Leif GW Persson

 3.3 Sterne bei 98 Bewertungen

Lebenslauf von Leif GW Persson

Leif GW Persson ist Professor der Kriminologie, Medienexperte und einer der führenden Krimiautoren Schwedens. Seine Kriminalromane um Lars M. Johansson und die Stockholmer Polizeibehörden zählen zu den erfolgreichsten des Landes. Persson wurde mehrfach mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet, seine Romane stehen regelmäßig auf Platz 1 der Bestsellerliste und verzeichnen Millionenauflagen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Leif GW Persson

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Cover des Buches Der sterbende Detektiv9783442753079

Der sterbende Detektiv

 (15)
Erschienen am 20.04.2011
Cover des Buches Eine andere Zeit, ein anderes Leben9783442736560

Eine andere Zeit, ein anderes Leben

 (12)
Erschienen am 04.06.2007
Cover des Buches In guter Gesellschaft9783442738236

In guter Gesellschaft

 (16)
Erschienen am 05.05.2008
Cover des Buches Wer zweimal stirbt9783442757473

Wer zweimal stirbt

 (5)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Zweifel9783442740208

Zweifel

 (6)
Erschienen am 01.02.2010
Cover des Buches Der glückliche Lügner9783442714681

Der glückliche Lügner

 (6)
Erschienen am 13.03.2017
Cover des Buches Die Profiteure9783442733767

Die Profiteure

 (5)
Erschienen am 05.12.2005

Neue Rezensionen zu Leif GW Persson

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Rezension zu "Wer zweimal stirbt" von Leif GW Persson

Zu langatmig
Cathi_Bvor einem Monat

Dies ist der vierte Fall für Kommissar Bäckström. Die Idee der Geschichte finde ich ganz in Ordnung, es baut sich anfangs auch ein wenig Spannung auf, in der Mitte war es zu langatmig und das Ende wieder spannender. Der Schreibstil des Autors ist für mich doch gewöhnungsbedürftig, deshalb hätten es auch ruhig 200 Seiten weniger sein dürfen. Der Kommissar ist so unangenehm, er ist ein egoistisches, rassistisches, ständig alkoholisiertes, sexistisches, frauenunterdrückendes Ekelpaket.

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Ich habe das Hörbuch gehört.


Und es hat mich leider nicht überzeugt.

Ich war schon relativ von Anfang an nicht bei der Sache und irgendwie abgelenkt. Daher hatte ich Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Was natürlich auch mehr an mir gelegen haben kann.


Leider kam dann das Corona-Virus dazwischen, so dass das Hörbuch unbeendet in meinem Autoradio liegen blieb weil ich im HomeOffice einfach kein Auto mehr gefahren bin. Nachdem ich 6 Woche nicht weiter gehört hatte durfte ich ausnahmsweise einen Tag ins Büro wo ich dann noch die letzte CD hören konnte.

Allerdings war zwischenzeitlich so viel Zeit vergangen, dass ich mich einfach nicht mehr gut genug dran erinnern konnte. Ich dachte dass ich jetzt wenigstens erfahre ob es Selbstmord oder Mord war. Stattdessen ist eine neuer Mord passiert und auf der gesamten letzten CD ging es dann eigentlich nur noch um diesen Mord. Den Zusammenhang konnte ich dann irgendwie auch nicht sehen.


Also für mich sehr schwierig dieses Hörbuch zu bewerten. Ich habe es zwar gehört... aber hängen geblieben ist leider nicht so viel.

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Rezension zu "Wer zweimal stirbt" von Leif GW Persson

Wer zweimal stirbt (Leif Persson)
PoldisHoerspielseitevor 3 Monaten

Statt Pilzen findet der junge Pfadfinder Edvin bei einem Waldausflug einen Totenkopf. Geistesgegenwärtig nimmt er ihn mit und präsentiert ihm seinem Nachbarn Evert Backström, der als Kommissar bei der Stockholmer Polizei tätig ist und den Fall direkt übernimmt. Doch zunächst muss er natürlich erst einmal herausfinden, um wen es sich bei dem Opfer handelt – und schon dabei stößt er seinen Kollegen nicht nur einmal mit seiner arroganten Art vor den Kopf...

Mit „Wer zweimal stirbt“ hat der schwedische Autor Leif Persson bereits den vierten Roman seiner Krimi-Reihe um Ermittler Evert Backström veröffentlicht. Und ganz im Stile auch anderer Vertreter des skandinavischen Krimis ist seine Hauptfigur alles andere als ein klassischer Held, sondern im Gegenteil sogar reichlich unsympathisch. So ist er vollends von sich und seinem Können überzeugt, was er auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit seinen Mitmenschen präsentiert – und zugegeben ist er mit seinem Scharfsinn tatsächlich ein fähiger Ermittler. Doch auch seine rückständige Weltsicht, seine diskriminierenden Kommentare und sein unbestreitbares Alkoholproblem sprechen nicht gerade für seinen Charakter. Leider fällt es gerade deswegen schwer, eine Bindung zu der Figur aufzubauen, da er kaum in positiven Momenten gezeigt wird. Das ist sicherlich ein interessantes Stilmittel des Autors, der so den Fall differenzierter betrachten kann, hat bei mir an einigen Stellen aber die Freude an dem Buch merklich gemindert. Sprachlich ist der Roman allerdings gut und stilsicher geschrieben, besonders der fein eingebaute Wortwitz kann überzeugen.

Der Fall in diesem Roman geht nur von wenigen Indizien aus und baut sich dann immer weiter auf. Interessanterweise ist dabei der Start mit den geringen Hinweisen spannender geraten als der spätere Verlauf – vielleicht weil die Handlung dort mehr auf den Punkt gebracht ist. Persson neigt im Mittelteil zu zu langen Ausführungen, die nur wenige neue Informationen einbringen und auch die Figuren nicht prägnanter erscheinen lassen. Auch wird die Dynamik hier heruntergefahren, manche Abschnitte in dem Roman wirken eher starr. Doch am Ende fängt sich die Geschichte wieder und präsentiert dann ein spannendes und packendes Finale, das die gut durchdachten Hintergründe ebenso kurzweilig wie unterhaltsam aufdeckt. Und auch wenn man einige Teillösungen vorausahnen konnte, gibt es viele erstaunliche Überraschungen, die sich jedoch gut in das Gesamtbild einfügen.

„Wer zweimal stirbt“ kann von mir nicht uneingeschränkt empfohlen werden, dafür ist die Hauptperson zu unsympathisch, verlaufen manche Passagen zu starr. Doch zu Beginn und am Ende wird eine atmosphärische Spannung erzeugt, auch der Fall ist gut durchdacht und führt in einige überraschende Richtungen. Durch den gekonnten Schreibstil und den eingebauten Witz habe ich das Buch dennoch als lesenswert empfunden.

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Leif GW Persson wurde am 12. März 1945 in Stockholm (Schweden) geboren.

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