Leigh Himes

 3.8 Sterne bei 12 Bewertungen

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Leigh HimesDie zwei Seiten meines Herzens
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Die zwei Seiten meines Herzens
Die zwei Seiten meines Herzens
 (12)
Erschienen am 21.11.2016

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AntjeDomenics avatar

Rezension zu "Die zwei Seiten meines Herzens" von Leigh Himes

Gute Geschichte ...
AntjeDomenicvor einem Jahr

"Die zwei Seiten meines Herzens"
Leigh Himes



Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 512
ISBN: 978-3-7341-0272-1
Erstausgabe: 21. November 2016
Preis: 9,99 Euro



Klappentext:
Was wäre eigentlich, wenn … Diese Frage stellt sich Abbey Lahey momentan öfter, was auch daran liegen könnte, dass ihr der Alltag als Mutter zweier Kinder und ihr Job in einer PR-Agentur gerade etwas über den Kopf wachsen. Doch als sie nach einem kleinen Unfall auf einer Rolltreppe wirklich in einem Parallelleben landet, und zwar in einem ziemlich luxuriösen – inklusive dem Mann, dem sie vor Jahren einen Korb gab, der aber immer noch sehr sexy ist – merkt sie bald, dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht gar nicht wirklich grüner ist. Und schon bald muss sie sich entscheiden, auf welche Seite ihres Herzens sie hören will …

Gestaltung des Buches:
Die Gestaltung des Buches hat mir sofort gut gefallen. Ein Heißluftballon mit einer Frau als Gast an Board. Diese hat ein Fernglas in der Hand. Ich assoziierte direkt vielleicht, das die Frau Ausschau nach der Liebe Ihres Lebens hält.

Meine Meinung:
Mein erstes Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war angenehm und die Protagonisten passend. Man konnte sich gut durch das Buch lesen. Jedoch ist der Funke beim Lesen nicht übergesprungen bei mir. Woran das lag kann ich gar nicht so genau sagen.
Eventuell lag es an der Seitananzahl, denn ich finde die Geschichte ansich hätte man auch in weniger Seiten schreiben können. Es zog sich im Buch immer mal wieder sehr.
Daher kann ich leider nicht die volle Anzahl von Sternen geben bei meiner Bewertung.


Meine Bewertung:
4 von 5*


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CoffeeToGos avatar

Rezension zu "Die zwei Seiten meines Herzens" von Leigh Himes

Auf der anderen Seite ist das Gras nicht grüner, sondern platter
CoffeeToGovor einem Jahr

Inhalt
Abbey scheint gänzlich unzufrieden mit ihrem Leben, als sie plötzlich nach einem Sturz auf einer Rolltreppe in einem Parallelleben erwacht. Sie ist nun nicht mehr die Durchschnitts-Mutter, die sich um Kinder, Job, Haushalt und Ehemann kümmern muss, sondern die Ehefrau von Alex van Holt - ein Kongresskandidat mitten in einem luxuriösen Glitzerleben.
Doch macht Geld wirklich glücklich?
 
Eigene Meinung
Neu ist diese Idee keineswegs, dennoch bin ich der Geschichte ganz gerne gefolgt. Ich mochte Abbey und ihre Kinder auf Anhieb, leider blieben die anderen Figuren neben ihnen auf der Strecke. Alex bleibt viel zu blass, als das man sich die beiden als Paar vorstellen kann und die anderen Nebenfiguren, wie Abbeys Schwägerin kommen leider auch viel zu selten vor, obwohl sie interessante Persönlichkeiten sind.

Dennoch konnte mich Abbeys Verzweifelung, in diesem neuen Leben zurecht kommen zu müssen, gut nachvollziehen. Im Gegensatz zu ihrer sonst so starken Persönlichkeit steht ihr Verhalten ihrer grauenhafte Schwiegermutter gegenüber. Diese tyrannisiert Abbey regelrecht und ich habe mich gewundert, dass sie nicht mehr Paroli geboten hat. Auch Alex enttäuscht mich in dieser Hinsicht, da er nie Partei für seine Ehefrau ergreift.

Mir fehlt am Ende schlichtweg diese "AHA"- Wende und nach dieser noch etwas mehr Geschichte als ein einfaches "Friede-Freude-Eierkuchen-Ende". Es wird zu schnell abgehandelt dafür, dass es sich sonst eher schleppend entwickelt hat. Der Schluss ist, kurz gesagt, platt. 

Fazit
Am Ende war es doch etwas vorhersehbar, da es eben nichts neues ist. Ich hatte ein paar schöne Stunden mit dem Buch, die große Begeisterung blieb jedoch aus.

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S

Rezension zu "Die zwei Seiten meines Herzens" von Leigh Himes

Bewegend, witzig und romantisch....
Stephi85vor 2 Jahren

Inhalt:

Abbey Lahey ist die typische glückliche verheiratete, berufstätige Mutter, die eigentlich nicht richtig glücklich ist. Ihr Leben pendelt zwischen der Zeit mit ihren zwei Kindern, bei der Sie ein schlechtes Gewissen hat, nicht genug für die Arbeit zu tun, und den Stunden im PR-Büro, in welchen sie bereut, nicht für ihre Kinder da zu sein. Und auch mit Jimmy, ihrem Mann, lief es schon deutlich besser, Geld ist ein ständiges Thema. Auch deswegen hat sich Abbey dazu entschlossen, die sündhaft teure Handtasche, die sie vor ein paar Tagen gekauft hat, wieder zurückzugeben. Doch leider hat sie auf der Rolltreppe des Geschäfts einen kleinen Unfall - sie stürzt, stösst isch den Kopf und ist, als sie wieder zu sich kommt, in einem Paralleleben gelandet. Und zwar in einem ziemlich luxuriösen - inklusive dem Mann, dem sie vor Jahren einen Korb gab, der aber immer noch sex ist...

Cover:

Das Cover gefällt mir persönlich nicht so. Eher triste Farben und wenig eingänglich auf den Inhalt. Dürfte witziger und liebevoller sein.

Schreibstil:

Der Schreibstil gefällt mir ganz gut. Teilweise etwas langatmig und zuviel drumherum. Aber sonst rasant und spannend geschrieben.

Protagonisten:

Abbey Lahey ist eine ganz normale durchschnittliche Frau, die Familie und Job unter einen Hut bringen muss. Und da dieses Leben nicht immer leicht ist für sie, wünscht sie sich Luxus und weniger Trubel. Was durch ihren Unfall dann auch in Erfüllung geht und sie dann Abbey van Holt wird. Die gefällt mir dann nicht mehr so, weil sie nicht mehr für sich einsteht und von der ganzen van Holt Familie herumkommandiert wird und sie es sich mit sich machen lässt. Bis sie irgendwann aufwacht und wieder ihr vorheriges Leben möchte.

Fazit:

Dieses Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen. Weil mir persönlich der Schreibstil nicht so gefällt und es teilweise etwas verwirrend ist. Ich auch am Ende des Buches immer noch nicht weiss, war dieses Luxusleben einfach ein Traum oder hat sie es wirklich eine Woche so gelebt. Die Message die aber rübergebracht werden soll, kommt bei mir aber voll an. Das man glücklich und zufrieden sein soll, mit dem Leben was man hat, solange die Liebe da ist. Geld allein macht nicht glücklich, im Falle von Abbey machte es sie ziemlich einsam und sie kam sich nutzlos vor. Man sollte zuerst reflektierren was man hat und versuchen die Dinge zu ändern und zu verbessern als ständig einer Illusion hinterherzurennen, die in Wirklichkeit dann gar nicht besser ist als das jetzige Leben.


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