Lee Crutchley Dieses Buch macht nicht glücklich, aber weniger traurig

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Inhaltsangabe zu „Dieses Buch macht nicht glücklich, aber weniger traurig“ von Lee Crutchley

Je mehr man sich anstrengt, glücklich zu sein, umso unwahrscheinlicher, dass es gelingt. Diese Erfahrung hat auch Lee Crutchley gemacht. Er ist kein Arzt und kein Psychologe, aber er hat Phantasie und Humor, kann wunderbar zeichnen – und ist manchmal abgrundtief traurig. Seiner Ansicht nach kann kein Selbsthilfebuch heilen oder glücklich machen. Deswegen hat er sich dieses kreative, praktische und gleichzeitig sehr weise Buch ausgedacht. Es hilft, aufzuzeichnen, aufzuschreiben, sich zu erinnern und zu entdecken, was es ist, was einen glücklich macht.

Mit vielen kleinen Aufgaben, die überraschen, Spaß machen und dazu inspirieren, sich spielerisch selbst zu entdecken, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich am Ende besser mit sich selbst zu fühlen.

Witzig, nachdenklich und ehrlich; hat mir gut gefallen, wenn ich auch nicht alles anwenden konnte

— WriteReadPassion

Autor ist mir unsympathisch, die Übungen ganz nett.

— LillySj

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  • Ein Buch für depressive Denkstörungen.

    Dieses Buch macht nicht glücklich, aber weniger traurig

    LillySj

    01. August 2017 um 10:00

    Inhalt: Ein Buch für depressive Denkstörungen, mit vielen Übungen, die einem helfen sollen, sich mich sich selbst auseinander zu setzen. Es fängt mit einer Bestandsaufnahme an, wie man sich fühlt, welche Dinge man sehr mag, wohin man will, was einem wichtig ist. Diese Bestandsaufnahme wird in der Mitte und am Ende des Buches nochmal abgefragt. Weiter geht es mit Fragen und Übungen, sich mit seinen Problemen, Wünschen und Zielen auseinander zu setzen. Dazwischen gibt es immer mal wieder einen kurzen Text, in dem erklärt wird, warum wir Menschen zB schneller negative Informationen verarbeitet werden, mit Tipps zur Selbstberuhigung und Ermutigungen. Meine Meinung: Es ärgert mich mal wieder sehr, dass im Klappentext nicht steht, um was es in dem Buch genau geht - nämlich um Depressionen. Das der Autor an Depressionen leidet und darüber schreibt, wird erst im Laufe des Buches deutlich. Ich frag mich immer, was der Grund ist, so etwas im Klappentext zu verschweigen? Wurde das Buch nicht gelesen? Mich macht das echt fuchsig, weil ich mich veralbert fühle. Ich will nicht die Katze im Sack kaufen. Generell ist mir der Autor unsympathisch. Es fängt schon mal damit an, dass so wohl er als auch Oliver Burkeman von The Guardian, der das Vorwort geschrieben hat, sich von den Glücksbüchern abgrenzen, die das Glück versprechen. Ich weiß ja nicht, wie es in England ist, aber ich habe schon viele Glücksratgeber gelesen und davon hat mir keiner das Glück versprochen, sondern ganz ähnliche Anregungen gegeben, wie der Autor hier selbst. Es scheint mir fast, der Autor steckt noch in seiner Depression drinnen, manchmal finde ich ihn jedenfalls etwas zu jammerig. "Ihr Gehirn ist dazu da, Sie am Leben zu erhalten. Es ist ihm sch... egal, ob Sie glücklich sind. " Mir ist das zu negativ. Ansonsten verallgemeinert er gerne. "Ich bin nur ein Typ, der manchmal traurig wird, und das letzte Jahr war besonders schlimm. Ich gehe nicht ins Detail, aber Sie können sich sicher vorstellen, was für eine Art von Traurigkeit ich meine." - Äh, nein, kann ich nicht. Hier an der Stelle war auch noch nicht klar, dass er Depressionen hat und darüber schreibt. Auch redet er öfter von "wir". "Aus einem unerfindlichen Grund glauben wir, wir müssen pausenlos und auf ewig glücklich sein - und wir wären Versager, wenn wir das nicht schaffen." Also ich glaub weder das eine noch das andere. Mal von dieser komischen Art des Autors abgesehen, finde ich die Anregungen in dem Buch aber ganz gut. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch auch für Leute geeignet ist, die keine Therapieerfahrungen haben und sich zum ersten Mal in ihrem Leben selbstkritisch mit sich auseinander setzen wollen.

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