Leena Lehtolainen Auf die feine Art

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Inhaltsangabe zu „Auf die feine Art“ von Leena Lehtolainen

Eine junge Frau wird ermordet, ihr Freund ist tatverdächtig. Die Familie des Opfers bittet Maria, ihn als Anwältin zu vertreten. Im Lauf ihrer Ermittlungen wird Maria selbst zum Opfer von Drohungen und Sabotageakten. Bald merkt sie, dass die vornehme Familie mit aller Macht verhindern will, dass sie den wahren Täter findet. Und Beweise für ihren Verdacht hat sie auch nicht ...

Immer viele Leute mit verwirrenden Namen bei der Lehtolainen. Nicht aufregend, aber ganz nett.

— zachine

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    Auf die feine Art

    eskimo81

    01. October 2016 um 13:45

    Eine junge Frau wird ermordet, ihr Freund verhaftet. Hat er wirklich seine Freundin umgebracht? Maria Kallio soll ihn vor Gericht vertreten, sie ist überzeugt, er ist unschuldig. Was will die Familie verstecken? Der zweite Fall von Maria Kallio - ein Finnland-Krimi. Der erste Band habe ich negativ bewertet, dem zweiten aber eine Chance gegeben. Vielleicht muss man sich erst in die andere Art von Krimi ein denken? Vielleicht hat sich die Autorin mit den Namen wirklich etwas am Riemen gerissen? Was es auch war, der zweite Band ist bei weitem besser als der erste. Gut, die Entwicklung von Maria ist etwas speziell, man denkt, dass der zweite nahtlos anschliesst, aber nein, es ist, als ob der erste Band ganz separat ist und der zweite auch. Irgendwie ganz speziell. Aber gut, auch damit kann man natürlich umgehen, es braucht einfach ein bisschen mehr Fantasie. Aber ich muss zugeben, wer Leena Lehtolainen kennen lernen möchte, dem empfehle ich, den ersten Band aus zu lassen...Die Geschichte hat leider auch ein paar kleine Logikfehler, aber man merkt, dass sie sich verändert hat. Vermutlich lernt eine Autorin auch, je mehr sie schreibt...Was für mich aber sehr wichtig bei einem Krimi ist, ist die Spannung. Das gefesselt sein und den Täter nicht zu früh erraten zu können. Das kann sie, das hat sie wirklich im Griff. Fazit: Definitiv besser als der erste Band. Spannend und fesselnd geschrieben mit ein paar Logikfehlern fliegt man durch einen relativ guten Krimi. Ich freue mich auf den dritten Teil, wenn die Autorin sich weiterhin so kontinuierlich weiterentwickelt könnte das wirklich gut werden... Ich bleibe gespannt.

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  • Rezension zu "Auf die feine Art" von Leena Lehtolainen

    Auf die feine Art

    BertieWooster

    12. September 2008 um 17:09

    Krimi um die Ermittlerin Maria Kallio. Das Ende find ich nicht so toll, da der Mörder nicht zur Verantwortung gezogen wird.

  • Rezension zu "Auf die feine Art" von Leena Lehtolainen

    Auf die feine Art

    Wortklauber

    11. September 2008 um 18:59

    Die Anwältin und Ex-Polizistin Maria Kallio ist gerade (probehalber) mit ihrem Freund zusammengezogen. Er nimmt sie auf eine Familienparty mit. Dort lernt sie Amri kennen, die sich mit ihr für den nächsten Tag verabredet. Als Maria zum vereinbarten Zeitpunkt bei Amri erscheint, findet sie diese erwürgt im Garten vor. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden: Ihr Verlobter, der - als Fetischist, eine Neigung, von der Amri nichts wissen wollte - zudem schnell Verdächtigungen auf sich zieht. Maria, die an seine Unschuld glaubt, übernimmt seine Verteidigung. Ihr drängt sich der Verdacht auf, dass Amri ihr etwas hatte anvertrauen wollen, was jemand durch den Mord an ihr unbedingt verhindern wollte. Wusste sie zu viel? Zum Beispiel, was es mit dem Tod von Sanne, der Schwester ihres Freundes, auf sich hatte? Ist sie vielleicht doch nicht verunglückt oder hat Selbstmord begangen, sondern ist ermordet worden? Die Ich-Erzählerin Maria lernt man schon auf den ersten Seiten sehr gut kennen. Sie ist eine junge, "moderne", eher unkonventionelle, humorvolle, sympathische Frau. Bei der Feier hätte ich mir dann fast so was wie einen Familienstammbaum gewünscht ;-/ - viele Personen werden alle zum gleichen Zeitpunkt eingeführt. Ermittlungen stehen im Vordergrund bei diesem Roman. So begleitet man Maria hierhin und dorthin, sie radelt/fährt mit dem Auto oder Bus von einem Gespräch zum nächsten, durch eine schöne, sommerliche, geographisch immer gut verortete Landschaft ... Mir hat diese Erzählweise nicht so gut gefallen. Bei meinem letzten skandinavischen Krimi von Kjell Erikson ("Der Tote im Schnee") z. B. wurde man als Leser immer zu den einzelnen handelnden Personen "mitgenommen", unabhängig von einem Ermittler, konnte ihnen quasi wie ein stiller Beobachter über die Schulter, sogar in die Köpfe gucken. Das geht bei einem Roman, der in der Ich-Form geschrieben ist, natürlich nicht. Ohne Maria als Ermittlerin geht hier gar nichts, und das hat es das Buch für mich (! es gibt ja viele Krimis nach dem Strickmuster, die auch sehr geschätzt werden von ihrer Leserschaft) etwas langweilig werden lassen. Gerade auch Stellen, wo die Handlung Tempo erforderte, lasen sich für mich ungefähr so wie die Bauanleitung eines Ikea-Regals ... Außerdem gibt's für mich ein entscheidendes KO-Argument gegen einen Krimi: Wenn ich als Leserin der Protagonistin so weit voraus bin, dass ich merke, wie sie sich verrennt. Das ist bei diesem Krimi leider der Fall. Also: Die Figuren sind nett, sympathisch, schöne Landschaften gibt's - aber von den Socken gehauen hat mich dieser Krimi nicht!

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  • Rezension zu "Auf die feine Art" von Leena Lehtolainen

    Auf die feine Art

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2007 um 21:52

    manchmal habe ich bei dem Buch das Gefühl, dass die Autorin dem Leser unbedingt beweisen will, über welch wissen sie verfügt. Außerdem ist der Handlungsstrang bisweilen unlogisch.

  • Rezension zu "Auf die feine Art" von Leena Lehtolainen

    Auf die feine Art

    Pony

    16. April 2007 um 14:41

    Spannend bis zum Ende

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