniert, ihre Stimme sympathisch gefunden und möchte sie nun zum Essen einladen. Doch vor Ort kommt es anders, als Reacher denkt: Susan Turner ist auf einmal verschwunden. Und er selbst wird wegen zwei Fällen gesucht. Bei einen handelt es sich um einen Totschlag - ein Verdächtiger, den er vor 16 Jahren befragt haben soll, ist verstorben. Der andere ist ganz anderer Natur. Doch damit nicht genug: kurzerhand wird Reacher wieder bei der Army eingezogen. Ihm ist klar, irgendetwas ist da faul. Wo ist Major Turner? Und warum werden ihm gleich zwei Klagen an den Hals gehängt, mit denen er nach seinem besten Wissen und Gewissen nicht das Geringste zu tun hat? Das Ganze stinkt zum Himmel und Jack Reacher macht sich dran, auf eigene Faust Licht ins Dunkel zu bringen... Meine ausführlichere Meinung Dies war mein erstes Buch von Lee Child und mein erster Roman aus der beliebten Jack-Reacher-Reihe, obwohl es schon Band 18 (achtzehn! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.) ist. Der Schreibstil war sehr flüssig und die Handlung trieb einen beim Lesen immer voran. Es gab viele spannende Momente und man hat sich wirklich oft gefragt, wer bzw. was jetzt hinter dem Ganzen steckt. Im Nachhinein betrachtet war alles wirklich sehr logisch aufgebaut und Child versteht etwas von seinem Handwerk: alles wurde erklärt bzw. aufgelöst und man kann das Buch mit einem guten Gefühl zusammenklappen. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Figur Jack Reacher einfach zu dick aufgetragen ist. Ich nehme mal an, dass diese gerade seinen großen Reiz ausmacht, aber für mich war es dann eben doch zu heftig und ich konnte mit ihm nicht wirklich warm werden. Mir ist Reacher einfach eine Spur zu sehr Hollywood-Prototyp-Machoheld: durchtrainiert, oberschlau, allen überlegen, Frauenmagnet, letztendlich aber einsamer Held, mit gerade dem nötigen Quentchen Mitgefühl und immer einem flotten Spruch auf den Lippen. Kann sein, dass mir hier einfach Vorwissen hinzüglich seiner Person aus den anderen Bänden ein bisschen fehlt, da ich ja erst bei Band 18 eingestiegen bin. Außerdem fand ich es ein bisschen nervig, dass Child quasi jedes Kapitel mit einem Cliffhanger - mal größer, mal kleiner - enden lässt. Das ist meiner Meinung nach nicht wirklich nötig gewesen, vor allen Dingen wenn gleich im ersten Satz des nächsten Kapitels alles aufgeklärt wird und sich das Klopfen an der Tür als harmloser Dritter herausstellt. Auch gab es ein, zwei Szenen, die mir einfach zu glatt abliefen bzw. mit einer weitaus höheren Dramatik, als es meiner Meinung nach realistisch oder notwendig war. Fazit Da das Buch wirklich spannend war und es keinerlei überflüssige Szenen gab, alle Fäden am Ende zusammenliefen und ich gut unterhalten wurde, gibt es 3 1/2 Sterne, die ich großzügig auf 4 aufrunde, denn das Buch kann man übrigens problemlos auch dann lesen, wenn man - so wie ich - keinen der früheren Jack-Reacher-Bände liest.

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  • Never Go Back - Jack Reacher - Lee Child

    Never Go Back
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    17. September 2013 um 12:40

    Klappentext: Nach einer epischen und unterbrochenen Reise den ganzen Weg vom Schnee in South Dakota, hat Jack Reacher endlich Virginia erreicht. Sein Ziel: ein stabiles Gebäude aus Stein nur eine kurze Busfahrt von Washington D.C., die Headquarters seiner alten Einheit, die 110ten MP. Es war das Nächstbeste an einem zu Hause, das er jemals hatte. Warum? Er möchte den neuen befehlshabenden Offizier, Major Susan Turner, kennenlernen. Ihm gefiel ihre Stimme am Telefon. Doch der Offizier hinter Reachers alten Schreibtisch ist keine Frau. Warum ist Susan Turner nicht da? Was Reacher nicht erwartet ist, was als Nächstes kommt. Er selbst ist in große Schwierigkeiten, beschuldigt eines 16 Jahre alten Mordes. Er erwartet bestimmt nicht diese Worte zu hören: “Du bist wieder in der Armee, Major, und dein Hintern gehört mir” Wird er bereuen, dass er zurückkam? Oder – wird jemand anders bereuen? Die Geschichte: Jack Reacher ist endlich in Washington DC angekommen. Die Reise von South Dakota hat lange gedauert und wurde unterbrochen. Er hat mehrmals mit dem befehlshabenden Offizier seiner alten Einheit telefoniert, Major Susan Turner und er mochte ihre Stimme so sehr, dass er sie unbedingt kennenlernen will. Jetzt ist er endlich da, aber sie ist es nicht. Stattdessen sitzt ein Oberstleutnant Morgan in ihrem Büro, ein neuer befehlshabender Offizier. Statt zu erfahren, wo Major Turner ist, erfährt er, dass er des Mordes an Juan Rodriguez angeklagt wird. Er kennt diesen Namen nicht und hat nicht vor zu bleiben. Oberstleutnant Morgan erklärt daraufhin, dass er als Reservist wieder einberufen wird. Meine Meinung: Ja, ich bin ein bekennender Jack Reacher Fan. Ich denke, ich liebe einfach seine Art zu leben, seit er die Armee verlassen hat. Jack Reacher ist ein Ex US-Militärpolizist der 110ten-Spezial-Einheit. Seit seinem Abschied aus der Armee wandert er durch die USA. Sein Vater war ein Marine und Jack wurde auf einer Militärbasis in West-Berlin geboren. Sein Leben hat er auf Militärbasen überall auf der Welt verbracht. Er hat und will keinen festen Wohnsitz. Er besitzt nur das was er am Körper trägt. Ist seine Kleidung schmutzig oder beschädigt kauft er neue und schmeißt die alten Sachen weg. Er reist per Anhalter oder mit dem Bus dorthin, wo es ihm gerade gefällt. Er macht Gelegenheitsjobs, isst meistens in einem Diner und übernachtet im Bus oder in einem billigen Motel. Das ist sein Leben und so mag er das. Was anderes kann er sich nicht vorstellen. Reacher ist ca. 1.98 groß, wiegt um die 105 kg, ist von Natur aus kräftig mit  schmutzig-blonden Haaren. Er hat sowohl den Silver Star als auch den Purple Heart während seiner Dienstzeit verliehen bekommen. Er ist intelligent, belastbar, und willensstark. Was er nicht leiden kann, ist Ungerechtigkeit vor allem Schwächeren gegenüber. Er ist unbestechlich und rennt nie vor einem Problem davon. »Never go back« ist bereits der 18. Band, wenn man von den Kurzgeschichten dazwischen absieht. Das Buch davor »A wanted man« scheint es immer noch nicht auf Deutsch zu geben, leider. Aber mir hat diese Geschichte wesentlich besser gefallen. Reacher bleibt nicht stehen; von Buch zu Buch wird er älter und entwickelt sich weiter, nur seine Grundeigenschaften bleiben gleich. Der Schreibstil ist geschmeidig und leicht lesbar. Die Spannung steigt von der ersten Seite an und, obwohl es hier eigentlich um mehrere »Fälle« geht verliert man nie den Überblick über die Ereignisse. Es gibt mehrere rote Fäden, die sich langsam nähern und zu einem zusammengeflochten werden. Militärische Ausdrucke werden für den Leser erläutert aber nicht mehr als notwendig, sodass es keine langweiligen Erklärungen gibt, die die Geschichte ins Stocken bringen. Reacher ist ein intelligenter Ermittler und in Turner hat er endlich einen Mitspieler gefunden, der ihm gewachsen ist. Das Buch hat alles, was ein guter Thriller braucht; einen sehr gut durchdachten Plot, überraschende Wendungen, viel Spannung, Aktion, eine Prise Humor und ein sympathischer Hauptprotagonist. Die Geschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von weniger als 14 Tagen und ist komplett überschaubar. Das Ende ist eher leise aber doch überraschend. Für mich war dieses Buch ein Pageturner, angetrieben von der Spannung, die stetig steigt. Man muss nicht alle Reacher Romane gelesen haben, um dieses Buch zu genießen. Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen. Natürlich gibt es in den früheren Werken Kenntnisse über Jack, die man wissen sollte, aber sie sind nicht zwingend notwendig. Über die Verfilmung vom Buch »Sniper« (English »One Shot«) kann ich nur sagen, dass es keinen Schauspieler gibt, der weniger geeignet war für die Rolle als Tom Cruise. Vom Aussehen ist er das genaue Gegenteil. Allein die Statur von Reacher wirkt in den Büchern einschüchternd, davon lebt die Rolle zum Teil auch. Von Tom Cruise kann man wahrlich nicht behaupten, dass er einschüchternd wirkt! Schade, dass Lee Child damit einverstanden war.

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  • Vergebe drei Sterne, da sprachliche Barriere für mich!

    Never Go Back
    Floh

    Floh

    15. September 2013 um 06:21

    Ich bin eigentlich ein grosser Fan englischer Literatur. Habe viele englische Bücher gelesen, von der Jack Reacher Reihe jedoch nur eines bisher auf Deutsch (dieses hatte ich verschlungen). Meine Hoffnungen, dass auch eine englische Ausgabe mich mitreißen würde wurde leider enttäuscht, die Story von "Never Go Back" ist einfach nur einfallslos und langweilig (vielleicht liegt es an meiner sprachlichen Barriere, ich habe mich mit diesem Schreibstil und Fassung recht schwer getan und einiges daher nur quergelesen...). Zudem ist alles, soweit ich den Inhalt folgen konnte sehr vorhersehbar. Es gibt keine überraschenden Wendungen und die Auflösung am Ende ist einfach nur plump und abrupt, wobei ich das Ende von der Idee recht nett und ausbaufähig fand. Das einzig überraschende an dem Buch ist, dass man sich die ganze Zeit fragt, wann die zwei Hauptcharaktäre Reacher und Turner auf die Hintergründe der Verstrickung kommen, bzw wann die Mutmaßungen richtig starten (wie es sich für einen Thriller / Krimi gehört). Am nervigsten aber sind die immer gleichen Satzbausteine die der Autor hier verwendet.  Fazit: Alles in allem nicht unbedingt lesenswert für ungeübte Leser der englischen Originalausgaben, es sei denn die deutsche Übersetzung fällt überraschenderweise gut aus, dann lieber warten und zum Deutschen Roman greifen, wenn man Reacher mag. 

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