Leif Davidsen Die guten Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die guten Schwestern“ von Leif Davidsen

Auf einer Dienstreise nach Bratislava trifft Teddy Pedersen eine unbekannte Frau, die behauptet, seine Halbschwester Maria zu sein und die Wahrheit über seinen Vater zu kennen. Die Familie hatte ihn für tot erklären lassen, nachdem er ein paar Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verschwunden war. Tatsächlich aber sei er geflohen, als seine Vergangenheit in der Waffen-SS ans Licht kam, und habe in Kroatien ein neues Leben begonnen, erzählt die geheimnisvolle Fremde. Der eigene Vater ein Nazi und Kriegsverbrecher? Teddy ist schockiert. Doch in Kopenhagen wartet schon die nächste schlimme Nachricht auf ihn: Seine Schwester Irma ist als mutmaßliche Stasi-Agentin »Edelweiß« verhaftet worden. Per Toftlund vom polizeilichen Nachrichtendienst, frisch verheiratet und im Begriff, Vater zu werden, soll die Ermittlungen im Fall »Edelweiß« übernehmen, die ihn – auf der Suche nach der rätselhaften Maria – bis nach Albanien führen.

Sehr spannend!!

— buchhase
buchhase

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  • Rezension zu "Die guten Schwestern" von Leif Davidsen

    Die guten Schwestern
    Jens65

    Jens65

    31. July 2008 um 21:13

    Das war mal wieder ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Der geschichtliche Hintergrund wird bravourös in die Handlung einbezogen. Der Mann kann schreiben - und wie. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.