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Sonnenblume1988

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer Leserunde einladen: Der Verlag Gerth Medien stellt zwei Leseexemplare der Neuauflage des Buches  „Der Fall Jesu“ von Lee Strobel zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

„Ein Journalist möchte die Wahrheit wissen. Wie verlässlich ist das Neue Testament? Gibt es außerhalb der Bibel Beweise für die Existenz Jesu? Welche Gründe gibt es, tatsächlich an die Auferstehung als historisches Ereignis zu glauben? Zerstreuen wissenschaftliche Argumente nicht jeden Glauben an das Übernatürliche? Anerkannte Beweise. Wissenschaftliche Fakten. Unangenehme Fragen. Lee Strobel nimmt ausgewiesene Experten ins Kreuzverhör. Was ist dran am "Fall Jesus"?“

 

Auf der Verlagsseite findet ihr den Link zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816922          

Bitte bewerbt euch bis zum 24. Januar 24 Uhr hier im Thread und erzählt, warum euch das Buch neugierig macht.

Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.

Wie immer sind zeitnahes Lesen, das Posten zu den Leseabschnitten und das abschließende Schreiben einer Rezension Voraussetzung.

Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Autor: Lee Strobel
Buch: Der Fall Jesus

gusaca

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wissenschafliche Fakten, die sich mit der Existenz JEsus auseinandersetzen, das interessiert mich total.
Ich würde mich freuen, wenn ich hier ein Exemplar gewinnen würden, um an der Leserunde teilnehmen zu können. Porto ist kein Problem.

Curin

vor 4 Jahren

Das ist keine Bewerbung, denn ich habe das Buch schon. Es ist zwar die alte Ausgabe, aber es wird sich bestimmt nicht viel geändert haben. Ich habe das Buch vor Jahren gekauft und gelesen und würde mich gerne mit meinem Exemplar an der Leserunde beteiligen!
Auf jeden Fall habe ich das Buch noch gut in Erinnerung und kann es an jeden weiterempfehlen.
Auch an kritische Leser, die vielleicht nicht viel vom Glauben an Gott halten.
Lee Strobel geht nämlich selbst mit einer ähnlichen Auffassung an die Sache heran und stellt wirklich kritische Fragen, die von Professoren richtig gut verständlich beantwortet werden.

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MiniBonsai

vor 4 Jahren

Kapitel 3 bis Kapitel 6
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Kapitel 3:
Interessant mehr über die Kopierfehler der frühesten Kopien zu lesen. Und auch,d ass bspw die Satzstellung keine große Fehlerquelle darstellt. Auch interessant wie viele Zeitdokumente wirklich vorhanden sind und wie ähnlich/quasi identisch sie sind. Eindrucksvoll, dass bei 200.000 Dokumenten von eienr Übereinstimmung von 99% gesprochen wird. Da hätte ich mehr Abweichungen erwartet.

Letztes Jahr habe ich einige Wochen sehr engen Kontakt zu einem Thelogiestudenten gehabt. Leider ist dieser Kontakt abgebrochen, denn genau über solche Sachen konnte ich sehr gut mit ihm reden. Da würde ich zu gern mit ihm anhand dieses Buches noch mal in die Diskussion gehen...

Über die Bildung des sog. Kanons haben wir in der Diakonenausbildung gehört. Schön, das nun erneut ein wenig zu reflektieren und sich über das verbliebene Wissen zu freuen bzw es wieder neu zu ergänzen.
"Damit können wir sicher sein, dass keine anderen antiken Bücher für die christliche Geschichte oder Lehre wichtiger sind als das Neue Testament"
Diesen Ansatz finde ich gut, er ist für mich ein neuer Denkansatz, denn bisher habe ich eher überlegt, warum andere Teile aus dem Kanon ausgeschlossen wurden und nicht weshalb gerade diese im Kanon sind.

SiCollier

vor 4 Jahren

Kapitel 3 bis Kapitel 6
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MiniBonsai schreibt:
(...) denn bisher habe ich eher überlegt, warum andere Teile aus dem Kanon ausgeschlossen wurden und nicht weshalb gerade diese im Kanon sind.

Ich entsinne mich, daß vor ziemlich vielen Jahren im Religionsunterricht, als es um diese Thematik ging, der Relilehrer sinngemäß (verkürzt) sagte, daß ein Auswahlkriterium damals gewesen sein, in welchem Evangelium am wenigsten steht. Also am wenigsten über Gedanken, Innenleben etc. Jesu, weil man davon ausging, daß die "nüchternsten" Texte am ehesten der Wahrheit entsprechen.

MiniBonsai

vor 4 Jahren

Kapitel 3 bis Kapitel 6
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Ich bin immer noch von dem logischen Aufbau begeistert... da merkt man die Professionalität des Gerichtsreporters.
Zunächst hat er die Autoren der Evangelien abgeklopft, dan die Evangelien selber und nun geht es ja um die "ergänzenden Belege" und Schriften.
Das macht seine Forschung (ich nenne es jetzt mal so auch wenn er kein WIssenschaftler ist) nachvollziehbar und das Buch gut lesbar.
Schade finde ich weiterhin,d ass er nur in Amerkika bleibt mit seinen Interviews... in Europa und auch Israel gibt es auch Forscher, die er hätte befragen können.

MiniBonsai

vor 4 Jahren

Fazit/Rezension

Schon mal so ganz allgemein als Fazit...
Ich bin ja heute und morgen auf einem reformtheologischen Seminar.
Heute ging es darum ob Jesus eine Kirche wollte. Und morgen ist das Thema Paulus...
Und ich kann nur sagen,d ass ich froh und dabnkbar bin, dass ich das Buch habe und ca 1/3tel mittlerweile gelesen habe.
Dadurch konnte ich einiges viel besser bzw anders nachvollziehen heute.

MiniBonsai

vor 4 Jahren

Fazit/Rezension

Komisch, ich hab hier gestern Abend nen Beitrag geschrieben und dann auch die Rezensionen hier, bei Amazon und auf meinem Blog... und nun ist es weg :(
Egal... ich kopiere es noch mal hier rein:

Ein (vorerst) abschließendes Fazit nachdem ich ca 2/3tel gelesen habe:

Ich habe nun nach und nach einzelne Kapitel, nicht unbedingt in der Reihenfolge, sondern vor allem nach Interesse gelesen, mich an einigen Kapiteln aufgehalten, andere überblättert, wieder andere überflogen oder nur quer gelesen.
Meine eigenen Gedanken fordern mich sehr heraus beim lesen und danach. Der Austausch in der Leserunde fällt mir (vielleicht auch deshalb) gerade aber sehr schwer. Ich habe von den Beiträgen sehr profitiert, habe aber irgendwie eine Blockade, mich in die Diskussion zu stürzen. VIelleicht liegt es auch daran, dass ich insofern enttäuscht bin, weil das Buch einseitig amerikanisch ist (kommt ja weiter unten noch mal der Hinweis).

Insgesamt ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehmen werde!

Es fasziniert mich die Art der Recherche. Die Sprache/Übersetzung aus dem Amerikanischen ist gut nachvollziehbar.
Es ist ein Buch ,das einem Christen die Bibel, die Verfasser,d ie Quellen und Jesus näher bringen kann.
Und es ist ein Buch, das Nicht-Christen an die Bibel und Jesu Leben heran führen kann.
Auch Andersgläubige können durch das Buch viel über die Evangelien, die Entstehung der Bibel und das Leben Jesu erfahren, wenn sie offen sind für solches Wissen.

Für mich ein Manko ist allerdings, dass nur amerikanische Wissenschaftler befragt werden, nicht aber europäische oder andere. Damit gerät der Inhalt für mich in eine Schieflage.

Insgesamt ein Buch,d as ich in meinem christlichen Bekanntenkreis (Diakone und Diakoninnen) gern weiter empfehlen werde, denn dort werden solche Bücher und deren Inhalte auch immer wieder gern diskutiert und zum Thema gemacht.

Vielen Dank für die Möglichkeit des Austauschs und für den "Stubbs" , dieses Buch zu lesen.

MiniBonsai

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 10
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Liebes_Buch schreibt:
ich war erstaunt, dass viele Menschen glauben, Dan Browns Bücher seien wahr Das Kapitel Lapides (Jesus aus jüdischer Sicht) hat mir bisher am besten gefallen, weil es auch eine persönliche Lebensgeschichte ist, die bewegt.

Ja, manchmal ist es haarsträubend, welche Bücher für wahr genommen werden, weil die Leser sich nicht richtig informieren.

Jesus aus jüdischer Sicht. Ein wichtiges Kapitel, denn Jesus war Jude, das ist unbestreitbar. Wir hatten das Thema letztes Jahr beim reformtheologischen Seminar und es war einfach nur interessant und spannend mit dem Buch erneut einzutauchen in diese Thematik.

MiniBonsai

vor 4 Jahren

Kapitel 11 bis Kapitel 13
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Liebes_Buch schreibt:
da ich in der Schule ein Christentum ohne Auferstehung gelehrt bekam, was für mich das ganze Christentum sinnlos gemacht hat.

Darf ich fragen, was dasfür eine Schule war? Lag es am Konzept der Schule oder am Bundesland oder war es evtl noch zu DDR-Zeiten?

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