Lee Robinson Einspruch auf vier Pfoten

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Inhaltsangabe zu „Einspruch auf vier Pfoten“ von Lee Robinson

Eine charmante Anwältin, ein höllischer Scheidungsprozess und ein Zwergschnauzer zum Knutschen.
Sally Baynard ist eine der besten Anwältinnen von Charleston, South Carolina. Mithilfe ihres unverwechselbaren Scharfsinns und ihres Charmes hat sie noch jeden Fall erfolgreich abgeschlossen. Nun ja, bis auf einen: ihre gescheiterte Ehe mit dem Richter Joe Baynard. Als ihr Exmann sie zur Anwältin eines Hundes in einem heiklen Scheidungsprozess macht, ahnt sie nicht, was dieser Fall ihr abverlangen wird. Doch der schelmische Zwergschnauzer Sherman erobert ihr Herz im Sturm, und mit ihm tritt auch der Tierarzt Tony in ihr Leben – ein Mann, der Sally dazu bringt, ihre Ansichten bezüglich der Liebe und der Ehe grundlegend infrage zu stellen …

leider abgebrochen

— bookmaus

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Ayloo94

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  • Einspruch auf vier Pfoten

    Einspruch auf vier Pfoten

    fraeulein_lovingbooks

    26. March 2018 um 16:17

    Inhalt Sally Baynard ist eine der besten Anwältinnen von Charleston, South Carolina. Mithilfe ihres unverwechselbaren Scharfsinns und ihres Charmes hat sie noch jeden Fall erfolgreich abgeschlossen. Nun ja, bis auf einen: ihre gescheiterte Ehe mit dem Richter Joe Baynard. Als ihr Exmann sie zur Anwältin eines Hundes in einem heiklen Scheidungsprozess macht, ahnt sie nicht, was dieser Fall ihr abverlangen wird. Doch der schelmische Zwergschnauzer Sherman erobert ihr Herz im Sturm, und mit ihm tritt auch der Tierarzt Tony in ihr Leben – ein Mann, der Sally dazu bringt, ihre Ansichten bezüglich der Liebe und der Ehe grundlegend infrage zu stellen …(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Vorgänger von „Die Glücksbringerin“. Sally ist Anwältin und lebt mit ihrer demenzerkranken Mutter zusammen in einer Wohnung. Zeitweise kümmert sich die Pflegerin Dolores um die Mutter, was lange gut ging, sich inzwischen aber als immer schwieriger herausstellt. Die Klienten mögen Sally und auch ihr Exmann Joe scheint plötzlich wieder Gefallen an ihr zu finden und stellt sie als Anwältin für einen Hund an. Völliges Neuland für die Anwältin, aber sie macht einen guten Job und trifft dabei auf den Tierarzt Tony, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Was Joe nicht passt – der Hahnenkampf beginnt und nebenbei muss sich Sally entscheiden, was das Beste für Sherman ist.Sally ist eine sympathische Frau, die weiß was sie will: nicht mehr mit Joe zusammensein. Obwohl sie sich nie vollkommen einsam fühlt, hat sie manchmal Sehnsucht nach einem Partner. Vielleicht auch nach einem Kind – in Sherman findet sie für kurze Zeit einen Begleiter, der ihr ans Herz wächst. Joe ist Richter am Familiengericht und der Ex-Mann von Sally, inzwischen wieder verheiratet, aber in der Ehe kriselt es. Plötzlich scheint er wieder Interesse an seiner alten Frau zu haben, zumindest sagt das Getratsche unter den zwei Sekretären der ehemaligen Eheleute. Der Hundefall setzt ihm ordentlich zu, was aber hauptsächlich an Sally und Tony liegt…Joe fand ich ja schon in „Die Glücksbringerin“ kein sonderlich sympathischer Charakter, aber hier ist er ja nochmal deutlich schlimmer. Regt sich über etwas auf, das ihn schon seit Jahren nicht mehr interessieren sollte. Tony ist Tierarzt und kümmert sich um Sherman. Bei Sallys ersten Besuch ist er hin und weg von der Anwältin und lädt sie gleich zu Essen ein. Bei einem weiteren Treffen sprühen die Funken und die beiden landen im Bett. Tony ist ein klasse Kerl und er weiß genau, was Sally will: einen Hund und er hat die perfekte Hündin für sie. Sherman war mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch – seine Familie, der Tierarzt, die Sekratärin, Sally und ihre Mutter lieben den kleinen Hund und legen ihm die Welt zu Füßen. Auch wenn er bei einem „Elternteil“ der hübsche Hund sein muss und beim anderen im Matsch spielen darf, liebt er beide Parteien bedingungslos und scheint sehr unter der Abwesenheit der beiden zu leiden. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Sally, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Mir hat die Geschichte um Sally und Sherman gefallen – es ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, aber wenn ich nicht im Vorfeld „Die Glücksbringerin“ gelesen hätte, hätte ich mir dieses Buch nicht gekauft. Es liest sich zwar schnell weg und man schmunzelt an einigen Stellen, aber es ist auch schon arg vorhersehbar und stellenweise etwas langweilig.  Sterne

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