Lee Tae-Jung Wann kommt Mama?

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Inhaltsangabe zu „Wann kommt Mama?“ von Lee Tae-Jung

Wann kommt Mama? Ein Kind trotztWind und Wetter, die Nase rot vor Kälte. Die Straßenbahnen kommen und gehen, das Kind rührt sich nicht vom Fleck und wartet und wartet. Und siehe da - die Mama kommt! Der koreanische Illustrator Kim Dong-Seong hat eine Geschichte eines in Korea sehr beliebten Schriftstellers, Lee Tae-Jun, illustriert. In asiatischer Bildtradition und doch mit eigener Handschrift hat der zeitgenössische Illustrator klare und ausdruckstarke Bilder voller Poesie geschaffen.

Ich würde das Buch erst mal ohne das Kind lesen, weil ich beim ersten Lesen etwas ratlos war, aber Kinder haben ja oft bessere Augen ...

— DieBerta
DieBerta

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    Wann kommt Mama?
    DieBerta

    DieBerta

    04. June 2012 um 00:48

    Gebundene Ausgabe: 40 Seiten Verlag: Nord-Sued Verlag Ag; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2007) Sprache: Deutsch, Koreanisch ISBN-10: 3314015356 ISBN-13: 978-3314015359 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 4 Jahren Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 22,4 x 0,8 cm "Wann kommt Mama? Ein Kind wartet an der Straßenbahnstation, die Nase rot vor Kälte. Die Straßenbahn kommt und geht, das Kind rührt sich nicht vom Fleck. Und siehe da - die Mama kommt!", dies steht hinten auf dem Buch. Gekauft habe ich das Buch, weil es für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 nominiert war. TIPP: Das Buch erst ohne Kind durchlesen - auch das Nachwort! Die Geschichte ist sehr traurig. Nicht, dass ich grundsätzlich etwas gegen traurige Geschichten hätte, aber bevor man das Buch mit seinem Kind liest, bzw. das Buch vorliest, sollte man es erst einmal allein durchschauen. Zum einen finde ich es schon sehr traurig, dass das Kind allein an der Straße stehen muss , wartet und niemand dem Kind wirklich hilft und zum anderen erkennt nicht jeder sofort, dass die Mama am Ende tatsächlich kommt. Wir haben das Buch mit drei Erwachsenen durchgeschaut und uns gefragt, wo die Mama ist. Erst die vierte Person hat auf der letzten Seite die Mama gefunden. Es wurde sogar schon darüber diskutiert (ohne Kinder), ob die Mama vielleicht gestorben sei (wegen der etwas düsteren Bilder). Wenn man die Mama dann gefunden hat, kann man das Buch natürlich mit einem ganz anderen Gefühl vorlesen. Falls das Kind, dem vorgelesen wird, die Mama auch nicht findet, kann man ihm behilflich sein. Dies finde ich etwas bedenklich, da Bilderbücher doch oft vorgelesen werden, ohne vorher vom Vorleser durchgelesen zu werden, darum der Punktabzug. Die Bilder sind sehr hübsch und passen zur traurigen Winterstimmung, aber ich bezweifle, dass das kleine Kinder anspricht. Sehr interessant ist allerdings, dass der Text nicht nur in deutsch abgedruckt ist sondern zusätzlich in koreanischer Schrift und das Bilder und Schrift im Nachwort noch einmal erklärt werden. Wenn man das Nachwort schon gelesen hat, kann man das Kind beim Betrachten der Bilder gut begleiten und lernt auch selbst noch dazu.

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