Lee Goldberg The Walk: Durch eine zerstörte Stadt

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(0)
(7)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Walk: Durch eine zerstörte Stadt“ von Lee Goldberg

Eine Minute nach der großen Katastrophe. Marty Slack, ein hochrangiger TV-Manager, kriecht unter seinem Mercedes hervor. Der Himmel ist mit schwarzem Qualm bedeckt. Sein Handy ist tot. Die Freeways sind voll Schutt. Der Flughafen ist zerstört. Gebäude liegen, wie umgestürzte Bäume, über den Straßen. Es wird Tage dauern, bevor Hilfe kommt. In Martys Auto befinden sich ein Paar robuster Wanderschuhe und ein Rucksack mit Nahrung, Wasser und Ausrüstung. Er weiß, er kann jetzt nur eines tun: zu seiner Frau Beth gelangen. Alles, was er tun muss, ist laufen. Seine gefährliche und unvorhersehbare Reise nach Hause führt ihn durch das, was einst Los Angeles war. Brände geraten außer Kontrolle. Wassermassen drücken durch zerborstene Dämme. Gasexplosionen vernichten Straßenzüge vollständig. In riesigen Löchern im Boden verschwinden ganze Gebäude. Nachbeben reißen klaffende Löcher in die Erde. Plünderer randalieren in der Stadt. Eine Wanderung von dem Mann, der er war, zu dem Mann, der er sein kann … wenn er diesen Gang überlebt.

Hatte einfach mehr erwartet. Habe mich stellenweise durch das Buch gequält. Kaum Spannung. Schade!

— Daisy8715

Leider sehr vorhersehbar und nur mäßig spannend.

— Bluely

Spannend und zu empfehlen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Mann geht seinen Weg

    The Walk: Durch eine zerstörte Stadt

    -Anett-

    29. July 2015 um 18:11

    Marty Slack, Drehbuchlektor und eigentlich so gar nicht sympathisch, überlebt ein großes Erdbeben in L.A. Wahrscheinlich eben "Das" Erdbeben aller Erdbeben, denn nichts steht mehr auf dem anderen, die Straßen sind weggebrochen, Häuser eingestürzt und Brücken weggebrochen. Und trotz seine Ehe nicht die Beste ist, und es in letzter Zeit Probleme gibt, gilt sein erster Gedanke seiner Frau und das er unbedingt zu ihr muss und ihr helfen. Sie ist nicht aus L.A. und an Erdbeben keinesfalls gewohnt und er weiss, dass sie Todesängste aussteht. So macht er sich auf dem Weg, lernt unterwegs die unterschiedlichsten Menschen kennen, wird mit Situationen konfrontiert, die er in seinem alten Leben nicht mal annähernd gehabt hätte. In diesem Buch lernt man hauptsächlich Marty kennen, seine Gedanken und seine Hoffnungen und Träume. Auch seine Frau lernt man so nicht kennen, es wird immer wieder in der Vergangenheit erzählt und lernt trotzdem sein Leben kennen. Der Schreibstil ist einfach und das Buch ist spannend und man kann es in einem Rutsch durch lesen. Ich war immer wieder erstaunt, was für positive Veränderungen mit Marty einhergingen. Auch das Cover gefällt mir sehr gut, es passt einfach perfekt zu dem Buch. Ein Mann, der recht einsam durch eine zerstörte Stadt geht. Eine sehr gut konstruierte Geschichte mit einem etwas anderen, als erwarteten Ende, bei dem ich doch recht verblüfft war!

    Mehr
  • geiles Cover aber...

    The Walk: Durch eine zerstörte Stadt

    Aleena

    10. October 2014 um 08:12

    ja aber was ist mit dem Inhalt.Ich bin auf dieses Buch nur wegen des Covers aufmerksam geworden,hab hier mit einem spannenden Buch gerechnet und wurde nicht befriedigt.Mein Gott das nervt mich schon.Ich hab wenigstens noch bis zum Ende gelesen,obwohl ich nur noch wissen wollte ob seine Frau überlebt hat,denn um wirklich mehr geht es in dem Buch nicht. Marty überlebt ein starkes Erdbeben und geistert nun durch eine zerstörte Stadt um nach Hause zu kommen zu seiner Frau.Ich dachte noch es könnte spannend werden,gerade wo er auf die ersten Opfer stieß,die er aber nicht mehr retten konnte.Sein ganzes Bestreben gilt jetzt nur noch seiner Frau,nichts und niemand soll ihn mehr ablenken und dann kommt der völlig geisteskranke Buck,der ihn immer wieder nötigt Dinge zu tun die sein Leben gehörig verkürzen könnte.Nichts das ich was gegen Rettung von Menschen,habe ,das nicht aber dieser Buck lässt lieber anderen den Dreck machen und macht einen immer wieder ein schlechtes Gewissen und dann wird Marty auch noch von Buck gestalkt. Irgendwann taucht Buck dann doch unter und die Story verliert gehörig an Fahrtwind,es wird quasi noch langweiliger als es ey schon war.Die Story kriecht nur so dahin und ich fange an die Seiten zu zählen,wann es endlich vorbei ist.Also ein paar Zombies und ein paar Gebäudeeinstürze oder ein Plünderermobb hätte der Geschichte beileibe gut getan. Selbst das Setting wurde nicht mal schön grausig beschrieben,da braucht es viel Fantasie es sich wenigstens selbst vorzustellen. Sry 3 Sterne aber gerade so.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks