Leena Lehtolainen Ich war nie bei dir

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Inhaltsangabe zu „Ich war nie bei dir“ von Leena Lehtolainen

Wenn die Liebe zur Lüge wird… Der Familienausflug auf eine einsame Insel im finnischen Schärengebiet hat dramatische Folgen: Jaanas Mann Riku kehrt vom Schwimmen nicht mehr zurück. Die Familie findet nur seine Kleidung und alarmiert die Polizei. Doch die Ermittlungen ergeben ein widersprüchliches Bild. Ist er ertrunken? War es Selbstmord? Oder Schlimmeres? Langsam, sehr langsam beginnt Jaana zu begreifen, wie tiefgreifend dieser Urlaub ihr Leben verändern wird . . . «Die feinfühlige und eindrückliche Sprache dieses Beziehungsdramas packt von der ersten Seite an und lässt nicht wieder los.» cosmopolitan

fesselnd, berührend und mit offenem Ende - wie das Leben selbst...

— Ruth_Heuberger
Ruth_Heuberger

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  • Rezension zu "Ich war nie bei dir" von Leena Lehtolainen

    Ich war nie bei dir
    MargitM

    MargitM

    15. August 2011 um 18:10

    In diesem Roman wird die Liebes- und Lebensgeschichte von Jaana und Riku in den verschiedenen Stadien ihrer Beziehung beschrieben. Das Ganze anhand von Tagebuchaufzeichnungen der beiden. Dazu gibt es eine "Schriftstellerin", die diese Tagebucheinträge im Auftrag von Jaana in ein Manuskript umwandeln soll, um herauszufinden, warum Riku eines Tages verschwindet. Gepackt hat mich trotz einiger "Enthüllungen" zum Ende das Buch nicht. Es ist chaotisch, deprimierend und auch das Ende hat mich nicht überzeugt. Während der Geschichte ist man neugierig auf das Ende, jedoch das Ende ist ein richtiger FLOP. Fazit: Es ist ein vielversprechender Titel und eine Aussage kräftige Klappentext Beschreibung und dennoch ein langweiliges Buch. Wenigstens das Ende hätte besser sein können. Der Klappentext ist Spannender wie das ganze Buch!

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  • Rezension zu "Ich war nie bei dir" von Leena Lehtolainen

    Ich war nie bei dir
    Capricorna

    Capricorna

    11. July 2010 um 14:14

    Intelligent konstruiertes Psycho-Drama um ein Ehepaar mit Kindern, bei dem der Mann eines Tages spurlos verschwindet. Die Ereignisse werden hauptsächlich in der Form von Tagebucheintragungen der beiden Hauptpersonen wiedergegeben, durchsetzt mit Passagen der Autorin, in denen sie ihre eigenen Recherche-Aktivitäten beschreibt, und zunehmend auch ihr Verhältnis zu den Protagonisten thematisiert, sowie ihre schöpferische Tätigkeit als Schriftstellerin und damit Schöpferin fremder Lebenswelten beleuchtet. Die ersten zwei Drittel des Buches sind ruhig, erst im letzten Drittel wird es spannend, und die angeblich echte Erzählung um die Ehefrau, die die berühmte Schriftstellerin bittet, ihre Geschichte aufzuschreiben, nimmt an Fahrt auf. Grundlegende Fragen des Zusammenlebens als Paar werden aufgeworfen, und die zunehmende Verstrickung der Schriftstellerin mit ihren echt-fiktiven Protagonisten fand ich als Stilmittel sehr gut. Dies ist allerdings auch mein erstes Buch von Lehtolainen gewesen, deswegen hatte ich keine Erwartungen aus ihren früheren, hochgelobten Krimis. Stilistisch ist es schwer einzuordnen, da es kein klassischer Krimi ist, zu ruhig für einen Thriller und als Roman mit der direkten Ansprache des Lesers durch die Autorin ungewöhnlich ist. Mir hat aber gerade dieser ungewöhnliche Mix gut gefallen; es ist im besten Sinne kein 08/15-Buch, sondern eines, das zum Nachdenken bringt und noch lange im Gedächtnis bleibt.

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