Leigh Bardugo Grischa - Goldene Flammen

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Inhaltsangabe zu „Grischa - Goldene Flammen“ von Leigh Bardugo

Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam …
Dies ist der erste Band der Grischa-Trilogie von Leigh Bardugo.

Es hat mir sehr gut gefallen.

— C-l-o-u-d

Ich bin begeistert!!! *.*

— ausz3it

Tolle Geschichte

— linchensbuecher

Spannender Auftakt mit einer neuen Welt, die zu überzeugen weiß!

— Stinsome

ganz nett, aber irgendwie nichts neues

— Knoppers

Interessante Geschichte, aber irgendwie hat mir die wirkliche Spannung gefehlt...

— jurina

Team Maljen <3! Ich bin immer noch fasziniert und gleichzeitig sprachlos…

— NeySceatcher

Liebe den World Setting, alle Charaktere (außer Maljen kleiner Fuckboy😇) waren toll. Vorallem Alina und der Dunkle 🖤✨🥀

— iamMarii

Das einzige was mir nicht gefallen hat, ist, dass er doch anders war und sie nicht zusammen kamen.😩 Sonst war das Buch - Gut.

— Emi_

Klasse Serienauftakt und ein angenehmer Schreibstil

— Christina_Flores

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    Grischa - Goldene Flammen

    bookish_autumn

    09. October 2017 um 14:02

    Leigh Bardugos »Grischa - Goldene Flammen« ist der erste Teil einer Trilogie.Die ersten 12 Kapitel waren der blanke Horror. Ich kam weder in die Geschichte rein, noch fand ich die Protagonistin Alina sympathisch.Zudem wirft die Autorin mit Begriffen um sich, die kaum bis gar nicht erklärt werden. Gerade bei einer High-Fantasy-Geschichte ist es unabdingbar um die Welt und ihre Bewohner zu verstehen. Der einzige Lichtblick, der mich zum Weiterlesen animiert hat, ist der Dunkle. Ein faszinierender Charakter, den ich sofort zu meinen Liebling auserkoren habe!Und dann passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe. Ich konnte mich plötzlich auf die Geschichte einlassen und Alina war weitaus weniger nervig als am Anfang. Ab diesem Zeitpunkt habe ich das Buch regelrecht verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich, Band 2+3 zu lesen - falls ich das Glück habe, die gebundenen Ausgaben zu einen erschwinglich Preis ergattern zu können.

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  • Grischa - Goldene Flammen

    Grischa - Goldene Flammen

    vormi

    18. September 2017 um 00:29

    Dies ist der erste Band der Grischa-Trilogie von Leigh Bardugo Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam ... Inhaltsangabe auf amazonHier hat mich schon das Cover angesprochen, das hat etwas verträumtes/Verspieltes. Davon hatte ich mir schon einiges versprochen. Und wurde nicht enttäuscht. Von diesem Auftakt einer Trilogie war ich sehr begeistert. Das Buch ist ungewöhnlich, spannend und unvorhersehbar. Die Personen, Situationen und Handlungen waren für mich folgerichtig, realistisch und nachvollziehbar.Nur das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da war ich ein wenig enttäusxht, aber es waren nur Kleinigkeiten, die mich gestört haben, dafür wollte ich keinen Stern abziehen.

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  • Viel besser als erwartet aber den Hype versteh ich trotzdem nicht ganz

    Grischa - Goldene Flammen

    Saruna

    15. September 2017 um 08:48

    InhaltKlappentext:Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam … SchreibstilAnfangs etwas mühsam mit den vielen russischen Fachbegriffen, aber ansonsten war es sehr flüssig zu lesen.Bis auf den Prolog und den Epilog ist das Buch aus der Ich perspektive von Alina geschrieben. Persönliche MeinungOh was war ich skeptisch bei diesem Buch. Dass es gehypet wurde mache mich neugierig und ich kaufte die Bücher nur deswegen.. ich habe aber zuerst Six of Crows (Deutscher Titel: das Lied der Krähen, erscheint im Oktober bei Knaur) gelesen, welches im selben Universum spielt und zeitlich nach der Grischa Trilogie angesetzt ist und leider hatte ich da ziemliche Mühe. Was an der Geschichte selber lag. Deshalb war ich nicht soo erpicht darauf die Grischa Reihe zu beginnen. Da aber meine Mädels von „The Ladies Of Letters“ allesamt diese Bücher auch noch lesen wollten, haben wir endlich eine grosse Leserunde gestartet. Und hey, das Buch hat mir super gefallen. Es hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen aber es war viel besser als erwartet. Bis zur Hälfte fand ich es richtig spannend, danach kam leider eine Abfolge von Szenen die es in fast jedem YA Fantasyroman gibt und das Ende kam etwas schnell und einfach. Was mich gestört hat:• Wie Alina schlussendlich den Zugang zu ihrer Kraft findet• Die Liebesgeschichte• Die Flucht• Das Ende Was mir richtig gut gefallen hat:• Die Idee der Grischa• Der Dunkle• Das Setting• Der Mittelteil Fazit: Viel besser als erwartet aber den Hype versteh ich trotzdem nicht

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  • Grischa - Goldene Flammen

    Grischa - Goldene Flammen

    coffeebooks136

    11. September 2017 um 14:42

    Also, der Klappentext und der Titel etc. hört sich ja vielversprechend an, doch der Inhalt... Obwohl das Cover und die liebevolle und mystische Gestaltung der Karte hat muich sooo neugierig gemacht, und auch die Geschichte und das ganze Settin ist eine wunderbare Idee, aber die Umsetzung ist einfach naja...  Der Schreibstil ist einfach so anstengend und langatmig, und ich finde die Protagonistin auch sehr anstrengend, und auch bei der Liebesgeschichte ist alles so gefühllos, obwohl doch die ganze Story so gut erdacht ist...

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  • Eine unglaubliche Welt

    Grischa - Goldene Flammen

    linchensbuecher

    10. September 2017 um 20:00

    Inhalt:Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam … Meine Meinung: Ich liebe das Cover und die Innengestaltung sehr, kann leider aber nicht sagen, ob die Gestaltung beim Taschenbuch genauso ist wie beim Hardcover, das man leider ja aber nur noch schwer bekommt.Es ist wirklich eine spannende Fantasygeschichte. Wie so oft geht es um Macht und Alina, die Protagonistin, gerät in ein Netz aus Macht und Intrigen.Die Story spielt in einem Fantasyland, das gewisse Ähnlichkeiten mit Russland hat. Alina, eine Waise, arbeitet als Kartografin in der Armee der Zaren, und führt ein einfaches  Leben.Die Handlung ist sehr spannend beschrieben und man taucht in die Fantasywelt ein. Man lernt eine fantastische Welt mit vielen eigenen Begriffen, wie etwa „Grischa“ kennen und will herausfinden, um was es sich dabei handelt. Das ganze Buch über bleibt es spannend und wird nicht wirklich langweilig.Leider konnte ich mich aber nicht ganz so gut in Alina hineindenken, was ich etwas schade finde. Dennoch ist Alina eine sehr schöne gestaltete Figur mit sehr viel Potential, das sie auch gut ausschöpft und mit allen Gefahren und Überraschungen im Laufe der Geschichte gut umgeht und Courage beweist.Maljen fand ich persönlich sehr schwach und ein wenig überflüssig, obwohl sie eigentlich eine wichtige Rolle in Alinas Leben spielt.Außerdem ging es mir manchmal ein bisschen schnell und es wäre schöner gewesen noch ein wenig mehr zu erfahren und ins Detail zu gehen.Der Schreibstil ist schon flüssig und man kann der Handlung dadurch gut folgen und wird in das Buch hineingezogen. Meine Bewertung:Die Charaktere und die Idee sind genial genauso wie die Welt, die in diesem Buch erschaffen wird, allerdings fehlt es manchmal an Tiefe und man würde gerne mehr Details erfahren. Dennoch konnte mich das Buch überzeugen und mitreißen und bekommt daher 4 von 5 Punkte.

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  • Spannender Auftakt mit neuen Ideen!

    Grischa - Goldene Flammen

    Stinsome

    31. August 2017 um 02:52

    Worum geht es? Alina Starkowa lebt in einer Welt, in der die Menschen als Kind darauf getestet werden, ob sie als sogenannte Grischa geboren wurden: Menschen mit magischen Fähigkeiten wie beispielsweise das Kontrollieren von Wind oder Feuer oder das Heilen und „Entherzen“. Alina selbst wurde mit 13 Jahren getestet und für „normal“ befunden, weshalb sie nun ein Dasein als unscheinbare Kartografin fristet, die heimlich in ihren Kindheitsfreund Maljen verliebt ist. Dieser ist der beste Fährtenleser des Zaren, vor allem bei der weiblichen Bevölkerung sehr beliebt und fügt sich viel besser ein als Alina, die sich aufgrund dessen nicht selten fehl am Platz fühlt. Dies ändert sich schlagartig, als bei ihr nun doch magische Fähigkeiten entdeckt werden, die sich bemerkbar machen, als sie Maljen bei der Durchquerung der „Schattenflur“, einer Art dunklem Nebel, in dem Bestien ihr Unwesen treiben, das Leben rettet. Sie gelangt in die Obhut des Dunklen, der ihr dabei helfen will, ihre neuentdeckten Fähigkeiten zu kontrollieren… Meine Meinung „Grischa – Goldene Flammen“ ist wieder einmal ein spannender Auftakt einer vielversprechenden Trilogie. Wie das meistens so ist, wenn man das erste Mal in eine neue Fantasy-Welt eintaucht, hatte mich der Einstieg in das Buch zunächst etwas überfordert. Die vielen russischen Namen und die Fachbegriffe, mit denen man noch nichts anfangen konnte, wirkten gewöhnungsbedürftig und erschlagend, aber mit Voranschreiten der Seitenzahl schlossen sich die Wissenslücken immer mehr, obwohl ich selbst jetzt noch nicht behaupten würde, dass ich die Welt vollkommen erfasst habe. Manches ist mir immer noch etwas unklar, was zwar nicht übermäßig störend für das Verstehen der Handlung war, sich aber hoffentlich mit dem Lesen der Folgebände ändern wird. Die Idee der beschriebenen Welt finde ich brillant. Es mag zwar Parallelen zu anderen Büchern geben, die Idee an sich ist jedoch etwas absolut Neues. Das Verknüpfen der verschiedenen Magier – Grischa – mit der Schattenflur und der Rolle Alinas in der Geschichte hat mich mitgerissen und beeindruckt. Wie sich die Geschichte weiterspinnt ist absolut spannend und hält für den Leser auch hin und wieder Überraschungen bereit, die das Lesevergnügen noch etwas steigern. Die Figurenpalette ist bunt gemischt und bietet alles auf, um spannende Unterhaltung zu garantieren. Alina ist eine angenehme Protagonistin, in die man sich gut hineinversetzen kann. Sie ist keine Schönheit, sondern eher unscheinbar und durchschnittlich, und muss mit ihrer Verliebtheit ihrem besten Freund gegenüber, der diese allem Anschein nach nicht erwidert, hinter dem Berg halten. Zu Anfang hatte ich mich ein wenig an ihrer starken Eifersucht gestört, die sie zwar nicht offen, aber innerlich austrägt, jedoch haben ihr Mut und ihre vorlaute Art dies schnell wieder wettgemacht. Sie ist eine Protagonistin, aus deren Sicht ich gerne gelesen habe, vor allem, weil ihr Humor stellenweise wirklich göttlich war und ich herzhaft über ihre Kommentare lachen musste. Leider gab es jedoch auch viele Momente, die meinen Humor ganz und gar nicht getroffen und deswegen eher Verwirrung bei mir ausgelöst haben. Maljen, Alinas Kindheitsfreund und heimliche Liebe, war mir anfangs nur wenig sympathisch. Er wirkte sehr oberflächlich und eingebildet, sabberte lieber schönen Frauen hinterher als mit Alina Zeit zu verbringen. In den Momenten, in denen er jedoch ehrliche Besorgnis um Alina zeigt, bekommt der Leser einen kleinen Vorgeschmack auf sein späteres Ich. Hier wird deutlich, wie viel Alina ihm eigentlich bedeutet, weshalb er sich langsam aber sicher zu einem meiner Favoriten hochgearbeitet hat. Bei dem Dunklen hatte ich dummerweise die ganze Zeit einen Voldemort vor Augen, obwohl die beiden wahrscheinlich nur die schwarze Kleidung und die Blässe gemeinsam haben. Ganz sicher sogar unterscheiden sie sich darin, dass dem Dunklen ein junges und gutes Aussehen zugesprochen wird. Trotz dieses eher abschreckenden und völlig falschen Bildes seines Äußeren, das ich einfach nicht mehr loswurde, war er für mich ein sehr interessanter und spannender Charakter, der immer völlig anders reagierte, als man es vielleicht erwartete. Mittlerweile bin ich bei ihm eher zwiegespalten, da ich den Eindruck habe, ihn noch nicht völlig einschätzen zu können. Ich hoffe, in den nächsten Bänden noch mehr von ihm lesen zu dürfen, um das Rätsel um seine Persönlichkeit zu lösen. Wie man jetzt wahrscheinlich schon erahnen kann: Ja, es handelt sich hier um eine Art Dreiecksbeziehung – und ja, mittlerweile gibt es dazu eher geteilte Meinungen. Hier jedoch finde ich die Konstellation interessant: Auf der einen Seite der Kindheitsfreund, der sich zwar um sie sorgt, bei dem sie aber in der Friendzone zu stecken scheint, und auf der anderen Seite der vermeintliche Bösewicht, der eventuell gar nicht so böse ist. Ich war mir lange Zeit nicht sicher, für wen ich Partei ergreifen soll, glaube aber mittlerweile, dass ich meine Entscheidung diesbezüglich getroffen habe. Für wen verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht. Obwohl die Gefühle der Protagonistin durch den angenehmen Schreibstil gut transportiert und die Umgebung wie auch die Figuren interessant und bildhaft beschrieben werden, so kann leider nicht bestritten werden, dass Bardugo nicht besonders gut darin ist, Kussszenen zu beschreiben. Mehr als ein einfaches „Er küsste sie“ findet man hier leider nicht vor, die Momente werden nicht gut aufgebaut und dadurch wirken die Szenen eher bedeutungslos. Das fand ich schon relativ störend, da es ja auch diese Szenen sind, auf die man sich irgendwie freut. Fazit Insgesamt ist „Grischa – Goldene Flammen“ ein Auftakt, der mir sehr gut gefallen hat und dessen Ende Lust auf die Folgebände macht. Das Buch hat alles, was ein guter Fantasy-Roman braucht: eine faszinierende neue Welt, interessante Charaktere und eine spannende Handlung, die hin und wieder auch Überraschungen bereithält. Von mir gibt es 4,5 Sterne und definitiv eine Leseempfehlung!

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  • Interessante Geschichte, aber irgendwie hat mir die wirkliche Spannung gefehlt...

    Grischa - Goldene Flammen

    jurina

    23. July 2017 um 19:57

    Ich gebe es zu: hauptsächlich habe ich das Buch gelesen, weil die Protagonistin das erste Mal den gleichen Namen hat wie ich und ich das irgendwie witzig fand. Daher konnte ich mich noch einigermaßen gut mit der Perspektive des Ich-Erzählers anfreunden, den ich ansonsten in Büchern eher nicht so schätze.Richtig fesselnd fand ich den Klappentext nicht gerade, wollte mich aber trotzdem auf die Geschichte einlassen, die sich zunächst doch ganz interessant entwickelte. Wir begleiten die Protagonistin Alina in diesem ersten Band auf ihrem Weg, ihr wirkliches Ich und ihre Kräfte zu entdecken. Dabei befindet sie sich einen Großteil des Buches in einer Schule für Grischa, in der ihre Kräfte ausgebildet werden sollen. Hier beginnt die Geschichte dann aber leider auch schon zu stagnieren. Alina und auch die anderen Charaktere, die im Buch beschrieben werden machen keine wirkliche Entwicklung durch. Sie selbst sieht sich immer nur in einer defensiven Rolle, regt sich zwar über verschiedene Dinge auf, unternimmt aber nie etwas oder macht ihren Mund auf. Sie bleibt stets im Hintergrund und knüpft nur oberflächliche "Beziehungen", weil das die anderen ja auch so machen. Selbst macht sie sich aber auch nicht die Mühe etwas zu verändern. Genau das spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wieder, als sie keinen Zugang zu ihrer Macht finden kann und sofort wieder aufgibt bzw. warten möchte, bis man ihr die Lösung auf einem Silbertablett serviert.Auch die sonstigen zwischenmenschlichen Ereignisse im Buch kommen gestellt und nicht wirklich durchdacht rüber, der Funke will einfach nicht überspringen. Normalerweise gelingt es mir gut eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen, aber in diesem Buch geschah alles nur ganz oberflächlich. Von der Liebesgeschichte braucht man auch nicht wirklich anfangen...Den einen Stern gebe ich für die Erklärung, weshalb Alinas Kräfte nun so spät hervorkamen. Diese Geschichte fand ich plausibel und sie gibt dem Buch die Melancholie, die ich ansonsten vermisst habe.Was ich auch noch gut fand ist, dass nicht sofort alle Begrifflichkeiten erklärt wurden und man sich die meisten Begriffe wie Grischa, Entherzer, Korporalki etc. selbst zusammenreimen musste. Dadurch wurde man als Leser bei der Sache gehalten.  Ich habe nach Band 1 sogar noch mit dem zweiten Band begonnen, bin mir aber nicht sicher, ob ich diesen nicht doch abbrechen soll.

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  • wundervolles Buch :)

    Grischa - Goldene Flammen

    NeySceatcher

    19. July 2017 um 19:20

    »Aber ich war Maljen mein ganzes Leben lang nachgelaufen. Also stand ich stumm und reglos da und ließ ihn ziehen.« Meine Meinung dazu: Mit Abstand eines der besten Bücher! Wieder einmal hatte ich das Vergnügen und durfte ein Buch gemeinsam mit der lieben Jessi lesen Ob das Buch gut war? Naja sagen wir es so, eigentlich wollten wir pro Tag nur drei Kapitel lesen, waren dann aber beide so weit, dass wir das Buch schneller fertig hatten als geplant. *hust* Zuerst aber einmal zu dem Buch und warum es in meinem Regal steht. Grischa habe ich mir auf die Empfehlung einer Freundin gekauft. Inzwischen ist es ziemlich schwer alle drei Bänder zu finden, darum habe ich mir gleich alle drei gekauft. Aus dem Klappentext wurde ich nicht wirklich schlau und so kam es, dass es auf meinem Sub landete. Irgendwann beschloss ich dann doch, dass ich es zusammen mit Jessi lesen werde. Von der Autorin kenne ich bereits „Six of Crows“ und ehrlich gesagt konnte mich dieses Buch weniger überzeugen. „Six of Crows“ war nett, war interessant, aber mehr nicht. Darum waren meine Erwartungen für „Grischa“ auch nicht wirklich hoch. Doch schon ab Seite eins ging es los. Die Autorin konnte mich komplett begeistern. Sie erschafft aus dem Nichts eine ziemlich atemberaubende Welt. Wir lernen Alina kennen, durchleben ihren Alltag als Kartografin und erfahren nebenbei nützliche Informationen über die verschiedenen Orte. Wir lernen den Dunklen kennen, einen ziemlich mächtigen Mann, den zweitmächtigsten nach dem Zar. Ausserdem erfährt man wer oder was Grischas sind. Das sind Menschen mit speziellen Fähigkeiten, zumindest würde ich sie so beschreiben. Grischas sind wunderschön, mutig und edel und eben, sie verfügen über sonderbare Kräfte. Es gibt Entherzer, Heiler, Stürmer, Inferni, Fluter und noch viele mehr. Alina ist keine von ihnen, sie ist einfach ein normales Mädchen, dass in der Menge untergeht. Zumindest denkt sie das. Wir reisen von einem wundervollen Ort zum nächsten und jedes Mal frägt man sich, wer ist Freund und wer ist Feind? Nur schon im ersten Band der Grischa Reihe lernen wir einige kreative Charaktere kennen. Hierbei fällt einem immer wieder auf, dass manches russisch angehaucht ist, wie zum Beispiel die Namen. Alina ist ein starker Charakter, jedoch nicht einer dieser typischen Hauptprotagonisten. Sie hat Zweifel, fühlt sich nicht wirklich hübsch und zögert in manchen Situationen. Ich glaube, das war auch der Grund, warum ich sie super fand. Ich mochte Alina, mochte ihr Art und Weise und eben dieses kleine Detail, dass sie nicht perfekt war und dass sie absolut kein Problem damit hatte, ein paar hohe Burschen zurechtzuweisen, wenn es sein musste. Der Dunkle war ebenfalls ein interessanter Charakter. Zuerst weiß man nicht genau, was in ihm vorgeht. Immerhin fürchten sich alle vor ihm und doch scheint er Alina von Anfang an nur zu helfen. Was verbirgt sich also hinter seiner Maske? Maljen Ach, ich liebe diesen Jungen. Er ist sozusagen der beste Freund von Alina und die beiden kennen sich seit Kindheit. Jedoch nimmt er Alina manchmal auf eine andere Art und Weise wahr. Er ist hübsch, ein Frauenheld und weiß wie man mit Worten umgeht. Doch sobald Alina in Gefahr zu sein scheint, würde er sogar sein Leben geben, um sie zu retten. Genja Ist auch eine Grischa und trotzdem etwas anders. Sie ist wunderhübsch, hat aber viel mehr zu bieten, als eben nur das Äußere. Das ist nur ein kleiner Teil der Charaktere. Wir lernen nämlich noch einige andere Leute kennen. Alinas Geschichte geht weiter. Denn wegen eines sonderbaren Zwischenfalles landet sie in den Händen des Dunklen und zweifelt allmählich an ihrer wahren Person. Wer ist sie wirklich und zu was ist sie fähig? Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Buch lohnt sich und ich bin bereits an Band zwei dieser atemberaubenden Fantasy Reihe. Wie bereits erwähnt, ist es momentan schwer an die Bücher zu kommen. Jedoch gibt es die ersten beiden als Taschenbuch und soweit ich weiß, den dritten als ebook. Vieleicht gibt es irgendwann eine Neuauflage, immerhin wird diese Reihe gut verkauft. Es war sogar von einem Kinofilm die Rede, aber auch hier findet man leider nichts konkretes. Ich bleibe gespannt Punktevergabe: Ich bin immer noch fasziniert und gleichzeitig sprachlos… Daher  ★★★★★ / 5 von 5 Sternen

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  • Neue Lieblinsgreihe

    Grischa - Goldene Flammen

    Christina_Flores

    03. June 2017 um 20:34

    Das Buch Grischa von Leigh Bardugo handelt von der jungen Alina, welche zusammen mit ihrer Jugendliebe in der Armee dient. Doch das Land wird von einer Schattenflur geteilt, in der grausame Monster leben, um auf die Seite der Schlacht zu kommen muss Alina die Schattenflur überqueren, doch mitten auf der Überfahrt werden sie angegriffen und in Alina erwacht eine nie da gewesene Macht. Alina ist eine Grischa und stark genug, um die Schattenflur zu besiegen und somit alle Probleme des Landes zu lösen, aber wie Onkel Ben schon sagte: Große Macht birgt große Verantwortung. Das Cover hat mir an sich nicht so gut gefallen, um ehrlich zu sein fand ich es sogar etwas langweilig, aber die Geschichte reißt alles wieder raus. Die Charaktere waren mir sofort sympatisch und die Story an sich reißt einen von der ersten bis zur letzten Seite mit.5 Sterne und eine warme Leseempfehlung. 

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  • Grischa Band 1

    Grischa - Goldene Flammen

    jessi_here

    03. May 2017 um 20:03

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam …Quelle: carlsen.deMeinung:    "Die Diener nannten sie Malenchkij, Geisterchen, denn sie waren die Kleinsten und Jüngsten und sie suchten das Heim des Herzogs heim wie kichernde Phantome, flitzten durch die Zimmer, versteckten sich in Schränken, um zu horchen, stahlen die letzten Pfirsiche des Sommers."Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Wer meine Rezensionen liest weiß, dass ich einfache Cover ziemlich gerne mag und dieses ist wirklich einfach gestaltet. Man sieht darauf nur die Umrisse einer Frau und einen Hirsch, beides wirkt als wäre es mit Wasserfarben gezeichnet worden. Unterbrochen wird das Bild nur durch den Titel.Ich habe bereits "Six of Crows" gelesen und dort fand ich den Schreibstil eher anstrengend, doch hier war er das genaue Gegenteil. Die Autorin schreibt sehr flüssig und es gibt keine verwirrenden bzw, verschachtelten Sätze. Natürlich kommen neue Wörter vor, da es ja eine erfundene Welt ist, doch auch durch diese wird man nicht allzu verwirrt, da die Autorin diese eher sparsam anwendet und man dadurch nicht bei jedem dritten Wort ein Fragezeichen über dem Kopf hat. DIe gesamte Geschichte ist aus Sicht von Alina geschrieben, in der Ich-Form.Zu Beginn lernt man hier Alina und Maljen kennen, sie sind seit ihrer Kindheit beste Freunde und dienen auch zusammen in der ersten Armee. Als sie durch die Schlattenflur segeln wollen, werden sie und die anderen Mitglieder von den Volkra angegriffen und Alina offenbart Kräfte. Danach kommt sie zum Zaren in den Palast, wo der Dunkle und andere Grischa sie testen und ausbilden.Da ich bereits ein anderes Buch aus dem Grischaverse gelesen habe, hatte ich eine kleine Ahnung, auf was ich mich einlasse. Da mich "Six of Crows" auch nicht allzu begeistern konnte, war ich etwas skeptisch. Zusammen mit Ney habe ich das Buch dann begonnen und ich war sehr überrascht, dass es mir so gut gefallen hat!Man wird sofort mitten in die Geschichte geworfen und es gibt keine langen Erklärungen von den Begriffen oder den Figuren, dies findet man während dem lesen selber heraus und ich denke, dass dies auch so von der Autorin gewollt war. Langsam entdeckt man dann, was die ganzen neuen Begriffe bedeuten und wie die Welt überhaupt aufgebaut ist. Auch die Karte, welche vorne im Buch abgebildet ist hilft hierbei sehr.Mit Alina konnte ich sofort eine Verbindung herstellen, allein schon, weil in der Ich-Perspektive von ihr geschrieben wird. Ich hatte sofort einen Draht zu ihr, ebenso auch zu Maljen und den anderen Charakteren. Als Alina dann zum Zaren kommt bekommen zwei weitere Figuren eine tragende Rolle, dies sind Genja, ihre Freundin und sozusagen Zofe und der Dunkle. Genja mochte ich zuerst nicht, sie wirkte überheblich und sehr selbstverliebt, so wie alle anderen Grischa auch, doch dies änderte sich schnell. Die Grischa selbst sind Personen, die verschiedenen Fähigkeiten haben, im Grunde können sie nur Materie verändern. Alle Grischas werden in dem Buch als wunderschön beschrieben, sie geben sich auch nicht mit normalen Menschen ab, wenn es nicht sein muss. Durch diese Beschreibung wurden sie mir sofort weniger sympathisch, daher auch die negative Meinung von Genja. Diese habe ich mit der Zeit aber auch lieb gewonnen und ihre Schlagfertigkeit war gleich noch ein Pluspunkt.Der Dunkle ist der mächtigste Grischa von allen, allerdings hat er am Anfang gar nicht so gewirkt, eher wie ein Mann, der Aufmerksamkeit braucht und diese durch Grausamkeit bekommt. Alina stellt sich ihm sehr oft in den Weg und setzt ihren Kopf durch, hierfür bekam sie gleich nochmal Pluspunkte von mir, da es ihren starken Charakter ausdrückte. Ungefähr bei der Hälfte dachte ich, dass der Dunkle eigentlich ganz lieb ist und alle ein falsches Bild von ihm haben, doch natürlich wurde ich eines besseren belehrt.Dies ist wieder ein Buch, in dem die meiste Zeit über nichts passiert (wie auch bei "These broken stars", "Rat der Neun" oder "Die Königin der Schatten"), das jedoch vollkommen in seinen Bann zieht und das nie langweilig wird. Eigentlich hatte ich mindestens 2 Wochen für das Buch eingeplant, da wir auch immer nur drei Kapitel an einem Tag gelesen haben, doch dann wurde es gegen Ende so spannend, dass Ney und ich es 3 Tage zu früh beendet haben. Die Wendung, welche die Handlung genommen hat, war für mich wirklich überraschend. Ich dachte mir schon, dass der Dunkle irgendwas im Schilde führt, der kann nicht nett sein, aber mit dem hätte ich nicht gerechnet, vor allem, da auch andere Personen beteiligt waren.Die ersten beiden Drittel des Buches handeln also davon, wie Alina ausgebildet wird und wie sie zu einer Grischa wird. SIe auf dieser Reise zu begleiten war sehr spannend, da sie eine ganz andere Persönlichkeit hat, als alle anderen Grischa. Ihre Lehrerin geht auch nicht zimperlich mit ihr um und so hat Alina kein leichtes Leben. Maljen hingegen ist immer noch in der ersten Armee und ich habe ständig gehofft, dass er wieder auftaucht, was er irgendwann auch tat. Ihn mochte ich wirklich sehr gern, da er einfach einen tollen Charakter hat und doch nicht alles von sich preis gibt.Es gab in dem ganzen Buch keine Passagen, bei denen ich sagen würde, dass sie sich in die Länge gezogen haben, die Seiten sind nur so dahin geflogen und schwupps, war ich fertig. Ney und ich haben zum Glück auch schon die Folgebände zu Hause und werden diese sofort beginnen zu lesen.Ein kleiner Minuspunkt, auf den mich Ney aufmerksam gemacht hat, ist, dass Alina immer wieder betont, dass sie nicht so gut aussieht wie alle anderen Grischa, die war zu Beginn wirklich schlimm. Dies ist aber wirklich nur eine kleine Sache. Einige Dinge kamen mir auch unlogisch vor, aber das ist Auslegungssache.Alina ist eine starke Frau, die sich auch von starken Persönlichkeiten nicht einschüchtern lässt und alles tut um ihr Leben und das Leben ihrer Liebsten zu retten. Nichtsdestotrotz ist sie nicht perfekt.Maljen ist ein Fährtenleser, der auch noch viele andere Fähigkeiten hat und auch schon mal nachtragend sein kann. Trotzdem ist er sehr loyal und steht zu seinen Freunden.Der Dunkle ist ein mysteriöser Mensch, der nichts von sich preis gibt und gerne in Rollen schlüpft, um Leute hinters Lich zu führen.Fazit:Das Buch konnte mich voll und ganz begeistern und ich weiß nicht, wie ich diesen Schatz über ein Jahr auf meinem SuB liegen lassen konnte. Da ich wirklich nichts auszusetzen habe, bekommt es 5 von 5 Sterne.

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  • Eine ganz neue Welt

    Grischa - Goldene Flammen

    Sarahklein

    29. March 2017 um 16:37

    In der Welt der Grischa findet man viele klassische Elemente der Fantasy-Welt wieder (Zauberer - armes Mädchen, dass plötzlich seine magischen Kräfte entdeckt...).  Jedoch war es zu keiner Zeit langweilig und hat mich sofort in den Bann gezogen. Teilweise war die Geschichte ging sehr schnell voran und hat seine Welt sehr lebendig beschrieben. Bei der Protagonistin lief eigentlich gar nichts glatt, sobald es mal wieder halbwegs in der Bahn war kam ein neues Problem. Aber genau das hat mir daran gefallen: Viele unerwartete Wendungen, etwas kitsch (aber nicht zu viel). Ich freue mich schon sehr, den nächsten Teil zu lesen.

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  • Leserunde zu "Grischa - Goldene Flammen" von Leigh Bardugo

    Grischa - Goldene Flammen

    _Jassi

    Hallo zusammen,

    in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir beschlossen, zusammen den ersten Teil der Grischa Trilogie zu lesen. Starten wollen wir am 20.01.2017.

    Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen, jeder liest mit seinem eigenen Exemplar.

    Viel Spaß mit dem Buch :)

    • 49
  • Spannung mit ein paar kleinen Schwächen

    Grischa - Goldene Flammen

    SelinaMarie

    14. January 2017 um 16:24

    Die Geschichte um Alina, die auf einmal bei den Grischa leben soll und dort mit ihrer Magie ausgebildet wird, ist spannend zu lesen. Man wird in der Handlung mitgerissen und fiebert mit der Protagonistin mit. Dass Alina ständig jammernd an Maljen denkt, ist manchmal passend, teilweise nervig für den Leser. Der Schwerpunkt liegt teilweise zu stark auf ihrer kleinen Romanze und ich hätte mir gewünscht, stattdessen mehr über die Magie und die Grischa zu erfahren. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen. Mit seinem Ende ist die Story in sich geschlossen. Ich bin aber leider nicht so gebannt von der Geschichte, dass ich die Fortsetzung lesen werde.

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  • "Ein jeder hat seine Geheimnisse", sagte der Dunkle.

    Grischa - Goldene Flammen

    Haliax

    13. January 2017 um 23:13

    Inhalt Alina, eine Kartografin der ersten Armee, und ihr bester Freund Maljen sind auf den Weg durch die Schattenflur als sie angegriffen werden. Nachdem Maljen verletzt wird, nicht mehr kämpfen kann und sein Leben am seidenen Faden hängt, entdeckt Alina ihre unbekannten Kräfte und rettet ihren Freund. Die Kräfte werden ihr bald zum Verhängnis, denn der Dunkle wird auf sie aufmerksam und schleppt sie in die Akademie, wo sie ihre neu gewonnenen Fähigkeiten üben soll. Ohne wahren Freund und von Kummer geplagt, zieht der Dunkle sie immer mehr in seinen Bann. Eigene Meinung: Eine Geschichte, deren Spannung über das ganze Buch gezogen wird. Man wird in eine Welt geworfen, die von Magie geprägt wird. Die Grischa sind von Geburt mit ihren Fähigkeiten ausgestattet. Man erfährt jedoch sehr wenig über die Art und Anwendung der Magie, was für Fantasyliebhaber ein Minus sein kann. Alina findet sich in einer Situation mit der sie schwer umgehen kann. Anfangs versucht sie sich einzureden, dass sie keine Fähigkeiten besitzt, was schnell widerlegt wird. Nachdem sie auf die Akademie geschickt wird, beginnt sie zu Rätseln wie es ihrem besten Freund und heimlichen Schwarm Maljen geht. Diese Sorgen macht sie sich danach ständig und stellenweise nervt es. Nichtsdestotrotz ist Alina ein sehr authentischer Charakter, die ihre Schwierigkeiten auf eigene Weise löst. Die Interaktionen zwischen Alina und dem Dunklen zählen wohl zu den besten Stellen des Buches. Der Dunkle ist wohl der Charakter, der am besten durchdacht ist und während der Geschichte sein Ziel nie aus den Augen verliert. Der Schluss ist wenig überraschend aber er rundet das Buch ab. Fazit: Ein Liebesroman mit Dreiecksbeziehung in dem der Romanze mehr Beachtung geschenkt wird als notwendig.

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  • Spannender Auftakt!

    Grischa - Goldene Flammen

    AnnabelleGreenleaf

    21. December 2016 um 20:10

    "Ist es nicht viel zu mühsam, mit gefesselten Füßen zu laufen? Oder mit einer Hand vor dem Mund zu reden?", ... "Warum vergeudest du deine Kraft mit dem Kampf gegen dein wahres Ich?" ~Baghra(Zehn/ S. 147)Kurzbeschreibung:Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam … Dies ist der erste Band der Grischa-Trilogie von Leigh Bardugo.Meinung:Goldene Flammen ist meiner nach ein sehr gelungener Auftakt zu der Grischa- Reihe. Die Protagonisten sind eigl. alle symphatisch. Meine persönliche Favoritin ist ja Genja, da sie für mich für das Gegenteil von Oberflächlichkeit steht. Sie ist zwar selber wunderschön aber trotzdem in einen schmächtigen, unauffälligen Mann verliebt. Ich finde hier die Botschaft sehr schön rübergebracht. Es kommt eben nicht aufs Aussehen an.Was den Dunklen angeht bin ich irgendwie ein bisschen zwiegespalten...Die Gesellschaft in der Welt von Grischa hat  mich irgendwie ein bisschen an die von Red Queen erinnert, mit den verschiedenen Begabungen der Grischa und der Trennung vom gemeinen Volk, aber soweit ich weiß ist Grischa vor Red Queen erschienen und es hat mich so oder so nicht gestört.Alles in allem ein spannender High-Fantasy Roman, der jetzt nichts Superinnovatives bietet, aber trotzdem sehr liebevoll aufgemacht ist.

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