Leif GW Persson In guter Gesellschaft

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Inhaltsangabe zu „In guter Gesellschaft“ von Leif GW Persson

Ein alter Mann, der gerne einmal einen über den Durst trinkt, aber ansonsten harmlos ist, wird schwer verletzt in der Ausnüchterungszelle vorgefunden. Hat die Polizei ihn misshandelt? Kriminaldirektor Lars Johansson, neu auf diesem Posten, soll ermitteln. Zunächst hält er das Ganze für einen Routinejob und auch für nicht sehr wahrscheinlich. Erst allmählich wird ihm klar, dass es Elemente bei der Stockholmer Polizei gibt, die nicht nur brandgefährlich sind, sondern auch über einen gewaltigen Einfluss im Apparat verfügen.

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  • Rezension zu "In guter Gesellschaft" von Leif GW Persson

    In guter Gesellschaft
    Gimagemelli

    Gimagemelli

    07. August 2011 um 07:18

    ich hatte ja schon den sterbenden Detektiv von Persson gelesen und fand den einfach klasse
    aber in guter Gesellschaft, ne das ging irgendwie gar nicht, war für mich so zähflüssig zu lesen und ich habe es aufgegeben

  • Rezension zu "In guter Gesellschaft" von Leif GW Persson

    In guter Gesellschaft
    Sokrates

    Sokrates

    18. August 2010 um 16:59

    Ein enttäuschendes Buch. Langatmige Passagen, wenig bis keine Spannung. Dafür, dass Persson gerne in höchsten Tönen (siehe Buchdeckel) gelobt und mit Mankell verglichen wird, kein starkes Stück. Insgesamt nicht zu empfehlen! Schade.

  • Rezension zu "In guter Gesellschaft" von Leif GW Persson

    In guter Gesellschaft
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    14. March 2010 um 23:20

    Es ist leider etwas zu viel, von dem Leif GW Persson da schreibt. Die Geschichte der Misshandlung eines alten Obdachlosen nach seiner Verhaftung ist der Ausgangspunkt, im Verlauf werden eine Vielzahl weiterer Personen, Zusammenhänge und Prozesse dargestellt. Dadurch ist es nicht leicht, im Auge zu behalten, wer gerade was oder wen verfolgt. Erschwert wird dies durch den Erzählstil Perssons. Er wechselt von Absatz zu Absatz die Perspektive, berichtet teilweise alle fünf Zeilen wechselnd von den Ermittlungen der verschiedenen Ermittler. Leider wirken auch die Kommissare seltsam uninteressiert wie auch unsympathisch, keiner erklärt sich und sein Handeln wirklich. Für mich war es etwas zu viel von allem, so dass ich zwar um des Ergebnis' Willens weitergelesen habe, aber die Spannung leider über weite Strecken nicht dem entsprach, was ich von einem Krimi erwarte.

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