Leena Lehtolainen Der Wind über den Klippen

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Inhaltsangabe zu „Der Wind über den Klippen“ von Leena Lehtolainen

"Finnlands Antwort auf Henning Mankell" (Brigitte) Kommissarin Maria Kallio ist gerade aus ihrem Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt, und als wären die Spannungen im Dezernat und die Doppelbelastung nicht genug, hat sie gleich einen Fall auf dem Tisch, der ihr besonders nahe geht. Auf einer Insel in den Schären ist eine Leiche gefunden worden. Zufälligerweise hatte Maria den erfolgreichen Geschäftsmann kurz vorher bei einem Segeltörn kennengelernt. Ein Unfall war es nicht, und bald findet Maria heraus, dass sich noch andere Verbrechen an diesen Fall knüpfen. "Niemand erzählt so spannend von finnischen Eigenheiten und kleinen Morden unter Freunden." (stern)

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    Der Wind über den Klippen
    eskimo81

    eskimo81

    26. October 2016 um 08:04

    Maria Kallio kommt als Dezernatsleiterin aus dem Muttschaftsurlaub zurück. Die Stimmung im Team ist gespannt - schliesslich hatte es auch ein anderer versucht. Ist Maria der Doppelbelastung gewachsen?Auf einer Insel in den Schären wird ein bekannter Geschäftsmann umgebracht. Maria kennt ihn von einem Segeltörn, findet sie den Mörder wirklich unter der Familie?Leena Lehtolainen bessert ihren Schreibstil von mal zu mal. Aber war es sinnvoll, dass sie Krimis schrieb? Ich habe schon viel gelesen und sicherlich ist es normal, dass man bei einer Serie ab und an was von der Protagonistin liest und das leben kennen lernt, aber die Autorin übertreibt für meinen Geschmack zu sehr. Ich möchte lieber mehr über die Ermittlungen, über das Ermittlerteam erfahren, aber nein, Mario Kallio steht immer im Mittelpunkt. Das Team ist nur ein Nebengeräusch. Wenn man das ganze als Spannungsroman ansieht, ist man sicherlich weniger enttäuscht...Fazit: Wieder ein gelungener Krimi jedoch mit nach wie vor zu viel Privatem der Kommissarin Kallio

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  • Rezension zu "Der Wind über den Klippen" von Leena Lehtolainen

    Der Wind über den Klippen
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    08. September 2012 um 07:52

    Segeltörn, Ornithologen & Revolution der Tiere Maria ist nach einem Jahr Babypause wieder zurück im Dienst und übernimmt die Leitung als Hauptkommissarin. Ihr Mann Antti bleibt Zuhause bei ihrer Tochter Iida. Maria muss sich wieder voll in die Arbeit stürzen da ihr Dezernat mit einem mysteriösen Mord beschäftigt ist, der auf einer kleinen Insel passierte. Nur einige Familienanghörige und Freunde des Opfers waren anwesend. Dem Opfer gehörte eine Firma die umweltfreundliche Lacke und Farben herstellte. Der Sohn der Familie ist ein radikaler Umweltschützer und denkt nicht daran in die Fußstapfen des Vaters zu treten. Die Tochter ist mit einem ehemaligen Opernsänger liiert, der an dem Abend vor dem Mord mit ihrem Vater aneinander geriet. Und dann gibt es da noch den Bruder des Opfers, zu dem Maria sich irgendwie hingezogen fühlt. Der Fall ist spannend und wieder einmal ahnt man nicht den Ausgang. Frau Lehtolainen schafft es immer wieder einen in ihren Bahn zu ziehen - jedoch auf sanfte Art. Es ist ein typisch skandinavischer Krimi, der großartig die Gewohnheiten und Umgebung der Finnen beschreibt. Die Charaktere sind vielschichtig - bis in die Nebenrollen - gestaltet. Besonders gut fand ich, dass auch wieder das Geschehen im Dezernat und die Rollen der Polizeikollegen weitererzählt werden. Leider stirbt aber ein besonderer Kollege. Die Einblicke in die Polzeiarbeit sind ebenfalls gut und interessant. Etwas gestört hat mich zum einen Marias Mutterrolle, die ich ihr nicht abgekauft habe. Klar, sie arbeitet und muss den Kopf frei haben. Aber dafür, dass sie nun ihr erstes Kind hat, das gerade mal ein Jahr alt ist, wird das zu wenig - vor allem emotional - thematisiert. Diesen Zwiespalt zwischen Muttersein und Karriere hätte man viel mehr beleuchten können. Und zum anderen fragt ich mich manchmal wirklich, ob Maria überhaupt zu einer wirklich engen, festen Beziehung fähig ist. Sehr blaß finde ich auch immer wieder die Beziehung zu ihrem Mann Antti. Sie fühlt sich anscheinend ständig zu anderen Männern hingezogen: zu ihrem Chef, zu einem Verdächtigen... Und irgendwas finden die auch immer an ihr toll. Das passt meiner Meinung nach alles nicht so richtig. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Der Wind über den Klippen" von Leena Lehtolainen

    Der Wind über den Klippen
    Winterzauber

    Winterzauber

    05. October 2010 um 09:44

    Das ist eher ein ruhiges, stilles Buch. Nicht direkt spannend, aber sehr interessant. Maria ist selbst in dem Fall verwickelt, da sie das Opfer kannte. Mir gefallen gerade die etwas ruhigeren Geschichten sehr gut, da spannende Wendungen, wie sie oft in den amerikanischen Bücher vorkommen, oft sehr unrealistisch sind. (was nicht bedeutet, dass ich die amerikanischen Krimis nicht mag) Für mich Leena Lehtolainen wie immer - gute solide Krimiunterhaltung.

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