Lee Child Underground

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Inhaltsangabe zu „Underground“ von Lee Child

Niemand verletzt tödlicher als einstige Freunde … New York City, zwei Uhr nachts. Jack Reacher sitzt in der U-Bahn. Neben ihm befinden sich noch fünf weitere Personen im Abteil. Vier davon sind harmlos. Die fünfte erregt Reachers Aufmerksamkeit. Minutenlang beobachtet er sie genau – und ist sich sicher, eine Selbstmordattentäterin vor sich zu haben. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes, und ausgerechnet Reacher selbst gerät ins Kreuzfeuer …

die grosse weltverschwörung, viele dienste, infos über kofferbomber und ein plott aus afghanistan... lee child, reacher eben..... ein golf d

— Pashtun Valley Leader Commander
Pashtun Valley Leader Commander

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    Underground
    Lesefexin

    Lesefexin

    08. January 2017 um 13:13

    Im 13. Roman der Jack-Reacher-Reihe wird der Ex-Militärpolizist während einer U-Bahn-Fahrt in einen Kriminalfall verwickelt, der den unkonventionellen Ermittler schließlich in eine Konfrontation mit Geheimdiensten, dem FBI und Terrorristen zwingt: es geht um Geheiminformationen, an denen eine afghanische Terrorgruppe Interesse hat. Wieder ist es die die erfolgreiche Salamitaktik des schrittweise Enthüllens von für das Verständnis der Story notwendigen Informationen, in denen sich Lee Child als meisterlich erweist, und wieder wirkt die Auflösung des Buches am Ende etwas konstruiert, wenngleich nicht annähernd so enttäuschend wie bei "Outlaw" meinem ersten Reacher-Leseerlebnis. Aber auch hier tritt Jack Reacher als der fast allwissende und nahezu unbesiegbare und furchtlose Vollstrecker auf, eine Art Supermann im Landstreicherkostüm. Man kann über diese Figur sagen was man will, aber sie erinnert an die unkaputtbaren Kino-Actionhelden der Achtzigerjahre und ist eigentlich vollkommen retro und unrealistisch, aber in dieser Hinsicht fast schon wieder komisch. Manchmal sind die kurzen Sätze, in denen Child seine Romane schreibt, etwas gewöhnungsbedürftig, auf der anderen Seite ist es sehr viel leichter in diese einfach zu lesenden Krimis hineinzukommen, wenn man das Buch mal ein paar Tage aus Zeitgründen aus der Hand legen musste. Fazit: spannend zu lesen, aber danach auch schnell vergessen.

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  • Buchverlosung zu "61 Stunden" von Lee Child

    61 Stunden
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Bestsellerautor Lee Child hat mit Jack Reacher einen der beliebtesten Helden der Thrillergeschichte geschaffen - jetzt endlich erscheint der 14. Band "61 Stunden" in Deutschland (sowie die Bände 3-13 bei Blanvalet in spannender Neuausstattung): Winter in South Dakota. Der Bus, in dem Jack Reacher unterwegs ist, gerät auf einer Brücke ins Schleudern und landet im Straßengraben. In der Kleinstadt Bolton schlüpft Reacher bei einem Cop unter – und erfährt, dass die Polizei eine Seniorin zu schützen versucht, die Zeugin eines Drogendeals wurde. Reachers Alarmglocken schrillen, als kurz vor der Gerichtsverhandlung eine Gefängnisrevolte ausbricht und ein stillgelegtes Army-Flugfeld vor den Toren der Stadt von Schnee und Eis befreit wird. In klirrender Kälte krempelt Reacher die Ärmel hoch … Leseprobe Gemeinsam mit dem Blanvalet Verlag verlosen wir: 5x den neuen Jack Reacher "61 Stunden" 5x Backlistpakete inklusive aller bisher erschienenen 14 Bände! Ihr könnt also entweder ganz neu in die Reihe einsteigen oder aber endlich Eure Sammlung um den neuesten Band ergänzen! Was Ihr für diesen fantastischen und spannungsgeladenen Gewinn tun müsst?  Schreibt "ICH WILL JACK REACHER - nur 61 Stunden!" in Eure Statusmeldung bei LovelyBooks, Facebook, Twitter oder Google+ und verlinkt dann hier darauf! Am 07. November überprüfen wir die Links d.h. solange muss es online und für uns einsehbar sein (geschützte Accounts sind hierbei leider nicht erlaubt)! Falls Euch Eure Freunde auf das Posting ansprechen, könnt Ihr sie natürlich sehr gerne auf unsere Aktion hinweisen! Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

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  • Reacher irrt sich

    Underground
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    12. September 2013 um 14:46

    Ein weiterer Roman von Lee Child und natürlich mit an Bord Jack Reacher. Eine Serie mit in sich abgeschlossenen Geschichten, die nicht nur recht hart und unromantisch, sondern auch oft Kritik am amerikanischen System darstellen. Jack Reacher ist ein ehemaliger Polizist bei der Army, er hat lange in Kriegsgebieten Dienst getan, ist ausgestiegen und lebt sein Leben als eine Art ruheloser Obdachloser. Immer dabei eine faltbare Zahnbürste und seine Kreditkarte, aber Wohnsitz hat er nicht, strebt er auch nicht an! Was ja in Deutschland gar nicht funktionieren könnte, denn ohne Wohnsitz auch kein Konto. Erstaunlich ist, dass Reacher immer in einem anderen Teil der Staaten unterwegs ist, immer mit einem Ziel und meist kommt ihm was dazwischen. So auch in dem Roman "Underground", dem nunmehr 13. Roman der Reihe, sollte ich mich nicht verzählt haben. Das Buch beginnt sehr spannend und dramatisch: Jack ist in der U Bahn unterwegs als ihm eine Frau mittleren Alters auffällt. Sie zeigt alle wichtigen Hinweise und Anzeichen der Liste, die erstellt wurde, um Selbstmordattentäter zu erkennen. Auch wenn nur wenige Menschen unterwegs sind, Reachers Neugier ist geweckt, und er beschließt, sich der Frau vorsichtig zu nähern und sie anzusprechen. Ein Fehler! Auch seine anfänglichen Vermutungen erweisen sich als falsch, dafür eröffnet sich ein dramatisches Schmutzwäschegeschäft, in dem allerdings niemand mehr zu retten scheint. Ob Reacher da wieder rauskommt? ich muss sagen, die Romane sind gewaltig! Viel Information, sehr detailliert beschrieben, ich kenne inzwischen Leser, denen diese Reihe zu anstrengend zu lesen ist. Was sehr schade ist! Für mich ist es immer interessant neue Informationen zu erhalten, in Abgründe zu blicken und kann diese Neugier Reacher´s sehr gut nachvollziehen. Auch dieser Blick für Kleinigkeiten, für Zwischentöne auf der einen Seite, auf der anderen Seite dieser Mann, der jeglicher Freundschaft, jeglicher noch so lockeren Bindung aus dem Wege geht, ganz konsequent seine Nase in Unbequemes steckt, dabei oft Fehler macht, Dinge übersieht oder in Fallen läuft. Auch dieser Roman entspricht genau dem Muster, auch wenn mich dieses Mal die Spannung nicht ganz so packte. Für alle Leser, die gerne intelligente, ehrliche und schonungslose Thriller lesen, die nicht abgeneigt sind, der Kritik des Autors gegen die US Army zu folgen und die gerne Serien lesen, ist die Reacher Reihe ein MUSS! Einfach mal mittendrin anfangen, man kann nichts falsch machen!

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  • Zen für Kofferbomber

    Underground
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    07. September 2013 um 12:16

    Er ist der positive Serienheld der Freunde der gepflegten Eisenbahnromantik und des ökologischen Fußabdrucks. Als ehemaliger Militärpolizist kennt er sich mit dem "Schrott der Weissen (Rednecksülze) " und der Elite der Frabigen bestens aus. Mehr oder minder junge Menschen, die in grossen Clustern zusammenleben und sich alle in einer Lebensphase befinden, die sie -statistisch gesehen- als überproportional affin zu extralegalen Handlungen erscheinen lassen. Dieser positive Protagonist (wir erleben hier den 16. Roman der Reihe) fährt leidenschaftlich gerne mit dem öffentlichen Personennahverkehr in den USA und sein einziges Gepäck besteht aus Bargeld und einer Klappzahnbürste. Er ist der Zen-Buddhist unter den Serienhelden, hätte doch jeder andere Held zumindest ein blaues Kondom im Gepäck und einen Rimowakoffer an der Hand. Bisher zeigte er uns Abgründe des ländlichen Lebens in den USA auf. Wir lernten Plätze kennen, gegen die das Wildbad Kreuth während des Dreikönigtreffen der CSU wie ein Bauwagenplatz erscheint. Orte die das "Dreckskaff aus der Dustbowl von FÜRCHTET EUCH NICHT" wie einen Saunaclub erscheinen lassen..... Hoppla und nun: Reacher meets Cohen! At first we take Manhattan..... Meine Herren, er fährt morgens um zwei U-Bahn in New York, vergisst dass er sich in einer Stadt befindet, in der die Mülleimer auch an Bushaltestellen angeschraubt sind, beobachtet eine Mitreisende in der U-Bahn, kein Kopftuch, kein Marzipangeruch, aber alle Lampen springen auf rot! Herlich denke ich, SWAT-Reacher rettet die Welt, Mac Gyver meets Chuck Norris..... zu früh gefreut, die Dame entpuppt sich als Mitarbeiterin des Pentagons, Jack zwingt ihr morgens um zwei in der Bahn ein Gespräch auf und die Dame bläst sich zur Belohnung mit einem museumsreifen Revolver das Hirn weg....... Meine Herren ist das Banal.... Der Rest ist schnell erzählt..... Dienste, Russland, klingonische Weltverschwörung.... Dan Brown sit die Oper für die Seltenleser des Genres, Reacher wieder einmal solde gut gemachtes Kammerspiel.... Kein Platz für Tom Cruise sozusagen

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  • Rezension zu "Underground" von Lee Child

    Underground
    thursdaynext

    thursdaynext

    26. October 2012 um 09:57

    U- Bahn fahren ist Abenteuer Jack Reacher hochdekorierter Ex Soldat, mittlerweile minimalistisch lebender Outlaw, der die Gesellschaft aus kritischscher Distanz betrachtet, hat mal wieder Ärger. Höllischen, denn der "Patriot Act" macht ihm im Laufe seines selbst erwählten Falles zu schaffen. Plötzlich steht er außerhalb des Gesetzes , ohne irgendwelche Rechte.... Will Child jetzt die Amis politisieren und ihnen die Misstände aufzeigen ? Dickes Lob , wenn sich ein amerik. Bestsellerautor auf weniger intellektuellem Wege daran versucht ! Go on ! Fast vergessen : Das Buch ist natürlich wieder mit obercoolem Reacher , detaillierten Knarrenbeschreibungen und Army Interna. Beste Konsumlektüre . High Five dafür.

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